Wie Viele Deutsche Haben Einen Führerschein?

Wie Viele Deutsche Haben Einen Führerschein

Im Jahr 2021 hatten etwa 57,68 Millionen Deutsche einen PKW-Führerschein. Demgegenüber lag die Zahl der Personen ohne eine Fahrerlaubnis für einen PKW bei rund 12,86 Millionen. Insgesamt ist die Zahl der Personen mit einer Fahrerlaubnis in den letzten Jahren gestiegen.

Automobilbranche in Deutschland Einen Führerschein zu haben, bedeutet nicht unbedingt, ein Auto zu besitzen. In 12,66 Millionen Haushalten in Deutschland war kein PKW vorhanden , während die restlichen Haushalte ein oder mehrere PKW besaßen.

Laut der Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse war Volkswagen auch im Jahr 2021 die beliebteste Automarke der Deutschen: Bei rund 15,7 Prozent der deutschen Bevölkerung war der meistgefahrene PKW im Haushalt ein Volkswagen. Auf den Plätzen zwei und drei des Rankings lagen Opel und Mercedes Benz.

Die Anzahl der Personenkraftwagen in Deutschland lag im März 2021 bei rund 48,3 Millionen Fahrzeugen. Insgesamt ist die Zahl der PKW seit 2000 angestiegen. Dabei war Benzin die beliebteste Kraftstoffart: Der PKW-Bestand von benzinbetriebenen Autos lag bei rund 31,4 Millionen.

Öffentliche Verkehrsmittel Um den Schadstoffausstoß zu verringern oder aufgrund der angespannten Verkehrslage in den Städten legen einige Menschen ihre Wege lieber mit Bus, Bahn oder Fahrrad zurück: Im Jahr 2018 nutzten rund 25 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung mindestens einmal wöchentlich Bus oder Bahn in der Region, rund 7 Prozent sogar täglich oder fast täglich.

Wie viel Prozent in Deutschland haben einen Führerschein?

Die Attraktivität des Autofahrens scheint ungebrochen. So stieg die Zahl der Menschen in Deutschland, die eine Pkw-Fahrerlaubnis besitzen, bis 2008 auf rund 60 Millionen. Gemessen an den über 18-jährigen Einwohnern in Deutschland entspricht die Zahl einem Anteil von 87,6 Prozent. Noch 2002 lebten hierzulande nur rund 56,5 Millionen Pkw-Führerscheinbesitzer.

Wie viel Prozent der Österreicher haben einen Führerschein?

Die Entwicklung über die Jahre – Die Gesamtanzahl der ausgestellten Führerscheine geht in Österreich seit Jahren fast kontinuierlich zurück. Die Anzahl der jährlich ausgestellten Pkw-Führerscheine lag im Jahr 2020 bei rund 76. 800, vor zehn Jahren lag die Anzahl noch bei rund 91.

700 Berechtigungen. Der vergleichsweise starke Rückgang von 2019 auf 2020 kann dabei teilweise auf die Corona-Pandemie zurückgeführt werden. Sowohl Fahrstunden als auch Fahrprüfungen unterlagen teilweise Einschränkungen oder waren zeitweise überhaupt nicht erlaubt.

Die Zahl der erworbenen Motorrad-Führerscheine dagegen stieg in den vergangenen Jahren stetig an. Im Jahr 2020 waren es rund 6. 500 Lenkberechtigungen der Klasse A2, dieser erlaubt das Fahren eines Motorrads mit rund 48 PS.

Wie viele Deutsche haben einen LKW Führerschein?

Die Statistik zeigt eine Zeitreihe zum Bestand an Lkw-Fahrerlaubnissen in Deutschland in den Jahren 2006 bis 2022. Laut Quelle sind nicht alle Führerscheinbesitzer im Zentralen Fahrerlaubnisregister (ZFER) registriert, sondern nur diejenigen, die den seit dem 1.

Wie viele verschiedene Führerscheine gibt es in Deutschland?

In Deutschland gibt es insgesamt 16 Führerscheinklassen. Zusätzlich dazu existieren aber auch noch verschiedene Sonderformen wie der Führerschein ab 17 (BF17) oder etwa die Mofa-Prüfbescheinigung.

Kann man auch ohne Führerschein Leben?

Wir leben im Zeitalter der Mobilität. Doch um von A nach B zu kommen, braucht man keinen Führerschein. Menschen ohne Auto müssen aber kreativer sein. Essen. „Nee!”, sagt Bastian, „glaub’ ich nicht!” Bastian ist eine Konzertbekanntschaft. Heißt: Wir sehen uns immer nur bei Konzerten.

