Wer Bekam Den Ersten Führerschein?

Wer Bekam Den Ersten Führerschein

Führerscheinrichtlinie – EU-Recht [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Am 1. Januar 1999 trat die Fahrerlaubnis-Verordnung in Kraft, mit der EU-weit einheitlichen Einteilung der Fahrerlaubnisklassen nach Buchstaben. Nur für Pferdefuhrwerke ist weiterhin keine besondere Fahrerlaubnis notwendig, sofern sie nicht gewerbsmäßig Personen transportieren.

Gleichzeitig wurde der neue Führerschein im „Scheckkartenformat” eingeführt. [7] Durch die Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) zum 19. Januar 2013 wurden einige Fahrerlaubnisklassen und die Gültigkeitsdauer des Führerscheindokuments geändert.

Führerscheine, die danach ausgestellt wurden, sind auf 15 Jahre befristet. [8] Alle davor ausgestellten Führerscheine, dies schließt die grauen sowie rosa Führerscheine und auch DDR-Führerscheine mit ein, verlieren ihre Gültigkeit spätestens am 19. Januar 2033. [10]

  • Führerscheine in Deutschland
  • Führerschein Klasse IIIb von 1912
  • Führerschein der Klasse vier von 1938
  • Außenseite Führerschein von 1948 (US-Zone)
  • Innenseiten Führerschein von 1948 (US-Zone)
  • Alter bundesdeutscher Führerschein. Wegen seiner Größe, seines hohen Textilanteils (spürbar bei längerer Beanspruchung) und der grauen Farbe volkstümlich als “Lappen” bezeichnet. Ausgegeben bis 1. April 1986
  • Umschlagseite DDR-Führerschein bis 1990
  • Vorderseite des rosa EG-Führerscheins, der vom 1. April 1986 bis 31. Dezember 1998 ausgegeben wurde
  • Kartenführerschein, ausgegeben ab 1. Januar 1999

Wer hat Fahrschule erfunden?

Deutschland [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Chauffeursausbildung 1905. Ausbildung in der Chauffeursschule Aschaffenburg. Bayerischer Fahrlehrerverband Erste deutsche Autolenkerschule (1906) Fahrschulausbildung bei der Straßenbahn, Gera 1989 Den Begriff “Fahrschule” gab es in Deutschland bereits in Verbindung mit der Ausbildung von Kutschern. So wurde 1894 in Elmshorn eine Reit- und Fahrschule gegründet. [23] Die erste deutsche Fahrschule wurde von Rudolf Kempf als die „Auto-Lenkerschule” des Kempf’schen Privat-Technikums in Aschaffenburg gegründet. Deren erster Kurs startete am 7. November 1904.

  • Teilnehmen durften Männer ab 17 Jahren, die ein amtliches Sittenzeugnis vorlegen konnten;
  • Am ersten Kurs nahmen 36 technisch begabte Männer – Schlosser, Mechaniker, Automobilhändler – aus verschiedenen Nationen teil;

Die zu dieser Zeit noch nicht vorgeschriebene Ausbildung sollte angehende Chauffeure auf ihren Beruf vorbereiten und in getrennten Kursen Fahrzeugbesitzern das Selbstfahren beibringen. Kempfs Fahrschule wurde von den Automobilherstellern begrüßt und unterstützt.

Diese versprachen sich von einer guten Fahrausbildung ein größeres Käuferinteresse an den Automobilen. Am 17. November 1906 wurde Kempf allerdings wegen unsittlichen Benehmens die Erlaubnis zur Fahrerausbildung entzogen.

Am 3. Mai 1909 wurde durch Kaiser Wilhelm II. das erste Straßenverkehrsgesetz bekannt gegeben (RGBl. 437). In § 3 heißt es: „Wer zum Zwecke der Ablegung der Prüfung (§ 2 Abs. 1) sich in der Führung von Kraftfahrzeugen übt, muß dabei auf öffentlichen Wegen oder Plätzen von einer mit dem Führerschein versehenen, durch die zuständige Behörde zur Ausbildung von Führern ermächtigte Person begleitet und beaufsichtigt sein…” [24] Mit der erst nach dem I.

