Wie Viel Kw Mit A2 Führerschein?

Wie Viel Kw Mit A2 Führerschein

Führerscheinklasse A2 Mit dem Führerschein der Klasse A2 dürfen Motorräder mit einer Leistung von bis zu 35 kW gefahren werden, die Hubraumbegrenzung entfällt.

Wie viel PS darf man mit A2?

Motorräder Führerschein A2. Mit einem Führerschein der Klasse A2 darfst Du folgende Bikes fahren: Motorräder mit oder ohne Beiwagen und maximal 35 kW (48 PS ) Leistung sowie maximal 0,2 kW/kg Eigengewicht (Deine Maschine muss also mindestens 175 Kilo wiegen).

Wie viel ist 35 kW in CCM?

– Die Kategorie A1 125ccm  , max. 11 kW darf bereits mit 16 Jahren gefahren werden. 16 -18 jährige, welche Lernfahrausweis im Jahr 2020 mit max. 50ccm bekommen haben, sollten diesen zu 125ccm gratis beim Strassenverkehrsamt umschreiben lassen. Ab 15 Jahren darf bereits ein Kleinmotorrad, 50ccm, max.

4kW, 45km/h beschränkt gefahren werden. – Die Kategorie A. – Die  Kategorie A beschränkt (max. 35. 0 kW) ab 18 Jahren  bleibt unverändert. – Für die  Kategorie A unbeschränkt (über 35. 0 kW)  gilt kein Direkteinstieg mehr ab 25 Jahren.

Für diese muss nach 2 Jahren klagloser Fahrpraxis mit A beschränkt eine weitere praktische Prüfung, mit entsprechendem Fahrzeug (mind. 35. 1 kW) abgelegt werden. Ausnahme ist, wer die praktische Prüfung A beschränkt (mit Lernfahrausweis bereits gültig vor 2021), bis 30.

Juni 2021 bestanden hat. Diese können nach 2- jähriger klagloser Fahrpraxis, wie gehabt, ein Gesuch ans Strassenverkehrsamt stellen, die Beschränkung 35kW ohne Prüfung aufzuheben. Dies gilt aber nicht für jene, welche im Jahr 2003 ein “Update” vom 125ccm A1 zu Kategorie A (max.

25kw respektive max. 35 kW) “geschenkt” bekommen haben. Diese müssen die Prüfung über 35 kW absolvieren.

  • Unter- Kategorie A1: maximum 125 ccm. (maximum 11 kW). Ab 16 Jahren, ab 15 Jahren maximum 50ccm, 4kW, 45km/h.
  • Kategorie A- (Leistungsbeschränkt): maximum 35. 0 kW Motorleistung, maximum 0. 2 kW / kg Leergewicht. Ab 18 Jahren.
  • Kategorie A (unbeschränkt): mindestens 35. 1 kW Motorleistung, oder mindestens 0. 21 kW / kg Leergewicht. Nach 2-jähriger klagloser Fahrpraxis mit A- (Leistungsbeschränkt), Antrag Lernfahrausweis möglich.

Zu unseren Fahrzeugen, Motorrad, Roller: PS: Öfters kommt die Frage: Wieviel ccm sind 35 kW? Dies lässt sich nicht eindeutig beantworten. Es ist infolge unterschiedlicher Bauart des Motors (1, 2, oder mehrere Zylinder in unterschiedlicher Anordnung mit unterschiedlicher Kraft (Drehmoment) variabel. Heutige erhältliche Fahrzeuge welche mehr als 35 kW Motorenleistung aufweisen, sind meistens über 500ccm.

  1. Vor April 2003 galt: Kategorie A1 : ab 18 Jahren, maximal 125ccm (damals hatten 125ccm Motorräder bis zu 20 kW, ca;
  2. 27 PS) Kategorie A , über 125ccm (Konnte mit Führerprüfung erworben werden nach 2 Jahren klagloser Fahrpraxis mit 125ccm Motorrädern;

) Ab April 2003 galt: Kategorie A1 : 16- jährige max. 50ccm, 18- jährige max. 125ccm mit max. 11 kW (sozusagen Kleinmotorräder) Kategorie A- (beschränkt ): 18- jährige max. 25 kW Kategorie A : mind. 35 kW, nach 2- jähriger Fahrpraxis A- prüfungsfrei, oder mit 25 Jahren Direkteinstieg mit Führerprüfung möglich.

(Somit waren die 25 kW bis 35 kW Motorräder im Wert gefallen) Ab 1. April 2016 galt: Kategorie A1 : 16- jährige max. 50ccm, 18- jährige max. 125ccm mit max. 11 kW Kategorie A- (beschränkt ): ab 18 Jahren max. 35 kW, Prüfungsfahrzeug mind.

400 ccm. Kategorie A : mind. 40 kW, Prüfungsfahrzeug mind. 600 ccm. Nach 2- jähriger klagloser Fahrpraxis A- prüfungsfrei, oder mit 25 Jahren Direkteinstieg mit Führerprüfung möglich. (Somit wären alle 400ccm welche meistens ca. 398 ccm, sowie alle 600 ccm welche meisten ca.

  1. 598 ccm haben nicht mehr als Prüfungsfahrzeug zugelassen;
  2. Volkswirtschaftlich sehr schlecht, da z;
  3. alle 250 ccm nicht mehr für die Führerscheinprüfung zugelassen wurden;
  4. Alle Fahrzeuge zwischen 35kW und 40 kW verloren an Wert) Ab ca;

17. Mai bis 31. Dezember 2016 galt: Kategorie A1 : 16- jährige max. 50ccm, 18- jährige max. 125ccm mit max. 11 kW Kategorie A- (beschränkt ): ab 18 Jahren max. 35 kW Kategorie A : mind. 40 kW. Nach 2- jähriger klagloser Fahrpraxis A- prüfungsfrei, oder mit 25 Jahren Direkteinstieg mit Führerprüfung möglich.

  1. (Somit konnte mit fast allen Motorrädern die Führerprüfung absolviert werden, ausser mit Fahrzeugen zwischen 35 kW und 40 kW;
  2. Diese haben Wertverlust) Ab 1;
  3. Januar 2017 galt: Kategorie A1 : 16- jährige max;

50ccm, 18- jährige max. 125ccm mit max. 11 kW Kategorie A- (beschränkt ): ab 18 Jahren max. 35 kW, Prüfungsfahrzeug mind. 390ccm Kategorie A : mind. 40 kW, Prüfungsfahrzeug mind. 590 ccm. Nach 2- jähriger klagloser Fahrpraxis A- prüfungsfrei, oder mit 25 Jahren Direkteinstieg mit Führerprüfung möglich.

  1. (Somit konnte mit alle 400ccm welche meistens ca;
  2. 398 ccm, sowie alle 600 ccm welche meisten ca;
  3. 598 ccm haben als Prüfungsfahrzeug gebraucht werden;
  4. Volkswirtschaftlich immer noch schlecht, da z;
  5. alle 250 ccm nicht mehr für die Führerscheinprüfung zugelassen wurden;

Alle Fahrzeuge zwischen 35kW und 40 kW haben Wertverlust) Ab 8. Juni 2017 galt: Kategorie A1 : 16- jährige max. 50ccm, 18- jährige max. 125ccm mit max. 11 kW Kategorie A- (beschränkt ): ab 18 Jahren max. 35 kW Kategorie A : mind. 35 kW. Nach 2- jähriger klagloser Fahrpraxis A- prüfungsfrei, oder mit 25 Jahren Direkteinstieg mit Führerprüfung möglich.

