Wie Viele Deutsche Haben Ein Führerschein?

Wie Viele Deutsche Haben Ein Führerschein
Im Jahr 2021 hatten etwa 57,68 Millionen Deutsche einen PKW-Führerschein. Demgegenüber lag die Zahl der Personen ohne eine Fahrerlaubnis für einen PKW bei rund 12,86 Millionen. Insgesamt ist die Zahl der Personen mit einer Fahrerlaubnis in den letzten Jahren gestiegen.

Automobilbranche in Deutschland Einen Führerschein zu haben, bedeutet nicht unbedingt, ein Auto zu besitzen. In 12,66 Millionen Haushalten in Deutschland war kein PKW vorhanden , während die restlichen Haushalte ein oder mehrere PKW besaßen.

Laut der Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse war Volkswagen auch im Jahr 2021 die beliebteste Automarke der Deutschen: Bei rund 15,7 Prozent der deutschen Bevölkerung war der meistgefahrene PKW im Haushalt ein Volkswagen. Auf den Plätzen zwei und drei des Rankings lagen Opel und Mercedes Benz.

Die Anzahl der Personenkraftwagen in Deutschland lag im März 2021 bei rund 48,3 Millionen Fahrzeugen. Insgesamt ist die Zahl der PKW seit 2000 angestiegen. Dabei war Benzin die beliebteste Kraftstoffart: Der PKW-Bestand von benzinbetriebenen Autos lag bei rund 31,4 Millionen.

Öffentliche Verkehrsmittel Um den Schadstoffausstoß zu verringern oder aufgrund der angespannten Verkehrslage in den Städten legen einige Menschen ihre Wege lieber mit Bus, Bahn oder Fahrrad zurück: Im Jahr 2018 nutzten rund 25 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung mindestens einmal wöchentlich Bus oder Bahn in der Region, rund 7 Prozent sogar täglich oder fast täglich.

Wie viel Prozent in Deutschland haben einen Führerschein?

Die Attraktivität des Autofahrens scheint ungebrochen. So stieg die Zahl der Menschen in Deutschland, die eine Pkw-Fahrerlaubnis besitzen, bis 2008 auf rund 60 Millionen. Gemessen an den über 18-jährigen Einwohnern in Deutschland entspricht die Zahl einem Anteil von 87,6 Prozent. Noch 2002 lebten hierzulande nur rund 56,5 Millionen Pkw-Führerscheinbesitzer.

Wie viele Autofahrer gibt es in Deutschland?

Gemessen an der Zahl der ausgestellten (Karten-) Führerscheine gibt es in Deutschland rund 42,8 Millionen Fahrer von Kraftfahrzeugen (Stand: 1. Januar 2021). Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes lag der Bestand an Pkw-Fahrerlaubnissen im Jahr 2021 bei rund 19,8 Millionen.

Nicht enthalten sind derzeit die Papierführerscheine. Bis zum Jahr 2033 müssen diese jedoch gegen die Kartenführerscheine getauscht werden. Bis zu diesem Zeitpunkt enthält das zentrale Fahrerlaubnisregister nicht alle in Deutschland gültigen Fahrerlaubnisse.

Die bei Autofahrern in Deutschland beliebtesten Automodelle nach Neuzulassungen waren 2020 der VW Golf, der VW Passat und der VW Tiguan. Autofahrer entscheiden sich bei der Anschaffung eines Pkw jedoch häufig nicht für einen Neuwagen. Laut KBA-Statistik belief sich die Nachfrage für Gebrauchtwagen im Jahr 2020 auf etwa sieben Millionen Fahrzeuge.

  • Auch für das Jahr 2021 hatten über sechs Millionen Personen die Absicht ein Auto zu kaufen;
  • Sie müssen sich dabei auf vergleichsweise hohe Kosten einstellen, zuletzt stiegen sowohl die Preise für Neuwagen als auch für Gebrauchtwagen in Deutschland;

Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Aufgrund unterschiedlicher Aktualisierungsrhythmen können Statistiken einen aktuelleren Datenstand aufweisen..

