Wie Lange Für A1 Führerschein?

Wie Lange Für A1 Führerschein

Details zur A1-Führerschein-Prüfung: Dauer, Kosten, Mindestalter – Wie bereits angeklungen, kann für die Klasse A1 der Führerschein schon vor dem achzehnten Lebensjahr erlangt werden. Jede Fahrschule bietet einen entsprechenden Kurs an. Die Klasse A1 im Stufensystem der Führerscheinklassen fürs Motorrad Auf dem Weg zum ultimativen Motorradführerschein A ist die Klasse A1 der erste Schritt. Die A1-Führerschein-Prüfung kann ab 16 Jahren absolviert werden. Wer mindestens 16 Jahre alt ist, kann die praktische Prüfung für ein A1-Motorrad ablegen. Dazu bedarf es allerdings einer Einverständniserklärung seitens der Eltern oder Erziehungsberechtigten. Aufgrund des geringen Mindestalters ist abzusehen: Für den A1-Führerschein gibt es keine weiteren Voraussetzungen.

Hernach folgt Klasse A2 , welche zum Führen von Motorrädern berechtigt, die eine höhere Leistung und Höchstgeschwindigkeit aufweisen. Allerdings kann diese Klasse erst mit 18 Jahren absolviert werden. Die Prüfung für Klasse A darf voraussetzungslos erst mit 24 Jahren abgelegt werden.

Es ist also nicht notwendig etwa den in der Rangfolge darunter stehenden AM-Führerschein vorzuweisen. Die Klasse AM nimmt eine Sonderrolle ein und ist kein offizielles Mitglied im Klub der Führerscheinklassen, da sie keine Stufe zur Klasse A darstellt. Um ein Mofa zu fahren, braucht es übrigens weder einen Motorradführerschein der Klasse A1 noch Klasse AM.

Das Fahrrad mit Hilfsmotor, dessen Höchstgeschwindigkeit nicht über 25 km/h hinausgeht, kann mit einer Prüfungsbescheinigung gefahren werden, die auch in einer Fahrschule erworben wird. Die Dauer der Ausbildung beläuft sich auf etwa ein bis zwei Monate.

Führerscheinklasse A1, der 125er Führerschein [Kosten, Ablauf, Fahrzeuge] ❌ @Helmexpress TV

Dies schließt den Besuch von 16 90-minütigen Theoriestunden mit ein. Darüber hinaus kommt es natürlich darauf an, wie viel Zeit der Fahrschüler für die Praxisstunden wöchentlich einplanen kann. Entsprechend leer muss auch der Terminplan des Fahrlehrers sein.

Außerdem kann es zu Verzögerungen kommen, wenn die A1-Prüfung nicht bestanden wird und also nachgeholt werden muss. Doch was kostet ein 125ccm-Führerschein? Die Kosten für den A1-Führerschein sind genau wie die Ausbildungsdauer vom Prüfling abhängig.

Eine zu wiederholende Prüfung treibt die Führerscheinkosten für den A1-Führerschein natürlich in die Höhe. Doch gewisse fixe Beträge können natürlich schon im Vorfeld eingeplant werden. Für die Ausbildung samt Übungsfahrten , Sonderfahrten , Theoriestunden und Anmeldegebühren können Sie mit etwa 950 € bis 1.

500 € Kosten beim Führerschein der Klasse A1 rechnen. Dieses Geld werden nicht viele 16-Jährige aufbringen können. Deshalb ist es eine Überlegung wert, stattdessen den Rollerführerschein zu machen, der den Führerschein der Klasse A1 in puncto Kosten weit unterbietet.

Immerhin kann ein junger Mensch dann auf dem Roller , Moped oder Mofa durch die Gegend cruisen. Für leistungsstarke dreirädrige Fahrzeuge und Krafträder der Klasse A1 kann man dann noch ein bisschen sparen. Diese Sonderfahrten sind für den A1-Führerschein obligatorisch:

  • 5 Überlandfahrten
  • 4 Autobahnfahrten
  • 3 Nachtfahrten

Wie lange dauert eine 125ccm?

Ausbildungsdauer und Kosten für den 125er-Führerschein – Wie lange dauert der 125er-Führerschein und welche Kosten kommen auf Sie zu? Die Preise variieren natürlich von Anbieter zu Anbieter. Ebenso kommt es darauf an, ob Ihnen die Pflichtstunden in der Fahrschule ausreichen, oder Sie noch weitere Stunden in Anspruch nehmen.

  • Notwendig sind mindestens: Vier Fahrten auf der Autobahn , fünf Überland- und drei Nachtfahrten , wobei eine Fahrt jeweils 45 Minuten dauert;
  • Außerdem kommt natürlich auch die theoretische Ausbildung mit 16 Stunden dazu;

Mit 125ccm können 100 km/h erreicht werden. Ein solches Motorrad oder ein 125er-Roller sind daher nicht mehr mit den noch leichteren Mofas gleichzusetzen.

Wie viele Theorie Stunden braucht man für A1?

Fahrerlaubnis Klasse A1 ab 16 Jahren – Theoriestunden Die Klasse A1 setzt die Teilnahme an mindestens zwölf Doppelstunden à 90 Minuten voraus, in denen der Grundstoff vermittelt wird. Sollten Sie den Führerschein erweitern, sind sechs Doppelstunden für den Grundstoff Pflicht.

Dazu kommen vier Doppelstunden à 90 Minuten zur Vermittlung des Zusatzstoffs. Praxisstunden Wie beim Pkw ist auch die Grundausbildung beim Motorradführerschein an die Fahrschüler-Ausbildungsverordnung gebunden, d.

