Führerschein Klasse 3 Wie Viele Personen Darf Ich Befördern?

Führerschein Klasse 3 Wie Viele Personen Darf Ich Befördern

Führerschein Klasse 3 welche LKW – Mit dem alten Klasse-3-Führerschein dürfen Sie je nach Ausstellungsdatum und -ort (also BRD oder DDR) die LKW-Klassen

  • C, C1, C1E und CE

fahren. Das entspricht LKW , die:

  • bis zu 7,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht aufweisen
  • maximal dreiachsige Züge mit einem Gesamtgewicht von bis zu 12 Tonnen sind.
  • dazu ausgelegt sind, außer dem Fahrer maximal 8 Personen zu befördern

All diese LKW dürfen Sie zudem auch mit einem Anhänger fahren , sofern Fahrzeug und Anhänger zusammengenommen nicht das zulässige Gesamtgewicht von maximal 12 Tonnen überschreiten.

Was darf ich mit meinem 3 Führerschein fahren?

Ein Teil der Klasse 3 ist befristet auf das 50. Lebensjahr – was bedeutet das? – Was viele vielleicht nicht wissen: Mit der Klasse 3 darf man nicht nur Pkw und Lkw bis 7,5 Tonnen fahren. Mit dem 7,5-Tonner können Sie auch Anhänger ziehen. Bis zwölf Tonnen zulässiges Gesamtgewicht kann ein solches Gespann haben.

  • Dieses dürfen Sie als Inhaber der Klasse 3 auch nach einem Umtausch oder dem Erreichen des 50;
  • Lebensjahres führen;
  • Das ist jedoch nicht alles: Mit dem 7,5-Tonner dürfen Sie auch schwere Anhänger ziehen;
  • Hier geht es um Gespanne von mehr als zwölf bis zu 18,75 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht;

Züge bis 17,5 Tonnen (Einachsanhänger) bzw. 18,75 Tonnen (Anhänger mit Tandemachse) dürfen mit dem Führerschein der Klasse 3 geführt werden.

Welches Motorrad kann ich mit der alten Klasse 3 fahren?

Auch die Klassen AM und A2 sind möglich – Jeder Klasse-B-Mobilist darf schon jetzt Fahrzeuge der Klasse AM (zuvor M) fahren. Darunter fallen die leichten zweirädrigen Kleinkrafträder der Klasse L1e-B ebenso wie dreirädrige Kleinkrafträder der Klasse L2e und vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge der Klasse L6e.

  1. Deren Gemeinsamkeiten: Eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 45 km/h, ein Hubraum von höchstens 50 cm³ (bei Fremdzündungsmotoren) oder 500 cm³ (bei Selbstzündungsmotoren) und eine Leistung von maximal vier kW (5,5 PS);

Wer vor dem 1. April 1980 einen Führerschein der Klasse 3 erworben hat und diesen bis heute ohne zwischenzeitlichen Entzug noch besitzt, hat weitere Privilegien: Er kann seit April 2013 auch Motorräder bis 48 PS fahren. Einzige Voraussetzung ist eine 40-minütige praktische Motorradfahrprüfung.

  • In der Praxis wird aber kaum eine Fahrschule ihren Schüler ohne die ein oder andere Fahrstunde zur Prüfung vorstellen;
  • Ist diese Hürde aber genommen, dürfen mit der erworbenen A2-Lizenz Motorräder bis 35 kW (48 PS) mit einem Leistungsgewicht von maximal 0,2 kW/kg bewegt werden;

Nach zwei Jahren mit dem Führerschein A2 kann der Aufstieg in die unbegrenzte A-Klasse angegangen werden. Auch hierzu ist wieder nur eine praktische Prüfung vorgesehen.

Was ist in Führerscheinklasse 3 enthalten?

Lkw, Quad, Motorrad fahren: Mit der Klasse 3 ist einiges möglich – Die Führerscheinklasse 3 ist alt, aber immer noch gültig. Anders als Einstiegsführerscheine wie beispielsweise die Klassen AM und A1 erlaubt der Führerschein der Klasse 3 das Führen einer Vielzahl an Kraftfahrzeugen – allen voran das gemeine Auto. Je nach Ausstellungsort und –Datum können Sie unter anderem folgende Kfz mit einem 3er-Führerschein fahren:

  • Autos bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht
  • Lkw bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht
  • Dreiachsige Züge bis 12 Tonnen Gesamtgewicht – das Zugfahrzeug darf nicht schwerer als 7,5 Tonnen sein
  • Landwirtschaftliche Zugmaschinen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h
  • Motorräder und Trikes

Dank der Klasse C1 mit Schlüsselnummer 171 dürfen Sie auch Busse unter 7,5 Tonnen fahren. Allerdings gilt dies nur, wenn keine Passagiere an Bord des Busses sind – diese dürfen Sie nämlich nicht befördern.