  • Weltkrieg erlassenen Ausbildungs-Verordnung vom 1;
  • März 1921 wurde die Erlaubnis zur Fahrausbildung von der oberen Verwaltungsbehörde geregelt;
  • Von diesem Zeitpunkt an sprach man offiziell von Fahrlehrern und Fahrschulen;

Damit legte man den Grundstein für bestimmte Mindestanforderungen an einen Fahrlehrer und an ein „privates Ausbildungsunternehmen”. Das Straßenverkehrsgesetz von 1909 wurde am 21. Juli 1923 dem zunehmenden Kraftfahrzeugverkehr angepasst. Als Vorläufer der heutigen Prüfungsrichtlinie erschien anschließend die „Führerprüfanweisung”.

  1. Nach der deutschen Teilung entwickelte sich das Fahrschulwesen in West und Ost unterschiedlich;
  2. In der Bundesrepublik Deutschland wurde eine verpflichtende Fahrlehrerausbildung erst mit dem Fahrlehrergesetz vom 25;

August 1969 rechtswirksam. Diese Ausbildung wurde zugelassenen Fahrlehrerausbildungsstätten übertragen. [25] Mobiler Simulator mit 8 Plätzen von 1968 im LKW-Anhänger: Typ Elan-Fahrtrainer In der DDR wurde am 12. Dezember 1967 die „AO über die Zulassung von Fahrschulen und Fahrlehrern und die Ausbildung von Kraftfahrzeugführern – Fahrschulordnung (FO)” erlassen. [26] Die Fahrlehrerbewerber wurden in der “Spezialschule für Landtechnik” (Betriebsschule des Ministeriums für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft) – Großenhain (Sa) nach Anmeldung in der Zentralstelle Dresden des KTA ( Kraftfahrzeugtechnisches Amt ) ausgebildet.

  1. Die Fahrschulausbildung erfolgte analog der 4-Phasen-Ausbildung, wie sie im Abschnitt “Tschechoslowakische Republik” beschrieben ist;
  2. Nach Abstimmung in den Verkehrsministerien der beiden Länder konnten Vertreter des KTA Dresden, des Instituts für Verkehrssicherheit der Hochschule für Verkehrswesen Dresden und die Fachleute der Tschechoslowakischen Republik aus Prag mit Jiri Pour die Fahrschulausbildung optimieren;

Die Fahrsimulator-Ausbildung in der Zweiten Phase erfolgte mit der Eigenentwicklung “ELAN-Fahrtrainer”, der im Verkehrskombinat K-M-Stadt – heute Chemnitz – produziert wurde. [27] Dieser Simulator registrierte alle Bedienvorgänge jedes Fahrschülers auf einem Diagrammstreifen und diente dem Ausbilder zur individuellen Auswertung mit dem Fahrschüler.

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Allerdings fuhren diese nur nach Filmen unterschiedlicher Verkehrssituationen ohne Rückkopplung auf ihre Lenkbewegung. Stationäre Anagen hatten meist 12 Plätze oder mehr, mobile Anlagen mit 8 Plätzen in einem Anhänger mit Kofferaufbau erreichten auch abgelegene Fahrschulen der Kraftverkehrsbetriebe.

In einem DEFA-Lustspiel-Film von 1986 – Fahrschule – wurde der Alltag mit seinen Problemen rund um das Auto gezeigt.

Wer war die erste Frau mit Führerschein?

Anne d’Uzès: die erste Frau mit Führerschein und Knöllchen – Anne d’Uzès ( 1847 – 1933), Herzogin aus der Champagner-Dynastie Veuve Clicquot, entdeckte zur Jahrhundertwende das Autofahren für sich. Als sie sich einen Delahaye Typ 1 zulegte, sorgte das in der Männerwelt für Stirnrunzeln.