, die Zahl der Stunden ist von den individuellen Fähigkeiten und dem persönlichen Lernfortschritt abhängig.

Was braucht man alles für den A1?

Häufige Fragen zum A1-Führerschein – Welche Motorräder dürfen mit dem A1-Führerschein gefahren werden? Mit einem A1-Führerschein darf man Motorräder mit einem Hubraum bis zu 125 cm³  und einer Motorleistung von  maximal 11 kW bzw. 15 PS fahren, das Verhältnis von Leistung zu Eigengewicht darf maximal 0,1 kW pro Kilogramm betragen.

Auch dreirädrige Kraftfahrzeuge mit nicht mehr als 15 kW (20 PS)  Motorleistung dürfen mit einer Lenkberechtigung der Klasse A1 gefahren werden. In welchem Alter kann man den A1-Führerschein machen? Mit der Ausbildung für den A1-Führerschein kann man frühestens im Alter von 15,5 Jahren beginnen, den Führerschein selbst erhält man frühestens mit 16 Jahren.

Wie läuft die Ausbildung für den A1-Führerschein ab? Für den A1-Führerschein muss eine theoretische Ausbildung (Basisunterricht im Umfang von 20 Unterrichtseinheiten sowie klassenspezifischer Teil im Umfang von 6 Unterrichtseinheiten) sowie eine praktische Ausbildung (14 Unterrichtseinheiten, davon mindestens 10 im öffentlichen Straßenverkehr) absolviert werden.

  • Auch eine theoretische und eine praktische Prüfung müssen positiv bestanden werden;
  • Wird das erste Mal ein Motorradführerschein erworben, muss man nach dessen Erhalt noch eine zweite Ausbildungsphase absolvieren (Fahrsicherheitstraining und Perfektionsfahrt);

Wie kann man vom A1-Führerschein auf die Klasse A2 aufsteigen? Wer den A1-Führerschein seit mindestens zwei Jahren besitzt und die zweite Ausbildungsphase absolviert hat, kann mit sieben Praxisstunden oder einer praktischen Prüfung in die Klasse A2 aufsteigen („Stufenzugang”).

Wie lange dauert es bis man Motorrad fahren kann?

Wie lange dauert es, einen Motorradführerschein zu erwerben? – Welcher Zeitraum von der Anmeldung bei der Fahrschule bis zum Erhalt des Führerscheins vergeht, hängt vor allem von den individuellen Vorerfahrungen ab. Im Durchschnitt umfasst die praktische Ausbildung etwa 20 bis 30 Fahrstunden.

  • Prinzipiell empfiehlt es sich, einen Motorradführerschein nach Möglichkeit bereits im Jugendalter zu machen;
  • Schließlich besitzen junge Menschen sowohl eine bessere Feinmotorik als auch einen besseren Gleichgewichtssinn;

Dies reduziert die Anzahl der erforderlichen Fahrstunden. Einen Einfluss auf die Dauer haben außerdem das Geschick des Fahrschülers und die Zeit, die er zur Verfügung hat. Während einige Fahrschüler lediglich sechs Wochen benötigen, dauert der Erwerb der Fahrerlaubnis bei anderen beispielsweise sechs Monate.

Wie viel kostet ein A1 Motorrad?

000 bis 1. 500 Euro kostet der Führerschein A1. Damit dürfen Sie Leichtkrafträder und Leichtkraftroller bis 125 ccm fahren.

Wie viel kostet eine 125er im Monat?

Wie finde ich die richtige Versicherung? – Die meisten Versicherer bieten auch Tarife für 125er-Motorräder oder -Roller an: Entweder als eigenen Tarif für Leichtkrafträder , andere Versicherer haben einfach einen Leichtkraftrad-Tarif in ihre Motorradversicherung integriert.

  1. Hilfreich ist der Tarifvergleich verschiedener Anbieter vor dem Abschluss eines Vertrags;
  2. Was die Versicherung kostet, hängt wie beim Auto, stark von den persönlichen Umständen wie dem Wohnort oder dem Parkplatz des Zweirads ab;

Generell gilt, dass man mit Kosten zwischen 50 und 70 Euro pro Jahr rechnen sollte. Die Deckungssumme liegt am besten bei 100 Millionen Euro , ein Selbstbehalt von 300 Euro für die Vollkasko- und 150 Euro für die Teilkaskoversicherung werden empfohlen. Wie Lange Für A1 Führerschein Keine Abstriche nötig: Sogar Chopper fahren ist mit 125 Kubikzentimetern Hubraum möglich.

Habe Führerschein B möchte A1?

Über 130. 000 Autofahrer nutzen bereits die Möglichkeit des B196 seit der Einführung vor zwei Jahren. Mit dem Autoführerschein können so einfach und kostengünstig auch Motorräder der Klasse A1 gefahren werden.

  • Es genügt eine Fahrerschulung
  • Keine theoretische und praktische Prüfung
  • B196 gilt nur in Deutschland

Seit Anfang 2020 können Inhaber der Fahrerlaubnisklasse B nach dem Absolvieren einer theoretischen und praktischen Fahrerschulung auch Krafträder der Klasse A1 in Deutschland fahren. Und das ohne die vollständige Ausbildung absolvieren zu müssen. Auch auf die theoretische und praktische Prüfung wird verzichtet. Die Berechtigung wird im Führerschein durch die Eintragung der Schlüsselzahl 196 bei der Fahrerlaubnisklasse B dokumentiert.

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Ist der Auto Führerschein billiger wenn man den A1 hat?