(Die Volkswirtschaftliche beste Lösung, welche angelehnt an die EU Führerscheinkategorien sind. Somit kann wieder mit allen Motorrädern die Führerscheinprüfung absolviert werden. Einfach ausgedrückt bis 35 kW, sowie ab 35 kW.

Fast wie früher die bis 125 ccm Maschinen, sowie ab 125 ccm Motorräder. ) Somit dürfte unser Wirtschaftsstandort Schweiz mit dem Mut für die Gesetzesänderung gewonnen haben. Ab 1. Januar 2021 gilt: Kategorie A1 : 16- jährige max. 125ccm 11kW, 15- jährige max.

Kann man jedes Motorrad auf 35 kW drosseln?

Ins falsche Bike verknallt, weil es mehr Leistung hat, als die A2-Lizenz erlaubt? Alpha Technik bietet viele Lösungen an, um das Traummotorrad auf A2-konforme 48 PS zu drosseln. Wie es funktioniert, was es kostet und was zu beachten ist, lest ihr hier. Schlägt dein Herz höher beim Anblick einer rassigen Ducati Monster 696 aus dem Jahr 2012? Hat es dir vielleicht die Honda Africa Twin, Kawasakis Versys 650 oder die Suzuki SV 650 angetan? Egal, ob beim Gebraucht- oder Neukauf: Der Wunsch nach dem Lieblingsmodell muss nicht an der 48-PS-Hürde für Einsteiger scheitern.

  • Nach Lesart der aktuellen EU-Führerscheinrichtlinie, die Anfang 2013 in Kraft trat, dürfen alle Motorräder, die serienmäßig nicht mehr als 70 kW (95 PS) leisten, auf A2-konforme 35 kW (48 PS) gedrosselt werden;

Deutschland hatte zunächst bei der nationalen Umsetzung auf die 95-PS-Grenze für die Ausgangsmodelle verzichtet, womit man in Brüssel nicht einverstanden war. Der deutsche Gesetzgeber musste zurückrudern und die Fahrerlaubnisverordnung Ende 2016 entsprechend nachbessern.

Doch keine Regel ohne Ausnahme: Wer seinen A2-Führerschein vor dem 27. Dezember 2016 gemacht hat, darf weiterhin auf 48 PS gedrosselte Maschinen fahren, deren serienmäßige Ausgangsleistung 95 PS überstieg.

Aber Vorsicht: Bei Fahrten ins EU-Ausland drohen möglicherweise Schwierigkeiten mit den Behörden. Der Industrieverband Motorrad (IVM) rät deshalb ausdrücklich davon ab.

Kann man jedes Motorrad auf 35KW drosseln Schweiz?

  • Yam_ha
  • Jun 15th 2021
  • Thread is marked as Resolved.
    • #1

    Hallo Zusammen ich habe da mal eine Frage. Ist es möglich ein Motorrad mit 85 Kw auf 35 kw zu drosseln und dies mit A2 zu fahre trotz der 70 kw regel. Das Motorrad hat Bj. 2016 und die Erstzulassung war vor 2017. Kann mir da jemand weiterhelfen?

    • #3

    Mit A2? Nein. Mit dem EU-Führerschein aus dem Ausland darf der Töfff original maximal 70 kW haben. Mit A (35 kW)? Ja. Beim CH-Führerausweis ist nur das Datum der Erstzulassung des Töff relevant, ob der ungedrosselte Töff mehr als 70 kW haben kann Wenn man also vom Ausland in die Schweiz gezogen ist sollte man den Schweizer Führerausweis besorgen.

    • #4

    Mit A 35KW / Ja Ich kann Dir aktuell ein Bespiel von meiner Brutale 675 geben. Sie hat offen 81KW und ist BJ 2015. Erste Inverkehrsetzung ist April 2016 gewesen. Von MV gibt es eine für die Schweiz zugelassene Drossel auf 35KW (Umprogrammierung Steuergerät). Im Fahrzeugschein steht nun eine neue Typennummer, Leistung 35KW und der Vermerkt das sie ungedrosselt 81KW hat. RebelFazer hat mal einen Auszug aus dem Strassenverkehrsgesetz gepostet mit einem Hinweis auf die Fussnote welche in dem Fall recht relevant ist

    • #5

    Vielen Dank für eure Hilfe ich habe versucht im Internet etwas zu finden bin jedoch immer nur auf die 70 Kw gestossen. Über die relevante Erstzulassung habe ich nichts gefunden. RebelFazer Ja ich meinete natürlich A 35 Kw.

    • #6

    Ja da musst Du echt suchen und den Anhang dazu lesen. Art. 145 a 607  Motorleistung Motorräder ohne Seitenwagen nach Artikel 14 Buchstabe a mit einer Motorleistung von über 11 kW, aber nicht mehr als 35 kW sowie einem Verhältnis von Leistung zu Gewicht von über 0,1 kW/kg, aber höchstens 0,2 kW/kg dürfen nicht von einem Motorrad abgewandelt sein, dessen Motorleistung mehr als doppelt so hoch ist.

    • #7

    Ja da musst Du echt suchen und den Anhang dazu lesen. Oft muss man gar nicht soweit lesen. Art. 4 VTS definiert den allgemeinen Teil bezüglich Erstzulassung und anwendbares Recht (Bestandesschutz, ausser es besteht eine explizite Nachrüstpflicht). das Datum der relevanten Verordnungsänderung sind im allgemeinen massgebend.

    1. 607 Eingefügt durch Ziff;
    2. I der V vom 16;
    3. Nov;
    4. 2016, in Kraft seit 15;
    5. Jan;
    6. 2017 ( AS  2016  5133 );
    7. Und im Anhang AS 2016 5133 findest Du dann in Artikel 222 0 Unterpunkt 13 13 Fahrzeuge, die bis zum 31;
    8. Dezember 2017 eingeführt oder in der Schweiz hergestellt werden, können bezüglich Artikel 145a über die Abwandlung aus Fahrzeugen höherer Motorleistung nach bisherigem Recht erstmals zum Verkehr zugelassen werden;

    Dies gilt z. Bezüglich Anzahl und Grösse der Spiegel wo der 15. Jan 2017 der Stichtag ist. In den Übergangsbestimmungen können jedoch, wie in diesem Fall, spätere Fristen aufgeführt sein.

Was sind 35 kW?

Führerscheinklasse A2: Die Weiterführung von A1 – Der A2-Führerschein ist der nächste nach der Klasse A1. Wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und mobil sein möchte, kann zwischen der Auto- Führerscheinklasse B oder der Klasse A2 für Motorräder wählen. Um Geld zu sparen, lohnt sich auch die Absolvierung beider Führerscheinklassen parallel. Eine Neuerung in puncto Motorradführerschein bildet der A2-Führerschein.

  • Die Klasse A2 definiert Motorräder mit einer Leistung bis zu 48 PS (35 kW);
  • Bei auf diese Leistung gedrosselten Maschinen darf die ursprüngliche Leistung nicht mehr als 70 kW betragen;
  • Der Motorradführerschein A2 ist unter Umständen eine günstige Methode, um zukünftig unbegrenzte Motorräder fahren zu können;

Das Mindestalter für A2 beträgt 18 Jahre. Wie Sie den A2-Schein erweitern und welche Kosten bei der Führerscheinklasse A2 auf Interessierte zukommen, finden Sie hier im Detail erklärt.