Gemein: Sie musste extra ein „Premier Certificat de Capacité féminin” ablegen – und war damit die erste Frau weltweit mit Führerschein. Leider auch die erste Frau weltweit mit Knöllchen, als sie ein Bußgeld von 5 Franc kassierte.

Ihr Vergehen: Sie „brauste” mit ihrem Delahaye mit 13 km/h (!) durch den berühmten Pariser Park Bois de Bologne. .

Wo wurde der erste Führerschein ausgestellt?

17. August 2020 um 09:29 Uhr Vor mehr als 130 Jahren wurde der wohl erste deutsche Führerschein ausgestellt, obwohl das Dokument damals noch nicht so heißt: Der Automobilerfinder Carl Benz erhielt damals, im Jahr 1888, ein Dokument des Großherzoglich Badischen Bezirksamts Mannheim.

Die Behörde erteilt Benz damit die Erlaubnis zu “versuchsweisen Fahrten mit dem von ihm hergestellten Patentmotorwagen”. Die Stuttgarter Stern-Marke präsentiert nun das interessante Dokument aus der , das aus etlichen Seiten vergilbtem Papier mit altertümlicher Schreibschrift besteht.

Den “richtigen” Führerschein als Nachweis der “Fahrtüchtigkeit des Wagenlenkers” führte das deutsche Kaiserreich erst im Jahr 1909 ein. Da waren andere Länder früher dran. So ist in Großbritannien der Besitz einer driving license  bereits ab dem 1. Januar 1904 verpflichtend.

In den USA führen erste Bundesstaaten die Lizenz sogar bereits 1903 ein und Frankreich, wo das Automobil seinen Siegeszug besonders früh antritt, verlangt sogar schon 1899 eine Fahrerlaubnis. In diesem ersten Jahr werden bereits fast 1.

800 Führerscheine allein für die Region Paris ausgestellt. Mehr zur Mercedes-Hsitorie: Bereits ab dem Anfang des 20. Jahrhunderts gab es auch die ersten Fahrschulen. So gründet der Mannheimer Kraftfahrzeugmeister und Rennfahrer Jean Pfanz, ein Mitarbeiter von Benz & Cie. Wer Bekam Den Ersten Führerschein Schon als Führerschein erkennbar: Die „Pappe” von Josef Strassl von 1910 Ein Führerschein aus dieser Frühzeit wird auch im Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart gezeigt. Es wurde für Chauffeur und Benz-Mitarbeiter Josef Strassl am 10. September 1910 ausgestellt. Die in Deutschland verbreitete umgangssprachliche Bezeichnung “Pappe” oder “Lappen” veraltet seit 1999 mehr und mehr. Denn damals wurden die ersten Kunststoffkarten eingeführt.

Wann wurde der Führerschein in Deutschland eingeführt?

Düsseldorf – Seit 100 Jahren gibt es sie, die landesweit gültige Fahrerlaubnis, der Wilhelm II. den Namen Führerschein gegeben hatte. Noch bis in die späten 1950er musste eine Frau ihren Gatten um Erlaubnis bitten, wenn sie die Lizenz zum Autofahren erwerben wollte.

  • Die Geschichte des deutschen Führerscheins ist auch ein facettenreiches Spiegelbild gesellschaftlicher Entwicklungen;
  • Wer einmal einen historischen Führerschein ansehen oder in den Lehrbüchern der “Chauffeur-Schulen” blättern möchte, kann die Ausstellung “100 Jahre Führerschein” im Düsseldorfer “Meilenwerk”  besuchen;

In dem ehemaligen Lokschuppen können Neugierige bis Ende Mai bunte Exponate und Verkehrsfilme bestaunen. Bevor der Führerschein eingeführt wurde, setzten sich Automobilisten noch mit einem “Prüfungsattest für Explosionsmotoren” oder einer “Chauffeur-Befähigung” ans Steuer.

