Welche Klasse Ist Automatik Führerschein?

Welche Klasse Ist Automatik Führerschein
Der sogenannte ‘Automatikführerschein’ ist auch ein Führerschein der Klasse B, allerdings mit der Einschränkung, dass man ausschließlich Fahrzeuge mit automatischem Getriebe fahren darf.

Wie nennt man einen Automatik Führerschein?

Aufhebung des Automatikvermerks – Für die Umschreibung von Automatik-Führerscheinen gilt: 1. Für Klasse B (Pkw) genügt es, bei der Fahrerlaubnisbehörde die Fahrschulbescheinigung über die Fahrstunden mit einem Schaltfahrzeug und die Testfahrt vorzulegen.

Das ist der Nachweis, dass der Führerscheininhaber ein Schaltgetriebe-Fahrzeug führen kann. Eine neue Prüfung ist nicht erforderlich. Für alle anderen Klassen muss der Nachweis durch eine zusätzliche praktische Prüfung mit einem Schaltfahrzeug erbracht werden.

Wichtig : Eine Aufhebung der Automatikbeschränkung ist nicht möglich , wenn sie aus medizinischen Gründen, also wegen einer körperlichen Beeinträchtigung oder Behinderung erfolgte..

Was steht auf Automatik Führerschein?

Automatik oder nicht – was im Führerschein vermerkt ist – Unter der Ziffer 05 sind Beschränkungen aus medizinischen Gründen aufgeführt wie „Nur bei Tageslicht” (05. 01) oder „Nur mit Beifahrer, der im Besitz der Fahrerlaubnis ist” (05. 05). Wenn bei ihnen im Führerschein die Nummer 50 oder 51 vermerkt sind, dann dürfen Sie nur ein bestimmtes Fahrzeug fahren.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse B und B197?

Rechtliches – Am 1. 21 wurde die Klasse B durch die einfacher zu erlangende Klasse B mit Schlüsselzahl 197 (B197) ersetzt. Du darfst uneingeschränkt Autos mit Handschaltgetriebe und Automatikgetriebe im Inland und Ausland fahren. Deine Fahrausbildung und Prüfung findet auf einem Auto mit Automatikgetriebe statt.

Das Erleichtert deine Prüfung deutlich und reduziert deine Fahrstundenanzahl. Die Ausbildung zu B197 dauert nicht länger als bei Klasse B, da du durch die Automatikausbildung weniger Fahrstunden benötigst.

In deine Fahrausbildung ist eine kurze Fahrerschulung von 450 Minuten integriert. Damit erlangst du die Befähigung Autos mit Handschaltgetriebe fahren zu dürfen. Nach der Fahrerschulung fährst du mit deinem Fahrlehrer eine kurze Testfahrt. Möchtest du nach dem Autoführerschein zusätzlich den Führerschein Klasse BE, C oder D machen, empfehlen wir die Klasse B.

Was ist B197?

Mit dem B197 lässt sich die Führerscheinausbildung auf Fahrzeugen mit Schalt- und Automatikgetriebe kombinieren, ohne dass es zu Einschränkungen im Führerschein kommt.

Ist Führerschein B Automatik?

Eine Richtlinienänderung könnte zu weniger Umweltverschmutzung auf europäischen Straßen führen. Foto: Unsplash / A. / Unsplash License Immer mehr Europäer*innen fahren Automatikautos. Der Anteil der Automatikfahrzeuge bei Neuwagen in Deutschland stieg laut ADAC in den vergangenen zehn Jahren von rund 17 Prozent auf knapp 25 Prozent.

  • Wer die praktische Fahrprüfung jedoch auf einem Automatik-Pkw macht, darf später kein Fahrzeug mit Schaltgetriebe fahren;
  • Die Klasse B-Fahrausbildung ist zwar für Automatik- und Schaltwagen identisch: Der einzige Unterschied bei einem Führerschein, mit dem ausschließlich Automatikfahrzeuge gefahren werden dürfen, ist, dass wenigstens einige der Fahrstunden und Prüfung ebenso auf einem Automatik-Pkw absolviert wurden;

Im Gespräch mit Elisabeth Werner von der Generaldirektion Verkehr. Bisher müssen Inhaber*innen eines Führerscheins Klasse-B mit Automatikeintrag (Kennziffer 78) eine neue Fahrprüfung machen, um auch Schaltwagen fahren zu dürfen. Fahrlehrer*innen sehen jedoch seit langem die aktuelle Automatikregelung als wesentlichen Hinderungsgrund für den Einsatz moderner Ausbildungsfahrzeuge in der Fahrausbildung.