Klasse A wird billiger, wenn man als Vorbesitz Klasse A1 vorzuweisen hat (weniger vorgeschriebene Sonderfahrten, weniger Übungsfahrten da bereits Erfahrung mit Zweirädern vorhanden ist).

Wann kann ich mit A1 anfangen?

Während du mit dem Führerschein der Klasse AM Roller fahren darfst, ist der Führerschein der Klasse A1 dein Einstieg in die Welt der Motorräder. Den kleinen Motorrad-Führerschein darfst du bereits mit 16 Jahren machen. Beim A1-Führerschein erhältst du automatisch auch den AM-Führerschein. Du möchtest langsam den Schritt in die Welt der Motorräder wagen? Dann suche hier eine geeignete Fahrschule in deiner Nähe, um den Führerschein der Klasse A1 zu machen.

  • Mindestalter: 16 Jahre. Die Theorieprüfung kannst du bereits 3 Monate vorher ablegen, die praktische Prüfung 1 Monat vor deinem Geburtstag.
  • Unterlagen/Dokumente:  Sehtest, Erste-Hilfe-Kurs und biometrisches Passbild.
  • Befristung : keine. Jedoch ist der Führerschein nur 15 Jahre gültig. Spätestens dann musst du ein neues Dokument beantragen, das dann wieder 15 Jahre gültig ist.
  • Prüfungen: Für den A1-Führerschein musst du eine erfolgreiche Theorie- und Praxisprüfung ablegen.
  • Diese Führerscheinklasse erhältst du automatisch mit dem A1-Führerschein:   AM
  • Das darfst du mit dem A1-Führerschein fahren:  Krafträder mit einem Hubraum von max. 125 ccm , einer Leistung von höchstens 11 kW und einem Verhältnis von Leistung zu Gewicht von max. 0,1 kW/kg. Zudem darfst du dreirädrige Kraftfahrzeuge (z. Trikes) mit einem Hubraum von über 50 ccm (bei Verbrennungsmotoren) oder einer bbH von über 45 km/h fahren.
  • Besonderheit: Bei dem A1-Führerschein handelt es sich um die erste Stufe der Motorrad-Führerscheine. Darauf folgen der Führerschein Klasse A2 mit einem Mindestalter von 18 Jahren und der A-Führerschein mit mindestens 20 Jahren. Sinn der Stufen ist, dass man sich langsam steigert und sich behutsam an die steigenden Motorleistungen herantastet.

In deiner theoretischen Führerscheinausbildung wirst du mit den Grundlagen des Motorradfahrens und den Verkehrsvorschriften vertraut gemacht. Der Theorieunterricht umfasst dabei den Grund- und Zusatzstoff. Der Grundstoff beinhaltet den allgemeinen Prüfungsstoff, der für alle Führerscheinklassen gilt. Der Zusatzstoff beinhaltet die besonderen Anforderungen der jeweiligen Fahrzeugklasse. Beim Grundstoff in Klasse A1  musst du insgesamt 12 Doppelstunden à 90 Minuten besuchen, um zur Theorieprüfung zugelassen zu werden.

Mit dem A1-Führerschein darfst du die “kleinen” Motorräder mit einem Hubraum von bis zu 125 ccm fahren. Die Leistung darf maximal 11kW betragen. Allerdings ist die Leistung auf max. 15 kW begrenzt. Besitzt du bereits eine Fahrerlaubnis, reduziert sich der Grundstoff auf 6 Doppelstunden.

Zudem musst du beim Zusatzstoff mindestens 4 Doppelstunden à 90 Minuten besucht haben. In diesen Stunden geht es anders als im Grundstoff um spezielle Motorradinhalte der Ausbildung. Sie sind verpflichtend vorgeschrieben für den Erwerb des Führerscheins. Dabei gilt: Hast du Probleme bei einem bestimmten Thema, z. In deinen Motorrad-Fahrstunden machst du dich mit deiner Maschine und den Verkehrsvorschriften vertraut. Wie viele dieser Übungsstunden du brauchst, hängt ganz von deinem Können und Lernfortschritt ab. Eine Fahrstunde dauert dabei immer 45 Minuten. Eine vorgeschriebene Zahl an Sonderfahrten muss absolviert werden. So musst du in Klasse A1 mindestens 5 Ausbildungsstunden auf Bundes- oder Landstraßen machen, 4 Ausbildungsstunden auf Autobahnen und 3 Ausbildungsstunden bei Dämmerung oder Dunkelheit.

  1. den Vorfahrtregeln, darfst du dir den Stoff selbstverständlich auch noch ein zweites Mal im Unterricht anhören;
  2. Bei den oben genannten Stunden handelt es sich um die mindestens vorgeschriebenen Stunden;
  3. Wenn du bereit für die Prüfung bist, wird dir dein Fahrlehrer Bescheid geben und dir in einer finalen Stunde nochmals wertvolle Tipps für deine Prüfungsfahrt geben;

Schau dir vorab auch noch mal deine schwierigen Stellen aus deinem Prüfgebiet in der Drivers Cam App an. Eine gute Fahrschule lässt dich nicht ohne sichere Schutzkleidung aufs Motorrad steigen, sondern wird dir diese zur Verfügung stellen. Lege dir aus hygienischen Gründen eine Sturmhaube zu oder kaufe dir am besten gleich einen gut sitzenden Helm, den du danach sowieso brauchen wirst. Gerne gibt dir deine Fahrschule auch Tipps für den Kauf einer eigenen Schutzkleidung..

Wie schnell kann ein A1 Motorrad fahren?