Wie viel Prozent der Österreicher haben einen Führerschein?

Die Entwicklung über die Jahre – Die Gesamtanzahl der ausgestellten Führerscheine geht in Österreich seit Jahren fast kontinuierlich zurück. Die Anzahl der jährlich ausgestellten Pkw-Führerscheine lag im Jahr 2020 bei rund 76. 800, vor zehn Jahren lag die Anzahl noch bei rund 91.

  1. 700 Berechtigungen;
  2. Der vergleichsweise starke Rückgang von 2019 auf 2020 kann dabei teilweise auf die Corona-Pandemie zurückgeführt werden;
  3. Sowohl Fahrstunden als auch Fahrprüfungen unterlagen teilweise Einschränkungen oder waren zeitweise überhaupt nicht erlaubt;

Die Zahl der erworbenen Motorrad-Führerscheine dagegen stieg in den vergangenen Jahren stetig an. Im Jahr 2020 waren es rund 6. 500 Lenkberechtigungen der Klasse A2, dieser erlaubt das Fahren eines Motorrads mit rund 48 PS.

Wie viele Deutsche haben einen LKW Führerschein?

Die Statistik zeigt eine Zeitreihe zum Bestand an Lkw-Fahrerlaubnissen in Deutschland in den Jahren 2006 bis 2022. Laut Quelle sind nicht alle Führerscheinbesitzer im Zentralen Fahrerlaubnisregister (ZFER) registriert, sondern nur diejenigen, die den seit dem 1.

Wie viele haben keinen Führerschein?

So viel kostet ein Führerschein der Klasse B

Im Jahr 2021 hatten etwa 57,68 Millionen Deutsche einen PKW-Führerschein. Demgegenüber lag die Zahl der Personen ohne eine Fahrerlaubnis für einen PKW bei rund 12,86 Millionen. Insgesamt ist die Zahl der Personen mit einer Fahrerlaubnis in den letzten Jahren gestiegen.

Automobilbranche in Deutschland Einen Führerschein zu haben, bedeutet nicht unbedingt, ein Auto zu besitzen. In 12,66 Millionen Haushalten in Deutschland war kein PKW vorhanden , während die restlichen Haushalte ein oder mehrere PKW besaßen.

Laut der Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse war Volkswagen auch im Jahr 2021 die beliebteste Automarke der Deutschen: Bei rund 15,7 Prozent der deutschen Bevölkerung war der meistgefahrene PKW im Haushalt ein Volkswagen. Auf den Plätzen zwei und drei des Rankings lagen Opel und Mercedes Benz.

  • Die Anzahl der Personenkraftwagen in Deutschland lag im März 2021 bei rund 48,3 Millionen Fahrzeugen;
  • Insgesamt ist die Zahl der PKW seit 2000 angestiegen;
  • Dabei war Benzin die beliebteste Kraftstoffart: Der PKW-Bestand von benzinbetriebenen Autos lag bei rund 31,4 Millionen;

Öffentliche Verkehrsmittel Um den Schadstoffausstoß zu verringern oder aufgrund der angespannten Verkehrslage in den Städten legen einige Menschen ihre Wege lieber mit Bus, Bahn oder Fahrrad zurück: Im Jahr 2018 nutzten rund 25 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung mindestens einmal wöchentlich Bus oder Bahn in der Region, rund 7 Prozent sogar täglich oder fast täglich.

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Kann man auch ohne Führerschein Leben?

Wir leben im Zeitalter der Mobilität. Doch um von A nach B zu kommen, braucht man keinen Führerschein. Menschen ohne Auto müssen aber kreativer sein. Essen. „Nee!”, sagt Bastian, „glaub’ ich nicht!” Bastian ist eine Konzertbekanntschaft. Heißt: Wir sehen uns immer nur bei Konzerten.

