Wie Hieß Der Führerschein In Der Ddr?

Müssen Sie Ihren DDR-Führerschein umtauschen? – Wie Hieß Der Führerschein In Der Ddr Die Gültigkeit von Ihrem DDR-Führerschein ist im Ausland nicht zwingend gegeben. Aktuell besteht beim DDR-Führerschein grundsätzlich keine Umtauschpflicht. Der alte „Lappen” ist noch eine Weile gültig. Allerdings wurde die allgemeine Gültigkeit der Führerscheindokumente in Deutschland 2013 auf maximal 15 Jahre begrenzt. Diese Maßnahme soll dem Führerscheintourismus entgegen wirken.

  1. Zudem wird auf diese Weise gewährleistet, dass sich nach und nach alle Bürger den Standards anpassen und Inhaber eines einheitlichen EU-Führerscheins werden;
  2. Für ältere Führerscheine gilt allerdings noch ein gewisser „Bestandsschutz”: Sie müssen Ihre DDR-Fahrerlaubnis erst bis zum 19;

Januar 2033 umtauschen und durch einen EU-Führerschein ersetzen lassen. Da bis zu diesem Stichtag nicht nur DDR-Führerscheine , sondern alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, umgetauscht werden müssen, gibt es gesonderte Umtauschfristen. Für Papierführerscheine – und damit auch den DDR-Führerschein – gelten folgende Stichtage für den Umtausch:

Geburtsjahr Umtauschfrist
vor 1953 19. 01. 2033
1953 – 1958 19. 01. 2022
1959 – 1964 19. 01. 2023
1965 – 1970 19. 01. 2024
ab 1971 19. 01. 2025

Es ist meist problemlos möglich, den alten DDR-Führerschein als Andenken zu behalten. Nachdem die Führerscheinstelle ihn als eindeutig ungültig markiert hat (durch Lochen, Stempeln, indem die Ecke abgeschnitten wird usw. ), können Sie den Lappen wieder mitnehmen.

Was passiert mit einem DDR-Führerschein?

Die entsprechende EU-Richtlinie 91/439/EWG besagt, dass auch die Führerscheine aus der DDR und der alten Bundesrepublik in allen EU-Staaten anerkannt sind. Was aber passiert Urlaubern beispielsweise in der Schweiz oder in den USA mit einem DDR-Führerschein? Das kann gutgehen, muss es aber nicht.

Was ist die Gültigkeit von einem Führerschein aus der DDR?

DDR-Führerschein: Gültigkeit der rosa bzw. grauen Fahrerlaubnis – Wie Hieß Der Führerschein In Der Ddr Die Gültigkeit von einem Führerschein aus der DDR hängt vom Geburtsjahr des Führerscheinbesitzers ab. Bei der Gültigkeit vom DDR-Führerschein läuft die Berechtigung an sich, Kraftfahrzeuge (Kfz) im Straßenverkehr führen zu dürfen, zunächst nicht ab. Inhaber der alten Fahrerlaubnisdokumente müssen diese lediglich rechtzeitig umschreiben lassen. Versäumen Sie die Frist, kann auch die jedoch auch die Fahrberechtigung erlöschen.

Wie oben bereits angeschnitten, trat 1999 eine EU-Richtlinie in Kraft, die alle Führerschein-Dokumente und -klassen in der Europäischen Union vereinheitlichen soll. Demnach muss spätestens bis zum Stichtag am 19.

Januar 2033 jeder DDR-Führerschein in ein Dokument im Scheckkarten-Format umgetauscht sein. Das ist allerdings das Datum, ab dem tatsächlich keine älteren Dokumente mehr im Umlauf sein sollten. Damit nicht jeder mit einem DDR-Führerschein der Umtauschpflicht gleichzeitig nachkommt und somit ein großer Ansturm auf die Behörden entstehen könnte, gibt es Fristen , die sich nach dem Geburtsjahr des Führerscheinbesitzers richten. Der nachfolgenden Tabelle können Sie diese Fristen entnehmen:

Geburtsjahr Spätester Termin für den Umtausch
vor 1953 19. 01. 2033
1953 – 1958 19. 01. 2022
1959 – 1964 19. 01. 2023
1965 – 1970 19. 01. 2024
1971 und danach 19. 01. 2025

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Was ist der Unterschied zwischen einem DDR-Führerschein und einer DDR-Fahrerlaubnis?

Ein altes, graues Dokument – Wie Hieß Der Führerschein In Der Ddr Mit der Fahrerlaubnis aus der DDR sind Sie auch heute noch berechtigt, mit einem Kfz am Straßenverkehr teilzunehmen. Mit einem Kfz am Straßenverkehr teilzunehmen , ist nur erlaubt , wenn eine gültige Fahrerlaubnis vorhanden ist. Befindet sich ein Fahrer in Besitz dieser, so dient der Führerschein als Beweismittel dafür und muss bei einer Verkehrskontrolle entsprechend vorgelegt werden.

Zu Zeiten der Teilung Deutschlands wurde der sogenannte DDR-Führerschein ausgestellt, welcher sich von dem heutigen Dokument zum Nachweis der Fahrerlaubnis unterscheidet. Diese Unterschiede werden vor allem bei der Bezeichnung der Fahrerlaubnisklassen der DDR deutlich.

Im nachfolgenden Ratgeber klären wir Sie darüber auf, ob der Führerschein aus der DDR noch die Gültigkeit besitzt, machen eine kleine Zeitreise und beleuchten die Geschichte vom DDR-Führerschein und erläutern, wann ein Umtausch vom DDR-Führerschein erfolgen muss.

Wie bekomme ich die DDR-Fahrerlaubnis?

DDR-Führerschein: Allgemeine Infos – Nach dem zweiten Weltkrieg im Jahr 1945 wurde Deutschland geteilt. Daraus entstand die Deutsche Demokratische Republik (DDR) , welche bis zur Wiedervereinigung 1990 Bestand hatte. In dieser Zeit gab es keine einheitlichen Dokumente , die für das gesamte Deutschland gültig waren.

  1. Daher wurde der sogenannte DDR-Führerschein im östlichen Teil des Landes ausgestellt;
  2. Voraussetzung, um diesen erhalten zu können, war der Besuch einer Fahrschule inklusive praktischer und theoretischer Ausbildung zum Führerschein in der DDR;

Nach bestandener Praxisprüfung wurde die DDR-Fahrerlaubnis dann erteilt. Wie in anderen Ländern auch, ist diese ein Leben lang gültig. Es ist nicht erforderlich, nach einer gewissen Zeit eine erneute Prüfung oder Ähnliches zu absolvieren. Der Weg zur DDR-Fahrerlaubnis unterschied sich also nicht von dem in anderen Ländern.