Führerschein der Klasse A1: Was darf ich damit fahren? – Wie Lange Für A1 Führerschein Beim Führerschein der Klasse A1 liegt die Höchstgeschwindigkeit der Motorräder meist bauartbedingt bei 110 km/h. Der A1-Führerschein berechtigt zum Führen von Krafträdern , die über einen Hubraum von maximal 125 ccm und eine Motorleistung von höchstens 11 kW verfügen. Zusätzlich dazu schreibt der Gesetzgeber ein Verhältnis von Leistung und Leermasse vor, welches 0,1 kW je Kilogramm nicht überschreiten darf.

Aufgrund der Hubraumbeschränkung wird diese Fahrerlaubnis im allgemeinen Sprachgebrauch auch als 125er-Führerschein bezeichnet. Allerdings ist es nicht richtig, die Klasse A1 nur als Motorradführerschein zu bezeichnen, denn sie berechtigt auch zum Führen von dreirädrigen Kraftfahrzeugen (Trikes).

Verfügen diese über einen Verbrennungsmotor , muss der Hubraum mindestens 50 ccm umfassen oder eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h bei einer Leistung von bis zu 15 kW erreichen. Um ein Trike oder Motorrad der Klasse A1 führen zu dürfen, muss die entsprechende Fahrerlaubnis erworben werden. Welche Ausbildungsinhalte dabei vorgeschrieben sind, zeigt die nachfolgende Auflistung :

  • 12 Theoriestunden zum Grundstoff (je 90 Minuten)
  • 4 Theoriestunden zum Zusatzstoff (je 90 Minuten)
  • 5 Fahrstunden Überland (je 45 Minuten)
  • 4 Fahrstunden auf der Autobahn (je 45 Minuten)
  • 3 Fahrstunden bei Dunkelheit (je 45 Minuten)

Darüber hinaus sind beim Führerschein A1 reguläre Fahrstunden vorgeschrieben , allerdings gibt es keine konkreten Vorgaben bei der Anzahl. Diese hängt somit vor allem von den Fähigkeiten des Fahrschülers und dessen Lernfortschritten ab. Sowohl die theoretische als auch die praktische Ausbildung werden mit einer Prüfung abgeschlossen. Bei der Theorie gilt es, einen Fragebogen mit 30 Fragen zu beantworten.

Hierfür gilt es verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen. So verlangt der Gesetzgeber beim A1-Führerschein ein Alter von mindestens 16 Jahren. Darüber hinaus ist ein Besuch der Fahrschule vorgeschrieben, bei dem sowohl die theoretischen als auch die praktischen Grundlagen geschaffen werden.

Die praktische Prüfung für den A1-Führerschein dauert mindestens 45 Minuten.

Was ist die schnellste 125?

Suzuki und Mondial : fröhliche Japanerin trifft coole Italienerin – Platz 9 : Die Suzuki GSX-S 125 überzeugt vor allem mit ihrem quirlig-drehfreudigen Einzylinder mit 15 PS. Der trifft auf das überschaubare Leergewicht von 133 Kilogramm. So dürfte die Japanerin der Erwartungshaltung gerecht werden, die sich mit der Modellbezeichnung GSX verbindet.

Alles, was bei Suzuki auf zwei Rädern besonders dynamisch ist, heißt so. Die Höchstgeschwindigkeit der GSX-S 125 gibt Suzuki mit 107 km/h an. Vorne hat die kleine Susi eine Telegabel , hinten ein einfaches Federbein.

Das Naked Bike kostet mit 4190 Euro etwas weniger als das verkleidete Pendant. ABS ist an Bord. Wie Lange Für A1 Führerschein Die F. B Mondial HPS 125i ist sehr ordentlich verarbeitet und fährt erfreulich solide. Dazu sieht sie gut aus. Platz 10 : Die F. B Mondial HPS 125i fährt im ultra-trendigen Scrambler-Stil vor. Hier steht sie stellvertretend für alle ihre Markenschwestern mit 125 Kubik.

Das 13,6 PS starke Zongshen-Triebwerk verlangt nach ordentlicher Drehzahl , verbreitet aber jede Menge Spaß. Fahrwerk und Bremse wissen zu überzeugen. Vorne verfügt die Mondial über eine Upside-Down-Gabel , hinten kommen zwei Federbeine zum Einsatz.

133 Kilogramm Leergewicht lassen sie angenehm leicht in der Hand liegen. Kleinere Fahrer freuen sich über die 79 Zentimeter Sitzhöhe. Der Hersteller gibt die Höchstgeschwindigkeit mit 99 km/h an. Preis: ab 3590 Euro ..

Wie viel kostet der 125er?

B196 Führerschein: Kosten – Die Kosten für einen 125er-Führerschein variieren je nach Fahrschule und Region. In der Regel liegen die B196 Kosten jedoch zwischen 500 und 920 Euro. Zusätzlich kommt eine Gebühr von ca. 40 Euro durch das Eintragen beim Amt dazu.

Ist schalten beim Motorrad schwer?

mach dir über’s schalten keine sorgen! wichtig ist, die kupplung langsam kommen zu lassen. wie beim auto halt. anfangs lieber langsamer als zu schnell und im laufe der lernphase wirst du merken, wie du autmomatisch immer schneller schaltest und die gänge reinhaust und den gashahn aufdrehst=).

Was ist schwerer zu fahren Auto oder Motorrad?

Einfach Zusammengefasst, ist Motorradfahren schwieriger und Autofahren leichter zu erlernen. Beide haben unterschiedliche Schwerpunkte, Faktoren die einen Lernprozess benötigen.

Welches Motorrad kann ich mit A1 fahren?

