Was Bedeutet L Im Führerschein?

Was Bedeutet L Im Führerschein
Bei dem Führerschein der Klasse L handelt es sich um den ”kleinen” Traktorführerschein. Mit ihm darfst du bereits mit 16 Jahren land- oder forstwirtschaftliche Arbeiten durchführen, allerdings nur mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h und mit Anhänger maximal 25 km/h.

  • Mindestalter: 16 Jahre bei Zugmaschinen für die Land- und Forstwirtschaft bis 40 km/h.
  • Befristung: Der Führerschein der Klasse L ist unbefristet, er muss nicht erneuert werden.
  • Prüfungen: Für den L-Führerschein ist lediglich eine theoretische Prüfung zu absolvieren. Eine praktische Prüfung ist dafür nicht vorgesehen.
  • Diese Führerscheinklassen erhältst du automatisch mit dem L-Führerschein: keine
  • Besonderheit: Wenn du den Führerschein der Klasse B besitzt, wird dir der L-Führerschein automatisch eingetragen.

Auch wenn keine praktische Ausbildung für den L-Führerschein vorgeschrieben ist, musst du dennoch eine theoretische Prüfung absolvieren. Für den Führerschein der Klasse L musst du den Theorieunterricht bestehend aus Grund- und Zusatzstoff besuchen. Der Grundstoff beinhaltet den allgemeinen Prüfstoff, der für alle Führerscheinklassen gilt. Der Zusatzstoff beinhaltet die besonderen Anforderungen der jeweiligen Fahrzeugklasse.

  • Gabelstapler bis 25 km/h
  • Zugmaschinen bis 40 km/h, mit zwei zulassungsfreien Anhängern bis 25 km/h
  • Selbstfahrende Arbeitsmaschinen bis 25 km/h
  • Selbstfahrende Futtermischwagen bis 25 km/h
  • Mofas bis 25 km/h
  • Flurförderzeuge

Du bevorzugst neben Autos eher größere Gefährte? Oder bist im landwirtschaftlichen Bereich beschäftigt? Dann informiere dich jetzt in unserer Suchfunktion über Traktor-Fahrschulen in deiner Nähe!.

Was darf man mit L fahren?

Führerscheinklasse L: Was gilt beim Führerschein der Klasse L? – Die Führerscheinklasse L ist für alle praktisch, die nur gelegentlich in der Landwirtschaft aushelfen. Für die Fahrerlaubnis L gilt:

  • In der Landwirtschaft können mit der Fahrerlaubnisklasse L Traktoren ab einem Alter von 16 Jahren mit einer bbH bis 40 km/h gefahren werden.
  • Durch eine Neuregelung vom 30. 06. 2012 wurde für die Klasse L die bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 32 auf 40 km/h angepasst.
  • Alle Personen, die im Besitz des Führerscheins Klasse B (Autoführerschein) sind, besitzen automatisch auch die Führerscheinklasse L. Denn die Klasse B schließt die Klasse L mit ein. Autofahrer fahren so legal Schlepper bis einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h bbH.
  • Bei der Klasse L ist besonders darauf zu achten, dass bei der Mitführung von Anhängern eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h nicht überschritten wird.
  • Auch zugelassene 40 km/h-Anhänger dürfen nur mit einer Betriebsgeschwindigkeit von 25 km/h gefahren werden.
  • Ob der Traktor und Anhänger eine Druckluftbremse oder ein anderes Bremssystem haben, ist für das Fahren mit der Klasse L nicht entscheiden.
  • Praktisch für Personen, die Traktor fahren möchten und den alten Führerschein Klasse 3 gemacht haben: Wenn Sie den Führerschein der alten Klasse 3 umschreiben lassen, bekommen Sie die Schlüsselzahl 174 eingetragen.
  • Mit der Schlüsselzahl 174 und der Klasse L sind die Fahrten mit Traktoren nicht an Land- oder Forstwirtschaftliche (LoF) Zwecke gebunden.

Was ist der Unterschied zwischen L und T Führerschein?

Das sind die Unterschiede der Führerscheinklassen L und T – © agrarheute/DS Was früher noch übersichtlich war, ist heute die Unterteilung in 17 verschiedene Führerscheinklassen – ausschließlich T und L beziehen sich auf die Traktorfahrerlaubnis. Mehr lesen • Die Führerscheinklasse L ist im normalen PKW-Schein (Klasse B) enthalten. Im Gegensatz dazu muss die Klasse T zusätzlich erworben werden. • Auch mit dem L-Schein darf man mit 40 km/h Traktoren im Straßenverkehr unterwegs sein. Allerdings dürfen dann mit einem Anhänger nur maximal 25 km/h gefahren werden.

  1. Mit dem T-Führerschein sind hingegen auch Zugmaschinen mit 60 km/h erlaubt;
  2. • Die Führerscheinklasse T schließt die Klasse L mit ein;
  3. Ebenso ist im T der Mopedschein (AM) enthalten und beim L nicht;
  4. • Auch Selbstfahrer dürfen mit der Klasse L auf der Straße bewegt werden;

Jedoch nur, wenn die Maschine eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit (bbH) von 25 km/h hat. Mit dem T-Führerschein sind alle Selbstfahrer mit bis zu 40 km/h erlaubt. • Keinen Unterschied gibt es tatsächlich bei der zulässigen Anzahl der Anhänger: Wer beispielsweise den L-Schein durch die Klasse B erworben hat, darf genauso wie bei der Führerscheinklasse T mit zwei Anhängern auf der Straße fahren.

Wie viel Tonnen darf man mit L fahren?

L-Führerschein: Mit Anhänger nur 25 km/h – Grundsätzlich darf mit dem L-Führerschein mit jedem Anhänger nur 25 km/h schnell gefahren werden. Je nach Kombination der Fahrzeuge und den zulässigen Gesamtgewichten der Einzelfahrzeuge, darf das Gesamtgewicht eines Zuges mit mehr als vier Achsen, nicht mehr als 40 t betragen.

Was bedeutet Kategorie L?