  1. Ich weiß, dass Bastian Sozialpädagoge ist, verheiratet und drei Kinder hat;
  2. Bastian weiß, dass ich Journalistin bin, verheiratet und keine Kinder habe;
  3. Viel mehr wissen wir nicht voneinander;
  4. „Du meinst, du hast wirklich keinen?” Bastian schaut ungläubig;

Ich schüttle den Kopf. Hinter Bastians Stirn arbeitet es. Dann kommt ihm die Erkenntnis: „Ah, im Moment hast du keinen! Wie lange denn noch?” „Nicht im Moment, Bastian. Ich hatte noch nie einen. ” Bastians Reaktion ist mir nicht neu. Er reagiert wie alle. Die hören, dass ich keinen Führerschein habe.

Wir leben im Zeitalter der Mobilität. Doch um von A nach B zu kommen, braucht man keinen Führerschein. Allerdings: Menschen ohne Auto müssen kreativer sein als motorisierte Menschen. Wenn sie das sind, sparen sie nicht nur Nerven und Steuern, sondern sehen auch mehr von dem, was sie umgibt.

Sie schonen die Umwelt, lernen neue Menschen kennen und leben gesünder. Weil sie keinen Parkplatz suchen müssen, so gut wie nie eine Panne haben und nur selten im Stau stehen, sind sie oft pünktlicher. Sie haben gelernt, einen zeitlichen Puffer einzuplanen.

Sie dürfen ohne Freisprechanlage telefonieren, haben mehr Zeit für gute Bücher oder können sich in Bussen und Bahnen auf Termine vorbereiten. Wenn sie denn fahren. Menschen ohne „Lappen” sind Exoten. Das belegt die Statistik.

Laut Kraftfahrtbundesamt erreichte der deutsche Fahrzeugbestand am 2. Januar 2015 mit 62,4 Millionen einen neuen Höchststand (82,7 Prozent davon Pkw). Auf 1000 Einwohner kommen 665 Kraftfahrzeuge. Man kann davon ausgehen, dass es die meisten von ihnen nicht dem unbelehrbaren Nationalspieler Marco Reus gleichtun.

  • Diejenigen, die keinen Führerschein besitzen wollen, haben dafür verschiedene Gründe;
  • Ökologische, finanzielle oder solche wie ich;
  • Zum Autofahren bin ich in etwa so geeignet, wie eine Katze zum Schlittschuhlaufen;

Es ist nicht mein Ding. Was heute auf Autobahnen passiert, kommt mir wie kriegerische Handlungen vor. Ich bleibe lieber Pazifist. articlebody:textmodule) –> Klare Ansage im Vorfeld: Der Entwurf von einem Leben „mit ohne Auto” lässt sich nur da in die Tat umsetzen, wo flächendeckend für Ersatz gesorgt ist.

In Großstädten mit gutem ÖPNV-Angebot. Heißt: Auch wenn die DB streikt, muss man immer noch ersatzweise mit Bussen, Straßenbahnen, U-Bahnen oder privaten Bahnen vom Fleck kommen. Die Taktung sollte gut und möglichst durchgängig sein, das Haltestellennetz engmaschig und mit vielen Möglichkeiten für Quereinsteiger (vom Bus zur Bahn oder umgekehrt).

Apps ermöglichen inzwischen zeitnahe Möglichkeiten zur Umplanung und bieten aktuelle Informationen. Bei all dem ist in der Tat Kreativität gefordert – man muss rasch Alternativen ins Auge fassen oder neue Wege finden. Autofahrer dagegen denken eindimensional: Einsteigen, losfahren, da sein.

Sobald die Karre versagt, sind sie aufgeschmissen. Auch wenn das mit der guten Taktung im Ruhrgebiet nicht immer klappt – VRR-Partner wie die „Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG” (Bogestra), die „Essener Verkehrs AG” (Evag) oder die „Stadtwerke Oberhausen GmbH” (Stoag) haben die Zeichen der Zeit erkannt: Sie geben ihren Kunden ein Pünktlichkeitsversprechen, bieten eine Mobilitätsgarantie oder halten nach 20 Uhr auch zwischen den Haltestellen.