Die Gültigkeit dieser Dokumente war allerdings auf einzelne Fürstentümer beschränkt – das Chaos entsprechend groß. Wer mit seinem Auto in eine benachbarte Provinz fuhr, wurde nicht selten verhaftet. Erst mit dem “Gesetz über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen” führte der letzte deutsche Kaiser, Wilhelm II, am 3.

Mai 1909 eine landesweit gültige Fahrerlaubnis ein. Er nannte sie Führerschein. Aus dem großen grauen Lappen wurde 1986 ein kleiner rosafarbener, aus Papier schließlich Plastik. Der heutige EU-Führerschein hat nur noch Scheckkartenformat. Einen Waschgang übersteht das handliche Plastikstück nun sicher – doch die Nostalgie, mit dem das Dokument einst behaftet war, scheint dahin.

Unzählige Partys wurden durch die Präsentation von Führerscheinfotos bereichert. Doch allmählich haben etliche Autofahrer ihre Jugendbildnisse, auf denen sie als bärtige Männer oder langhaarige Frauen lachten, ersetzt.

In den nächsten Jahren werden Führerscheinfotos den gleichen strengen Regeln unterliegen wie Passbilder. Ein Leben lang mit dem gleichen Lappen – das soll es ab 2013 nicht mehr geben. Führerscheine, die von diesem Zeitpunkt an ausgestellt werden, müssen regelmäßig erneuert werden.

Mit der Geburtsstunde des Führerscheins hatte der Kaiser auch die Grundlage für Verkehrsregeln geschaffen. Wegen der vielen Unfälle war die neue Mobilität, die Autos mit sich brachten, bei der damaligen Bevölkerung auf große Skepsis gestoßen.

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“Die haben sich massenweise totgefahren”, sagt Autoexperte Mika Hahn vom Oldtimer-Kaufhaus “Meilenwerk”. Das Risiko, bei einem Autounfall zu sterben, war 1907 gemessen am Autobestand rund 60 Mal so hoch wie 100 Jahre später. Damals rollten nach offiziellen Schätzungen etwa 40.

Wann durften Frauen in Deutschland den Führerschein machen?

Bis 1958 mussten Frauen ihre Männer um Erlaubnis fragen Denn bis 1958, bevor das ‘Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts’ am 1. Juli 1958 in Kraft getreten ist, mussten Ehefrauen ihre Männer um Erlaubnis fragen, ob sie den Führerschein machen durften.

Was hat ein Führerschein 1990 gekostet?

ich habe meinen Führerschein 1990 gemacht da kannst Du nicht vergleichen. Waren bei 28 Fahrstunden incl. aller Gebühren ca. 1000 DM.

Warum Frauen nicht Auto fahren können?

Kontra –

  • Männer wissen mehr über Fahrphysik und Technik.
  • Männer interessieren sich mehr für Autos und wissen deshalb mehr übers Autofahren.
  • Männer kennen die technische Ausstattung ihres Autos besser und können sie deshalb nutzen.
  • Männer konzentrieren sich voll aufs Fahren und sind mehr bei der Sache.
  • Männer haben oft größere Fahrerfahrung als Frauen.
  • Männer merken eher, wenn mit der Technik des Fahrzeugs etwas nicht stimmt.
  • Frauen sind zu ängstlich, um souverän Auto fahren zu können.
  • Frauen haben eine Abneigung gegen Technik und denken sich nicht so in das Fahrzeug hinein.
  • Frauen haben ein schlechteres räumliches Vorstellungsvermögen.
  • Frauen lassen sich beim Fahren leichter ablenken.

Hat eine Frau das Auto erfunden?