Bedeutung der Unterklassen der Fahrzeugklasse L Zur zulassungsfreien Gruppe gehören folgende Fahrzeuge der: Fahrzeugklasse L1e (Kleinkraftrad, Leichtmofa bis 20 km/h, Mofa bis 25 km/h, Kraftrad bis 50 cm³ und bis 45 km/h) Fahrzeugklasse L2e (dreirädriges Kfz bis 50 cm³ und bis 45 km/h).

Wie viele Anhänger darf man mit L fahren?

Das sind die Unterschiede der Führerscheinklassen L und T –

  • Die Führerscheinklasse L ist im normalen PKW-Schein (Klasse B) enthalten. Im Gegensatz dazu muss die Klasse T zusätzlich erworben werden.
  • Auch mit dem L-Schein darf man mit 40 km/h Traktoren im Straßenverkehr unterwegs sein. Allerdings dürfen dann mit einem Anhänger nur maximal 25 km/h gefahren werden. Mit dem T-Führerschein sind hingegen auch Zugmaschinen mit 60 km/h erlaubt.
  • Die Führerscheinklasse T schließt die Klasse L mit ein. Ebenso ist im T der Mopedschein (AM) enthalten und beim L nicht.
  • Auch Selbstfahrer dürfen mit der Klasse L auf der Straße bewegt werden. Jedoch nur, wenn die Maschine eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit (bbH) von 25 km/h hat. Mit dem T-Führerschein sind alle Selbstfahrer mit bis zu 40 km/h erlaubt.
  • Keinen Unterschied gibt es tatsächlich bei der zulässigen Anzahl der Anhänger: Wer beispielsweise den L-Schein durch die Klasse B erworben hat, darf genauso wie bei der Führerscheinklasse T mit zwei Anhängern auf der Straße fahren. Beim L aber nur mit der reduzierten Geschwindigkeit von 25 km/h.

Welche Anhänger darf ich mit Klasse L fahren?

mit Klasse L dürfen lof Zugmaschinen bis 32km/h bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit, auch mit zwei Anhängern bis zu einem Gesammtgewicht von 40 t. und einer Zuglänge von 18 m. allerdings muss es sich um zulassungsfreie Anhänger (mit 25 km Schild) handeln.

Was beinhaltet der Führerschein Klasse T?

Wer kann den Führerschein Klasse T erwerben? – Wissenswertes zu Prüfung und Geltung – Um mit dem Führerschein Klasse T Fahrzeuge führen zu dürfen, muss man mindestens 16 Jahre alt sein, Wichtig: Er gilt hauptsächlich für Zugmaschinen für die Land- und Forstwirtschaft, die bauartbedingt die Grenze von 40 km/h nicht überschreiten.

Ab 18 Jahren ist es möglich, auch solche Zugmaschinen für die Land- und Forstwirtschaft zu steuern, die bis zu 60 km/h erreichen. Der Führerschein Klasse T umfasst im theoretischen Teil zwölf Unterrichtseinheiten Grundstoff, die jeweils 90 Minuten dauern.

Besitzt man einen PKW-Führerschein, sind es nur sechs Doppelstunden à 90 Minuten. Dazu kommt der mit Zusatzstoff, der ganz explizit auf die Fahrzeugklasse und ihre Anforderungen eingeht. Im praktischen Teil ist keine Stundenanzahl vorgeschrieben. Die Zulassung zur Prüfung liegt hier rein im Können des Prüflings und im Ermessen des Fahrlehrers.

Was kann man mit dem T Führerschein fahren?

Fahrerlaubnis Klasse T für Traktoren – Worauf man achten muss – “Wer nach bestandener Prüfung das kleine Plastikkärtchen bekommt, darf nicht auf jeden Traktor steigen oder den Schlepper nutzen,” sagt Martin Vaupel. ” Je nach Alter des Fahrzeugführers und der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge gibt es Unterschiede. ” Für den Führerschein Klasse T gilt:

  • Er kann bereits mit 16 Jahren erworben werden.
  • Er erlaubt das Fahren von Traktoren mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit (bbH) bis 40 km/h ab 16 Jahre und ab 18 Jahre bis 60 km/h bbH.
  • Anhänger dürfen, unter Berücksichtigung der entsprechenden Zulassung, mitgeführt werden.
  • Die Klasse T schließt das Fahren von selbstfahrende Arbeitsmaschinen wie Mähdrescher, Häcksler oder der selbstfahrende Futtermischwagen bis zu einer bbH von 40 km/h mit ein.

Das darf man NICHT mit der Führerscheinklasse T:

  • Den Traktor für Zwecke einsetzen, die nicht land- oder forstwirtschaftlich sind.
  • Unter 18 Jahren Traktoren mit einer bbH von 50 km/h oder mehr fahren.

Was muss man beim T Führerschein machen?

Mit der Führerschein -Klasse T darfst du Zugmaschinen fahren, deren bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit maximal 60 km/h beträgt und selbstfahrende Arbeitsmaschinen, deren Bauart eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h vorgibt.

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Was darf ich mit L 174 175 fahren?

Die Fahrerlaubnis der Klasse L gilt nur für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke; die Zweckbindung entfällt bei Fahr- berechtigungen, die vor 1999 erteilt wurden, was beim Umtausch durch die Schlüsselzahlen 174 und 175 kenntlich ge- macht wird.

Welches Auto darf man erst mit 21 fahren?

FAQ: Führerscheinklassen – Haben die Führerscheinklassen Altersbegrenzungen? Ja, der Gesetzgeber sieht für verschiedene Führerscheinklassen sowohl Mindest- als auch Höchstalter vor. So kann die Klasse C ohne einen entsprechenden Ausbildungsberuf erst ab 21 Jahren erlangt werden.

Welchen Führerschein für Traktor 40 km h?