Umweltschonende Elektrofahrzeuge haben stets ein Automatikgetriebe: Elektroautos vermindern den Kohlendioxid (CO2)-Ausstoß und Stickoxide, weil sie weniger Energie als ein Verbrennungsmotor benötigen. Wenn Fahrschüler*innen erst nach der Führerscheinprüfung auf einem Automatikgetriebe einer staatlich zugelassenen Stelle wie einer Fahrschule nachweisen brauchen, dass sie auch das Schalten gelernt haben, könnte das auch einen Schritt hin zu mehr Umweltverträglichkeit bedeuten.

Fahrschüler*innen würden dann auch nach Erwerb eines Führerscheins mit Automatikeintrag auf einem Automatik-PKW selbstständige Fahrpraxis üben. So könnten sie sich bei späteren Fahrstunden noch einmal gesondert auf das Schalten konzentrieren. Fahrschüler*innen würden so ermutigt, im Fahrschulunterricht auch Automatikfahrzeuge zu nutzen, was den derzeitigen Anstieg der Neuzulassungen von Elektroautos mit Automatikgetriebe weiter fördern könnte.

  1. Deshalb beschloss die Verkehrsministerkonferenz der Bundesländer am 9;
  2. 11;
  3. 2017, sich für den Wegfall der Automatik-Beschränkung nach Fahrprüfungen auf Elektrofahrzeugen einzusetzen, um so den Weg für eine zukunftsorientierte Fahrausbildung zu ebnen;

Beim Führerscheinerwerb in Deutschland greift das EU-Recht. Details deutscher Änderungen etwa durch das Referat Straßenverkehrsrecht des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) werden mit der EU abgestimmt. Die gebürtige Wienerin Elisabeth Werner, selbst passionierte Fahrradfahrerin, arbeitet seit 1996 in der Europäischen Kommission.

Als Kommissionsbeamtin in der Generaldirektion Verkehr (DG Move) der Europäischen Kommission leitet sie das Direktorat „Landverkehr” mit vier Referaten, von denen zwei die Straße betreffen (Straßentransport und -sicherheit) sowie die Bahn.

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Regeln und Entscheidungen hinsichtlich des Verkehrssektors auf europäischer Ebene liegen in den Händen der europäischen Fachminister*innen und des Europäischen Parlaments. Doch die Ökonomin Werner und die Kommission legen die Vorschläge auf den Tisch, geben die Ziele vor und verhandeln bis zum letzten Komma mit.

  1. Eine Änderung der Anhänge der Richtlinie 2006/123/EC wurden im Rahmen des technischen Ausschusses für Führerscheinfragen in der Kommission diskutiert, jedoch zunächst wegen des Übergangs in die Amtszeit der neuen Kommission verschoben;

Die Konsultationen der internen und technischen Ausschüsse sind mittlerweile beendet. Die Expert*innen haben die Anhänge der Führerscheinrichtlinie mit einer Kommissionsentscheidung geändert. Der Prüfungszeitraum des Parlaments und des Rats endet am 9. April 2020.

  1. Danach wird die Annahme durch die Kommission etwa zwei bis vier Wochen dauern;
  2. treffpunkteuropa;
  3. de: Was ist der Leitgedanke oder die Absicht bei der Änderung der europäischen Führerscheinrichtlinie? Elisabeth Werner (DG Move): Der Entwurf einer Richtlinie der Kommission zur Änderung von Anhang II der europäischen Führerscheinrichtlinie wird derzeit vom Europäischen Parlament und vom Rat geprüft;

Mit dieser Richtlinie werden die Bestimmungen in Anhang II der Führerscheinrichtlinie für Fahrzeuge der Klassen C, CE, D und DE in Bezug auf das Fahrzeuggetriebe geändert. Damit können alle, die einen Führerschein für Fahrzeuge mit Schaltung in einer dieser Kategorien besitzen, Fahrzeuge mit Schaltung auch in anderen Kategorien fahren, wenn sie für diese einen Automatik-Führerschein haben.