Unter Frauen in der Geschichte des Automobils gilt Bertha Benz (3. Mai 1849 – 5. Mai 1944) als Pionierin. Nicht etwa Carl Benz, sondern seine Frau Bertha sorgte für den Erfolg des Automobils – absolvierte doch nicht er, sondern Bertha im August 1888 die erste erfolgreiche Überlandfahrt mit einem Wagen.

Wann durften Frauen studieren?

Die offizielle Zulassung, die Immatrikulation, erfolgte in den einzelnen Bundesstaaten erst zwischen 1900 und 1909: Zunächst wurden in Baden Frauen im Jahre 1900 zugelassen; in Bayern 1903; in Württenberg 1904; in Sachsen 1906; in Thüringen 1907; in Preußen, Hessen und Elsaß-Lothringen 1908 und in Mecklenburg 1909.

Wann gab es den grauen Führerschein?

Ohne einen Führerschein darf man kein Kfz auf öffentlichen Straßen fahren. Seit 1999 gibt es in Deutschland den kreditkartenförmigen EU-Führerschein. Zuvor gab es – von 1986 bis 1998 – den rosa Führerschein und davor einen grauen Führerschein in Deutschland. .

Welche Führerscheine gab es?

Führerscheinklassen in Deutschland: Alt und Neu in der Übersicht – Der folgenden Übersicht können Sie entnehmen, wie die Umwandlung der Führerscheinklassen von Alt zu Neu umgesetzt wurde. Suchen Sie Informationen zu einer speziellen Fahrerlaubnis , können Sie einfach die jeweilige alte Klasse anklicken und gelangen so zum entsprechenden Ratgeber:

Alte Führerscheinklasse Neue Führerscheinklasse
Führerscheinklasse 1 A, A2, A1, AM, L
Führerscheinklasse 1a A, A2, A1, AM, L
Führerscheinklasse 1b A1, AM, L
Führerscheinklasse 2 A, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, CE, L, T
Führerscheinklasse 3 A, A1, AM, B, BE, C1, C1E, CE, L, T (nur auf Antrag)
Führerscheinklasse 4 A1, AM, L
Führerscheinklasse 5 AM, L
Hier finden Sie Informationen dazu, wie sich das Ganze beim DDR-Führerschein verhält.

Führerschein: Alte Klassen wurden mit Zahlen gekennzeichnet, neue mit Buchstaben. Neben der neuen Bezeichnung der Fahrerlaubnisklassen , die mittlerweile alt sind, gab es noch eine weitere Neuerung : Möchten Sie einen Anhänger an ein Kraftfahrzeug ankoppeln , der über 750 kg und maximal 3,5 Tonnen auf die Waage bringt, benötigen Sie seit 1999 einen eigenen Anhängerführerschein.

  1. Dieser wird durch den Buchstaben E gekennzeichnet und kann je nach Führerscheinklasse des entsprechenden Zugfahrzeugs zusätzlich erworben werden (z;
  2. BE , wenn Sie einen Pkw mit einem Hänger kombinieren möchten);

Wichtig : Haben Sie eine Fahrerlaubnis einer der Führerscheinklassen, die nunmehr alt sind, vor dem 1. Januar 1999 erworben, bleibt die Gültigkeit im gewohnten Umfang normalerweise bestehen. Die Neuregelungen zu Gesamtgewicht oder erlaubten Kraftfahrzeugen gelten für Sie also in der Regel nicht.

Wann wurde der Lappen abgeschafft?

FAQ: Der Rosa Führerschein – Wie lange ist der alte rosafarbene Führerschein noch gültig? Nach der 3. EU-Führerscheinrichtlinie müssen alte Führerscheine bis zum 19. Januar 2033 in den neuen EU-Führerschein umgetauscht werden. Welche Kfz darf ich mit dem rosa Führerschein fahren? Wurde der Führerschein Klasse 3 nach dem 31.

Woher kommt der Begriff Führerschein?