Was heißt A2 tauglich?

FAQ: A2-Führerschein – Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um einen A2-Führerschein machen zu dürfen? Informationen zu den Voraussetzungen für einen Führerschein der Klasse A2 gibt es hier. Der Vorbesitz der Klasse A1 zählt übrigens nicht dazu.

Welche Kfz darf ich mit der Klasse A2 fahren? Mit einem Führerschein der Klasse A2 ist es Ihnen erlaubt, Motorräder mit einer maximalen Leistung von 35 Kilowatt (kW) zu fahren. Weiterhin darf das Verhältnis der Leistung zum Gewicht 0,2 Kilowatt pro Kilogramm nicht übersteigen.

Was kostet der Erwerb eines A2-Führerscheins in etwa? Auf welche Kosten Sie sich ungefähr einstellen sollten, wenn Sie einen Führerschein der Klasse A2 erwerben möchten, erfahren Sie hier. ( 49 Bewertungen, Durchschnitt: 4,29 von 5) Loading.

Was ist das schnellste A2 Bike?

Die GSX-S 750 im Test, digitale Beschleunigung mit 48 PS.

Wird A2 automatisch zu A?

NEU: Klasse A2 (Kategorie Motorräder und Motorroller mit maximal 48PS) Vorgeschrieben ist bei der Klasse A2: Eine theoretische Ausbildung, eine praktische Ausbildung, ein Mindestalter von 18 Jahren. Beim Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse A1 von mindestens 2 Jahren ist nur eine praktische Prüfung erforderlich.

  • Klasse A2 Zusammenfassung
  • Motorräder und Motorroller mit einer Maximalleistung von 35kW (48PS)
  • Lediglich praktische Prüfung erforderlich bei 2-jährigem Besitz der Fahrerlaubnis A1
  • Maximales Leistungsgewicht 0,2 kW/kg
  • Mindestalter 18 Jahre
  • Schließt Klasse A1 und AM ein
  • Mehr Infos zu allen Führerschein-Regelungen gibt es hier: www. zweiradfuehrerschein. de

Der A2 Führerschein wird nicht automatisch nach 2 Jahren auf A erweitert. Hierzu ist eine A Führerscheinausbildung erforderlich.

Welches Motorrad mit A2?

Probezeit und Gültigkeit des Führerscheindokuments –

Probezeit Beim erstmaligen Erwerb einer Fahrerlaubnis – ausgenommen sind die Klassen AM, L und T – wird der Führerschein „ auf Probe ” erteilt. Während der Probezeit von 2 Jahren wird an ein Fehlverhalten besondere Folgen geknüpft.
Gültigkeit des Führerscheindokuments
  • Ausstellung des Führerscheins seit 19. 2013: Gültigkeit 15 Jahre (auch bei Erweiterung der Fahrberechtigung, Umtausch oder Ersatzausstellung)
  • Ausstellung des Führerscheins vor 19. 2013: gestaffelte Gültigkeit nach dem Fristenplan. Bei Ablauf der Befristung wird das Dokument auf Antrag verwaltungsmäßig umgetauscht, also ohne Untersuchung oder Prüfung.

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Wie schnell kann man mit 11 kW fahren?

Trotz 11 kW /15 PS ist nur eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h drin.

Wie schnell kann man mit 48 PS fahren?

Harley-Davidson 883 Roadster und Kawasaki W 800 SE – Bilski Die Klassischen: Harley-Davidson 883 Roadster und Kawasaki W 800 SE. Eine Klasse für sich verkörpert die Harley-Davidson Sportster 883 Roadster:  The American Way of Ride! Klar bietet die Company auch 1200er-Sportster oder sogar Big Twins mit 48 PS an. Aber vielleicht macht ja die günstigste Harley für Einsteiger eine bessere Figur? Die 883 ist für weniger als 9000 Euro zu haben.

In diesem Vergleich trifft sie auf Kawasakis Klassiker W 800. Sie verkörpert das englischste aller japanischen Motorräder, Rückbesinnung auf die Roaring Sixties. Daher tritt hier die Kawa statt einer Triumph Bonneville an – die auch aus Asien käme, aus der Triumph-Fabrik in Thailand.

Zumal die Kawasaki ein Langhuber von echtem Schrot und Korn ist: Wie bei der Har­ley ist der Hub größer als der Kolbendurchmesser. Auch wenn die 883 ihre 110 Mehr-Kubik aus noch mehr Hub herausholt. Was man ihren hohen, traditionell um 45 Grad gespreizten Zylindern durchaus ansieht.

  1. Muss ja kein Fehler sein, luftgekühlt zu sein, mit echten Kühlrippen;
  2. Im Falle der Kawasaki mit einer exklusiven Königswelle auf der rechten Motorseite garniert: Die obenlie­gen­de Nockenwelle treibt volle vier Ventile pro Zylinder an;

Im Gegensatz zur seligen W 650 ist Kicken bei der 800er passé, gestartet wird rein elektrisch. Schade. Tribut an Einspritzung und G-Kat. Die links und rechts verlegten Auspuffe sind bei der „Special ­Edition” schwarz getüncht. Verchromte Schalldämpfer der Standard-W passen besser ins Konzept. Bilski Eine Klasse für sich verkörpert die Harley-Davidson Sportster 883 Roadster: The American Way of Ride! Der US-Roadster hat nur je zwei Ventile, angetrieben über stilbildende Stoßstangen und vier untenliegende Nockenwellen. Selbst der kleinste Harley-V2 ist eben eine Ikone des Maschinenbaus. Eine Harley erklärt sich selbst, ist Mythos und Statement auf zwei Rädern. Pur und puristisch. Polternd nimmt der V2 die Arbeit auf, pröttelt unnachahmlich, doch dezent aus den beiden rechts verlegten Auspuffen.

  • Und die Kawa klingt etwas dünn;
  • Sie tun nur so, als ob sie getrennt wären;
  • Tatsächlich braucht der dicke Zweizylinder dringend das hier versteckte Interferenzrohr;
  • Klingt fast ein wenig nach VW Käfer, der US-Twin;

Uff, gar nicht mal so einfach, den 266-Kilo-Kreuzer in die Senkrechte zu hieven. Trotz des 75 Zentimeter tiefen Sitzes, acht Zentimeter weniger als auf der BMW. Von wegen „Baby-Sportster”: Auch die 883 verkörpert amerikanisches Schwermetall. Stabil, massiv, ein echtes Eisen.

Der US-Lack wirkt dicker, der Chrom glänzender. Hier sind nicht nur die Schutzbleche (nomen est omen) schwer metallisch, sondern sogar die Blinkergehäuse. Wirkt für die Ewigkeit gebaut. Wahrscheinlich rechtfertigt schon der Materialwert die knapp 9000 Euro.

Oder Harleys bekanntlich guter Werterhalt. Bilski Stilvoll: Faltenbalg-Ziehharmonika an der Gabel, Schutzblech-Streben und zierlich-schlanker Zweizylinder. Kalonk. Der erste Gang sitzt. Auch alle folgenden Schaltvorgänge teilen sich der Umwelt lautstark mit. Sanft und ruckfrei setzt sich der Gummiband-V2 in Bewegung. Lastwechselreaktionen bei Gas-auf-Gas-zu sind ihm völlig fremd. Klasse: der einzige Zahnriemen des Septetts.