Wie heißt der alte Führerscheinklasse 3 heute?

Welche LKW sind nach dem Umschreiben noch erlaubt? – Führerschein Klasse 3 Wie Viele Personen Darf Ich Befördern Lassen Sie die Führerscheinklasse 3 von alt nach neu umschreiben, gelten bestimmte Einschränkungen für LKW. In vollem Umfang beinhaltet die Klasse 3 auch Fahrzeugkombinationen oder Züge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 12 Tonnen. Wollen Inhaber von einem alten Führerschein der Klasse 3 weiterhin diese LKW fahren, ist ein Antrag auf das Umschreiben der Klasse CE erforderlich.

  • Diese wird dann nur beschränkt mit der Schlüsselzahl 79 erteilt und ist bis zum 50;
  • Lebensjahr befristet;
  • Möchten Sie danach weiterhin fahren, ist alle fünf Jahre eine Verlängerung mit dem Nachweis einer ärztlichen und augenärztlichen Untersuchung notwendig;

Achtung : Sie dürfen mit einem neuen Führerschein der Klasse CE 79 weiterhin nur Kombinationen oder Züge von über 12 Tonnen fahren. Einen LKW, der allein mehr als 7,5 Tonnen wiegt, dürfen Sie nicht führen. Die erteilte Klasse CE wird beim Umschreiben durch die Schlüsselnummer 79 beschränkt.

  1. Sie dürfen mit dieser Klasse dreiachsige Kombinationen aus einem Zugfahrzeug der Klasse C1 und einem Anhänger fahren;
  2. Ebenfalls möglich sind dreiachsige Kombinationen, bei denen das Gesamtgewicht des Anhängers das Leergewicht des Zugfahrzeugs übersteigt;

Darüber hinaus beinhaltet die Klasse CE 79 auch die Kombination aus einem Zugfahrzeug und einem zulassungsfreien Anhänger. Bei diesen Kombinationen darf ein dreiachsiger Zug mehr als 12 Tonnen wiegen. Wichtig ist, dass das Zugfahrzeug nicht mehr als 7,5 Tonnen und ein einachsiger Anhänger nicht mehr als 11 Tonnen auf die Waagen bringen dürfen.

Welcher Führerschein verfällt mit 50?

Wichtig für Lkw- und Busfahrer – Führerschein Klasse 3 Wie Viele Personen Darf Ich Befördern 11. 03. 2019 — Grundsätzlich müssen Lkw-Fahrer und Busfahrer ihren Führerschein alle fünf Jahre verlängern. Doch es gibt Ausnahmen. AUTO BILD sagt, welche das sind, wie man seinen Führerschein verlängert und was das kostet. In der Regel müssen Lkw- und Busfahrer alle fünf Jahre ihren Führerschein verlängern.

Ansonsten sind sie ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs und es drohen Strafen. Doch es gibt zwei Ausnahmen: Die Fahrerlaubnis für die Klassen C1 und C1E muss immer erst ab dem 50. Lebensjahr verlängert werden.

Außerdem: Wer seinen Lkw-Führerschein (mehr dazu) oder Busführerschein vor dem 1. Januar 1999 gemacht hat, muss sich erst ab dem 50. Lebensjahr um eine Verlängerung kümmern. Doch warum muss der Führerschein der Klassen C, C1, C1E, CE, D, D1, DE und D1E überhaupt verlängert werden? Und wie funktioniert das? AUTO BILD hat alle Antworten!.

Wer darf mit Klasse 3 125ccm fahren?

125er-Versicherung: Worauf ist beim Versicherungsschutz zu achten? – Den Rundumschutz für Ihr 125ccm-Motorrad erhalten Sie mit einer zusätzlichen Vollkasko. Wie wir oben bereits erwähnt haben, muss ein Kfz zwingend über einen Versicherungsschutz verfügen, damit Sie es zulassen können. Pflicht ist dabei das Vorliegen einer Kfz-Haftpflichtversicherung. Das gilt nicht nur für Pkw und Lkw, sondern natürlich auch für Motorräder.

  1. Der große Vorteil: Die 125cm-Versicherung verursacht geringere Kosten, als wenn Sie ein leistungsfähigeres Motorrad versichern möchten;
  2. Die Höhe der Versicherungsprämie hängt dabei unter anderem davon ab, für welchen Versicherer Sie sich entscheiden und welches Modell versichert wird;
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Wichtig ist auch die Höchstgeschwindigkeit des Motorrads sowie das Alter des Versicherungsnehmers. Im Durchschnitt müssen Sie meist mit etwa 50 bis 100 Euro pro Jahr für die Versicherung für Ihr 125ccm-Motorrad rechnen. Die Kfz-Haftpflicht sichert Sie ab, wenn Sie selbst einer anderen Person bei der Benutzung des Motorrads einen Schaden verursachen.