Substantiv , m [ Bearbeiten ] –

Singular Plural
Nominativ der Führerschein die Führerscheine
Genitiv des Führerscheines des Führerscheins der Führerscheine
Dativ dem Führerschein dem Führerscheine den Führerscheinen
Akkusativ den Führerschein die Führerscheine

[1] Vorderseite eines Musters des deutschen EU-Führerscheins Worttrennung: Füh·rer·schein, Plural: Füh·rer·schei·ne Aussprache: IPA : [ ˈfyːʁɐˌʃaɪ̯n ] Hörbeispiele:   Führerschein  ( Info ) Bedeutungen: [1] Dokument der amtlichen Erlaubnis, ein Kraftfahrzeug fahren zu dürfen Herkunft: Determinativkompositum aus den Substantiven Führer und Schein Synonyme: [1] Deutschland , amtlich : Fahrerlaubnis , salopp : Lappen ; Österreich , amtlich: Lenkerberechtigung , salopp: rosa Schein ; Schweiz , amtlich: Führerausweis , umgangssprachlich : Fahrschein , salopp: Billett Oberbegriffe: [1] Bescheinigung , Dokument Unterbegriffe: [1] A-Führerschein , B-Führerschein , Behindertenführerschein , C-Führerschein , D-Führerschein , E-Führerschein , EU-Führerschein , Lernführerschein , Probeführerschein , Stufenführerschein [1] nach Fahrzeug: Autoführerschein , Busführerschein , Fahrradführerschein , Flugzeugführerschein , Lkw-Führerschein , Mofaführerschein , Mopedführerschein , Motorradführerschein , Pkw-Führerschein , Schiffsführerschein [1] übertragen: Hundeführerschein Beispiele: [1] Nach diesem Unfall hat man ihm den Führerschein abgenommen. [1] „Es war das Ergebnis der Theorieprüfung, die ich hatte ablegen müssen, um meinen Führerschein verlängert zu kriegen. ” [1] [1] „Bis vor Kurzem schaffte sie es dank ihres schönen Gesichts und ihres mädchenhaften Lächelns mit ihrem ungültigen Führerschein durch jede Polizeikontrolle.

Wie teuer ist heute ein Führerschein?

Ein Führerschein der Klasse B kostet mittlerweile mehr als 2000 Euro. Unterschiede gibt es je nach Region – eine Übersicht. Düsseldorf Mit 18 Jahren sind Menschen in Deutschland volljährig. Das bedeutet: Ab diesem Tag sind sie voll geschäftsfähig, dürfen auch auf Bundesebene wählen und alleine Auto fahren – vorausgesetzt sie haben einen Führerschein. Für herkömmliche Autos braucht man einen Führerschein der Klasse B. Und der ist teuer. Zwischen 1500 Euro und 2400 Euro kann die Fahrerlaubnis kosten.

Die große Preisspanne ergibt sich, weil es in Deutschland keinen Pauschalpreis gibt. Laut einer Erhebung der Vereins Moving International Road Safety Association lag der Schnitt 2020 bei 2182 Euro. Die Organisation hat verschiedene Fahrschulen nach ihren Kosten abgefragt.

Dabei zeigte sich: Am teuersten sind Fahrschulen in mittelgroßen Städten durchschnittlich 2237 Euro für den Führerschein der Klasse B. Am günstigsten sind Fahrschulen in den Großstädten, wo künftige Autofahrer im Schnitt 2121 Euro bezahlen. Hier drückt vermutlich die hohe Konkurrenz den Preis, wohingegen in mittelgroßen Städten ein paar große Fahrschule eine Art Oligopol bilden.