Sauber, pflege- und reaktionsarm. Obwohl der Roadster auf einen Drehzahlmesser verzichtet, spürt man intuitiv, wie der V2 bewegt werden will. Niedertourig. Bis knapp 5000 Touren drückt der Ultra-Langhuber das fetteste Drehmoment.

Auch wenn die BMW bei knapp 3000/min einmal ganz kurz noch mehr Newtonmeter auftürmt, 67,8 nämlich. Deutlich fühlt man auf der Kawa den Puls des Parallel-Twins. Wie er sich schön gleichmäßig und kraftvoll durchs Drehzahlband hochblubbert. Bereits bei 2000 Touren mit tollem Rundlauf und ordentlich Power verwöhnt.

Bei der Leistung am Hinterrad liegt die Kawa vor der Harley. Tempo 100 sind bei der W im finalen fünften Gang 3750 Touren, die Sportster dreht 300/min weniger. Und beschleunigt sehr mäßig. Spielt für entspanntes Gleiten keine Rolle.

Zumal es das US-Bike offiziell mit 45 statt offen 53 PS bewenden lässt; gedrosselt über Lochblenden im Einlasstrakt und Software. Dagegen wurde die W 800 von vornherein auf die neue 48-PS-Klasse getrimmt. Und so hat die 217 Kilogramm leichte Kawa keine Mühe davonzuziehen.

60 Kilo kann man nicht wegdiskutieren. Das Pulsieren dieser Motoren ebenfalls nicht. Tieffrequent, stets spürbar, ein beruhigender Ruhepuls. Sie stampft regelrecht, die Harley, lässt einen entspannt das Freiheitsgefühl aufsaugen, den Fahrtwind mit offenen Armen empfangen, solange das Tempo gemütlich bleibt.

Das Motto: mehr Erlebnis pro Kilometer. Bilski Selbst die kleinen Harleys sind Ikonen des Maschinenbaus. Eigen fällt die US-Sitzposition aus. Hinterm Büffelhorn-Lenker fühlt man sich als King of the Road, meint mehr von der Landschaft zu sehen. Doch nur X-Beiner bekommen auf der Harley mit dem schmalen, kleinen 12,5-Liter-Tank ansatzweise Knieschluss hin. Rechts ist der Luftfilter im Weg.

Objektiv nicht gut, hat es subjektiv was, das Unperfekte, Ungeschliffene. Hart, aber herzlich: die Ami-Federbeine. Da ist die Kawa umgänglicher, ihr schmaler, niedriger Lenker liegt gut zur Hand. Komfortabel gepolstert ist die dicke, 80 Zentimeter hohe Sitzbank.

Die Knie parken hoch, an Gummikissen am 14-Liter-Tank. Sitzhaltung der 50er- bis 70er-Jahre. Dazu passt das Fahrverhalten der 800er. Ihre völlig unterdämpften Federbeine schaukeln sich auf Bodenwellen auf. Auch die Gabel mit den schönen Faltenbälgen ist eher weich.

  1. Auf ihre Speichenräder hat die Japanerin fast grobstollige Dunlop Roadmaster TT 100 gezogen;
  2. Hommage an die ersten Reifen, die bei der Isle of Man 100 Meilen pro Stunde im Schnitt ermöglichten;
  3. Was in etwa die Höchstgeschwindigkeit der Kawasaki wiedergibt, 168 km/h;

Auf der ­Autobahn pendelt die 800er, mit einem passabel untergebrachten Sozius übrigens etwas weniger. Aber sicher ist das nicht ihr bevorzugtes Revier. Die Kawasaki wehrt sich trotz des schmalsten der sieben Hinterreifen etwas gegen Abklappen, lenkt erst mit sanftem Nachdruck ein.

Von dem die Harley gehörig braucht. In Schräglage untersteuert die W 800 etwas, fährt von sich aus weitere Bögen. Bis es dann funkt, zwischen Fußrasten und Asphalt – einen Hauch später als auf der Harley. Was nicht nur Anfänger irritieren kann.

Trotzdem ist das langsamere US-Eisen einen Tick stabiler. Dafür fühlt sich dessen Passagier auf dem kleinen, ­harten Sitz-Brötchen ziemlich ausgeliefert. Rutschig bei Nässe geben sich die Michelins der Harley. Vorsicht also, es ist kein ABS an Bord. Bringt Harley erst 2014, immerhin. Bilski Mit der Kawasaki erreicht man Höchstgeschwindigkeiten bis zu 168 km/h. Wobei die 883 mit drei Scheiben heute bereits besser bremst als die Kawa. Deren Einzelscheibe braucht für wenig Wirkung hohe Handkraft. Und die Trommel hinten ist keine große Unterstützung. Weniger bremsen geht nicht. Sei’s drum. Wenn die beiden luftgekühlten Schlegel nach der Fahrt stundenlang vor sich hinknistern – die durstige Harley muss früh zur Tränke –, fühlt man sich mit allem versöhnt.

Fast. Denn die Kawa dürfte durchaus besser verarbeitet sein. Diese einfache Lüsterklemmenanmutung und die frei liegenden Kabel passen nicht ins Bild. Auch wenn beide Neo-Klassiker nicht unbedingt Fahranfänger ansprechen: ­Kawasaki gewährt Führerschein-Neulingen 773 Euro Rabatt, ein Euro je cm3.

Harleys verkaufen sich auch so. Mit längeren Wartungsintervallen (8000 statt 6000 Kilometer) und einem Jahr Mobilitätsgarantie.

Was ist der Unterschied zwischen A1 und A2?

Zusammenfassung – das Wichtigste in Kürze –

  1. Mir den Führerscheinklassen A, A1, A2 und AM dürfen Sie leichte Motorkrafträder und größere Maschinen ebenso wie Trikes und Quads fahren.
  2. Bei der Führerscheinklasse A gibt es bezüglich Leistung der Maschine keine Beschränkung im Sinne von kW.
  3. Das Mindestalter beträgt bei der Klasse A 24 Jahre. Hat man jedoch bereits mindestens 2 Jahre Fahrpraxis der Klasse A2, darf man bereits mit 20 Jahren den A-Führerschein machen.
  4. Mit der Klasse A1 dürfen Sie Motorräder bis max. 11 kW  Nennleistung und einem Hubraum von höchstens 125 ccm fahren. Hier beträgt das Mindestalter 16 Jahre.
  5. Die  Führerscheinklasse A2 ist auf Motorräder beschränkt, die eine Nennleistung von höchstens 35 kW aufweisen. Das Mindestalter liegt bei 18 Jahren.
  6. Die AM-Klasse ist die Einstiegsklasse vor allem für Jugendliche, die mindestens 16 Jahre alt sind.
  7. Die Kosten für einen Motorradführerschein variieren zwischen etwa 100-200 Euro für die AM-Klasse und bis zu über 1. 000 Euro für alle anderen Klassen, abhängig von der Fahrerfahrung mit anderen Fahrzeugklassen.
  8. Mit einem alten Führerschein der Klassen 1, 1a und auch 2 und 3, können Sie die neue Klasse A fahren.