Das zahlt sich inzwischen aus. Die Anzahl der gemachten Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr stieg, so gab der „Verband Deutscher Verkehrsunternehmen” (VDV) bekannt, im vergangenen Jahr um 0,8 Prozent. Das macht 9,8 Milliarden Fahrten mehr pro Jahr.

Wie viele Deutsche fahren täglich Auto?

Umfrage in Deutschland zur Nutzungshäufigkeit eines Autos bis 2021. Im Jahr 2021 nutzten rund 41,7 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre täglich oder fast täglich ein Auto als Fahrer oder Mitfahrer.

Wie viele Autos pro Kopf?

E-Bikes – eine Alternative zum Auto? – 2021 wurden 4,7 Millionen (Mio. ) Fahrräder und Elektro-Fahrräder in Deutschland verkauft. Wie schon in den vorherigen Jahren nahm dabei der Absatz von Fahrrädern mit einem Elektro-Motor weiter zu. 2021 waren es 2 Mio.

verkaufte Einheiten und damit fast 30 % mehr als 2019 (siehe Abb. „Zahl jährlich verkaufter E-Bikes”). Die Gründe für die Zunahme der E-Bikes sind vielfältig: zum einen gibt es eine breite Palette an Designmodellen, zum anderen verbesserte sich durch Weiterentwicklung die Antriebs- und Batterietechnik.

Nach – Sie verlassen umweltbundesamt. de (Ansicht erscheint in neuem Fenster). Beachten Sie bitte unseren Haftungshinweis für externe Links im Datenschutzhinweis. ” href=”https://www. ziv-zweirad. de/marktdaten/detail/article/marktdaten-2021/” target=”_blank” rel=”noopener”>Schätzungen des Zweirad-Industrie-Verbandes umfasst der Fahrradbestand in Deutschland insgesamt ca.

81 Mio. Fahrräder und E-Bikes. Letztere hatten daran einen Anteil von geschätzt 8,5 Mio. Einheiten. E-Bikes ergänzen die Einsatzbereiche herkömmlicher Fahrräder mit Hilfe des Motors, ohne für die Umwelt größere Probleme zu verursachen.

Mit ihnen können längere Strecken, Höhenunterschiede und Gegenwind besser bewältigt sowie Lasten und Kinder leichter transportiert werden. Während Pedelecs den Radfahrenden nur dann Unterstützung durch einen Elektromotor bieten, wenn sie in die Pedale treten, so können die eigentlichen E-Bikes auf Knopfdruck ohne Pedalunterstützung fahren.

  1. Im Alltagsgebrauch hat sich die Bezeichnung E-Bikes für sämtliche Elektro-Fahrräder durchgesetzt;
  2. Der Wegevergleich zeigt, dass E-Bikes im Stadtverkehr bis zu einer Entfernung von etwa 7,5 Kilometern das schnellste Verkehrsmittel sind;

Die Hälfte aller Autofahrten ist jedoch sogar kürzer als fünf Kilometer. Hieraus ergibt sich ein enormes Verlagerungspotenzial von Pkw-Fahrten auf das Fahrrad oder das E-Bike (siehe Abb. „Wegevergleich: von Tür zu Tür im Stadtverkehr”). Weitere Informationen in der Broschüre „ E-Rad macht mobil” ..

Welches Land hat die meisten Autos pro Kopf?

Die Vereinigten Staaten haben die höchste Pkw-Dichte weltweit – in den USA belief sich im Jahr 2015 die Anzahl der Pkw pro 1. 000 Einwohner auf 788. In der Euro-Zone waren es im gleichen Jahr etwa 480 Personenkraftwagen pro 1. 000 Einwohner. In den BRIC-Staaten (Brasilien, Indien, Russland, China) fiel die Pkw-Dichte deutlich geringer aus.