  1. Rainer Zeltwanger, Vorsitzender des Fahrschulverbands deutscher Fahrunternehmen, geht sogar von einem noch höheren Preis aus: „Wir beraten unsere Kunden bei der Klasse B – einschließlich der externen Kosten – mit 2800 und 3500 Euro zu rechnen” , schreibt er auf Anfrage des Handelsblatts;

Grund dafür seinen derzeit zusätzliche Hygienemaßnahmen durch das Coronavirus. Außerdem sind in jüngster Vergangenheit die Tüv-Kosten gestiegen. Wie viel der Führerschein 2022 am Ende kostet, das liegt an verschiedenen Faktoren, wie der Anzahl der Fahrstunden und der Höhe der Gebühren der Fahrschule.

Wie viel kostet ein Fahrstunde?

Fahrstunden verursachen hohe Kosten – Die Kosten pro Fahrstunde können je nach Anbieter variieren. Sie sollten aber 40 Euro nicht übersteigen. Eine Führerscheinausbildung in der Fahrschule kann schnell zu einem großen Kostenfaktor werden. Von Anmeldegebühr bis zu den Fahrstundenpreisen kommt schnell eine Summe im vierstelligen Bereich zusammen. Wobei für die Fahrstunden die Kosten deutschlandweit stark variieren können.

Die Unterschiede belaufen sich in verschiedenen Städten auf bis zu 20 Euro pro Fahrstunde. Weiterhin hängt der Preis davon ab, um welche Art der Fahrstunde es sich handelt. So kosten die sogenannten Sonderfahrten in der Regel mehr als eine “normale” Übungsstunde.

Welche Fahrstunden sind eigentlich für den Führerschein Pflicht? Was kosten Fahrstunden im Durchschnitt? Diese Fragen sollen unter anderem in diesem Ratgeber geklärt werden. Außerdem erfahren Sie, in welcher Stadt in Deutschland die Kosten für eine Fahrstunde am niedrigsten sind.

Welche Führerscheine gab es?

Führerscheinklassen in Deutschland: Alt und Neu in der Übersicht – Der folgenden Übersicht können Sie entnehmen, wie die Umwandlung der Führerscheinklassen von Alt zu Neu umgesetzt wurde. Suchen Sie Informationen zu einer speziellen Fahrerlaubnis , können Sie einfach die jeweilige alte Klasse anklicken und gelangen so zum entsprechenden Ratgeber:

Alte Führerscheinklasse Neue Führerscheinklasse
Führerscheinklasse 1 A, A2, A1, AM, L
Führerscheinklasse 1a A, A2, A1, AM, L
Führerscheinklasse 1b A1, AM, L
Führerscheinklasse 2 A, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, CE, L, T
Führerscheinklasse 3 A, A1, AM, B, BE, C1, C1E, CE, L, T (nur auf Antrag)
Führerscheinklasse 4 A1, AM, L
Führerscheinklasse 5 AM, L
Hier finden Sie Informationen dazu, wie sich das Ganze beim DDR-Führerschein verhält.

Führerschein: Alte Klassen wurden mit Zahlen gekennzeichnet, neue mit Buchstaben. Neben der neuen Bezeichnung der Fahrerlaubnisklassen , die mittlerweile alt sind, gab es noch eine weitere Neuerung : Möchten Sie einen Anhänger an ein Kraftfahrzeug ankoppeln , der über 750 kg und maximal 3,5 Tonnen auf die Waage bringt, benötigen Sie seit 1999 einen eigenen Anhängerführerschein.

  1. Dieser wird durch den Buchstaben E gekennzeichnet und kann je nach Führerscheinklasse des entsprechenden Zugfahrzeugs zusätzlich erworben werden (z;
  2. BE , wenn Sie einen Pkw mit einem Hänger kombinieren möchten);

Wichtig : Haben Sie eine Fahrerlaubnis einer der Führerscheinklassen, die nunmehr alt sind, vor dem 1. Januar 1999 erworben, bleibt die Gültigkeit im gewohnten Umfang normalerweise bestehen. Die Neuregelungen zu Gesamtgewicht oder erlaubten Kraftfahrzeugen gelten für Sie also in der Regel nicht.