Motorräder Führerschein A1. Mit einem Führerschein der Klasse A1 darfst du folgende Bikes fahren: Motorräder mit oder ohne Beiwagen, mit maximal 125 Kubik Hubraum, maximal 11 kW (15 PS) Leistung und maximal 0,1 kW/kg Fahrzeug-Eigengewicht – Dein 125er darf also trocken nicht weniger als 110 Kilo wiegen.

Kann man mit einer 125 lange Strecken fahren?

3 Antworten. Technisch geht das schon, kommt halt ganz auf die Frau an, die man sehen will 😉 Würde den Motor nicht die ganze Zeit auf Maximaldrehzahl laufen lassen, angenommen, die Fuhre läuft 110, dann würde ich immer so 90-100 fahren, kostet dich vielleicht eine halbe Stunde mehr, ist es aber wert.

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Wie viel km fährt ein 125 ccm?

Motorrad bis 125ccm Hubraum: Welche Höchstgeschwindigkeit ist möglich ? – Bis zum Jahr 2013 durften unter 18-jährige Fahrer mit dieser Art von Kraftrad maximal 80 km/h fahren. Diese Begrenzung gibt es nun nicht mehr. Alle Besitzer eines A1-Führerscheins können mit einem 125ccm-Motorrad nun bis zu 110 km/h schnell fahren.

Wie lange hält ein 1 Zylinder Motorrad?

  • kleinebikerin66
  • 18. Juni 2006
    • #1

    Hallo , wer kann mir mal seine Erfahrungen schreiben ,wie lange so eine 1 Zylindermotor lebt. Ich habe schon viel sagen hören ,das ein 1Zylindermotor nicht mehr als 50000 km lebt. Stimmt das ? Oder kann man ihn auch länger fahren. Da nun bei einer guten Bekannten ( cs Fahrerin) nach 44000km der Motor kaputt gegangen ist. Stelle ich mir die fragen ,wie lange kann ich meine CS noch fahren , bis der Motor hin ist. lg Kerstin

    • #2

    Na die Lebensdauer ist relativ. Bei einem hebt der Motor 100. 000 km bei nem anderen gerade mal 20. 000km. Ist das gleiche wie bei Autos. da kann Dir auch keiner sagen wielange der Motor hebt Und Du kannst den Motor noch so gut warm fahren oder immer nach ausreichend Öl schauen. manchmal machts einfach PENG und keiner kann es sich erklären wieso er defekt ist trotz Wartung

    • #3

    Hallo Kerstin Ich fahre seit dem 15. 06. 1987!!! eine Honda XBR 500. Die hat einen Einzylinder-Motor und ist das absolut treueste Vehikel, das mir je unter kam. Sie begleitet mich jetzt schon 19 Jahre und 80000km und ist 1. Hand. Nun ist mein Mopped ´ne alte Oma und ich bin auf der Suche nach ner neuen Reisemaschine.

    Aber sie ist noch (hoffentlich) lange nicht tot. Ein vollständige Generalüberholung des Motors tut Not und kostet mich ziehmlich sicher einen 4-stelligen Betrag in €. Die Werkstatt hat mir nach einer Kompressionsprüfung eine Druckverlust von 68% diagnostiziert.

    Jetzt kauf ich halt den notwendigen Vorderreifen, bring sie im Herbst vermutlich zur Wellness-Verjüngungskur und werde meine bärige Oma hoffenlich noch als youngtimer ein paar Jahre in der näheren Umgebung fahren können. Klar, die Investition ist ein Risiko, keiner kann mir sagen, was als Nächstes kommt, ABER: 19 Jahre ohne Probleme, das ist ein Wort. -“bis daß der TÜV uns scheidet”, so treu war bisher kein Mann an meiner Seite, und schon gar nicht so problemlos!

    • #4

    hmm, meine 96er F hat jetzt 69015 km runter und läuft und läuft und läuft :- Ich habe die Erfahrung gemacht das ein Motorrad das gern und offt bewegt wird um einiges treuer und zuverlässiger seinen Dienste verrichtet als ein vergessener Garagenschläfer :-

    • #5

    toll, und hat deine “Oma” auch mit der Zeit Leistung verloren? Oder war das ganz schleichend?

    • #6

    Kunststück, die Power ist altersgerecht. Genauso schleichend, wie wenn wir in die Jahre kommen. Kurzer Überhol-Sprint geht noch, aber´nen Marathon würde sie sicher nicht gewinnen. Doch wenn man sich haupsächlich in landschaftlich schönen Gebieten bewegt und außer dem auch heizen auch noch schauen und genießen möchte, dann reicht es immernoch vollkommen, denn beim “wandern” brauch man vor allem Kondition und Kraft von unten, und die sind noch da. Grüße mototine

    • #7

    Tja, meine 01’er GS hat jetzt 60. 100km runter und motortechnisch immer noch fit!

    • #8

    Hallo Kerstin, Zitat Hallo , wer kann mir mal seine Erfahrungen schreiben ,wie lange so eine 1 Zylindermotor lebt. Alle Jahre wieder: http://www. f650. de/forum/thread. php?id=55215 Zitat Ich habe schon viel sagen hören ,das ein 1Zylindermotor nicht mehr als 50000 km lebt. Stimmt das ? Oder kann man ihn auch länger fahren. Meine erste F hatte 50000 km ‘runter, als ich mich von ihr nach einem Unfall getrennt hatte – der Motor war noch 1a. Eckart

    • #9

    Zitat Ich habe schon viel sagen hören ,das ein 1Zylindermotor nicht mehr als 50000 km lebt. Ja, wird immer wieder gerne behauptet. Stimmt zum Teil. Tendenziell halten luftgekühlte Eintöpfe nicht so lange wie wasssergekühlte, weil Kolben und Zylindermaße von vornherein nicht so “knapp” zueinander passen (Kolbenspiel mit Absicht etwas größer). Der Kolben darf ja auch bei starker Belastung (= hoher Temperatur, starker Ausdehnung) nicht klemmen.