  • In den Schwellenländern ist der private Besitz eines Automobils weit weniger selbstverständlich als in den Industrieländern;
  • Die Pkw-Dichte steigt in der Regel mit dem Wohlstand in der Gesellschaft;
  • Des Weiteren sind China und Indien die einwohnerreichsten Länder weltweit;
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US-Straßenqualität ist ausbaufähig Zwar haben die USA die höchste Pkw-Dichte im weltweiten Vergleich, doch die Länder mit der qualitativ hochwertigsten Straßeninfrastruktur sind Singapur und die Schweiz. Allerdings ist das weltweit längste Straßennetz in den USA zu finden.

Indien und China verfügen ebenfalls über ein vergleichsweises großes Straßennetz. Welches Bundesland hat das längste Straßennetz Das längste Straßennetz (überörtlicher Verkehr) ist in Deutschland in Bayern zu finden.

Zu den Straßen des überörtlichen Verkehrs sind Autobahnen, Bundesstraßen und Landstraßen zu zählen. In allen Kategorien haben die Bayern die Nase vorn..

Was ist Code 96?

‘ Code 96 ‘: Die Summe von Anhänger und Zugfahrzeug (höchstzulässiges Gesamtgewicht) darf 4250 kg nicht überschreiten. ‘BE’: Die Summe von Anhänger und Zugfahrzeug (höchstzulässiges Gesamtgewicht) darf 7000 kg nicht überschreiten.

Wie viele machen jährlich den Führerschein?

Die Statistik zeigt eine Zeitreihe zu der Anzahl der jährlich ausgestellten Führerscheine in Deutschland in den Jahren von 2004 bis 2021. Im Jahr 2021 wurden rund 1,28 Millionen Fahrerlaubnisse in Deutschland ausgestellt.

Wer darf 7 5 t fahren?

Ein Teil der Klasse 3 ist befristet auf das 50. Lebensjahr – was bedeutet das? – Was viele vielleicht nicht wissen: Mit der Klasse 3 darf man nicht nur Pkw und Lkw bis 7,5 Tonnen fahren. Mit dem 7,5-Tonner können Sie auch Anhänger ziehen. Bis zwölf Tonnen zulässiges Gesamtgewicht kann ein solches Gespann haben.

Dieses dürfen Sie als Inhaber der Klasse 3 auch nach einem Umtausch oder dem Erreichen des 50. Lebensjahres führen. Das ist jedoch nicht alles: Mit dem 7,5-Tonner dürfen Sie auch schwere Anhänger ziehen. Hier geht es um Gespanne von mehr als zwölf bis zu 18,75 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht.

Züge bis 17,5 Tonnen (Einachsanhänger) bzw. 18,75 Tonnen (Anhänger mit Tandemachse) dürfen mit dem Führerschein der Klasse 3 geführt werden.

Wo auf der Welt braucht man keinen Führerschein?

Fahren ohne Führerschein in Thailand.

In welchem Alter machen die meisten den Führerschein?

Immer weniger junge Menschen machen ihren Führerschein so früh wie möglich. Der Trend weg vom frühen Führerschein hält laut Experten an – habe sich zuletzt sogar verfestigt. In Großstädten wie Berlin legt nach Angaben der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BFV) nur noch etwa jeder fünfte Jugendliche die Fahrprüfung gleich mit 17 Jahren ab.

Inzwischen werde die Abdeckung mit 90 Prozent pro Jahrgang bis zu sechs Jahren später und somit erst im Alter von 23 oder 24 erreicht. Ähnliche Beobachtungen machen der Bundesverband Deutscher Fahrschulunternehmen (BDFU) und das Kraftfahrtbundesamt.

Mit 15 Jahren der Mofa-Führerschein, mit 16 der fürs Moped, mit 17 dann fürs Auto – dieses Ziel habe heute eigentlich nur noch die Jugend auf dem Land, sagte BDFU-Chef Rainer Zeltwanger. Beziehungsweise überall dort, wo man mit Bahnen oder mit dem Fahrrad nicht so einfach unterwegs ist wie in der Großstadt.