Ich weiß, dass Bastian Sozialpädagoge ist, verheiratet und drei Kinder hat. Bastian weiß, dass ich Journalistin bin, verheiratet und keine Kinder habe. Viel mehr wissen wir nicht voneinander. „Du meinst, du hast wirklich keinen?” Bastian schaut ungläubig.

Ich schüttle den Kopf. Hinter Bastians Stirn arbeitet es. Dann kommt ihm die Erkenntnis: „Ah, im Moment hast du keinen! Wie lange denn noch?” „Nicht im Moment, Bastian. Ich hatte noch nie einen. ” Bastians Reaktion ist mir nicht neu. Er reagiert wie alle. Die hören, dass ich keinen Führerschein habe.

Wir leben im Zeitalter der Mobilität. Doch um von A nach B zu kommen, braucht man keinen Führerschein. Allerdings: Menschen ohne Auto müssen kreativer sein als motorisierte Menschen. Wenn sie das sind, sparen sie nicht nur Nerven und Steuern, sondern sehen auch mehr von dem, was sie umgibt.

So viel kostet ein Führerschein der Klasse B

Sie schonen die Umwelt, lernen neue Menschen kennen und leben gesünder. Weil sie keinen Parkplatz suchen müssen, so gut wie nie eine Panne haben und nur selten im Stau stehen, sind sie oft pünktlicher. Sie haben gelernt, einen zeitlichen Puffer einzuplanen.

  • Sie dürfen ohne Freisprechanlage telefonieren, haben mehr Zeit für gute Bücher oder können sich in Bussen und Bahnen auf Termine vorbereiten;
  • Wenn sie denn fahren;
  • Menschen ohne „Lappen” sind Exoten;
  • Das belegt die Statistik;
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Laut Kraftfahrtbundesamt erreichte der deutsche Fahrzeugbestand am 2. Januar 2015 mit 62,4 Millionen einen neuen Höchststand (82,7 Prozent davon Pkw). Auf 1000 Einwohner kommen 665 Kraftfahrzeuge. Man kann davon ausgehen, dass es die meisten von ihnen nicht dem unbelehrbaren Nationalspieler Marco Reus gleichtun.

Diejenigen, die keinen Führerschein besitzen wollen, haben dafür verschiedene Gründe. Ökologische, finanzielle oder solche wie ich. Zum Autofahren bin ich in etwa so geeignet, wie eine Katze zum Schlittschuhlaufen.

Es ist nicht mein Ding. Was heute auf Autobahnen passiert, kommt mir wie kriegerische Handlungen vor. Ich bleibe lieber Pazifist. articlebody:textmodule) –> Klare Ansage im Vorfeld: Der Entwurf von einem Leben „mit ohne Auto” lässt sich nur da in die Tat umsetzen, wo flächendeckend für Ersatz gesorgt ist.

In Großstädten mit gutem ÖPNV-Angebot. Heißt: Auch wenn die DB streikt, muss man immer noch ersatzweise mit Bussen, Straßenbahnen, U-Bahnen oder privaten Bahnen vom Fleck kommen. Die Taktung sollte gut und möglichst durchgängig sein, das Haltestellennetz engmaschig und mit vielen Möglichkeiten für Quereinsteiger (vom Bus zur Bahn oder umgekehrt).

Apps ermöglichen inzwischen zeitnahe Möglichkeiten zur Umplanung und bieten aktuelle Informationen. Bei all dem ist in der Tat Kreativität gefordert – man muss rasch Alternativen ins Auge fassen oder neue Wege finden. Autofahrer dagegen denken eindimensional: Einsteigen, losfahren, da sein.

Sobald die Karre versagt, sind sie aufgeschmissen. Auch wenn das mit der guten Taktung im Ruhrgebiet nicht immer klappt – VRR-Partner wie die „Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG” (Bogestra), die „Essener Verkehrs AG” (Evag) oder die „Stadtwerke Oberhausen GmbH” (Stoag) haben die Zeichen der Zeit erkannt: Sie geben ihren Kunden ein Pünktlichkeitsversprechen, bieten eine Mobilitätsgarantie oder halten nach 20 Uhr auch zwischen den Haltestellen.

Das zahlt sich inzwischen aus. Die Anzahl der gemachten Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr stieg, so gab der „Verband Deutscher Verkehrsunternehmen” (VDV) bekannt, im vergangenen Jahr um 0,8 Prozent. Das macht 9,8 Milliarden Fahrten mehr pro Jahr.

