Wie Viel Kostet Der Führerschein In München?

Wie Viel Kostet Der Führerschein In München

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Erstellt: 17. 02. 2011 Aktualisiert: 17. 02. 2011, 16:17 Uhr Kommentare Teilen Freising – In Freising ist der Führerschein deutschlandweit am teuersten. Fahrschüler müssen hier für ihren Lappen durchschnittlich 40 Prozent mehr als beispielsweise in Berlin hinlegen. Die Kosten-Tabelle: Bayern hat die teuersten Fahrschulen Deutschlands.

  1. Das ergab ein bundesweiter ADAC-Preisvergleich der Führerscheinkosten in 15 deutschen Großstädten sowie je fünf Fahrschulen in 15 Kleinstädten;
  2. Demnach müssen die Fahrschüler in Freising bis zum Erwerb der ersehnten Fahrerlaubnis am tiefsten in die Tasche langen: Die Kosten für Grundgebühr, theoretische Schulung, Fahrstunden sowie die Anmeldung zur Prüfung summieren sich in der Domstadt mit Nebenkosten im Schnitt auf stolze 2219 Euro;

Ähnlich teuer ist der Schein in München, das mit 2091 Euro Kosten in der Städterangliste den drittletzten Rang einnimmt, gefolgt von Straubing (2079 Euro). Testsieger wurde Wittenberg in Sachsen-Anhalt, wo Fahrschüler im Schnitt nur 1371 Euro für die Fahrerlaubnis berappen müssen.

  1. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Leipzig (1372 Euro) und Berlin (1406 Euro);
  2. Die bundesweit günstigste Fahrschule ist in Berlin beheimatet, wo der Führerschein im Idealfall für nur 1147 Euro zu haben ist;

Mehr als den doppelten Preis, nämlich 2434 Euro, müssen Fahrschüler in Deutschlands teuerster Fahrschule in Freising hinlegen – eine Differenz von 1287 Euro! Auch in München gibt es bei den Fahrschulen erhebliche Preisunterschiede bis zu 437 Euro. Die günstigste liegt laut ADAC mit 1887 Euro im Postleitzahlbereich 81677 – die teuerste mit 2324 Euro im Postleitzahlbezirk 81545.

Ein großes Süd-Ost-Preisgefälle lässt sich auch an den einzelnen Leistungen festmachen. So schraubt sich die Grundgebühr von 20 Euro bei einer Berliner Fahrschule bis zu 307 Euro in Freising hoch. Eklatant auch die unterschiedlichen Anmeldegebühren zur praktischen Prüfung: Während eine Bremer Fahrschule dafür nichts verlangt, fordert ein Münchner Unternehmen dafür stolze 200 Euro.

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ADAC-Sprecher Andreas Hölzl kritisiert: „Die großen Preisunterschiede sogar innerhalb einer Großstadt sind ungerechtfertigt. Hier sollten Führerscheininteressenten zuvor genau die detaillierten Preise checken. ” Dr. Walter Weißmann vom Bayerischen Fahrlehrerverband meint hingegen: „Der ADAC-Vergleich hinkt an mehreren Stellen.

Wie hoch sind die Kosten für den Autoführerschein?

FAQ: Kosten des Autoführerscheins – Welche Summe sollte für den Führerschein eingeplant werden? Eine pauschale Aussage zu den Kosten des Führerscheins ist in der Regel nicht möglich, da die Preise regional teilweise sehr unterschiedlich sind. Der Durchschnittswert liegt meist aber zwischen 1.

500 und 2. 400 Euro. Wie viel kostet eine Fahrstunde? Die Ausgaben dafür variieren je nach Fahrschule. Abhängig vom Wohnort können die Kosten zwischen 55 und 70 Euro für die 45-minütige Fahrübung liegen. In welcher Höhe verursacht die Theorieprüfung Kosten? Absolvieren Sie für den Führerschein der Klasse B die Theorieprüfung , betragen die Kosten 22,49 Euro.

Wie lassen sich die Kosten des Autoführerscheins reduzieren? Damit die Kosten für den Autoführerschein nicht zu hoch ausfallen, haben wir hier ein paar Spartipps für Sie zusammengestellt.

Was kostet ein Führerschein auf dem Land?

Führerschein-Kosten auf einen Blick –

  • Die Preise sind auf dem Land tendenziell niedriger, als in der Stadt.
  • Abhängig vom Bundesland unterscheiden sich die Kosten deutlich voneinander.
  • Mit Kosten zwischen 1. 200 Euro und 2. 500 Euro sollten Führerscheinanwärter rechnen.
  • Die Gesamtkosten setzen sich aus Anmelde- und Prüfungsgebühren für Theorie und Praxis sowie den Kosten für die Fahrstunden, Lernmaterialien, Sehtest, Erste-Hilfe-Kurs, Passbilder und den Antrag auf Erteilung eines Führerscheins zusammen.
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Was kostet ein Führerschein inbayern?

Das kostet der Führerschein: eine Übersicht – Den Führerschein zu machen, kann mitunter ganz schön teuer werden. Wie teuer der Weg ist, ist abhängig von diesen Faktoren:

  • Bundesland: Es gibt starke Preisunterschiede zwischen den Bundesländern Deutschlands. Auch ein Stadt-Land-Gefälle sowie eine individuelle Preisgestaltung der Fahrschulen lässt sich ausmachen.
  • Fahrfähigkeit: Die Gesamtkosten variieren je nach der Fahrfähigkeit des Schülers. Vor allem zusätzliche Übungsstunden, die zwischen 20 und 45 Euro pro Stunde kosten, treiben den Gesamtpreis der Ausbildung in die Höhe.
  • Prüfung: Wer nur wenige Übungsstunden braucht und auf Anhieb besteht, kommt günstiger weg. Wer viele Übungsstunden benötigt, durch die Prüfung fällt und anschließend erneut Prüfungsgebühren und Übungsstunden zu bezahlen hat, den kostet der Führerschein deutlich mehr.

Ein Praxisbeispiel: Wer nur wenig Übungsstunden nötig hat, auf Anhieb die theoretische Prüfung und die praktische Prüfung besteht und noch dazu in Sachsen-Anhalt lebt, der kann den Führerschein für 1. 200 Euro machen. Wer hingegen viel Übung braucht, vielleicht zweimal zur praktischen Prüfung und zweimal zur theoretischen Prüfung antritt und noch dazu in Bayern lebt, den kann der Führerschein gut 1. 000 Euro mehr, in Summe also 2. 200 Euro, kosten.

Was kostet ein Führerschein Anwärter?

Führerschein-Kosten auf einen Blick –

  • Die Preise sind auf dem Land tendenziell niedriger, als in der Stadt.
  • Abhängig vom Bundesland unterscheiden sich die Kosten deutlich voneinander.
  • Mit Kosten zwischen 1. 200 Euro und 2. 500 Euro sollten Führerscheinanwärter rechnen.
  • Die Gesamtkosten setzen sich aus Anmelde- und Prüfungsgebühren für Theorie und Praxis sowie den Kosten für die Fahrstunden, Lernmaterialien, Sehtest, Erste-Hilfe-Kurs, Passbilder und den Antrag auf Erteilung eines Führerscheins zusammen.