  1. Möchten Sie auch Ihr eigenes Motorrad schützen , müssen Sie zusätzlich eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließen;
  2. Um eine gute Versicherung für Ihr 125ccm-Motorrad mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis zu finden, empfiehlt sich ein Vergleich im Internet;

Spezielle Portale erleichtern Ihnen die Suche nach passenden Anbietern. Entscheiden Sie sich jedoch nicht blind für den Anbieter mit den günstigsten Preisen. Studieren Sie genau die Versicherungsbedingungen. Häufig lohnt sich ein etwas teurerer Tarif, wenn bei diesem bessere Leistungen angeboten werden. Konnten wir Ihnen weiterhelfen? Dann bewerten Sie uns bitte: Loading. Diese Themen könnten Sie auch interessieren: .

Wie lange ist der Führerscheinklasse 3 gültig?

Wie lange sind alte Pkw -Führerscheine noch gültig? – Für den Führerschein-Umtausch gelten in Deutschland gestaffelte Fristen. Letzter Stichtag ist der 19. Januar 2033 – aber je nach Geburts- oder Ausstellungsjahr greift die Umtauschpflicht schon früher. Dezember 1998 ist das Geburtsjahr des Fahrerlaubnis-Inhabers ausschlaggebend:

  • vor 1953: Umtausch bis 19. Januar 2033
  • 1953 bis 1958: Umtausch bis 19. Januar 2022
  • 1959 bis 1964: Umtausch bis 19. Januar 2023
  • 1965 bis 1970: Umtausch bis 19. Januar 2024
  • 1971 oder später: Umtausch bis 19. Januar 2025

Bei Führerscheinen mit Ausstellungsdatum ab dem 1. Januar 1999 gilt das Ausstellungsjahr des Führerscheins (*):

  • 1999 bis 2001: Umtausch bis 19. Januar 2026
  • 2002 bis 2004: Umtausch bis 19. Januar 2027
  • 2005 bis 2007: Umtausch bis 19. Januar 2028
  • 2008: Umtausch bis 19. Januar 2029
  • 2009: Umtausch bis 19. Januar 2030
  • 2010: Umtausch bis 19. Januar 2031
  • 2011: Umtausch bis 19. Januar 2032
  • 2012 bis 18. Januar 2013: Umtausch bis 19. Januar 2033

(*) Fahrerlaubnisinhaber, deren Geburtsjahr vor 1953 liegt, müssen den Führerschein bis zum 19. Januar 2033 umtauschen, unabhängig vom Ausstellungsjahr des Führerscheins. Allgemein gilt: Pkw -Führerscheine der Klasse B, die ab dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, sind nicht mehr unbegrenzt, sondern nur noch 15 Jahre lang gültig – danach müssen sie erneuert werden.

Was darf ich mit dem alten grauen Führerschein fahren?

Welche Traktoren darf ich mit der alten Klasse 3 fahren?

Ohne den passenden Führerschein können die in der Land- oder Forstwirtschaft eingesetzten Traktoren und selbstfahrenden Arbeitsmaschinen nicht im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden. Je nach Alter des Fahrzeugführers und der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge gibt es Unterschiede bei den Führerscheinklassen. Führerschein – © Martin Vaupel Martin Vaupel Klasse T – Ein Muss für jeden Landwirt Wer heutzutage in einem land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb arbeitet (als selbständiger Landwirt oder Angestellter) oder in einem Lohnunternehmen beschäftigt ist, sollte die Führerscheinklasse T besitzen. Die Klasse T kann bereits mit 16 Jahren erworben werden. Wie aus der Abbildung deutlich wird, können dann Schlepper mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit (bbH) bis 40 km/h gefahren werden. Auch Anhänger können bis 40 km/h mitgenommen werden, vorausgesetzt sie haben eine entsprechende Zulassung für diese Geschwindigkeit.

Die Regelung der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit ist insbesondere bei noch nicht volljährigen Jugendlichen zu beachten. Beispielsweise dürfte ein 17 jähriger Auszubildender mit der Fahrerlaubnis der Klasse T, auf einem Betrieb der nur Schlepper mit einer bbH von 50 km/h einsetzt, keinen dieser Schlepper bewegen.

Von einer Befreiung dieser Regelung durch die zuständige Führerscheinstelle ist nicht auszugehen. Der ausbildende Betrieb müsste mindestens einen seiner 50er Schlepper auf die bbH von 40 km/h drosseln und umschreiben lassen. Ab 18 Jahre können dann automatisch Schlepper mit einer bbH bis 60 km/h, ebenfalls mit entsprechend zugelassenen Anhängern geführt werden.