Warum haben manche Menschen keinen Führerschein?

Kein Statussymbol mehr : Immer weniger Menschen machen den Führerschein – Ein Führerschein und ein Autoschlüssel liegen auf einem Fahrzeugschein (Archivfoto). Foto: dpa/Marius Becker Exklusiv Laut Kraftfahrtbundesamt sinkt die Zahl junger Menschen mit Führerschein um 600. 000. Das Auto verliert seinen Nimbus als Statussymbol. Das spüren auch die Fahrschulen. Früher hat Kurt Bartels jungen Leuten das Autofahren beigebracht, heute erklärt er in den Theoriestunden schon mal die Vorzüge von Bus und Bahn – oder in seinem Fall: der Schwebebahn.

„Der Mobilitätsgedanke hat sich verändert”, sagt der Fahrlehrer aus Wuppertal. „Heute gehört zum theoretischen Fahrunterricht auch die Frage, wie man Mobilität intelligent nutzt. ” Bartels ist Vorsitzender des Fahrlehrerverbandes Nordrhein und arbeitet seit 1981 als Fahrlehrer.

In dieser Zeit hat sich viel verändert. Viele tun sich schwerer beim Fahrunterricht als früher, die Durchfallquoten sind gestiegen, viele brauchen auch mehr Fahrstunden, was den Führerschein deutlich teurer macht. Gleichzeitig sind das erste eigene Auto und der Führerschein für viele junge Menschen auch kein Statussymbol mehr.

  • Laut Bartels lässt sich das vor allem an einem Trend ablesen: Es gebe immer weniger sogenannte ABE-Verstöße;
  • Heißt: Immer weniger junge Menschen motzen ihr Auto illegal auf;
  • Aktuelle Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zeigen, dass die Zahl junger Menschen, die in Deutschland einen Führerschein besitzen, seit Jahren kontinuierlich abnimmt;

2010 hatten noch knapp fünf Millionen junge Menschen zwischen 17 und 24 Jahren einen Führerschein, zum Stichtag 1. Januar 2019 waren es nur noch rund 4,4 Millionen, die Pkw, Roller, Motorrad und Co. fahren dürfen. Fahrschulen auf dem Land bleiben gefragt. Foto: FOTO: DPA | GRAFIK: ALICIA PODTSCHASKE Hauptgrund für diese Entwicklung ist natürlich der demografische Wandel, durch den es insgesamt immer weniger junge Menschen in dieser Altersklasse gibt. Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass die Zahl junger Menschen zwischen 18 und 24 Jahren von 2010 bis 2018 deutlich sank.

  • Gleichzeitig nahm jedoch zumindest leicht auch der Anteil derer ab, die in dieser Altersgruppe einen Führerschein haben;
  • Waren es 2010 noch 85,8, Prozent der 18- bis 24-Jährigen, waren es 2016 nur noch 81,9 Prozent und im vergangenen Jahr 79,2 Prozent, wobei die Bevölkerungszahl für das Jahr 2018 auf einer Vorausberechnung des Statistischen Bundesamtes basiert;

Gerade in Großstädten kommen viele Menschen heute ohne eigenes Auto aus, dank Bus, Bahn, Taxi oder Leih-Fahrrädern. Auch neue Angebote wie Uber, bei denen man vergleichsweise günstig eine Mietwagen samt Fahrer bekommt, ermöglichen den Verzicht auf das eigene Fahrzeug.

  • Wirtschaftlich bedrohlich ist die Entwicklung für die Fahrschulen aber noch nicht, im Gegenteil: „Die Fahrschulen sind sehr gut ausgelastet”, sagt Bartels;
  • Das liege auch an der guten allgemeinen wirtschaftlichen Situation;

Aber auch beim Fahrlehrerverband Nordrhein hat man Veränderungen festgestellt. So würden speziell in ländlichen Regionen bis zu zwei Drittel der Jugendlichen den Führerschein mit 17 Jahren machen, bei dem sie dann in Begleitung fahren dürfen. „Im städtischen Bereich erleben wir eine gegenteilige Entwicklung”, sagt Bartels: „Da werden die Leute, die einen Führerschein machen, eher älter.