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Habe A1 und will A2 machen?

Der Motorradführerschein A2 und seine Verbindung zu anderen Klassen – Wer den Führerschein der Klasse A2 besitzt, ist auch berechtigt, Fahrzeuge der Klassen A1 (Motorleistung maximal 11 kW) und AM zu fahren. Allerdings ist der Besitz einer Führerscheinklasse keine Bedingung für den Erwerb der Führerscheinklasse A2.

Jeder, der das 18. Lebensjahr erreicht hat, kann direkt den A2-Führerschein machen. Nach einer Frist, die mindestens zwei Jahre lang sein muss, kann ein Fahrer seinen Führerschein A1 auf A2 erweitern, indem er eine praktische Prüfung ablegt.

Dasselbe gilt für den Erwerb der Klasse A. Zwei Jahre mit einem A2-Führerschein reichen aus. Danach muss der Interessierte nur eine praktische Prüfung absolvieren, um den Führerschein der Klasse A zu machen. Dadurch ist er dann berechtigt, Motorräder mit mehr als 45 km/h Höchstgeschwindigkeit zu fahren.

Ist Motorrad Tuning legal?

  • Geschrieben am 24 Juli 2019
  • Durch M. Roth
  • 385

Wie Viel Kw Mit A2 Führerschein Liebe Bikerinnen und Biker, Wir werden fast täglich per E-Mail gefragt, welche Umbauten am Motorrad legal sind und was alles möglich ist. Generell ist es so: In der Schweiz kann über Einzelabnahmen beim DTC oder FAKT fast alles eingetragen bzw. legal geprüft werden, wenn das entsprechende Budget vorhanden ist für solche Prüfungen. Bitte unterschätze aber den Kostenaufwand nicht: Einzelabnahmen können schnell in den fünfstelligen Franken-Bereich kommen.

Können wir selber DTC- und FAKT Gutachten sowie Eignungserklärungen erstellen?? Das FAKT, das DTC und METAS (nur bestimmte Prüfungen) sind in der Schweiz die eizigen anerkannten Prüfstellen welche Prüfberichte erstellen und Gutachten ausstellen dürfen für Rahmenumbauten etc.

Man könnte sagen diese Stellen sind der schweizerische TÜV. Wir werden immer wieder gefragt ob wir DTC Gutachten oder Prüfberichte für bestimmte Bikes für Rahmenumbauten und Abänderungen ausstellen könne die nach ASA 2B Richtlinien mit dem vermerk “Nachweis APS” aufgeführt sind.

Dies können wir dann natürlich nicht, wir sind keine APS Prüfstelle. Sollte kein bestehendes Seriengutachten zum gewünschten Umbau bzw. zu dem Bike verfügbar sein (DTC oder FAKT bitte direkt Anfragen) so müsste dies neu erstellt/geprüft werden.

Man kann dann eine Einzelprüfung machen nur für sein Bike/Umbau oder ein sogenanntes Seriengutachten wo der Eigentümer des Prüfberichtes diese dann im Prinzip in unbegrenzter Anzahl vertreiben darf. Das sind die Gutachtentypen wo wir dann auch im Shop vertreiben.

  • Solche Gutachten sind teilweise immens teuer und der Aufwand zum DTC oder FAKT fahren mit dem abgeänderten Rahmen oder dem Bike dass dann oft dort gelassen werden muss und an einem anderen Tag oder teils erst nach Wochen wider abgeholt ist für uns viel zu hoch und von den Kunden ist unser Aufwand kaum bezahlbar;

Weshalb wir solche Dienste nicht anbieten. Wenn es kein bestehendes Seriengutachten gibt und der Kunde gerne aber diesen bestimmten Umbau prüfen möchte muss er sich da selber darum bemühen. Eignungserklärungen für Federbeine oder Fussrastenanlagen, Lenker, Auspuffanalgen usw.

  1. sind da eine andere Geschichte, die werden auf der Basis eines bereits bestehenden Herstellergutachtens, meistens einer ABE erstellt und  wir als Importeur bestätigen das dies Gutachten die Schweizer Gesetzgebung erfüllt;

Alles klar?? Ansonsten gerne Fragen über den Blog, so haben alle anderen auch was davon  ASA 2b-Richtlinien Was für gläubige Menschen die Bibel ist, sind für uns Biker die sogenannten ASA 2b-Richtlinien. In dieser von der Vereinigung der Strassenverkehrsämter zur Verfügung gestellten “Biker-Bibel” findet Ihr alle wichtigen Informationen.

  • Ersatz der Bremsscheiben: Ist erlaubt, solange Bauart (einteilig oder mehrteilig, geschlitzt oder gelocht, Anzahl Löcher und deren Anordnung) exakt dem originalen Bauteil entsprechen. Das heisst also du kannst z. eine Bremsscheibe von Brembo verbauen, solange alles (und wir meinen wirklich alles) mit dem originalen Bauteil übereinstimmt. Ansonsten muss Grundsätzliche eine CH-Eignungserklärung des Importeurs auf Basis der Herstellerseitigen ABE vorliegen.
  • Umbau auf geschlitzte / grössere Bremsscheiben: Ist auch erlaubt, jedoch muss ein Gutachten vom DTC oder FAKT vorgelegt werden bei welchem die Bremswirkungsmessung bescheinigt wird und so ei Gutachten kostet ca. 4’000 CHF exkl. MwSt.
  • Anderer Bremszylinder am Lenker : Ist erlaubt und erfordert im Prinzip kein Gutachten, solange die Bauart (axial / radial, Kolbendurchmesser) dem des originalen entspricht. Da dis aber kaum nachgeprüft werden kann verlangen viele MFK Prüfexperten jedoch eine CH-Eignungserklärung des Importeurs auf Basis einer Herstellerseitigen ABE.
  • Stahlflex-Bremsleitungen: Kannst du abändern und erfordert keinerlei Gutachten (findest du im Shop z. hier ) Ausnahme ist wenn wenn dein Bike über ein ABS System verfügt, dann müssen die Leitungen mit einer Hersteller Bescheinigung eingetragen werden. Dise liefern wir bei den bei unseren Leitungen im Shop wenn nicht anderes gekennzeichnet selbstverständlich mit.

Lenkeinrichtung

  • Austauschen des Lenkers: Das Austauschen des Lenkers erfordert eine CH-Eignungserklärung des Importeurs, dass der Lenker für dein Motorrad geeignet ist und sämtlichen geltenden Gesetze und Auflagen bezüglich Freigängigkeit und Festigkeit den Anforderungen in der Schweiz entsprechen. Selbstverständlich kannst du bei uns im Shop entsprechende Lenker mit CH-Eignungserklärung beziehen. Wichtig: Falls du die Kabel innerhalb des Lenkers durchführen willst, musst du dich an die Angaben auf dem Gutachten halten. Ansonsten entfällt die Zulassung.

    Obwohl darin alles aufgeführt ist, sind doch einige Passagen für den Laien nicht ganz verständlich. Aus diesem Grund gehen wir auf die einzelnen Bereiche nachfolgend ein. Abänderungen an der Bremsanlage Da die Bremsanlage ein sehr sicherheitsrelevantes Bauteil deines Motorrades ist, sind die erlaubten Abänderungen sehr streng reguliert und erfordern in den meisten Fällen eine Einzelabnahme beim DTC in Vauffelin.