Selbstfahrende Arbeitsmaschinen wie Mähdrescher, Häcksler oder der selbstfahrende Futtermischwagen können mit der Klasse T bis zu einer bbH von 40 km/h gefahren werden. Klasse L – Für Aushilfen Mit der Fahrerlaubnisklasse L können ab einem Alter von 16 Jahren Schlepper mit einer bbH bis 40 km/h gefahren werden.

Die Anpassung der höheren bauartbedingten Geschwindigkeit von 32 km/h auf 40 km/h ist seit dem 30. 06. 2012 gültig. Der große Vorteil dieser Anpassung ist, dass alle Personen die im Besitz des Führerscheins B (Autoführerschein) sind, automatisch die Führerscheinklasse L besitzen, denn die Klasse B schließt die Klasse L mit ein.

  1. Durch die Änderung der Fahrerlaubnisverordnung können somit alle Autofahrer legal Schlepper bis 40 km/h bbH fahren;
  2. Insbesondere für Personen die nur gelegentlich im landwirtschaftlichen Betrieb tätig sind, wie Aushilfen, Praktikanten oder Saisonarbeitskräfte ist dies eine Erleichterung;

Doch Vorsicht: nach wie vor gilt bei der Klasse L, dass bei der Mitführung von Anhängern eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h nicht überschritten werden darf. Egal ob es sich um zulassungsfreie (bis 25 km/h) oder zugelassene Anhänger (z. bis 40 km/h) handelt, die 25 km/h dürfen nicht überschritten werden.

Ansonsten kann es zu empfindlichen Geldbußen und zu einer Erhöhung des Punktekontos in Flensburg kommen. Denn es handelt sich dann nicht nur um eine Geschwindigkeitsüberschreitung, sondern auch um das „Fahren ohne Fahrerlaubnis” und das trifft Fahrer und Halter gleichermaßen.

Ebenfalls nicht geändert hat sich die maximale Höchstgeschwindigkeit von selbstfahrenden Arbeitsmaschinen (sfA) die mit der Klasse L bewegt werden dürfen. Die bbH von Mähdreschern, Feldhäckslern oder selbstfahrenden Futtermischwagen darf max. 25 km/h betragen.

Klasse CE – die Königsklasse Bedingt durch das hohe Transportaufkommen in der Landwirtschaft sind auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben verstärkt auch LKWs im Einsatz. Bei den verschiedenen LKW Klassen ist für den landwirtschaftlichen Einsatz die Klasse CE zu bevorzugen.

Damit können Fahrzeugkombinationen aus einem Kraftfahrzeug mit einer zulässigen Gesamtmasse über 3500 kg und Anhänger (auch Sattelanhänger) über 750 kg gefahren werden. Der Führerschein der Klasse CE ist auch notwendig, wenn Zugmaschinen mit einer bbH von mehr als 60 km/h gefahren werden sollen.

Seit dem 19. Januar 2013 ist das Mindestalter für den Erwerb des LKW Führerscheins wieder auf 21 Jahre heraufgesetzt worden. Ausnahmen: Wer die Grundqualifikation nach dem Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz erworben hat oder eine entsprechende Ausbildung als Berufskraftfahrer, als Fachkraft im Fahrbetrieb oder einem vergleichbaren Beruf absolviert, kann auch mit 18 Jahren den LKW Führerschein erhalten.

Dies ist aber nur für Personen interessant, die im gewerblichen Güterverkehr tätig sind. Bei landwirtschaftlichen Beförderungen der eigenen Produkte und Bedarfsgüter ist dies in der Regel nicht nötig. Umschreibung alter Führerscheine nicht vergessen Viele Fahrzeugführer sind noch im Besitz des alten grauen oder rosafarbenen „Lappens”, mit der Erlaubnis der alten Klasse 3 (Autoführerschein) oder 2 (LKW Führerschein).

Eine Umschreibung auf einen EU Führerschein (Scheckarte) ist aus folgenden Gründen zu empfehlen: Inhaber nur der alten Klasse 3 sind nicht im Besitz der wichtigen Führerscheinklasse T. Mit Klasse 3 dürfen zwar Schlepper mit einer bbH von mehr als 32 km/h gefahren werden, aber der Schlepper darf nur eine zulässige Gesamtmasse von 7,5 t haben.

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Bei den heutzutage eingesetzten großen Schleppern ist diese Grenze schnell überschritten. Außerdem darf die Betriebsgeschwindigkeit bei der Mitnahme von zwei Anhängern 25 km/h nicht überschreiten. Inhaber der alten Klasse 3 sollten somit möglichst schnell den Führerschein bei der örtlichen Führerscheinstelle umschreiben lassen und die Klasse T beantragen.