    Das höhere Kolbenspiel luftgekühlter Motoren sorgt von vorneherein für mehr Verschleiß. Beim wassergekühlten Rotax-Eintopf der F ist das kein Thema. Weiterhin hängt es von der Auslegung des Motors selbst ab: ein quirliger, wassergekühler KTM-Eintopf wird nicht so lange halten, wie der wesentlich zahmere F-Motor.

    Von Deiner Fahrweise hängt es natürlich auch ab. Wobei ein quirliger Motor auch mehr dazu animiert, mit der rechten Hand am Quirl zu drehen Und letzten Endes ist — wie schon geschrieben — eine Portion Glück mit dabei. Meine F hält nun schon über 83000 km, ohne daß am Motor auch nur irgendetwas war. Die Kompression habe ich aber noch nie gemessen. Ulf

    • #10

    Moin, Zitat Tendenziell halten luftgekühlte Eintöpfe nicht so lange wie wasssergekühlte, weil Kolben und Zylindermaße von vornherein nicht so “knapp” zueinander passen (Kolbenspiel mit Absicht etwas größer). Der Kolben darf ja auch bei starker Belastung (= hoher Temperatur, starker Ausdehnung) nicht klemmen. Das höhere Kolbenspiel luftgekühlter Motoren sorgt von vorneherein für mehr Verschleiß. Beim wassergekühlten Rotax-Eintopf der F ist das kein Thema. Da habe ich auch noch ein Beispiel.

    Neben meiner Dakar fahre ich auch noch eine olle XT 250. Die hat einen Motor aus der Steinzeit: luftgekühlt und nur 2 Ventile, das wars. Tja und die Dinger halten so um die 70 tkm. mindestens (Einzelexemplare viel, viel länger).

    Und falls der Motor mal überholt werden muss hält sich der Aufwand in Grenzen. Ist ja nicht viel dran. Mmmh, gibt es wirklich einen Fortschritt im Motorradbau? Gruß Michael

    • #11

    Mmmh, gibt es wirklich einen Fortschritt im Motorradbau? Hallo Michael, natürlich gibt es den Fortschritt! Statt Vergaser einstellen mußt du jetzt zum “UPDATE”. Für mich brach eine Welt zusammen. Lebensdauer: ca. 45000km mit der ersten Dakar (nach 20000km neue Kupplung wg. falschem Öl, nach 35000km neues Federbein, alles auf Garantie) ca. 41000km bisher mit Dakar Nr. 2 mit ABS bisher nur einmal Ausfall eben dieses ABS ebenso Garantie -ich bin super zufrieden mit meiner F! Wie schrieb mal jemand: “Ist die F zu langsam, ist die Strasse zu gerade!” Dem ist nichts hinzuzufügen Liebe Grüße, Jörg

    • #12

    Na , nun bin ich beruhigter. Ich dachte schon nun habe ich fast 40000km drauf und ich kann sie nicht mehr lange fahren. Habe schon am verkaufen gedacht. Aber nun behalte ich sie. Danke für eure tollen Beschreibungen. lg Kerstin

    • #13

    hallo mototine, hab meine xbr seit 03. 07. 87 und inzwischen über 129000 km drauf. wenn immer genügend öl im motor ist sind die dinger unkaputtbar. hatte bisher nur einmal den motor bei 87000 aufmachen müssen um steuerkette und spanner zu wechseln. denk eine generalüberholung ist erst bei 150000-160000 km notwendig.

    1. ab nächstes jahr aber darf sich meine xbr in einer garagenecke in rente begeben und wird ersetzt durch eine gs 650 dakar;
    2. ich denk dass ein gs motor deutlich länger heben wird, weil 20 jahre moderner und wasserkühlung und so;

    grüsse aus den schwarzwald ralf.

    • #14

    Meine F650 (Bj. 98) hat jetzt 95. 000 km runter und läuft immer noch. Kann jemand mehr bieten? Mich würd es auch interessieren mit welcher Lebensdauer ich noch rechnen kann. Gruß Bine

    • #15

    Zitat Kann jemand mehr bieten? Vor knapp drei Jahren hat hier jemand mit der Dakar die 100000 km erreicht. Inzwischen dürfte die F noch mehr drauf haben. http://www. f650. de/forum/artikel. php?id=32328

    • #16

    Vor Jahren berichtete eine Zeitschrift über einen ur-f-Eigner, der etwa 170000 mit einem Motor schaffte. Der Vergaser musste allerdings nach 100000 km ersetzt werden. Später hat er das Krad intakt nach Osteuropa verkauft. Danach verliert sich seine Spur. Ein mir persönlich Bekannter hat auf einer Dakar bisher 145000 km zurück gelegt. Yinyang

    • #17

    hatten die schon den Rodaxmotor drin? lg Kerstin

    • #18

    Die F hatte nie einen anderen Motor als den Ro t axmotor. Yinyang

    • #19

    hihi du hast ein rechtschreibfehler gefunden ,ich schenke ihn dir und die andere auch alle. darfst alle behalten. ( Ich hoffe ich habe nun für dich genug reingemacht) Ich muß mich bei dir entschuldigen das ich als F 650 cs Fhrernicht wussssssssste das alle f`s egal welchens BJ eine solchen Motor haben. Ich dachte nur die Maschinen ab 2000. Aber was willst du von einer Frau auch anderes erwarten du unbekannte(r)

    • #20

    Habe vor 4 wochen die 100. 000 KM erreicht, ohne grosse Probleme. Und er/sie lauft noch immer

Wie lange hält ein Motorrad Motor?