  1. ” Laut Kraftfahrtbundesamt gab es 2010 in Deutschland noch 264;
  2. 883 Männer und Frauen bis 17 Jahre, die einen Führerschein hatten, am 1;
  3. Januar 2019 waren es nur noch 250;
  4. 996;
  5. Dort erlebe man häufiger, dass Menschen mit 23 oder 24 Jahren erst Fahrstunden nehmen, denn: „Sobald Mobilität erforderlich ist, machen die Leute auch den Führerschein;
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” Bei der IHK Düsseldorf hat man daher auch noch keine gravierenden Probleme registriert, die Firmen durch junge Menschen ohne Führerschein entstehen. „Gerade am Standort Düsseldorf gibt es sogar viele Betriebe, die darauf hinwirken, dass ihre Mitarbeiter auf das Auto verzichten”, sagt Thomas Vieten, Verkehrsreferent der IHK.

  1. „Aber klar, der Außendienstler muss natürlich weiter Auto fahren können;
  2. ” Immer mehr Fahrschul-Kollegen stellen sich laut Bartels darauf ein, dass junge Menschen das Auto nüchtern als Fortbewegungsmittel betrachten;

Der Traum vom eigenen Auto ist für viele dank Car-Sharing und Co. passé. Bartels sieht es gelassen. Auch fürs Car-Sharing braucht man schließlich einen Führerschein..

Wie viele Menschen machen jährlich den Führerschein?

Die Statistik zeigt eine Zeitreihe zu der Anzahl der jährlich ausgestellten Führerscheine in Deutschland in den Jahren von 2004 bis 2021. Im Jahr 2021 wurden rund 1,28 Millionen Fahrerlaubnisse in Deutschland ausgestellt.

Wie viele Menschen auf der Welt haben einen Führerschein?

Nur Schätzungen : Niemand weiß, wie viele Führerscheine es gibt – Düsseldorf (RPO). Das Auto ist des deutschen liebstes Kind, so heißt es. Dafür spricht die steigende Anzahl an abgelegten Führerscheinprüfungen. Allein im vergangenen Jahr waren es über 3,5 Millionen.

Dennoch existieren zur genauen Anzahl der Führerscheine in Deutschland nur Schätzungen. Im Zentralen Fahrerlaubnisregister (ZFER) waren nach Angaben des Deutschen Kraftfahrt-Bundesamts im Januar 2010 rund 27,8 Millionen Kartenführerscheine registriert.

Tatsächlich besitzen jedoch sehr viel mehr Deutsche eine Fahrerlaubnis. Das Bundesamt für Straßenwesen schätzt die Anzahl der Fahrerlaubnisbesitzer in Deutschland auf cirka 54 Millionen. Im ZEFR werden lediglich die Fahrberechtigungsausweise registriert, die nach dem 1.

  1. Januar 1999 erteilt wurden;
  2. Im Zuge der europäischen Harmonisierung des Fahrerlaubnisrechts wurden damals die heutigen Kartenführerscheine eingeführt;
  3. in denen die Fahrerlaubnisklassen europaweit einheitlich geregelt sind;

Erst seit 1999 ein Register Die Papierführerscheine, die vor 1999 ausgestellt und nicht in einen neuen Kartenführerschein umgetauscht wurden, sind somit nicht erfasst. Deswegen kann auch niemand mit Gewissheit sagen, wie viele es in Wahrheit sind. Mit 27,8 Millionen ausgestellten Kartenführerscheinen im Januar 2009 ist die Anzahl der Fahrberechtigten im Vergleich zum Vorjahr um 6,1 Prozent gestiegen.