  • Bisher mussten Inhaber*innen eines Führerscheins Klasse-B mit Automatikeintrag eine weitere Fahrprüfung machen, um auch Schaltwagen fahren zu dürfen;
  • Was ändert sich jetzt? Die Bestimmungen der Führerscheinrichtlinie, die hier einschlägig sind, wurden nicht geändert;

Wer einen B-Führerschein mit dem Code 78, also nur für Fahrzeuge mit Automatikgetriebe hat, muss weiterhin geschult werden und eine Prüfung bestehen, um den Code 78 aus dem Führerschein zu streichen. Aber die deutschen Behörden haben der Kommission mitgeteilt, dass sie eine Regelung zur Entfernung des Codes 78 aus einem bestehenden B-Führerschein planen, wenn Fahrschüler*innen gerade die praktische und theoretische B-Prüfung mit einem Automatikgetriebe bestanden haben.

Damit richtet sich die Änderung primär an alle mit kürzlich erworbenem Automatik-Führerschein, die Regelung soll aber nach unserem Verständnis für alle Automatik-Führerscheine gelten. Demnach müssten Schüler*innen eine Reihe zusätzliche Fahrstunden absolvieren, mindestens 10 Unterrichtseinheiten mit einer Dauer von 45 Minuten.

Da die Führerscheinrichtlinie eine Prüfung vorschreibt, um einen B-Führerschein mit Schaltung zu bekommen, müssen sie außerdem eine mindestens 15-minütige Fahrprüfung bestehen, in der sie die Fähigkeiten nachweisen, die man beim Fahren mit Schaltung braucht, beispielsweise Bergauffahren, Wenden, Vorfahrtsituationen oder umweltbewusstes Fahren.

Um das gesamte Verfahren einfacher und kostengünstiger zu gestalten, dürfen Fahrschulen und Ausbilder*innen diesen speziellen Test ohne Beteiligung eines TÜV/ DEKRA-Prüfers durchführen. Wir haben die Behörden informiert, dass wir aus europäischer Sicht keine Bedenken gegen eine solche Regelung haben.

Wir haben aber nicht vor, es europaweit vorzuschreiben..

Was ist der Führerschein Klasse B?

Klasse B – Voraussetzung: mind. 18 Jahre alt Eingeschlossene Führerscheinklassen: AM und L  Führerscheinklasse B umfasst alle Kraftfahrzeuge – ausgenommen Kraftfahrzeuge der Klassen AM, A1, A2 und A – mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 3. 500 kg, die zur Beförderung von nicht mehr als acht Personen außer dem Fahrzeugführer ausgelegt und gebaut sind (letzteres ehemals Klasse BE). In dieser Klasse ist auch das Fahren eines Kraftfahrzeugs mit Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 750 kg oder mit Anhänger über 750 kg zulässiger Gesamtmasse, sofern 3.

  1. 500 kg zulässige Gesamtmasse der Kombination nicht überschritten wird, erlaubt;
  2. Besonderheiten: B17: Beim begleiteten Fahren ab 17 Jahren handelt es sich um keine eigenständige Führerscheinklasse;
  3. Es umfasst jedoch ebenfalls alle unter (Klasse B) aufgeführten Anforderungen;

Bei bestandener Führerscheinprüfung erhält man eine Prüfbescheinigung, die gemeinsam mit dem Personalausweis gültig ist. Mit dem 18. Geburtstag ist das Fahren ohne Begleitung erlaubt und die Bescheinigung kann in den EU-Führerschein umgewandelt werden. B96: Voraussetzung: mind.