    Die wenigsten Lenker haben eine Freigabe um Löcher für Zuleitungen zu bohren.

  • Gabelbrücke aus dem Zubehör: Die Gabelbrücke kann wenn keine CH-Eignungserklärung oder ein bestehendes FAKT oder DTC Seriengutachten verfügbar ist nur via Einzelabnahme beim DTC oder FAKT und anschliessender MFK Prüfung mit Eintragung legal ausgetauscht werden. Die Kosten belaufen sich auf ca. 6’500 CHF für so eine Einzelprüfung.
  • Rückspiegel: Du kannst selbstverständlich die Spiegel deines Motorrads austauschen. Dabei musst du beachten, dass der Spiegel über ein entsprechendes E-Zeichen verfügt oder seine Spiegelfläche mindestens 50cm2 aufweist. Eine Eintragung bzw. ein Gutachten für Spiegel ist nicht nötig. Für Motorräder, welche vor dem 14. Januar 2017 eignelöst wurden, reicht ein Spiegel mit einer Grösse von 50cm2.

Beleuchtung

  • Scheinwerferumbau: Das Austauschen der Beleuchtungseinrichtung ist gemäss ASA 2b erlaubt. Du musst lediglich darauf achten, dass die verbauten Teile über eine entsprechendes E-Prüfung aufweisen (gilt sowohl für Rücklicht, Bremslicht als auch Blinker). Ein zusätzliches Gitter oder eine Fadenkreuz etc. vor dem Scheinwerferglas ist hingegen nur erlaubt wenn in der EG Gesamtgenehmigung des Motorrades vorhanden.
  • Blinkerumbau: Du kannst die Blinker durch Zubehörteile austauschen. Auch hier muss wieder ein E-Prüfung bzw. E-Kennzeichnung vorhanden sein. Ausserdem musst du Mindestabstände vorne (24 cm) sowie hinten (18 cm) zwischen den Blinkern einhalten. Bei allen Bikes, welche vor 2013 zugelassen wurden, sind übrigens Blinker nicht obligatorisch.

Reifen, Felgen, Achsen, Stossdämpfer

  • Reifen: Du kannst die Reifen deines Motorrads selbstverständlich austauschen. Wichtig dabei ist, dass der Abrollumfang sich nicht mehr als 8 % verändert. Ausserdem musst du auf den korrekten Speed-Index achten (kannst du der Typengenehmigung deines Motorrads entnehmen). Auch grobstollige Cross- und Enduro Reifen sind legal, obwohl der Speed-Index meistens nicht eingehalten wird.
    • ( EURO3 Norm) Alle Motorräder, welche später eingelöst wurden, brauchen zwingend zwei Spiegel mit der Grösse von 69cm2;
    • (Euro4 Norm);
    • E-geprüfte Leuchtartikel müssen nicht eingetragen bzw;
    • geprüft werden;
    • Wir empfehlen euch aber aus Sicherheits- und Bequemlichkeitsgründen auf jeden Fall Blinker zu verwenden;

    Gemäss Gesetz müssen diese Reifen aber nur einen Index von 130 km/h erfüllen (sind oft mit M+S gekennzeichnet). Radial und Diagonal Bauweise der reifen dürfen nicht gemischt werden auf einem Motorrad. Grundsätzlich dürfen in der Schweiz auch unterschiedliche Marken/Modelle von reifen auf er Vorder- Hinterachse gemischt werden.

  • Felgen: Die Felgen deines Motorrads können z. durch Zubehörteile von renommierten Herstellern ausgetauscht werden. Wichtig: Du brauchst eine CH-Eignungserklärung eines Schweizer Importeurs. Das Gutachten muss die Festigkeit des Rades bescheinigen. Ausländische Gutachten werden nicht akzeptiert. Dabei muss die Freigängigkeit jederzeit gewährleistet sein (auch mit voll beladenem Motorrad)
  • Federbein: Die originalen Federbeine können ausgetauscht werden. Auch hier brauchst du eine CH-Eignungserklärung und musst dein Motorrad anschliessend auf der MFK vorführen und das Federbein eintragen. Wir sind CH-Vertriebspartner von YSS und Wilbers – frag uns einfach, wenn du ein neue/s Federbein/e benötigst. Die Höher- oder Tieferlegung darf 3cm nicht überschreiten, ansonsten ist beim DTC oder FAKT eine Fahrdynamik-Messung nötig, welche ca.

Abänderungen am Rahmen:

  • Schweissen, Schneiden, Bohren: Für uns Customizer wohl der wichtigste Punkt: Abänderungen am Rahmen! Ein Motorrad sieht häufig erst wirklich gut aus, wenn z. das Heck gekürzt oder andersweitig abgeändert wird. Gemäss ASA 2B Richtlinien sind sämtlich Abänderungen, wie bohren, schleifen, flexen und wärmebehandeln am Rahmen strengstens untersagt. Häufig vergessen die Umbauer, dass diese Abänderungen IMMER eine Festigkeitsprüfung vom DTC oder FAKT erfordern.

    3’500 CHF exkl. MwSt kostet. Eine anschliessende MFK Prüfung mit Eintragung ist dann ebenfalls erforderlich. Die Kosten hierfür belaufen sich schnell mal auf 1300CHF bis 7’000 CHF exkl. MwSt. Wir empfehlen euch wenn ihr Abänderungen am Rahmen, Schwinge etc.

    ausführen wollt diese arbeiten vorgängig mit eurem MFK Experten besprecht, er hat das letzte Wort wenn es dann um die Abnahme und Eintragung geht. Wir bieten im Shop eine grosse Auswahl an bereits bestehenden DTC-Gutachten an. So sparst du dir viel Zeit, Geld und Nerven.

  • Angeschraubte Heckteile: Angeschraubte Heckteile welche den Fahrer tragen sind nach ASA 2b Richtlinien als “tragend” auszulegen und somit Prüf- und Eintragungspflichtig. Es wird eine DTC oder FAKT Einzelprüfung benötigt mit einer Torsions/Festigkeitsprüfung (wenn für das Sitzgestell nicht bereits ein Seriengutachten vorhanden) diese kostet schnell mal ca. 5500CHF. Dieser Punkt ist zwingend zb. bei den Virago Monofederbeinmodellen wie XV500 SE oder XV 750/1000 SE bei eine Umbau zu beachten.
  • Entfernen der Verkleidung: Du kannst die Verkleidung leider nicht einfach so entfernen, weil dies einen Einfluss aufs Geräuschpegel deines Motorrads hat. Als Folge musst du im Prinzip eine Geräuschmessung beim DTC oder FAKT machen lassen, welche ca. 560 CHF exkl. MwSt kostet. Bestehst du die Prüfung nicht, ist eine erneute Prüfung notwendig. Dabei bezahlst du immer je Versuch den vorher erwähnten Betrag. Selbstverständlich kriegst du bei uns für die BMW K75 und K100 Modelle aber entsprechende Gutachten die bestätigen, dass sich das Geräuschverhalten beim Entfernen der Verkleidung nicht verändert.
  • Sitzbank: Die Sitzbank benötigt keinerlei Gutachten und kannst du nach deinem Gusto entwerfen oder kaufen. Einzige Auflage ist dass sie stabil am Rahmen befestigt ist und über ein Haltesystem für den Sozius verfügt sowie Fussrasten und Trittbretter für den Sozius. Sollte dein Bike nach dem Umbau ein Einplätzer werden gemäss Fahrzeugausweis so sind die Soziusfussrasten zu entfernen