  1. 2009 wurden insgesamt 3;
  2. 531;
  3. 906 Millionen theoretische und praktische Fahrerlaubnisprüfungen abgelegt;
  4. Der Anteil an nicht bestandenen Prüfungen lag bei 28 Prozent;
  5. Mehr Männer als Frauen Unter den 27,8 Millionen Fahrerlaubnisbesitzern sind rund 16,6 Millionen Männer und 11,2 Millionen Frauen;

Bei den Männern sind jeweils rund 5,5 Millionen zwischen 25 und 44 und zwischen 45 bis 64 Jahre alt. Unter den Frauen ist der größte Anteil der Fahrberechtigten mit 4,5 Millionen zwischen 25 und 44 Jahre alt. Der Klassiker ist der Führerschein der Klasse B.

  • Er ist auf Fahrzeuge limitiert, die nicht mehr als 3,5 Tonnen wiegen;
  • Dafür sind die Scheine für die Klassen L, M und S inklusive , erklärt Karen-Michaela Jansen, Sprecherin des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin;

“L” steht für kleine Trecker bis 32 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit. Unter “M” fallen Mofas bis 45 Stundenkilometer. “S” sind Trikes, Quads oder Mini-Pkw. Den Pkw-Führerschein der Klassen B und BE machen Männer und Frauen zu gleichen Anteilen. Für den Autoführerschein der Klasse B muss man 18 sein, zumindest, wenn man auch alleine fahren dürfen will.

Jugendliche ab 17 Jahre können jedoch im Rahmen des sogenannten begeleiteten Fahrens mit der Klasse BF17 schon hinter das Steuer, wenn ein erwachsener Fahrberechtigter dabei ist. Dieses Modell war zunächst bundeslandgestützt und hat sich bewährt.

Die Fahrerlaubnis für einen 100-PS-starken Trecker kann man schon mit 16 Jahren erhalten. Komplexes Regelwerk Etwas vertrackter mutet das komplexe Anhänger-Regelwerk der B-Klasse an: Das Gefährt darf ganz generell einen Anhänger ziehen, dessen zulässige Gesamtmasse 750 Kilo nicht überschreitet, sagt Jansen.

Aber Achtung: Darüber hinaus erlaubt das Gesetz “Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zur Höhe der Leermasse des Zugfahrzeugs”, so Jansen. Dies gilt jedoch nur, wenn die zulässige Gesamtmasse der Kombination 3,5 Tonnen nicht übersteigt.

Wer ohne großes Kopfrechnen grundsätzlich mehr als 750 Kilo ziehen will, muss zusätzlich den Anhängerführerschein machen, also die Klasse BE..

In welchem Alter machen die meisten den Führerschein?

Immer weniger junge Menschen machen ihren Führerschein so früh wie möglich. Der Trend weg vom frühen Führerschein hält laut Experten an – habe sich zuletzt sogar verfestigt. In Großstädten wie Berlin legt nach Angaben der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BFV) nur noch etwa jeder fünfte Jugendliche die Fahrprüfung gleich mit 17 Jahren ab.

Inzwischen werde die Abdeckung mit 90 Prozent pro Jahrgang bis zu sechs Jahren später und somit erst im Alter von 23 oder 24 erreicht. Ähnliche Beobachtungen machen der Bundesverband Deutscher Fahrschulunternehmen (BDFU) und das Kraftfahrtbundesamt.

Mit 15 Jahren der Mofa-Führerschein, mit 16 der fürs Moped, mit 17 dann fürs Auto – dieses Ziel habe heute eigentlich nur noch die Jugend auf dem Land, sagte BDFU-Chef Rainer Zeltwanger. Beziehungsweise überall dort, wo man mit Bahnen oder mit dem Fahrrad nicht so einfach unterwegs ist wie in der Großstadt.

Wie viele Männer haben einen Führerschein?

Im Jahr 2021 besaßen rund 79 Prozent der Frauen einen Führerschein. Bei den Männern waren es rund 84,6 Prozent. Eine Statistik zu den beliebtesten Automarken von Frauen und Männern in Deutschland beim Kauf eines Autos finden Sie hier. Die Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) bietet Informationen zu mehr als 1.