  1. Bitte überprüfen Sie bei der Aushändigung ob die Klasse T auch wirklich eingetragen ist;
  2. Eine spätere Nachtragung ist oftmals nur schwer möglich;
  3. Als alter Klasse 3 Inhaber erhalten Sie auch die Klassen C1und C1E;

Damit dürfen Sie auch weiterhin z. LKW bis 7,5 t und in der Zugkombination mit Anhänger bis 12 t zulässiges Gesamtgewicht fahren. Sie können auch auf Antrag noch die Klasse CE 79 bekommen. Damit ist es erlaubt dreiachsige Zugkombinationen aus einem Zugfahrzeug bis 7,5 t und einachsigen Anhänger mit einer Zuggesamtmasse bis 18,75 t zu fahren.

Für CE 79 ist allerdings ab dem 50. Lebensjahr eine ärztliche und augenärztliche Untersuchung notwendig. Inhaber der alten Klasse 2 dürfen LKW entsprechend der Klasse C/CE und auch Fahrzeuge der Klasse T fahren.

Die alte Klasse 2 ist jedoch nur bis zur Vollendung des 50. Lebensjahres gültig. Das bedeutet, bevor der Führerscheininhaber 50 Jahre wird, muss der Führerschein bei der örtlichen Führerscheinstelle umgeschrieben und die Klasse C/CE beantragt werden. Auch wenn der LKW Führerschein aktuell nicht gebraucht wird, ist die Umschreibung unbedingt zu empfehlen, denn sonst hätte der Inhaber des alten abgelaufenen Führerscheins nicht die Erlaubnis für die Klasse T.

Mit der Umschreibung auf C/CE wird automatisch auch T eingetragen. Für die Beantragung der LKW Klasse C/CE ist eine ärztliche und augenärztliche Untersuchung mit Bescheinigung erforderlich. Diese muss dann alle fünf Jahre erneut bei der Führerscheinstelle vorgelegt werden.

Für die Klasse T werden diese Untersuchungen jedoch nicht benötigt. Wann darf mit L und T gefahren werden Die beschriebenen Führerscheinklassen L und T dürfen nur im Rahmen von land- oder forstwirtschaftlichen Zwecken eingesetzt werden. Diese Zwecke sind im § 6 der Fahrerlaubnisverordnung genau definiert und in der Übersicht dargestellt. Allerdings gibt es auch einige Ausnahmen:

  • Die Beförderung von gewerblich eingestuften land- oder forstwirtschaftlichen (lof) Erzeugnissen oder lof Bedarfsgütern ist seit dem 28. 07. 2009 mit der Führerscheinklasse L oder T möglich. Bei der Klarstellung durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wurde insbesondere darauf hingewiesen, dass es sich bei den Transporten um lof-Zwecke handeln muss. Dabei spielt es keine Rolle in wessen Eigentum sich beispielsweise der Silomais befindet.

    Vor diesem Hintergrund sind sämtliche Fahrten mit lof Zwecken, auch wenn Sie von oder für Gewerbebetriebe durchgeführt werden, mit den landwirtschaftlichen Führerscheinklassen möglich. Somit können z. Silomais, Gärreste, Getreide, etc.

    für eine gewerbliche Biogasanlage mit den Klassen L und T gefahren werden. Andere gewerbliche Transporte, z. die Beförderung von Erde, Sand oder Baumaterialien für einen Bauunternehmer, sind keine lof Zwecke und somit ist die Führerscheinklasse C/CE vorgeschrieben!

  • Gemäß der 2. Verordnung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften können die Führerscheinklassen L und T auch eingesetzt werden – auf örtlichen Brauchtumsveranstaltungen, – nicht gewerbsmäßig durchgeführte Altmaterialsammlungen oder Landschaftssäuberungsaktionen, – zu Feuerwehreinsätzen oder Feuerwehrübungen, – von Feldgeschworenen im Rahmen ihrer Tätigkeit, – zu den An- oder Abfahrten der genannten Einsätze und Aktionen.

Diese Klarstellungen und Ausnahmen beziehen sich ausschließlich auf die Fahrerlaubnis! Andere Verpflichtungen (Zulassung, Kfz Steuer, Erlaubnis für den Güterkraftverkehr, Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten, Mindestalter, etc. ) sind gegebenenfalls zu erfüllen. Fazit Die Führerscheinklasse T ist ein Muss für jeden Landwirt oder Angestellten der im landwirtschaftlichen Betrieb arbeitet. Damit können die meisten Traktoren und selbstfahrenden Arbeitsmaschinen im Straßenverkehr gefahren werden.

Welche Traktoren darf ich mit der alten Klasse 3 fahren?