Warum haben manche Menschen keinen Führerschein?

Kein Statussymbol mehr : Immer weniger Menschen machen den Führerschein – Ein Führerschein und ein Autoschlüssel liegen auf einem Fahrzeugschein (Archivfoto). Foto: dpa/Marius Becker Exklusiv Laut Kraftfahrtbundesamt sinkt die Zahl junger Menschen mit Führerschein um 600. 000. Das Auto verliert seinen Nimbus als Statussymbol. Das spüren auch die Fahrschulen. Früher hat Kurt Bartels jungen Leuten das Autofahren beigebracht, heute erklärt er in den Theoriestunden schon mal die Vorzüge von Bus und Bahn – oder in seinem Fall: der Schwebebahn.

  1. „Der Mobilitätsgedanke hat sich verändert”, sagt der Fahrlehrer aus Wuppertal;
  2. „Heute gehört zum theoretischen Fahrunterricht auch die Frage, wie man Mobilität intelligent nutzt;
  3. ” Bartels ist Vorsitzender des Fahrlehrerverbandes Nordrhein und arbeitet seit 1981 als Fahrlehrer;

In dieser Zeit hat sich viel verändert. Viele tun sich schwerer beim Fahrunterricht als früher, die Durchfallquoten sind gestiegen, viele brauchen auch mehr Fahrstunden, was den Führerschein deutlich teurer macht. Gleichzeitig sind das erste eigene Auto und der Führerschein für viele junge Menschen auch kein Statussymbol mehr.

Laut Bartels lässt sich das vor allem an einem Trend ablesen: Es gebe immer weniger sogenannte ABE-Verstöße. Heißt: Immer weniger junge Menschen motzen ihr Auto illegal auf. Aktuelle Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zeigen, dass die Zahl junger Menschen, die in Deutschland einen Führerschein besitzen, seit Jahren kontinuierlich abnimmt.

2010 hatten noch knapp fünf Millionen junge Menschen zwischen 17 und 24 Jahren einen Führerschein, zum Stichtag 1. Januar 2019 waren es nur noch rund 4,4 Millionen, die Pkw, Roller, Motorrad und Co. fahren dürfen. Fahrschulen auf dem Land bleiben gefragt. Foto: FOTO: DPA | GRAFIK: ALICIA PODTSCHASKE Hauptgrund für diese Entwicklung ist natürlich der demografische Wandel, durch den es insgesamt immer weniger junge Menschen in dieser Altersklasse gibt. Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass die Zahl junger Menschen zwischen 18 und 24 Jahren von 2010 bis 2018 deutlich sank.

Gleichzeitig nahm jedoch zumindest leicht auch der Anteil derer ab, die in dieser Altersgruppe einen Führerschein haben. Waren es 2010 noch 85,8, Prozent der 18- bis 24-Jährigen, waren es 2016 nur noch 81,9 Prozent und im vergangenen Jahr 79,2 Prozent, wobei die Bevölkerungszahl für das Jahr 2018 auf einer Vorausberechnung des Statistischen Bundesamtes basiert.

Gerade in Großstädten kommen viele Menschen heute ohne eigenes Auto aus, dank Bus, Bahn, Taxi oder Leih-Fahrrädern. Auch neue Angebote wie Uber, bei denen man vergleichsweise günstig eine Mietwagen samt Fahrer bekommt, ermöglichen den Verzicht auf das eigene Fahrzeug.

  1. Wirtschaftlich bedrohlich ist die Entwicklung für die Fahrschulen aber noch nicht, im Gegenteil: „Die Fahrschulen sind sehr gut ausgelastet”, sagt Bartels;
  2. Das liege auch an der guten allgemeinen wirtschaftlichen Situation;

Aber auch beim Fahrlehrerverband Nordrhein hat man Veränderungen festgestellt. So würden speziell in ländlichen Regionen bis zu zwei Drittel der Jugendlichen den Führerschein mit 17 Jahren machen, bei dem sie dann in Begleitung fahren dürfen. „Im städtischen Bereich erleben wir eine gegenteilige Entwicklung”, sagt Bartels: „Da werden die Leute, die einen Führerschein machen, eher älter.