  1. 18 Jahre alt (17 Jahre für Teilnehmer am „Begleiteten Fahren mit 17″), bereits im Besitz der Führerscheinklasse B Auch bei der Klasse B mit Schlüsselzahl 96 handelt es sich um keine eigenständige Führerscheinklasse, sondern um eine zusätzliche Bemerkung, die in Spalte 12 auf der Rückseite des Führerscheins eingetragen wird;

Die Schlüsselzahl kann zusätzlich im Rahmen zur Prüfung der Klasse B erworben werden. Erfolgreiche Absolventen dürfen dann Zugfahrzeuge der Fahrerlaubnisklasse B in Kombination  mit einem Anhänger mit zulässiger Gesamtmasse des Anhängers von mehr als 750 kg und zulässiger Gesamtmasse der Fahrzeugkombination von mehr als 3.

  1. 500 kg und nicht mehr als 4;
  2. 250 kg fahren;
  3. Darunter fallen auch die meisten Wohnwagen oder Caravan-Gespanne;
  4. Zudem berechtigt die Fahrerlaubnis der Klasse B zum Führen von dreirädrigen Kraftfahrzeugen im Inland, im Falle eines Kraftfahrzeuges mit einer Motorleistung von mehr als 15 kW jedoch nur soweit der Inhaber der Fahrerlaubnis mindestens 21 Jahre alt ist;
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Übrigens. alle Führerscheine, welche nach dem 19. 01. 2013 ausgestellt worden sind, haben auf der Führerscheinrückseite die Fahrerlaubnisklasse B1 eingetragen. Sie berechtigt zum Führen eines vierrädrigen Kraftfahrzeugs mit max. 15 kW und max. 80 km/h. Begründung: Die Führerscheinklasse B1 wurde in Deutschland nicht eigenständig eingeführt und deshalb ist zur Nutzung/ Führung der entsprechenden Fahrzeuge die Klasse B zu erwerben.

Was darf ich mit b197 fahren?

Wer den normalen Pkw-Führerschein der Klasse B macht, muss bei der Prüfung darauf achten, mit welchem Fahrzeug diese absolviert wird. Denn, wer die Fahrprüfung in einem Wagen mit Automatik abschließt, erwirbt damit im Normalfall einen Führerschein, in den die Schlüsselzahl 78 eingetragen wird.

  • Diese legt fest, dass die Inhaberin oder der Inhaber der Fahrerlaubnis ausschließlich Pkws mit Automatikgetriebe fahren darf;
  • Ärgerlich, denn natürlich ist es attraktiv, während der Führerscheinprüfung ein Fahrzeug mit Automatikschaltung zu nutzen;

Schließlich lässt sich so zumindest das Risiko, den Motor an der ersten Ampel unnötig abzuwürgen, minimieren. Bislang bedeutete dieser Komfort in der Prüfung allerdings eine handfeste Einschränkung für die damit erworbene Fahrerlaubnis. Das ändert sich nun jedoch.

Ab dem 1. April 2021 ist es möglich, in der Fahrprüfung einen Wagen mit Automatikschaltung zu fahren und trotzdem einen (beinahe) uneingeschränkten Pkw-Führerschein der Klasse B zu erhalten. Auch das Umschreiben eines alten Automatik-Führerscheins wird einfacher.

Die gesetzlichen Regelungen dazu sind in § 17a der Fahrerlaubnis-Verordnung festgeschrieben und wurden am 9. Dezember 2020 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Welche Regelungen dabei gelten, erfährst du hier. Ein wichtiger Hinweis im Vorfeld: Dieser Blogeintrag ist selbstverständlich nicht als Rechtsberatung zu verstehen.

Die können und dürfen wir nicht erteilen. Auch wenn wir uns große Mühe gegeben haben, hier die Regelungen zum neuen B197-Führerschein kompetent und korrekt zusammenzufassen, kann es immer vorkommen, dass sich Fehler einschleichen oder Verordnungen und Gesetze sich in maßgeblichen Punkten ändern.

Um dich rechtssicher zu informieren, solltest du entweder direkt in der Fahrerlaubnis-Verordnung nachschlagen oder eine anwaltliche Rechtsberatung in Anspruch nehmen.

Ist ein Automatik Führerschein leichter?

Automatikgetriebe bieten vor allem Anfängern einige Vorteile – Vor allem Fahranfängern bieten automatische Getriebe einige Vorzüge. Zunächst einmal ist das Fahren mit Automatik gerade für Anfänger oft einfacher und intuitiver. Fahranfänger sind oftmals mit der simultanen Bedienung der Schaltung und der Konzentration auf den Verkehr überfordert.