Emissionen, Auspuff, Luftfilter

  • Sportluftfilter: Sind in der CH-leider illegal und können nur via Geräuschmessung beim DTC oder FAKT eingetragen werden ( siehe “Enfernen der Verkleidung”). Häufig ist jedoch das Ansauggeräusch mit solchen “Pilzluftfiltern” zu laut, so dass eine Eintragung nicht möglich ist.
  • Austausch-Schalldämpfer: Du darfst die Auspuffanlage deines Bikes austauschen, benötigst aber eine CH-Eignungserklärung eines Schweizer Importeurs, diese wird es nur geben wenn der Auspuff oder di Auspuffanlage EG-ABE geprüft wurde. Ausländische Gutachten oder E-Zeichen ohne entsprechende Dokumente sind nicht ausreichend. Die CH-Eignungserklärung ist nur mitzuführen und muss nicht auf der MFK eingetragen bzw. vorgeführt werden. Möchtest du einen Auspuff- Auspuffanlage ohne entsprechende Zulassung montieren so ist das auch möglich mit einer DTC oder FAKT Geräuschmessung und anschliessender Abnahme/Eintragung durch die MFK. Weitere detaillierte Infos findest du im Blogbeitrag “Einzelabnahme / Geräuschmessung Auspuff in der Schweiz”

Kann man die MT 09 auf A2 drosseln?

Drosselset auf 35 KW sprich 48 PS – passend für Yamaha MT09 Typ: RN29. Mit diesem Komplettset zur Drosselung deiner MT09 auf 35 KW kannst du die Leistung deines Motorrads reduzieren um deine Yamaha mit dem Stufenführerschein A2 offiziell fahren zu dürfen! Die Motorrad Drosselung enthält alle Umbauteile & Papiere die du benötigst! ‣‣ Drossel einbauen, mit dem beiliegenden TÜV Gutachten zur Prüfstelle (TÜV, Dekra, KÜS) & Fahrzeugpapiere bei der Zulassungsstelle auf 35 KW umtragen lassen – jetzt steht der ersten Fahrt nichts mehr im Weg!

  • Passend für Yamaha MT09 RN29 mit der EG / ABE Nummer: e13*2002/24*0643*

Wie schnell kann man mit 48 PS fahren?

Harley-Davidson 883 Roadster und Kawasaki W 800 SE – Bilski Die Klassischen: Harley-Davidson 883 Roadster und Kawasaki W 800 SE. Eine Klasse für sich verkörpert die Harley-Davidson Sportster 883 Roadster:  The American Way of Ride! Klar bietet die Company auch 1200er-Sportster oder sogar Big Twins mit 48 PS an. Aber vielleicht macht ja die günstigste Harley für Einsteiger eine bessere Figur? Die 883 ist für weniger als 9000 Euro zu haben.

In diesem Vergleich trifft sie auf Kawasakis Klassiker W 800. Sie verkörpert das englischste aller japanischen Motorräder, Rückbesinnung auf die Roaring Sixties. Daher tritt hier die Kawa statt einer Triumph Bonneville an – die auch aus Asien käme, aus der Triumph-Fabrik in Thailand.

Zumal die Kawasaki ein Langhuber von echtem Schrot und Korn ist: Wie bei der Har­ley ist der Hub größer als der Kolbendurchmesser. Auch wenn die 883 ihre 110 Mehr-Kubik aus noch mehr Hub herausholt. Was man ihren hohen, traditionell um 45 Grad gespreizten Zylindern durchaus ansieht.

  • Muss ja kein Fehler sein, luftgekühlt zu sein, mit echten Kühlrippen;
  • Im Falle der Kawasaki mit einer exklusiven Königswelle auf der rechten Motorseite garniert: Die obenlie­gen­de Nockenwelle treibt volle vier Ventile pro Zylinder an;

Im Gegensatz zur seligen W 650 ist Kicken bei der 800er passé, gestartet wird rein elektrisch. Schade. Tribut an Einspritzung und G-Kat. Die links und rechts verlegten Auspuffe sind bei der „Special ­Edition” schwarz getüncht. Verchromte Schalldämpfer der Standard-W passen besser ins Konzept. Bilski Eine Klasse für sich verkörpert die Harley-Davidson Sportster 883 Roadster: The American Way of Ride! Der US-Roadster hat nur je zwei Ventile, angetrieben über stilbildende Stoßstangen und vier untenliegende Nockenwellen. Selbst der kleinste Harley-V2 ist eben eine Ikone des Maschinenbaus. Eine Harley erklärt sich selbst, ist Mythos und Statement auf zwei Rädern. Pur und puristisch. Polternd nimmt der V2 die Arbeit auf, pröttelt unnachahmlich, doch dezent aus den beiden rechts verlegten Auspuffen.

Und die Kawa klingt etwas dünn. Sie tun nur so, als ob sie getrennt wären. Tatsächlich braucht der dicke Zweizylinder dringend das hier versteckte Interferenzrohr. Klingt fast ein wenig nach VW Käfer, der US-Twin.

Uff, gar nicht mal so einfach, den 266-Kilo-Kreuzer in die Senkrechte zu hieven. Trotz des 75 Zentimeter tiefen Sitzes, acht Zentimeter weniger als auf der BMW. Von wegen „Baby-Sportster”: Auch die 883 verkörpert amerikanisches Schwermetall. Stabil, massiv, ein echtes Eisen.

  1. Der US-Lack wirkt dicker, der Chrom glänzender;
  2. Hier sind nicht nur die Schutzbleche (nomen est omen) schwer metallisch, sondern sogar die Blinkergehäuse;
  3. Wirkt für die Ewigkeit gebaut;
  4. Wahrscheinlich rechtfertigt schon der Materialwert die knapp 9000 Euro;

Oder Harleys bekanntlich guter Werterhalt. Bilski Stilvoll: Faltenbalg-Ziehharmonika an der Gabel, Schutzblech-Streben und zierlich-schlanker Zweizylinder. Kalonk. Der erste Gang sitzt. Auch alle folgenden Schaltvorgänge teilen sich der Umwelt lautstark mit. Sanft und ruckfrei setzt sich der Gummiband-V2 in Bewegung. Lastwechselreaktionen bei Gas-auf-Gas-zu sind ihm völlig fremd. Klasse: der einzige Zahnriemen des Septetts.

Sauber, pflege- und reaktionsarm. Obwohl der Roadster auf einen Drehzahlmesser verzichtet, spürt man intuitiv, wie der V2 bewegt werden will. Niedertourig. Bis knapp 5000 Touren drückt der Ultra-Langhuber das fetteste Drehmoment.

Auch wenn die BMW bei knapp 3000/min einmal ganz kurz noch mehr Newtonmeter auftürmt, 67,8 nämlich. Deutlich fühlt man auf der Kawa den Puls des Parallel-Twins. Wie er sich schön gleichmäßig und kraftvoll durchs Drehzahlband hochblubbert. Bereits bei 2000 Touren mit tollem Rundlauf und ordentlich Power verwöhnt.

Bei der Leistung am Hinterrad liegt die Kawa vor der Harley. Tempo 100 sind bei der W im finalen fünften Gang 3750 Touren, die Sportster dreht 300/min weniger. Und beschleunigt sehr mäßig. Spielt für entspanntes Gleiten keine Rolle.