Ohne den passenden Führerschein können die in der Land- oder Forstwirtschaft eingesetzten Traktoren und selbstfahrenden Arbeitsmaschinen nicht im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden. Je nach Alter des Fahrzeugführers und der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge gibt es Unterschiede bei den Führerscheinklassen. Führerschein – © Martin Vaupel Martin Vaupel Klasse T – Ein Muss für jeden Landwirt Wer heutzutage in einem land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb arbeitet (als selbständiger Landwirt oder Angestellter) oder in einem Lohnunternehmen beschäftigt ist, sollte die Führerscheinklasse T besitzen. Die Klasse T kann bereits mit 16 Jahren erworben werden. Wie aus der Abbildung deutlich wird, können dann Schlepper mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit (bbH) bis 40 km/h gefahren werden. Auch Anhänger können bis 40 km/h mitgenommen werden, vorausgesetzt sie haben eine entsprechende Zulassung für diese Geschwindigkeit.

Die Regelung der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit ist insbesondere bei noch nicht volljährigen Jugendlichen zu beachten. Beispielsweise dürfte ein 17 jähriger Auszubildender mit der Fahrerlaubnis der Klasse T, auf einem Betrieb der nur Schlepper mit einer bbH von 50 km/h einsetzt, keinen dieser Schlepper bewegen.

Von einer Befreiung dieser Regelung durch die zuständige Führerscheinstelle ist nicht auszugehen. Der ausbildende Betrieb müsste mindestens einen seiner 50er Schlepper auf die bbH von 40 km/h drosseln und umschreiben lassen. Ab 18 Jahre können dann automatisch Schlepper mit einer bbH bis 60 km/h, ebenfalls mit entsprechend zugelassenen Anhängern geführt werden.

Selbstfahrende Arbeitsmaschinen wie Mähdrescher, Häcksler oder der selbstfahrende Futtermischwagen können mit der Klasse T bis zu einer bbH von 40 km/h gefahren werden. Klasse L – Für Aushilfen Mit der Fahrerlaubnisklasse L können ab einem Alter von 16 Jahren Schlepper mit einer bbH bis 40 km/h gefahren werden.

Die Anpassung der höheren bauartbedingten Geschwindigkeit von 32 km/h auf 40 km/h ist seit dem 30. 06. 2012 gültig. Der große Vorteil dieser Anpassung ist, dass alle Personen die im Besitz des Führerscheins B (Autoführerschein) sind, automatisch die Führerscheinklasse L besitzen, denn die Klasse B schließt die Klasse L mit ein.

  • Durch die Änderung der Fahrerlaubnisverordnung können somit alle Autofahrer legal Schlepper bis 40 km/h bbH fahren;
  • Insbesondere für Personen die nur gelegentlich im landwirtschaftlichen Betrieb tätig sind, wie Aushilfen, Praktikanten oder Saisonarbeitskräfte ist dies eine Erleichterung;

Doch Vorsicht: nach wie vor gilt bei der Klasse L, dass bei der Mitführung von Anhängern eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h nicht überschritten werden darf. Egal ob es sich um zulassungsfreie (bis 25 km/h) oder zugelassene Anhänger (z. bis 40 km/h) handelt, die 25 km/h dürfen nicht überschritten werden.

Ansonsten kann es zu empfindlichen Geldbußen und zu einer Erhöhung des Punktekontos in Flensburg kommen. Denn es handelt sich dann nicht nur um eine Geschwindigkeitsüberschreitung, sondern auch um das „Fahren ohne Fahrerlaubnis” und das trifft Fahrer und Halter gleichermaßen.

Ebenfalls nicht geändert hat sich die maximale Höchstgeschwindigkeit von selbstfahrenden Arbeitsmaschinen (sfA) die mit der Klasse L bewegt werden dürfen. Die bbH von Mähdreschern, Feldhäckslern oder selbstfahrenden Futtermischwagen darf max. 25 km/h betragen.

Klasse CE – die Königsklasse Bedingt durch das hohe Transportaufkommen in der Landwirtschaft sind auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben verstärkt auch LKWs im Einsatz. Bei den verschiedenen LKW Klassen ist für den landwirtschaftlichen Einsatz die Klasse CE zu bevorzugen.

Damit können Fahrzeugkombinationen aus einem Kraftfahrzeug mit einer zulässigen Gesamtmasse über 3500 kg und Anhänger (auch Sattelanhänger) über 750 kg gefahren werden. Der Führerschein der Klasse CE ist auch notwendig, wenn Zugmaschinen mit einer bbH von mehr als 60 km/h gefahren werden sollen.

Seit dem 19. Januar 2013 ist das Mindestalter für den Erwerb des LKW Führerscheins wieder auf 21 Jahre heraufgesetzt worden. Ausnahmen: Wer die Grundqualifikation nach dem Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz erworben hat oder eine entsprechende Ausbildung als Berufskraftfahrer, als Fachkraft im Fahrbetrieb oder einem vergleichbaren Beruf absolviert, kann auch mit 18 Jahren den LKW Führerschein erhalten.