  1. ” Laut Kraftfahrtbundesamt gab es 2010 in Deutschland noch 264;
  2. 883 Männer und Frauen bis 17 Jahre, die einen Führerschein hatten, am 1;
  3. Januar 2019 waren es nur noch 250;
  4. 996;
  5. Dort erlebe man häufiger, dass Menschen mit 23 oder 24 Jahren erst Fahrstunden nehmen, denn: „Sobald Mobilität erforderlich ist, machen die Leute auch den Führerschein;
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” Bei der IHK Düsseldorf hat man daher auch noch keine gravierenden Probleme registriert, die Firmen durch junge Menschen ohne Führerschein entstehen. „Gerade am Standort Düsseldorf gibt es sogar viele Betriebe, die darauf hinwirken, dass ihre Mitarbeiter auf das Auto verzichten”, sagt Thomas Vieten, Verkehrsreferent der IHK.

  • „Aber klar, der Außendienstler muss natürlich weiter Auto fahren können;
  • ” Immer mehr Fahrschul-Kollegen stellen sich laut Bartels darauf ein, dass junge Menschen das Auto nüchtern als Fortbewegungsmittel betrachten;

Der Traum vom eigenen Auto ist für viele dank Car-Sharing und Co. passé. Bartels sieht es gelassen. Auch fürs Car-Sharing braucht man schließlich einen Führerschein..

Was ist Code 96?

Führerscheinrechtliches Gewichtsverhältnis – Mit der Klasse B und dem eingetragenen Code 96 darf auch ein schwerer Anhänger (höchstes zulässiges Gesamtgewicht über 750 kg) gezogen werden, mit dem die höchste zulässige Gesamtmasse der Fahrzeugkombination max. .

Wie teuer ist heute ein Führerschein?

Ein Führerschein der Klasse B kostet mittlerweile mehr als 2000 Euro. Unterschiede gibt es je nach Region – eine Übersicht. Düsseldorf Mit 18 Jahren sind Menschen in Deutschland volljährig. Das bedeutet: Ab diesem Tag sind sie voll geschäftsfähig, dürfen auch auf Bundesebene wählen und alleine Auto fahren – vorausgesetzt sie haben einen Führerschein. Für herkömmliche Autos braucht man einen Führerschein der Klasse B. Und der ist teuer. Zwischen 1500 Euro und 2400 Euro kann die Fahrerlaubnis kosten.

Die große Preisspanne ergibt sich, weil es in Deutschland keinen Pauschalpreis gibt. Laut einer Erhebung der Vereins Moving International Road Safety Association lag der Schnitt 2020 bei 2182 Euro. Die Organisation hat verschiedene Fahrschulen nach ihren Kosten abgefragt.

Dabei zeigte sich: Am teuersten sind Fahrschulen in mittelgroßen Städten durchschnittlich 2237 Euro für den Führerschein der Klasse B. Am günstigsten sind Fahrschulen in den Großstädten, wo künftige Autofahrer im Schnitt 2121 Euro bezahlen. Hier drückt vermutlich die hohe Konkurrenz den Preis, wohingegen in mittelgroßen Städten ein paar große Fahrschule eine Art Oligopol bilden.

Rainer Zeltwanger, Vorsitzender des Fahrschulverbands deutscher Fahrunternehmen, geht sogar von einem noch höheren Preis aus: „Wir beraten unsere Kunden bei der Klasse B – einschließlich der externen Kosten – mit 2800 und 3500 Euro zu rechnen” , schreibt er auf Anfrage des Handelsblatts.

Grund dafür seinen derzeit zusätzliche Hygienemaßnahmen durch das Coronavirus. Außerdem sind in jüngster Vergangenheit die Tüv-Kosten gestiegen. Wie viel der Führerschein 2022 am Ende kostet, das liegt an verschiedenen Faktoren, wie der Anzahl der Fahrstunden und der Höhe der Gebühren der Fahrschule.

Wie viel kostet ein Fahrstunde?

Was kostet eine Fahrstunde? – Bei den Fahrstunden schwanken die Preise je nach Fahrschule und Region: Eine 45-minütige Regelfahrstunde kostet üblicherweise 20 bis 45 Euro. Für die Sonderfahrstunden (Autobahn-, Nacht- und Überlandfahrten) muss man mit rund 50 bis 60 Euro pro Trainingseinheit rechnen.

Eine Sonderfahrt sollte dabei nicht mehr als das 1,5-Fache der Regelfahrstunde kosten. Vorgeschrieben sind in Deutschland folgende Sonderfahrstunden: drei Nachtfahrten, vier Autobahnfahrten und fünf Überlandfahrten.