Führerscheinklasse L: Was gilt beim Führerschein der Klasse L? – Die Führerscheinklasse L ist für alle praktisch, die nur gelegentlich in der Landwirtschaft aushelfen. Für die Fahrerlaubnis L gilt:

  • In der Landwirtschaft können mit der Fahrerlaubnisklasse L Traktoren ab einem Alter von 16 Jahren mit einer bbH bis 40 km/h gefahren werden.
  • Durch eine Neuregelung vom 30. 06. 2012 wurde für die Klasse L die bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 32 auf 40 km/h angepasst.
  • Alle Personen, die im Besitz des Führerscheins Klasse B (Autoführerschein) sind, besitzen automatisch auch die Führerscheinklasse L. Denn die Klasse B schließt die Klasse L mit ein. Autofahrer fahren so legal Schlepper bis einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h bbH.
  • Bei der Klasse L ist besonders darauf zu achten, dass bei der Mitführung von Anhängern eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h nicht überschritten wird.
  • Auch zugelassene 40 km/h-Anhänger dürfen nur mit einer Betriebsgeschwindigkeit von 25 km/h gefahren werden.
  • Ob der Traktor und Anhänger eine Druckluftbremse oder ein anderes Bremssystem haben, ist für das Fahren mit der Klasse L nicht entscheiden.
  • Praktisch für Personen die Traktor fahren möchten und den alten Führerschein Klasse 3 gemacht haben: Wenn Sie den Führerschein der alten Klasse 3 umschreiben lassen, bekommen Sie die Schlüsselzahl 174 eingetragen.
  • Mit der Schlüsselzahl 174 und der Klasse L sind die Fahrten mit Traktoren nicht an Land- oder Forstwirtschaftliche (LoF) Zwecke gebunden.

Ist Führerschein L in B enthalten?

Führerschein Klasse B: Diese Fahrzeuge dürfen Sie fahren – Was Bedeutet L Im Führerschein Wer den Führerschein der Klasse B gemacht hat, darf auch einen Roller fahren. In Klasse B sind auch die Klassen L und M mit eingeschlossen. Die Klasse L besagt, dass Zugmaschinen , die nach ihrer Bauart für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke genutzt werden und eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h haben, gefahren werden dürfen.

Wird ein Trecker in Kombination mit einem Anhänger verwendet, so darf nicht schneller als 25 km/h gefahren werden. Das besagt der Paragraf 58 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Ebenfalls in der Klasse L mit inbegriffen: selbstfahrende Arbeitsmaschinen (Kraftfahrzeuge, die für die Arbeit bestimmt sind und nicht für die Beförderung von Personen oder Gütern) wie zum Beispiel Kehr- oder Erntemaschinen.

Der Führerschein Klasse AM erlaubt die Fahrt mit zweirädrigen Kleinkrafträder:  Roller,  Mopeds ,  Fahrräder mit Hilfsmotor mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h sowie Mofas.

Was bedeutet L3e A1?

Klasse L [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] –

Fahrzeug­klasse nach Artikel 4 Bezeichnung der Klasse und Einstufungskriterien (in der Beschreibung der Anlage XXIX der deutschen StVZO [5] , also gemäß Durchführungsbestimmungen der deutschen Straßenverkehrszulassungsordnung) Bezeichnung in den Zulassungsdokumenten gemäß EU-Richtlinie Frühere Bezeichnungen (Deutschland)
L1e Leichtes zweirädriges Kraftfahrzeug (siehe Kleinkraftrad ) mit bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 km/h und Hubraum bis zu 50 cm³ oder bis zu 4 kW bei Elektromotoren. In den Unterklassen unterteilt in:

  • L1e-A: Fahrrad mit Antriebssystem (vermarktet als Pedelec [6] ) (Das sind nach den Kriterien (9)–(11): „(9) Räder, die für den Pedalantrieb ausgelegt und mit einem Hilfsantrieb ausgerüstet sind, dessen Hauptzweck die Unterstützung der Pedalfunktion ist, und (10) die Leistung des Hilfsantriebs wird beim Erreichen einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 25 km/h unterbrochen und (11) maximale Nenndauerleistung oder Nutzleistung ≤ 1 000 W […]”. [6] )
  • L1e-B: Zweirädriges Kleinkraftrad (Das ist nach Kriterium (9): „Ein sonstiges Fahrzeug der Klasse L1e, das anhand der Kriterien 9 bis 12 nicht als L1e-A-Fahrzeug eingestuft werden kann. ” [6] )
2-rädr. KKR b. 45 km/h KLEINKRAFTRAD 2-RAEDRIG KKR MOFA BIS 25 KM/H KKR L-MOFA BIS 20 KM/H
L2e Dreirädriges Kleinkraftrad mit bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 km/h und Hubraum bis zu 50 cm³ oder bis zu 4 kW bei Elektromotoren oder bei anderen Verbrennungsmotoren sowie einer Masse in fahrbereitem Zustand ≤ 270 kg und ausgerüstet mit höchstens zwei Sitzplätzen, einschließlich des Fahrersitzes. In den Unterklassen unterteilt in:

  • L2e-P: Dreirädriges Moped, ausgelegt für die Beförderung von Personen;
  • L2e-U: Dreirädriges Moped, ausgelegt für die Beförderung von Gütern.
3-rädr. KKR b. 45 km/h KLEINKRAFTRAD 3-RAEDRIG
L3e Zweirädriges Kraftrad (siehe Motorrad ) mit Hubraum über 50 cm³ bei Verbrennungsmotoren und/oder bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h. In den Unterklassen unterteilt nach der

  • Kraftradleistung:
    • L3e-A1: Kraftrad mit niedriger Leistung (≤ 125 cm³ Hubraum und ≤ 11 kW),
    • L3e-A2: Kraftrad mit mittlerer Leistung (≤ 35 kW),
    • L3e-A3: Kraftrad mit hoher Leistung (>35 kW);
  • besonderen Nutzung:
    • L3e-A1E, L3e-A2E oder L3e-A3E: Enduro -Kraftrad,
    • L3e-A1T, L3e-A2T oder L3e-A3T: Trial-Kraftrad.
2-rädr. KR o. BW > 45 km/h KRAFTRAD O. LB. KRAFTRAD M. LB. KRAFTRAD,LEICHTKRAFTRAD
L4e Zweirädriges Kraftrad mit Beiwagen (siehe Motorradgespann ) mit Hubraum über 50 cm³ bei Verbrennungsmotoren und/oder bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h. In den Unterklassen unterteilt in:

  • L4e-A1: ≤ 125 cm³ Hubraum und ≤ 11 kW Leistung
  • L4e-A2: ≤ 35 kW Leistung
  • L4e-A3: > 35 kW Leistung
2-rädr. KR m. BW > 45 km/h
L5e Dreirädriges Kraftfahrzeug mit drei symmetrisch angeordneten Rädern mit Hubraum über 50 cm³ bei Verbrennungsmotoren, 15 kW bei Elektroantrieb, Höchstgeschwindigkeit mehr als 45 km/h In den Unterklassen unterteilt in

  • L5e-A: Dreirädriges Kraftfahrzeug: hauptsächlich für die Beförderung von Personen ausgelegtes Fahrzeug; (inkl. vierrädrige Kfz mit schmaler Spurweite an einer Achse, siehe Ellenator )
  • L5e-B: Dreirädriges Fahrzeug zur gewerblichen Nutzung: dreirädriges Fahrzeug zur Güterbeförderung, ausgelegt für die ausschließliche Beförderung von Gütern.
3-rädr. Fz. > 45 km/h DREIRAEDRIGES KFZ
L6e Leichtes vierrädriges Kraftfahrzeug (siehe Leichtkraftfahrzeug ) mit einer Leermasse bis zu 425 kg (ohne Batterien bei Elektrofahrzeugen) mit bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 km/h und Hubraum bis zu 50 cm³ bei anderen Verbrennungsmotoren oder Elektromotoren. [4] In den Unterklassen unterteilt in

  • L6e-A: Leichtes Straßen- Quad bis 4 kW
  • L6e-B: Leichtes Vierradmobil bis 6 kW mit den Unter-Unterklassen
    • L6e-BU: Leichtes Vierradmobil für Güterbeförderung: ausschließlich für die Beförderung von Gütern ausgelegtes Nutzfahrzeug,
    • L6e-BP: Leichtes Vierradmobil für Personenbeförderung: hauptsächlich für die Beförderung von Personen ausgelegtes Fahrzeug.
4-rädr. Leich. Fz. 350 kg LEICHT-KFZ BIS 45 KM/H
L7e Schweres vierrädriges Kraftfahrzeug, das nicht unter L6e fällt, mit einer Leermasse bis 450 kg (bis 600 kg für Güterbeförderung) ohne Batterien bei Elektrofahrzeugen und max. Nutzleistung bis zu 15 kW. [4] In den Unterklassen unterteilt in

  • L7e-A: Schweres Straßen-Quad mit den Unter-Unterklassen
    • L7e-A1: A1 schweres Straßen-Quad,
    • L7e-A2: A2 schweres Straßen-Quad;
  • L7e-B: Schweres Gelände-Quad mit den Unter-Unterklassen
    • L7e-B1: Gelände-Quad,
    • L7e-B2: Side-by-Side-Buggy,
  • L7e-C: Schweres Vierradmobil mit den Unter-Unterklassen
    • L7e-CU: Schweres Vierradmobil für Güterbeförderung: ausschließlich für die Beförderung von Gütern ausgelegtes Nutzfahrzeug,
    • L7e-CP: Schweres Vierradmobil für Personenbeförderung: ausschließlich für die Beförderung von Personen ausgelegtes Nutzfahrzeug.
4-rädr. Fz. 400 o. 550 kg 4-RAEDR. KFZ Z. PERS-BEF. 4-RAEDR. KFZ Z. GUET. BEF.

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Was ist L1e B?

Was hat sich geändert: – Neu hinzugekommen ist,  dass es beim L6e-Fahrzeug keine Obergrenze im kW-Bereich und keine Fahrzeuge mit Elektromotoren gibt,dass das Leergewicht von 350 kg auf unter 425 kg erhöht wurde die 500 ccm Grenze bei Dieselmotoren, das die Anzahl der Sitze auf 2 beschränkt wurde ein leichtes Vierradmobil mit max.

  • 6 kW Leistung;
  • Beachte:  Die Fahrzeugklassen nach den EG-Richtlinien in der Anlage 29 zur StVZO und die Definitionen nach § 2 FZV müssten zum Teil noch geändert (angepasst) werden, ist aber in der 11;
  • KBA-Bekanntmachung zur Fahrzeugsystematik nach der VO (EU) Nr;

168/2013 schon umgesetzt worden. Werden die Merkmale dieser oben angeführten Fahrzeuge im § 2 FZV nicht übernommen, unterliegen bestimmte Fahrzeuge der Zulassungspflicht, wie z. der Pkw. Ich hoffe, dass mir bei dieser großen Anzahl von Fahrzeugen kein Fehler unterlaufen ist.

  1. Falls doch, bitte ich um Nachricht;
  2. Bei der Verkehrskontrolle ist es wichtig, alle Details der Fahrerlaubnisklassen griffbereit nachschlagen zu können;
  3. In meinem Buch Praxiswissen Verkehrsrecht, 3;
  4. Auflage * habe ich alle weiteren Fahrerlaubnisse ebenso ausführlich wie hier die Klasse AM zusammengefasst (Seite 116 bis 132);

22. April 2018 /.

Kann man den L Führerschein mit 15 machen?

Ausnahmen vom Mindestalter für die Fahrerlaubnis der Klasse L sind nur in wirklichen Härtefällen und erst ab dem Alter von 15 Jahren möglich, d. die Unterstützung des eigenen elterlichen Betriebes der land- und Forstwirtschaft ist unabdingbar.

Was bedeutet das L auf dem Auto?

Bedingungen während der Übungsfahrten [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Während der Durchführung der Übungsfahrten muss am Übungsfahrzeug sowohl vorne als auch hinten eine Tafel mit dem Buchstaben „L” in vollständig sichtbarer, gut lesbarer und unverwischbarer weißer Schrift auf blauem Grund sowie mit dem Text „Übungsfahrt” angebracht sein (§ 122 Abs.

7 KFG). Für diese Maßnahmen hat die Begleitperson zu sorgen. Des Weiteren muss dieser sowohl seinen eigenen Führerschein und die Durchführungsbewilligung bei jeder Übungsfahrt mitführen. Der Übende selbst muss einen amtlichen Lichtbildausweis bei sich führen.