Dies ist aber nur für Personen interessant, die im gewerblichen Güterverkehr tätig sind. Bei landwirtschaftlichen Beförderungen der eigenen Produkte und Bedarfsgüter ist dies in der Regel nicht nötig. Umschreibung alter Führerscheine nicht vergessen Viele Fahrzeugführer sind noch im Besitz des alten grauen oder rosafarbenen „Lappens”, mit der Erlaubnis der alten Klasse 3 (Autoführerschein) oder 2 (LKW Führerschein).

Eine Umschreibung auf einen EU Führerschein (Scheckarte) ist aus folgenden Gründen zu empfehlen: Inhaber nur der alten Klasse 3 sind nicht im Besitz der wichtigen Führerscheinklasse T. Mit Klasse 3 dürfen zwar Schlepper mit einer bbH von mehr als 32 km/h gefahren werden, aber der Schlepper darf nur eine zulässige Gesamtmasse von 7,5 t haben.

Bei den heutzutage eingesetzten großen Schleppern ist diese Grenze schnell überschritten. Außerdem darf die Betriebsgeschwindigkeit bei der Mitnahme von zwei Anhängern 25 km/h nicht überschreiten. Inhaber der alten Klasse 3 sollten somit möglichst schnell den Führerschein bei der örtlichen Führerscheinstelle umschreiben lassen und die Klasse T beantragen.

  1. Bitte überprüfen Sie bei der Aushändigung ob die Klasse T auch wirklich eingetragen ist;
  2. Eine spätere Nachtragung ist oftmals nur schwer möglich;
  3. Als alter Klasse 3 Inhaber erhalten Sie auch die Klassen C1und C1E;

Damit dürfen Sie auch weiterhin z. LKW bis 7,5 t und in der Zugkombination mit Anhänger bis 12 t zulässiges Gesamtgewicht fahren. Sie können auch auf Antrag noch die Klasse CE 79 bekommen. Damit ist es erlaubt dreiachsige Zugkombinationen aus einem Zugfahrzeug bis 7,5 t und einachsigen Anhänger mit einer Zuggesamtmasse bis 18,75 t zu fahren.

Für CE 79 ist allerdings ab dem 50. Lebensjahr eine ärztliche und augenärztliche Untersuchung notwendig. Inhaber der alten Klasse 2 dürfen LKW entsprechend der Klasse C/CE und auch Fahrzeuge der Klasse T fahren.

Die alte Klasse 2 ist jedoch nur bis zur Vollendung des 50. Lebensjahres gültig. Das bedeutet, bevor der Führerscheininhaber 50 Jahre wird, muss der Führerschein bei der örtlichen Führerscheinstelle umgeschrieben und die Klasse C/CE beantragt werden. Auch wenn der LKW Führerschein aktuell nicht gebraucht wird, ist die Umschreibung unbedingt zu empfehlen, denn sonst hätte der Inhaber des alten abgelaufenen Führerscheins nicht die Erlaubnis für die Klasse T.

Mit der Umschreibung auf C/CE wird automatisch auch T eingetragen. Für die Beantragung der LKW Klasse C/CE ist eine ärztliche und augenärztliche Untersuchung mit Bescheinigung erforderlich. Diese muss dann alle fünf Jahre erneut bei der Führerscheinstelle vorgelegt werden.

Für die Klasse T werden diese Untersuchungen jedoch nicht benötigt. Wann darf mit L und T gefahren werden Die beschriebenen Führerscheinklassen L und T dürfen nur im Rahmen von land- oder forstwirtschaftlichen Zwecken eingesetzt werden. Diese Zwecke sind im § 6 der Fahrerlaubnisverordnung genau definiert und in der Übersicht dargestellt. Allerdings gibt es auch einige Ausnahmen:

  • Die Beförderung von gewerblich eingestuften land- oder forstwirtschaftlichen (lof) Erzeugnissen oder lof Bedarfsgütern ist seit dem 28. 07. 2009 mit der Führerscheinklasse L oder T möglich. Bei der Klarstellung durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wurde insbesondere darauf hingewiesen, dass es sich bei den Transporten um lof-Zwecke handeln muss. Dabei spielt es keine Rolle in wessen Eigentum sich beispielsweise der Silomais befindet.
    1. Vor diesem Hintergrund sind sämtliche Fahrten mit lof Zwecken, auch wenn Sie von oder für Gewerbebetriebe durchgeführt werden, mit den landwirtschaftlichen Führerscheinklassen möglich;
    2. Somit können z;
    3. Silomais, Gärreste, Getreide, etc;

    für eine gewerbliche Biogasanlage mit den Klassen L und T gefahren werden. Andere gewerbliche Transporte, z. die Beförderung von Erde, Sand oder Baumaterialien für einen Bauunternehmer, sind keine lof Zwecke und somit ist die Führerscheinklasse C/CE vorgeschrieben!