Viele Fahrschüler benötigen von diesen speziellen Übungseinheiten nicht mehr als der Gesetzgeber verlangt, allerdings liegt das im Ermessen des Fahrlehrers. Für die “normalen” Regelfahrstunden gibt es keine Vorschrift, die benötigte Anzahl schwankt von Schüler zu Schüler mitunter aber deutlich: Je nach Talent, fallen üblicherweise zwischen 12 und 20 Fahrstunden an, wobei Schüler im ländlichen Raum oft mit weniger Einheiten auskommen als Großstädter, die mit dem dichten, unübersichtlichen Verkehr in der City zurechtkommen müssen.

Wie viele fahren ohne Führerschein?

Berlin, 17. Juni 2021. Die Zahl der Verstöße gegen die Erteilung von Fahrverboten liegt erschreckend hoch. Von den rund 457. 000 angeordneten Fahrverboten wurden 138. 000 Kraftfahrer_innen dennoch hinterm Steuer eines Kraftfahrzeuges erwischt.

Wie viele verlieren ihren Führerschein im Jahr?

Diese Statistik zeigt eine Zeitreihe zu der Anzahl der erteilten Fahrverbote in Deutschland in den Jahren 2010 bis 2020. Im Jahr 2020 wurden rund 461. 300 Fahrverbote in Deutschland erteilt.

Wann darf ich 12 Tonnen fahren?

Rahmenbedingungen für die C1E-Klasse – Viele fragen sich in Bezug auf den Führerschein der Klasse C1E: Was darf ich überhaupt fahren? Vorab sei darauf hinzuweisen, dass es sich hierbei um Fahrzeuge handelt, die auch als leichtere Lastzüge bezeichnet werden.

Dabei spielt immer die Fahrzeugkombination eine Rolle. Diese kann sich sowohl aus einem Kfz der Klasse B mit Anhänger als auch aus einem Fahrzeug der Klasse C1 mit Anhänger zusammensetzen. Grundsätzlich bezieht sich der Zusatz „E” immer auf einen Anhänger.

Interessant! Sattelanhänger, die auch als Sattelauflieger bezeichnet werden, unterscheiden sich von den „normalen” Anhängern insofern, dass ein Teil des Gewichts auf die Achsen einer Sattelzugmaschine verlagert wird. Der Auflieger ist über die sogenannte Sattelplatte und den Königszapfen mit der Zugmaschine verbunden. Wie Viele Deutsche Haben Einen Führerschein Der Führerschein der Klasse C1E gilt für all jene Gespanne, die nicht mehr als 12 Tonnen auf die Waage bringen. In beiden Fällen liegt die Obergrenze der zulässigen Gesamtmasse bei 12 Tonnen. Des Weiteren ist für den Führerschein C1E relevant, dass die Klasse C1 vorausgesetzt wird. Aber gleichzeitig schließt der C1E-Führerschein die Klasse BE mit ein. Wenn Sie im Vorbesitz einer Fahrerlaubnis der Klasse D1 sind , ermöglicht Ihnen der zusätzliche C1E-Führerschein das Fahren von D1E-Bussen.

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Welche Prominenten haben keinen Führerschein?

Was ist der kleinste Führerschein?

Führerscheinklassen von AM bis A Die kleinste Klasse zum führen von Krafträdern ist der Führerschein der Klasse AM, der sogenannte Roller- Führerschein.

Was kann man alles ohne Führerschein fahren?

Wie viele fahren ohne Führerschein?

Berlin, 17. Juni 2021. Die Zahl der Verstöße gegen die Erteilung von Fahrverboten liegt erschreckend hoch. Von den rund 457. 000 angeordneten Fahrverboten wurden 138. 000 Kraftfahrer_innen dennoch hinterm Steuer eines Kraftfahrzeuges erwischt.

Wie viele Menschen machen jährlich den Führerschein?

Die Statistik zeigt eine Zeitreihe zu der Anzahl der jährlich ausgestellten Führerscheine in Deutschland in den Jahren von 2004 bis 2021. Im Jahr 2021 wurden rund 1,28 Millionen Fahrerlaubnisse in Deutschland ausgestellt.

Wie viele Menschen auf der Welt haben einen Führerschein?

Nur Schätzungen : Niemand weiß, wie viele Führerscheine es gibt – Düsseldorf (RPO). Das Auto ist des deutschen liebstes Kind, so heißt es. Dafür spricht die steigende Anzahl an abgelegten Führerscheinprüfungen. Allein im vergangenen Jahr waren es über 3,5 Millionen.