Alle Dokumente müssen den Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes und der Straßenaufsicht auf Verlangen vorgezeigt werden. Der Alkoholisierungsgrad des Begleiters darf während der Übungsfahrten nicht mehr als 0,1 ‰ im Blut beziehungsweise nicht mehr als 0,05 mg/l in der Atemluft betragen.

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Darüber hinaus muss dieser erteilte Auflagen oder Bedingungen einhalten sowie gemäß § 114 Abs. 4 Z 1 bis 5 lit. a folgende Punkte beachten: Er muss sich in einer hierfür geeigneten körperlichen und geistigen Verfassung befinden, er muss darauf achten, dass der Übende die Vorschriften einhält, er darf den Bewerber nicht in Situationen bringen, die ihn überfordern, er hat durch sein Eingreifen – sofern erforderlich – Unfällen vorzubeugen und er muss bei allen Übungsfahrten neben dem Bewerber sitzen.

In der Bewilligung werden sowohl Bewerber namentlich als auch Begleiter (maximal zwei) genannt. Sie ist für höchstens 18 Monate gültig und kann nur einmal pro Antragsteller beantragt bzw. ausgestellt werden. Das Kennzeichen des Fahrzeuges wird nicht angeführt, es können also mit einer Bewilligung auf verschiedenen Fahrzeugen der angestrebten Fahrzeugklasse Übungsfahrten durchgeführt werden.

Was darf man nicht beim Autofahren?

Nach einem ausgeschalteten Verkehrsleitsystem über der Autobahn (elektronische Schilderbrücke) ist die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben. Nein: Ein ausgeschaltetes Verkehrsleitsystem entfaltet die gleiche Wirkung wie kein Verkehrsleitsystem. Also: Bis zum nächsten Aufhebungsschild mit der zuletzt vorgeschriebenen Geschwindigkeit weiterfahren.

Die Mindestgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen beträgt 60 km/h. Nein. Auf Autobahnen dürfen zwar nur Fahrzeuge fahren, die nach ihren technischen Möglichkeiten 60 km/h oder schneller fahren können, wie schnell der Einzelne am Ende aber wirklich unterwegs ist, kann er je nach Wetter und Verkehr selbst entscheiden.

Barfuß Autofahren ist verboten. Gipsbein, High Heels oder barfuß: Alles ist hinterm Steuer erlaubt. Man muss nur vernünftig fahren können. Kommt es zu einem Unfall, der auf mangelhaftes Schuhwerk zurückzuführen ist, bekommt der Fahrer eine Mitschuld. Der von hinten Auffahrende hat bei einem Unfall immer Schuld.

  1. Nein: Bremst der Vordermann grundlos oder fährt er rückwärts, ließ sich der Unfall für den von hinten Heranfahrenden vielleicht gar nicht vermeiden;
  2. In so einem Fall sollte man sich Unfallzeugen suchen – der Beweis des Unfallhergangs ist in diesen Fällen oft schwierig;

Im Stand ist das Handy am Ohr erlaubt. Das stimmt nur, wenn auch der Motor ausgeschaltet ist. Ansonsten kennt der Gesetzgeber kein Pardon: Ein Punkt in Flensburg und 100 Euro Bußgeld werden für Ohne-Freisprecheinrichtung-Telefonierer fällig. Geregelt ist das Verbot in § 23 Abs.

1a StVO. Die Ausrede mit dem Diktiergerät dürfte vor Gericht schon lange nicht mehr ziehen. Wer allerdings Ohrenschmerzen hat, darf sein Ohr mit dem Telefon wärmen: Laut einem Urteil des OLG Hamm stellt die Nutzung des Telefons als Wärmeakku keine Nutzung im Sinne der StVO dar (Aktenzeichen: 2 Ss OWi 606/07).

FÜHRERSCHEIN I ZAHLENCODES UND IHRE BEDEUTUNG

Aber Vorsicht: Das Gericht glaubt dies nur, wenn tatsächlich ein nachweisbares Ohrenleiden vorliegt. Während der Fahrt am Steuer Alkohol trinken ist verboten. Auch wenn Alkohol bisher keinen klüger oder zu einem besseren Fahrer gemacht hat: Wer während der Fahrt hinterm Steuer ein Bier trinkt, genießt den Schutz des deutschen Gesetzgebers.

Wann sich der Fahrer bis zur erlaubten Promillegrenze von unter 0,5 hochtrinkt, ist dem Gesetzgeber egal. Ist der Fahrer mit 0,5 oder mehr Promille unterwegs, wird er mit zwei Punkten in Flensburg, einem Monat Fahrverbot und einem Bußgeld von 500 Euro belegt.

Und ist der Fahrer unter Alkoholeinfluss an einem Unfall beteiligt, bekommt er oft eine Mitschuld – auch wenn sein Blutalkoholwert unter 0,5 Promille liegt. Unsere Meinung: Alkohol und Autofahren gehören nicht zusammen – alles über 0,0 Promille ist uncool.

Ich darf eine Atemalkoholkontrolle verweigern. Richtig: Genauso, wie Sie keine Aussagen zur Sache machen müssen, müssen Sie auch nicht ins Röhrchen blasen. Sollte die Polizei dann wegen Anzeichen von Trunkenheit (Alkoholgeruch, fahren von Schlangenlinien) eine Blutalkoholkontrolle wünschen, muss diese von einem Richter angeordnet werden.

Rechtsexperten empfehlen, auch der vom Richter angeordneten Blutalkoholkontrolle zu widersprechen und diesen Widerspruch im Protokoll vermerken zu lassen. Betrunken Fahrrad fahren ist erlaubt. Grundsätzlich gilt: Wer alkoholisiert auffällt, muss mit einer Strafe rechnen.