  • Gemäß der 2. Verordnung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften können die Führerscheinklassen L und T auch eingesetzt werden – auf örtlichen Brauchtumsveranstaltungen, – nicht gewerbsmäßig durchgeführte Altmaterialsammlungen oder Landschaftssäuberungsaktionen, – zu Feuerwehreinsätzen oder Feuerwehrübungen, – von Feldgeschworenen im Rahmen ihrer Tätigkeit, – zu den An- oder Abfahrten der genannten Einsätze und Aktionen.

Diese Klarstellungen und Ausnahmen beziehen sich ausschließlich auf die Fahrerlaubnis! Andere Verpflichtungen (Zulassung, Kfz Steuer, Erlaubnis für den Güterkraftverkehr, Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten, Mindestalter, etc. ) sind gegebenenfalls zu erfüllen. Fazit Die Führerscheinklasse T ist ein Muss für jeden Landwirt oder Angestellten der im landwirtschaftlichen Betrieb arbeitet. Damit können die meisten Traktoren und selbstfahrenden Arbeitsmaschinen im Straßenverkehr gefahren werden.

Was darf ich mit dem alten grauen Führerschein fahren?

Kann ich mit Führerscheinklasse 3 80ccm fahren?

Kurz & knapp: 80-ccm-Führerschein  – Gibt es für Fahrzeuge mit einem Hubraum von 80 ccm einen speziellen Führerschein? Nein, eine Führerscheinklasse direkt für Fahrzeuge mit einem Hubraum von 80 ccm gibt es nicht. Eine Fahrerlaubnis wird für das Führen dieser Fahrzeuge allerdings benötigt.

Welchen Führerschein brauche ich für ein 80-ccm-Fahrzeug? Wollen Sie Fahrzeuge mit einem Hubraum von 80 ccm oder mehr fahren, muss mindestens ein Führerschein der Klasse A1 vorliegen. Mit dem Autoführerschein dürfen Sie diese Fahrzeuge führen, wenn die Schlüsselnummer 196 eingetragen ist.

Mehr dazu erfahren Sie hier. Ab welchem Alter ist das Fahren von Fahrzeugen mit 80 ccm erlaubt? Da mindestens ein Führerschein der Klasse A1 vorliegen muss, ist das Fahren ab 16 Jahren erlaubt. Wollen Sie die Schlüsselzahl B196 eintragen lassen, liegt das Mindestalter bei 25 Jahren.

Kann ich mit Führerscheinklasse 3 125ccm fahren?

125er-Versicherung: Worauf ist beim Versicherungsschutz zu achten? – Den Rundumschutz für Ihr 125ccm-Motorrad erhalten Sie mit einer zusätzlichen Vollkasko. Wie wir oben bereits erwähnt haben, muss ein Kfz zwingend über einen Versicherungsschutz verfügen, damit Sie es zulassen können. Pflicht ist dabei das Vorliegen einer Kfz-Haftpflichtversicherung. Das gilt nicht nur für Pkw und Lkw, sondern natürlich auch für Motorräder.

  • Der große Vorteil: Die 125cm-Versicherung verursacht geringere Kosten, als wenn Sie ein leistungsfähigeres Motorrad versichern möchten;
  • Die Höhe der Versicherungsprämie hängt dabei unter anderem davon ab, für welchen Versicherer Sie sich entscheiden und welches Modell versichert wird;

Wichtig ist auch die Höchstgeschwindigkeit des Motorrads sowie das Alter des Versicherungsnehmers. Im Durchschnitt müssen Sie meist mit etwa 50 bis 100 Euro pro Jahr für die Versicherung für Ihr 125ccm-Motorrad rechnen. Die Kfz-Haftpflicht sichert Sie ab, wenn Sie selbst einer anderen Person bei der Benutzung des Motorrads einen Schaden verursachen.

Möchten Sie auch Ihr eigenes Motorrad schützen , müssen Sie zusätzlich eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließen. Um eine gute Versicherung für Ihr 125ccm-Motorrad mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis zu finden, empfiehlt sich ein Vergleich im Internet.

Spezielle Portale erleichtern Ihnen die Suche nach passenden Anbietern. Entscheiden Sie sich jedoch nicht blind für den Anbieter mit den günstigsten Preisen. Studieren Sie genau die Versicherungsbedingungen. Häufig lohnt sich ein etwas teurerer Tarif, wenn bei diesem bessere Leistungen angeboten werden. Konnten wir Ihnen weiterhelfen? Dann bewerten Sie uns bitte: Loading. Diese Themen könnten Sie auch interessieren: .