  • Dennoch existieren zur genauen Anzahl der Führerscheine in Deutschland nur Schätzungen;
  • Im Zentralen Fahrerlaubnisregister (ZFER) waren nach Angaben des Deutschen Kraftfahrt-Bundesamts im Januar 2010 rund 27,8 Millionen Kartenführerscheine registriert;

Tatsächlich besitzen jedoch sehr viel mehr Deutsche eine Fahrerlaubnis. Das Bundesamt für Straßenwesen schätzt die Anzahl der Fahrerlaubnisbesitzer in Deutschland auf cirka 54 Millionen. Im ZEFR werden lediglich die Fahrberechtigungsausweise registriert, die nach dem 1.

Januar 1999 erteilt wurden. Im Zuge der europäischen Harmonisierung des Fahrerlaubnisrechts wurden damals die heutigen Kartenführerscheine eingeführt. in denen die Fahrerlaubnisklassen europaweit einheitlich geregelt sind.

Erst seit 1999 ein Register Die Papierführerscheine, die vor 1999 ausgestellt und nicht in einen neuen Kartenführerschein umgetauscht wurden, sind somit nicht erfasst. Deswegen kann auch niemand mit Gewissheit sagen, wie viele es in Wahrheit sind. Mit 27,8 Millionen ausgestellten Kartenführerscheinen im Januar 2009 ist die Anzahl der Fahrberechtigten im Vergleich zum Vorjahr um 6,1 Prozent gestiegen.

2009 wurden insgesamt 3. 531. 906 Millionen theoretische und praktische Fahrerlaubnisprüfungen abgelegt. Der Anteil an nicht bestandenen Prüfungen lag bei 28 Prozent. Mehr Männer als Frauen Unter den 27,8 Millionen Fahrerlaubnisbesitzern sind rund 16,6 Millionen Männer und 11,2 Millionen Frauen.

Bei den Männern sind jeweils rund 5,5 Millionen zwischen 25 und 44 und zwischen 45 bis 64 Jahre alt. Unter den Frauen ist der größte Anteil der Fahrberechtigten mit 4,5 Millionen zwischen 25 und 44 Jahre alt. Der Klassiker ist der Führerschein der Klasse B.

Er ist auf Fahrzeuge limitiert, die nicht mehr als 3,5 Tonnen wiegen. Dafür sind die Scheine für die Klassen L, M und S inklusive , erklärt Karen-Michaela Jansen, Sprecherin des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin.

“L” steht für kleine Trecker bis 32 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit. Unter “M” fallen Mofas bis 45 Stundenkilometer. “S” sind Trikes, Quads oder Mini-Pkw. Den Pkw-Führerschein der Klassen B und BE machen Männer und Frauen zu gleichen Anteilen. Für den Autoführerschein der Klasse B muss man 18 sein, zumindest, wenn man auch alleine fahren dürfen will.

Jugendliche ab 17 Jahre können jedoch im Rahmen des sogenannten begeleiteten Fahrens mit der Klasse BF17 schon hinter das Steuer, wenn ein erwachsener Fahrberechtigter dabei ist. Dieses Modell war zunächst bundeslandgestützt und hat sich bewährt.

Die Fahrerlaubnis für einen 100-PS-starken Trecker kann man schon mit 16 Jahren erhalten. Komplexes Regelwerk Etwas vertrackter mutet das komplexe Anhänger-Regelwerk der B-Klasse an: Das Gefährt darf ganz generell einen Anhänger ziehen, dessen zulässige Gesamtmasse 750 Kilo nicht überschreitet, sagt Jansen.

Aber Achtung: Darüber hinaus erlaubt das Gesetz “Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zur Höhe der Leermasse des Zugfahrzeugs”, so Jansen. Dies gilt jedoch nur, wenn die zulässige Gesamtmasse der Kombination 3,5 Tonnen nicht übersteigt.

Wer ohne großes Kopfrechnen grundsätzlich mehr als 750 Kilo ziehen will, muss zusätzlich den Anhängerführerschein machen, also die Klasse BE..

Wie viel Prozent fallen bei der Fahrprüfung durch?

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Premium Premium-Statistiken Branchenspezifische und aufwendig recherchierte Fachdaten (zum Teil aus exklusiven Partnerschaften). Für uneingeschränkten Zugriff benötigen Sie einen kostenpflichtigen Account. Die Statistik zeigt die Durchfallquote bei theoretischen Führerscheinprüfungen in den Bundesländern in den Jahr 2020 und 2021. Die gesamte durchschnittliche Durchfallquote bei der theoretischen Führerscheinprüfung im Jahr 2021 lag bei 36,7 Prozent.