  1. Und ab 1,6 Promille ist auch auf dem Rad Schluss;
  2. Es drohen hohe Geldstrafen, zwei Punkte und eine MPU – wer durchfällt, verliert auch seine Fahrerlaubnis;
  3. Bei einem Parkrempler reicht ein Zettel mit den persönlichen Daten unter dem Scheibenwischer des beschädigten Fahrzeugs;

Wer das macht, begeht keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat: Gemäß § 142 StGB gilt dies als “Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort” – umgangssprachlich auch als Unfall- oder Fahrerflucht bekannt. Nach § 142 Abs. 4 StGB kann das Gericht allerdings die Strafe mildern oder ganz von ihr absehen, wenn der Unfallbeteiligte innerhalb von 24 Stunden nach einem Unfall außerhalb des fließenden Verkehrs (zum Beispiel eben nach einem Parkrempler), freiwillig die Feststellung seiner Personalien ermöglicht.

  • Kann! Also: Auf jeden Fall die Polizei rufen;
  • 10;
  • Radfahrer dürfen Einbahnstraßen in der falschen Richtung befahren;
  • Nur, wenn unter dem Einfahrts-Verbotsschild ein Zusatzschild die Einfahrt per Fahrrad ausdrücklich erlaubt;

Sonst werden 20 Euro Bußgeld fällig – Autofahrer zahlen für den gleichen Verstoß übrigens nur fünf Euro mehr. 11. Ein Fußgänger darf eine Parklücke reservieren. Es ist aus der Mode gekommen und auch nicht erlaubt: Weder ein Fußgänger noch sonst irgendwer darf eine Parklücke reservieren.

  • Beim Einparken gilt die uralte Rechtsregel: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst;
  • Somit darf auch kein flinker Vorwärtseinparker einem zuerst dagewesenem Rückwärtseinparker die begehrte Lücke vor dem Heck wegschnappen;

12. Beim Reißverschlusssystem so früh wie möglich die Spur wechseln, damit die Verkehrsteilnehmer auf der einlassenden Spur nicht sauer sind. Ganz klar: nein. Im Sinne eines guten Verkehrsflusses muss der Verkehrsraum optimal genutzt werden. Also: Immer bis zur Verengung fahren und erst dann in die Nachbarspur einscheren.

Den Anderen hereinlassen entspannt zudem das eigene Gemüt. 13. Verbandskästen haben ein Verfallsdatum. Nein – nur bestimmte Teile des Kasteninhalts, wie beispielsweise sterile Kompressen, unterliegen einem Verfallsdatum.

Es reicht, diese einzelnen Bestandteile nach Ablauf des Verfallsdatums zu ersetzen. Obwohl er im Notfall wichtig ist, ist das Verwarngeld für einen nicht mitgeführten Verbandskasten mit fünf Euro sensationell gering. Was Bedeutet L Im Führerschein Fotolia Im Stand ist das Handy am Ohr erlaubt. Das stimmt nur, wenn auch der Motor ausgeschaltet ist – oder man sich sein entzündetes Ohr wärmen muss. 14. Bei einem Stau darf man auf dem Standstreifen bis zur nächsten Autobahn-Ausfahrt fahren. Nein. Der Standstreifen ist Pannenfahrzeugen vorbehalten, außer, die Benutzung wird ausdrücklich erlaubt.

Unbefugtes Benutzen des Seitenstreifens bringt einen Punkt in Flensburg und kostet 75 Euro. 15. Radfahrer müssen einen vorhandenen Radweg benutzen. Nein – Radfahrer dürfen selbst entscheiden, ob sie den Radweg oder die Fahrbahn benutzen wollen.

Nur dort, wo Schilder mit Fahrrad-Zeichen stehen, muss der Radweg auch genutzt werden. 16. Radfahrer haben auf dem Zebrastreifen immer Vorrang. Radfahrer müssen ihr Rad über den Zebrastreifen schieben – fahrend sind sie nicht bevorrechtigt. 17. Radfahrer dürfen Autos nicht rechts überholen.

  • Doch: Laut § 5 Abs;
  • 8 StVO dürfen Fahrradfahrer wartende Autos mit mäßiger Geschwindigkeit rechts überholen – Motorräder dürfen das nicht;
  • 18;
  • Wenn sich von hinten Einsatzfahrzeuge nähern, muss eine Rettungsgasse gebildet werden;

Nein, die Rettungsgasse muss schon freigehalten werden, wenn der Stau beginnt. Eine bereits vorhandene Gasse ermöglicht ein deutlich schnelleres Vorankommen der Rettungsfahrzeuge. 19. Ein Bus, der mit eingeschalteter Warnblinkanlage an einer Haltestelle steht, darf nicht überholt werden.

Nein: Nur mit eingeschalteter Warnblinkanlage fahrende Busse, die gerade eine Haltestelle anfahren, dürfen nicht überholt werden. Sobald der Bus steht, darf er mit Schrittgeschwindigkeit (maximal sieben km/h) äußerst vorsichtig überholt werden.

Der Gegenverkehr darf ebenso nur mit Schrittgeschwindigkeit den Bus passieren. Dies gilt auch bei Schulbussen. 20. Bei schlechter Sicht dürfen Autofahrer die Nebelschlussleuchte einschalten. So pauschal ist das falsch: Erst wenn die Sichtweite bei unter 50 Metern liegt (die Entfernung zwischen zwei Leitpfosten an der Autobahn), ist ein Aktivieren der Nebelschlussleuchte angesagt (§ 17 Abs.

3 Satz 5 StVO). Bei derartig schlechten Sichtverhältnissen liegt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit zudem bei 50 km/h. Wer sich beim regelwidrigen Benutzen der Nebelschlussleuchte erwischen lässt, zahlt 20 Euro.

21. Querparken mit einem kurzen Fahrzeug, wie beispielsweise dem Smart Fortwo, ist erlaubt. Laut § 12 Abs. 4 StVO muss am rechten Fahrbahnrand geparkt werden. Die meisten Gerichte sagen: in Fahrtrichtung parallel zur Straße. Quer einparken ist also nur erlaubt, wenn der Parkplatz entsprechend markiert ist. Was Bedeutet L Im Führerschein Gregor Hebermehl Wer während der Fahrt hinterm Steuer ein Bier trinkt, genießt den Schutz des deutschen Gesetzgebers. 22. Bei einer abknickenden Vorfahrt muss nicht geblinkt werden. Wer auf einer abbiegenden Vorfahrtsstraße fährt, muss Blinken. Wer auf einer entsprechenden Kreuzung geradeaus fährt, darf nicht blinken. 23. Lichthupe bedeutet Nötigung. Wer außerhalb geschlossener Ortschaften überholen möchte, darf dies kurz per Lichthupe anzeigen.