  • Hyura
  • May 15th 2013
  • Thread is marked as Resolved.
    • #1

    Hoi Zäme Ich wollte mal eure meinung hören zum Thema Lebensdauer von Motorrädern Sportler und Nakeds 600 – 1000ccm 4Zylinder Sport Nakeds Enduro 600 – 1000ccm 2Zylinder Möchte ca. Wissen wann meine Sugi in den Ruhestand gehen muss Sie hat 43’000 Km drauf aber Sie läuft seit eh und je ohne Probleme und Habe auch alle Service Immer regelmässig gemacht und Sie wird auch immer gepflegt. Habe schon von Leuten gehört das Ihre 600er über 80’000 Km drauf haben und immernoch optimal laufen.

    • #2

    chamer so pauschal nöd säge. aber wend nur uf de strass umehötterlisch, stöhnd d chance guet das no es paar km ohni problem fahre chasch. solang de motor nöd oel suuf wie hohl, würdi mer no kei sorge machen. mini alt sv 650 k3 het mittlerwile 60’000km druff und lauft no wie es örgeli.

    • #3

    Leider, muss man fast sagen, sind die Sturzintervalle der Fahrer in der Regel deutlich kürzer als die Lebensdauer der Motorräder, bzw. wird eh deutlich vor dem Motorschaden ein neues Motorrad gekauft. Ich kenne nur einen Fahrer, der mal nen Motorschaden hatte, der wohl auf die Laufleistung zurückzuführen ist, das war eine BMW GS 1200 mit ca 80’000km. Meine geliebte Gixxer K3 hatte bis zum Highsider aufm AdR 108’000km aufm Tacho, in Wirklichkeit sinds wohl noch einige mehr aufgrund eines unbemerkten Tachofehlers während einem Jahr. Der Motor läuft heute noch wie ne Eins, und das inkusive 10 Tagen schonungslosem Ausquetschen auf der Rennstrecke

    • #4

    Das stimmt mich glücklich wenn ich sowas höre. Ja es kommt halt drauf an wie man fährt wie man die maschine wartet und natürlich das glück nicht zu stürtzen. Habe auch schon gesehen wie eine Daytona 675 nach 8000km mit motorschaden in der Garage stand von dem her sehr individuell. Ich hoffe doch sehr wenn deine Sugi -Boo- 108’000km läuft dass das meine auch schafft.

    • #5

    Da du eine Japanerin hast bin ich auch der Meinung, dass 100k km locker drinliegen müssten (Ausnahmen immer ausgenommen, auch die Japser bauen natürlich mal ein Montags-Bike). Irgendwann kommt halt der Bereich wo die Reparaturen häufiger werden und dich dann fragen musst, ob es sich für dich noch lohnt, obwohl der Hobel ja noch laufen würde. Gruss Phil

    • #6

    @Phill Ja das ist wahr. Ich bin sehr zuversichtlich mit der kleinen. Das was du gesagt hast mit häufenden Reparaturen kenne ich nur zu gut von meiner alten. Soweit wirds bei mir niewieder kommen. Wie siehts eigentlich mit 2 Zylindern aus? Da kommts auch ein wenig auf die Robustheit und Bauart an. Aber da Sie tendenziell weniger hoch drehen sollte man weniger abnutzung im Motorraum haben?

    • #7

    ‘Wie siehts eigentlich mit 2 Zylindern aus? Da kommts auch ein wenig auf die Robustheit und Bauart an. Aber da Sie tendenziell weniger hoch drehen sollte man weniger abnutzung im Motorraum haben? Ja, sie drehen zwar weniger hoch, aber Achtung: weniger Zylinder bei gleichem Hubraum = grössere Zylinder => mehr Masse die bewegt werden muss. Die Kraftentwicklung ist also wohl höher in den Brennräumen und eben mehr Gewicht wird bewegt. Gruss Phil

    • #8

    Phil hat Recht. Zudem bewegen sich die Kolben im 2 Zylinder deutlich schneller als im 4 Zylinder bei gleicher Drehzahl. Das mit der niedrigen Drehzahl ist in dem Kontext wirklich trügerisch und sagt daher nix über den Verschleiss aus. Auch Einzylinder sind ja bekannt dafür, dass die sehr oft und gründlich gewartet werden müssen.

    • #9

    Also Grundsaetzlich schmeisst man wegen dem Motor heute keine Maschine mehr weg. Die Fertigungstolleranzen sind so klein die Schmiermittel so gut. Da liegen mehrere 100’000 drinn. Ich hab schon von Motorraedern gelesen die 2/3 bis 500’000 und mehr drauf haben und immer noch problemlos laufen. Die meisten Motorraeder werden halt wegen Sturz oder Verschleissteile dann weggegeben.

    Könnte daher auch sein, dass 2-Zylinder eher mehr Abnutzung haben (das weiss ich aber nicht ;)). Wie meine wegen Kupplungsschaden bei 160’000 der Motor lief astrein und hat bis dato keinen Tropfen Oel oder Wasser gebraucht.

    Die Federung vorne/hinten war halt auch ausgelutscht die Verschalung grösstenteils auch durch. Das haette nicht rentiert in ein 19Jahre altes Mopet soviel rein zu stecken. Kommt natürlich auch auf die Pflege das Kaltstartverhalten und das Fahrverhalten drauf an.