Zumal es das US-Bike offiziell mit 45 statt offen 53 PS bewenden lässt; gedrosselt über Lochblenden im Einlasstrakt und Software. Dagegen wurde die W 800 von vornherein auf die neue 48-PS-Klasse getrimmt. Und so hat die 217 Kilogramm leichte Kawa keine Mühe davonzuziehen.

60 Kilo kann man nicht wegdiskutieren. Das Pulsieren dieser Motoren ebenfalls nicht. Tieffrequent, stets spürbar, ein beruhigender Ruhepuls. Sie stampft regelrecht, die Harley, lässt einen entspannt das Freiheitsgefühl aufsaugen, den Fahrtwind mit offenen Armen empfangen, solange das Tempo gemütlich bleibt.

Das Motto: mehr Erlebnis pro Kilometer. Bilski Selbst die kleinen Harleys sind Ikonen des Maschinenbaus. Eigen fällt die US-Sitzposition aus. Hinterm Büffelhorn-Lenker fühlt man sich als King of the Road, meint mehr von der Landschaft zu sehen. Doch nur X-Beiner bekommen auf der Harley mit dem schmalen, kleinen 12,5-Liter-Tank ansatzweise Knieschluss hin. Rechts ist der Luftfilter im Weg.

Objektiv nicht gut, hat es subjektiv was, das Unperfekte, Ungeschliffene. Hart, aber herzlich: die Ami-Federbeine. Da ist die Kawa umgänglicher, ihr schmaler, niedriger Lenker liegt gut zur Hand. Komfortabel gepolstert ist die dicke, 80 Zentimeter hohe Sitzbank.

Die Knie parken hoch, an Gummikissen am 14-Liter-Tank. Sitzhaltung der 50er- bis 70er-Jahre. Dazu passt das Fahrverhalten der 800er. Ihre völlig unterdämpften Federbeine schaukeln sich auf Bodenwellen auf. Auch die Gabel mit den schönen Faltenbälgen ist eher weich.

Auf ihre Speichenräder hat die Japanerin fast grobstollige Dunlop Roadmaster TT 100 gezogen. Hommage an die ersten Reifen, die bei der Isle of Man 100 Meilen pro Stunde im Schnitt ermöglichten. Was in etwa die Höchstgeschwindigkeit der Kawasaki wiedergibt, 168 km/h.

Auf der ­Autobahn pendelt die 800er, mit einem passabel untergebrachten Sozius übrigens etwas weniger. Aber sicher ist das nicht ihr bevorzugtes Revier. Die Kawasaki wehrt sich trotz des schmalsten der sieben Hinterreifen etwas gegen Abklappen, lenkt erst mit sanftem Nachdruck ein.

Von dem die Harley gehörig braucht. In Schräglage untersteuert die W 800 etwas, fährt von sich aus weitere Bögen. Bis es dann funkt, zwischen Fußrasten und Asphalt – einen Hauch später als auf der Harley. Was nicht nur Anfänger irritieren kann.

Trotzdem ist das langsamere US-Eisen einen Tick stabiler. Dafür fühlt sich dessen Passagier auf dem kleinen, ­harten Sitz-Brötchen ziemlich ausgeliefert. Rutschig bei Nässe geben sich die Michelins der Harley. Vorsicht also, es ist kein ABS an Bord. Bringt Harley erst 2014, immerhin. Bilski Mit der Kawasaki erreicht man Höchstgeschwindigkeiten bis zu 168 km/h. Wobei die 883 mit drei Scheiben heute bereits besser bremst als die Kawa. Deren Einzelscheibe braucht für wenig Wirkung hohe Handkraft. Und die Trommel hinten ist keine große Unterstützung. Weniger bremsen geht nicht. Sei’s drum. Wenn die beiden luftgekühlten Schlegel nach der Fahrt stundenlang vor sich hinknistern – die durstige Harley muss früh zur Tränke –, fühlt man sich mit allem versöhnt.

  • Fast;
  • Denn die Kawa dürfte durchaus besser verarbeitet sein;
  • Diese einfache Lüsterklemmenanmutung und die frei liegenden Kabel passen nicht ins Bild;
  • Auch wenn beide Neo-Klassiker nicht unbedingt Fahranfänger ansprechen: ­Kawasaki gewährt Führerschein-Neulingen 773 Euro Rabatt, ein Euro je cm3;

Harleys verkaufen sich auch so. Mit längeren Wartungsintervallen (8000 statt 6000 Kilometer) und einem Jahr Mobilitätsgarantie.

Was ist das schnellste A2 Bike?

Die GSX-S 750 im Test, digitale Beschleunigung mit 48 PS.

Welches Motorrad hat 48 PS?

Gebrauchte 48-PS-Kräder gibt es zuhauf – Fürs Sammeln von Erfahrungen und die seit 2013 notwendige praktische Aufstiegsprüfung braucht’s nämlich Praxis und somit das passende Motorrad. Doch wonach richtet sich die Auswahl? Die Taler auf dem Konto spielen eine Rolle.

Viel wichtiger ist aber die Frage: Womit soll’s losgehen? Gebrauchte 48-PS-Kräder gibt es zuhauf. Und falls eines fehlt, bieten Spezialisten wie Alpha Technik ( www. alphatechnik. de ) oder Mehls ( www. motorrad-mehls.

de ) die benötigten Umrüstsätze zur Powerkastration an. Aber eine andere Frage drückt viel stärker gegen die Hirnrinde. Muss es überhaupt ein gedrosseltes Motorrad sein? Schließlich findet sich in der 48-PS-Klasse mittlerweile eine große Auswahl an Motorrädern. Wie Viel Kw Mit A2 Führerschein r-photography. info Sechsmal A2-tauglich. Da sollte für jeden Motorrad-Einsteiger etwas dabei sein. Diesmal geht’s nicht um Punkte, sondern ums persönliche Empfinden. Weshalb weder die Meinung des Autors noch von Top-Tester Karsten Schwers allein über Wohl und Wehe entscheidet.

  1. Also offen mit maximal 48 PS oder gedrosselt auf ebenjene 48 PS und später offen bis zu 95 Pferdestärken stark – so lautet die wichtigste aller Fragen;
  2. Zur Antwortfindung aus der Riege der 48-PS-Vertreter versammeln sich: Ducati Monster 797, Honda CB 500 F, Honda Africa Twin, ­KTM 390 Duke, Triumph Street Triple S A2 und Yamaha MT-07;

Mit an Bord sind Alisa Bielicke, MOTORRAD-Grafik-Trainee und seit anderthalb Jahren mit einer gedrosselten Suzuki GSX-R 600 unterwegs, sowie Iris Schaber, die gute Seele der Redaktion, die es privat mit einer Kawasaki ZX-6R auf die Rennstrecken Europas zieht.

Welche Supersportler darf man mit A2 fahren?

48-PS-Motorräder mit Euro 5 Bikes für Besitzer des A2-Führerscheins – Der A2-Führerschein ist in der Tasche? Nun soll ein A2-taugliches Motorrad mit 48 PS und Euro 5 her? Wir haben für euch einen Überblick über 48 PS-Bikes zusammengestellt, die ab Werk oder gedrosselt für den A2-Führerschein in Frage kommen.