Wer dabei allerdings zu dicht auffährt, begeht möglicherweise eine Nötigung – eine Straftat nach § 240 StGB. 24. Rechts überholen ist verboten. Falsch: In Ortschaften dürfen Autos auf mehrspurigen Straßen auch auf der rechten Spur überholen.

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Bei einem Stau auf der Autobahn oder bei zähem Kolonnen-Verkehr darf man bei Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h mit maximal 20 km/h höherer Geschwindigkeit überholen. 25. Das Reißverschlussverfahren ist gesetzlich nicht geregelt. Das Reißverschlussverfahren hat es erst vor ein paar Jahren in die StVO geschafft.

In § 7 Absatz 4 ist beschrieben, wie das Einfädeln an Engstellen zu geschehen hat. Bei Nichtbeachtung droht ein Bußgeld in Höhe von 20 Euro. 26. Nach einem Unfall darf man die Autos nicht bewegen. Zwar ist es für die Beweisaufnahme der Polizei ideal, wenn die Autos nach dem Zusammenstoß unverändert stehen bleiben, doch das könnte den Verkehrsfluss gefährden und behindern.

Deshalb sollten Beteiligte nach Möglichkeit die Straße räumen (§ 34, Absatz 1. 2 StVO). Am besten nimmt man vorher Fotos von der Unfallsituation auf. 27. “Gaffen” ist auf der Autobahn erlaubt. Davon abgesehen, dass schaulustiges Beobachten von Unfällen moralisch äußerst fragwürdig ist, ist es inzwischen auch verboten: 20 bis 1.

  1. 000 Euro Bußgeld kassiert der Staat von Gaffern;
  2. 28;
  3. Defekter Parkscheinautomat bedeutet unbegrenzt parken;
  4. Nein: Ist der Automat kaputt, hat man sich die Parkgebühr gespart;
  5. Die Höchstparkdauer muss trotzdem eingehalten werden – damit das kontrolliert werden kann, muss eine korrekt eingestellte Parkscheibe gut sichtbar im Auto liegen;

29. Auf Parkplätzen gilt die Vorfahrtsregel “rechts vor links”. Nein, auf Parkplätzen muss man sich untereinander darüber verständigen, wer Vorfahrt hat. 30. Ein parkendes Auto versperrt den Weg – dann ist das Abschleppen erlaubt und der Falschparker bekommt die Rechnung.

  • Wird etwa die Grundstücks- oder Garageneinfahrt blockiert, darf man abschleppen lassen;
  • Wer das macht, trägt allerdings erst einmal selbst die Kosten;
  • Das Geld muss man sich vom Falschparker zurückholen – mit dem Risiko, auf den Kosten sitzen zu bleiben;

Wer im Gegenzug den Falschparker zuparkt, begeht eine Nötigung. Wer im öffentlichen Verkehr zugeparkt wird, ruft am besten die Polizei. 31. Man darf so oft falsch parken, wie man will. Überraschenderweise nein: Problematisch wird es ab 60 Parkverstößen pro Jahr.

  • Dann steht der Führerschein auf dem Spiel oder es kann die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) angeordnet werden;
  • 32;
  • Ausgeschilderte Frauen- oder Mutter-Kind-Parkplätze sind für andere tabu;
  • Ein Verkehrsschild für Frauen- oder Mutter-Kind-Parkplätze kennt die Straßenverkehrsordnung nicht;

Beim Verstoß gegen die auf solchen privaten Schildern geäußerten Wünsche des Grundstückseigentümers ist kein von einer staatlichen Stelle verhängtes Bußgeld zu befürchten. Allerdings nutzt ein souveräner Gentleman solche Parkplätze natürlich trotzdem nicht.

33. Man darf immer vor der eigenen Grundstückseinfahrt parken. Nein: Wenn das Grundstück über einen abgesenkten Bordstein zu erreichen ist, ist das Parken dort nach § 12 Abs. 3 Nr. 5 StVO untersagt – natürlich auch für die Grundstücks-Eigentümer.

34. Parkschein immer hinter der Windschutzscheibe. Ein Parkschein muss im oder am Auto so angebracht sein, dass er einwandfrei ablesbar ist – an welcher Stelle, dazu sagt die Straßenverkehrsordnung nichts (§ 13 Abs. 1). Selbst wenn der Schein den Aufdruck “Parkschein hinter die Windschutzscheibe legen” trägt, ist dies nur als ein Vorschlag zu verstehen urteilte das Bayerische Oberste Landesgericht (Az.

  • 2 ObOWi 425/95);
  • Somit sind ein Anbringen hinter der Seitenscheibe und ein Ablegen auf der Hutablage auch in Ordnung;
  • 35;
  • Man darf überall und immer hupen;
  • Natürlich nicht: Die Hupe darf nur in Gefahrensituationen eingesetzt werden und zur Ankündigung eines Überholvorgangs außerhalb geschlossener Ortschaften;

Wer sich über einen anderen Verkehrsteilnehmer ärgert, darf nicht hupen. Der Missbräuchliche Einsatz von “Schallzeichen” kostet fünf bis zehn Euro. 36. Ein Polizist ohne Mütze auf dem Kopf ist nicht im Dienst. Genauso alt wie dieses Gerücht ist, so falsch ist es auch.

  • Ein Polizist braucht nicht mal eine Uniform, um im Dienst zu sein – siehe Zivilpolizist;
  • Ob interne Bekleidungsvorschriften dem Polizisten das Tragen einer Mütze vorschreiben, spielt nach außen keine Rolle: Der Beamte bleibt Polizist mit allen seinen Befugnissen;

37. Ich darf so langsam fahren wie ich möchte. Weit gefehlt: Wer ohne triftigen Grund langsamer fährt als erlaubt und den Verkehrsfluss behindert, verstößt gegen § 3 Abs. 2 StVO. Kostet 20 Euro und die Polizei prüft möglicherweise, ob der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen steht oder aus anderen Gründen nicht in der Lage ist, sein Fahrzeug gemäß den Regeln der StVO zu führen.