    Wenn jemand auf den ersten 500Meter schon bis in den Begrenzer dreht, die Kupplung nur fürs anhalten genutzt wird ansonsten die Gänge einfach rauf und runter hämmert, man sich eh spätestens jedes 2. Jahr ein neues zulegt bevor die Schäden deswegen zu Tage tretten.

    dann ist es klar dass den/diejenige sowas natürlich nicht interessiert.

    • #10

    Meine FJ 1100 hat 160’000 km drauf und erfreut sich bester Gesundheit Ölverbrauch 1dl auf 1000 km, also kein Problem. Im FJ -Forum werden Modelle gezeigt, welche wie von SC63 erwähnt 400’000 oder gar 500’000 km drauf haben. die fahren dann allerdings sicher nur Langstrecken und im Touren-Modus. Ein scharf gerittener Supersportler, welcher immer in den Drehzahlbegrenzer gejagt wird, hält mit Sicherheit nicht ganz so lang. Aber hast sie ja noch, wer weiss.

    • #11

    Um mal vom thema ab zu kommen meine Yamaha Xj 900 31a hat jetzt 90. 000 km und braucht seit 5000 km noch kein Öl. Es wird geschrieben diese Motoren erreichen zwischen 200. 000 und 400. 000 km im Internet. Ob es so ist, werde ich sehn, solange ich noch Teile dafür bekomme und es rentabel ist.

    • #12

    Auch Einzylinder sind ja bekannt dafür, dass die sehr oft und gründlich gewartet werden müssen. Ja stimmt, jetzt wo du es erwähnst: die ganzen Offroad-Rennsemmeln müssen ja teilweise alle 1000 km das Öl und den Ölfilter wechseln, was ja dann auf eher viel Abrieb/Verschleiss hindeutet. Aber eben, bin kein Fachmann und das sind nur Vermutungen.

    • #13

    Ja stimmt, jetzt wo du es erwähnst: die ganzen Offroad-Rennsemmeln müssen ja teilweise alle 1000 km das Öl und den Ölfilter wechseln, was ja dann auf eher viel Abrieb/Verschleiss hindeutet. Aber eben, bin kein Fachmann und das sind nur Vermutungen. kommt drauf an was für eine ein zylinder. gibt auch welche die schaffen 100’000 km mit dem ersten kolben

    • #14

    Zudem bewegen sich die Kolben im 2 Zylinder deutlich schneller als im 4 Zylinder bei gleicher Drehzahl. Das mit der niedrigen Drehzahl ist in dem Kontext wirklich trügerisch und sagt daher nix über den Verschleiss aus. ist das so ? meiner meinung nach hängt die kolbengeschwindigkeit lediglich vom hub ab. egal ob 1 oder 57 zylinder. [Blocked Image: http://upload.

    1. mit ein Grund, weshalb sich gebrauchte Supersportler oft die Reifen platt stehen;
    2. da haben alle Angst beim Occasionskauf, ob nun begründet oder nicht! Boo : Wirklich schade, deine Gixxer hätte die Anlagen gehabt, um wirklich alt zu werden;

    wikimedia. org/math/6/d/b/6db6376788b9df04763856022156a52a. png ][Blocked Image: http://upload. wikimedia. org/math/1/8/5/185d0c59a65fc3436880175fd11348d7. png ] = Mittlere Kolbengeschwindigkeit in m/s[Blocked Image: http://upload. wikimedia. org/math/7/b/8/7b8b965ad4bca0e41ab51de7b31363a1.

    1. png ] = Motordrehzahl in 1/s[Blocked Image: http://upload;
    2. wikimedia;
    3. org/math/0/3/c/03c7c0ace395d80182db07ae2c30f034;
    4. png ] = Kolbenhub in m aber wie es hier schon geschrieben wurde: besonders bei 4 taktern –> sauber warmfahren !!! am besten die karre anwerfen bevor man sich ankleidet;

    dann kommt das öl an alle stellen, wird dabei schon leicht warm und auch die mechanischen bauteile kommen auf betriebstemperatur da wo die toleranzen dann so sind dass der motor auch feuer nehmen kann. gutes öl welches häuffig gewechselt wird (je nachdem wieviel im motor platz findet) und filterwechsel betrachten wir jetzt mal als selbstverständlich. jawoll

    • #15

    ist das so ? meiner meinung nach hängt die kolbengeschwindigkeit lediglich vom hub ab. egal ob 1 oder 57 zylinder. [Blocked Image: http://upload. wikimedia. org/math/6/d/b/6db6376788b9df04763856022156a52a. png ][Blocked Image: http://upload. wikimedia. org/math/1/8/5/185d0c59a65fc3436880175fd11348d7. png ] = Mittlere Kolbengeschwindigkeit in m/s[Blocked Image: http://upload.

    wikimedia. org/math/7/b/8/7b8b965ad4bca0e41ab51de7b31363a1. png ] = Motordrehzahl in 1/s[Blocked Image: http://upload. wikimedia. org/math/0/3/c/03c7c0ace395d80182db07ae2c30f034. png ] = Kolbenhub in m aber wie es hier schon geschrieben wurde: besonders bei 4 taktern –> sauber warmfahren !!! am besten die karre anwerfen bevor man sich ankleidet.

    dann kommt das öl an alle stellen, wird dabei schon leicht warm und auch die mechanischen bauteile kommen auf betriebstemperatur da wo die toleranzen dann so sind dass der motor auch feuer nehmen kann. gutes öl welches häuffig gewechselt wird (je nachdem wieviel im motor platz findet) und filterwechsel betrachten wir jetzt mal als selbstverständlich.

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