  • 38;
  • Das Schild “Hier gilt die StVO” auf Supermarkt-Parkplätzen bedeutet, dass hier die StVO gilt;
  • Nein, dieses Schild hat die gleiche Bedeutung wie das Schild “Eltern haften für ihre Kinder;
  • ” – nämlich gar keine;

Auf privaten Parkplätzen zählen Fahren mit Schrittgeschwindigkeit, gegenseitiges Verständigen und das Einschalten des gesunden Menschenverstandes. Den Geltungsbereich der für den öffentlichen Straßenverkehr gedachten StVO kann ein Parkplatzbetreiber nicht auf seinen privaten Parkplatz ausdehnen. Was Bedeutet L Im Führerschein Beate Jeske/dpa Nach einem ausgeschalteten Verkehrsleitsystem über der Autobahn (elektronische Schilderbrücke) ist die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben. Nein – wenn das System ausgeschaltet ist, ist es einfach nicht da. 39. In Deutschland herrscht ein Rechtsfahrgebot. So grundsätzlich stimmt dies nicht: Auf Autobahnen mit drei oder mehr Spuren in einer Richtung darf auch durchgehend auf der zweiten Spur von rechts gefahren werden.

Dafür muss nur “hin und wieder” ein Fahrzeug auf der rechten Spur auftauchen. Gesetzlich geregelt ist dies in § 7 Abs. 3c StVO. Bei mehreren Fahrstreifen in einer Richtung dürfen innerhalb geschlossener Ortschaften Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen den Fahrstreifen frei wählen.

Dabei dürfen sie auch auf dem rechten Fahrstreifen schneller fahren als auf dem linken – siehe § 7 Abs. 3 StVO. 40. Ich darf mein Auto so gestalten, dass es einem Polizeiauto täuschend ähnlich sieht. Verblüffender Weise: ja. Eine mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe geahndete Amtsanmaßung gemäß § 132 StGB liegt erst dann vor, wenn der vermeintliche Täter auch entsprechende Amtshandlungen vornimmt.

Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Blaulicht zum Einsatz kommt – dafür muss der Wagen dann auch nicht mehr einem Polizeifahrzeug ähnlich sehen. 41. Bei einer Polizeikontrolle muss man umfassend Auskunft geben.

Nein, auf gar keinen Fall. Es sind nur Angaben zu den eigenen Personalien zu machen. Zur Sache oder einem eventuellen Vorwurf darf jeder schweigen. 42. Die Polizei darf bei einer Kontrolle oder nach einem Unfall mein Handy anschauen oder sogar einziehen. Nein, das darf sie nur in sehr engen Grenzen.

  1. Zum einen, wenn Gefahr in Verzug ist;
  2. Dies ist bei einem Unfall nicht gegeben, schließlich hat sich die Gefahr bereits verwirklicht;
  3. Zum anderen kann ein Richter die Beschlagnahme des Handys als Beweismittel anordnen;

Dies ist nur bei selten im Straßenverkehr geschehenden “erheblichen Straftaten” vorgesehen. Wer sein Handy freiwillig herausgibt und zudem auch noch die PIN verrät, überlässt den Ermittlungsbehörden ein offenes Buch, dessen Informationen sie komplett verwerten dürfen.

  • Die PIN muss den Behörden im übrigen nicht verraten werden, wenn das Handy beschlagnahmt wurde – hier gilt wieder der Grundsatz, dass sich niemand selbst belasten muss;
  • 43;
  • Wenn ich gegenüber der Polizei lüge, begehe ich eine falsche uneidliche Aussage gemäß § 153 StGB;

Das ist Quatsch: Eine falsche uneidliche Aussage kann nur gegenüber Institutionen gemacht werden, die einen Eid abnehmen dürfen. Davon gibt es in Deutschland drei: Gerichte, Untersuchungs-Ausschüsse und auf zivilrechtlicher Ebene, in ganz seltenen Spezialfällen, Notare – Ende der Aufzählung.

44. Ich darf nicht betrunken im Auto übernachten. Doch, grundsätzlich ist das erlaubt. Allerdings darf nicht der Anschein entstehen, dass das Fahrzeug alkoholisiert gefahren wurde oder in Betrieb genommen werden soll.

In diesem Fall könnte dem betrunken Schlafenden ein Fahrversuch und damit der Versuch einer Straftat vorgeworfen werden. Wer folgende zwei Anweisungen befolgt, ist aber auf der sicheren Seite. Erstens: Niemals auf dem Fahrersitz schlafen. Am besten (und meist auch noch am bequemsten) schläft es sich auf der Rückbank, aber auch der Beifahrersitz ist in Ordnung, denn von dort aus kann das Auto nicht ohne weiteres in Betrieb genommen werden.

Wann braucht man BE Führerschein?

Mit der Führerscheinklasse BE schwere Anhänger ziehen – Der Auto-Führerschein ist die Voraussetzung der Klasse BE. Nicht immer genügt nur das Auto, um insbesondere schwere und sperrige Gegenstände über weitere Strecken zu transportieren. Ein kleiner Anhänger kann dann eine nützliche Hilfe sein. Doch um größere Anhänger wie etwa größere Pferde-, Boots- oder Wohnanhänger ziehen zu können, reicht der B-Führerschein teilweise nicht aus.

  1. Der Führerschein BE ist die richtige Klasse für diejenigen, welche einen Anhänger mit eines zulässigen Gesamtgewichts über 750 kg fahren möchten und dabei das Gesamtgewicht des Gespanns bei mehr als 3,5 t liegt;

Das maximale Gewicht des Anhängers darf 3. 500 kg nicht überschreiten. Doch ab wann benötigen Sie tatsächlich einen speziellen Anhängerführerschein? Welche Voraussetzungen müssen Sie für den Erwerb erfüllen? Und was kann der Führerschein für Anhänger kosten?.