Fällt das ständige Arbeiten mit Kupplung und Schalthebel fort, ist es viel einfacher, zuerst einmal den Verkehr im Blick zu behalten, zumal man sich nicht ständig die Frage stellen muss, welcher Gang gerade der geeignetste ist.

Auch das gefürchtete Abwürgen des Motors ist mit einem Automatikgetriebe nicht möglich. Fahrzeuge mit Automatik fahren ganz von selbst an, sobald der Fahrer seinen Fuß vom Bremspedal nimmt. Gerade in hektischen Situationen, in denen ein Abwürgen des Motors schnell einmal passieren kann und dann den Stressfaktor noch weiter erhöht wird, bringen Automatikgetriebe deshalb eine deutliche Erleichterung für den Fahranfänger.

Dies gilt insbesondere bei dem von vielen Fahrschülern gefürchteten Anfahren am Berg. Während man dazu bei einem Schaltwagen simultan mit Handbremse, Kupplung und Gaspedal arbeiten und eine Menge Feingefühl an den Tag legen muss, geht das Anfahren am Berg mit einem Automatikfahrzeug wie von selbst.

Wird der Fuß von der Bremse genommen, so wird das Fahrzeug wie von Geisterhand an der Steigung gehalten und rollt keinen Zentimeter zurück. Sobald das Gas betätigt wird, fährt der Wagen ohne Umstände los. Das Anfahren am Berg ist dadurch kein bisschen schwieriger als in der Ebene. Automatik oder Handschaltung – Quelle : Unsplash.

Hat B197 Nachteile?

10. Gibt es Nachteile der Klasse B mit Schlüsselzahl 197 gegenüber der Klasse B ohne Schlüsselzahl? Zunächst gibt es keinerlei Nachteile. Nach bestandener Prüfung dürfen mit beiden Führerscheinen dieselben Fahrzeuge gefahren werden.

Ist B197 teurer als B?

Wird der Führerschein damit teurer? – Nein eher nicht. Da die 10 “zusätzlichen” Fahrstunden in die Ausbildung integriert werden entsteht hier kein Mehraufwand. Ich persönlich gehe sogar davon aus, dass durch die Ausbildung auf einem Automatikauto die Zahl der Übungsstunden reduziert werden könnte.

Ist B197 besser?

Ab 01. 04. 21 – B 197 – Der NEUE Weg zum Autoführerschein Schneller – Einfacher – Besser Der B197 ist eine Erweiterung des Automatikführerscheins (SZ 78 ), die ab dem 01. 04. 21 in Kraft tritt. Somit entstehen ganz neue Möglichkeiten zu Erlangen der Fahrerlaubnisklasse B.

  • Um nicht nur ein Automatikfahrzeug fahren zu dürfen, sondern auch alle PKW`s mit Schaltgetriebe;
  • Was ändert sich zum alten Klasse B Führerschein ? Die Ausbildung sowie die praktische Prüfung, wird mit einem Automatikfahrzeug absolviert;

Somit entstehen ein Automatikführerschein der Klasse B SZ 78. Wer jedoch auch seinen Führerschein auf Schaltgetriebe fahren möchte, hat nun zwei Möglichkeiten. Den Führerschein B197 gleich mit in die Ausbildung zu integrieren oder diesen nach der Ausbildung jederzeit zu erweitern.

  • Preise ohne Mehrkosten für die Ausbildung / Prüfung;
  • Voraussichtlich sogar günstiger, da die Prüfung einfacher wird;
  • Pädagogisch sinnvoller – von leicht zu schwer;
  • Somit weniger Stress und Überforderung des Schülers in der Ausbildung;
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Mehr Wissensvermittlung da auch der Umgang mit Automatik ausgebildet wird. Umwelt Der Automatikführerschein ist die Zukunft. Bessere Beschleunigung, weniger Verschleiß, bessere Abgaswerte und somit schonender für die Umwelt. Ablauf 10 Stunden schalten innerhalb der Fahrausbildung, nach Abschluss der Grundausbildung.

Was ist B1 auf dem Führerschein?

Was bedeutet die Fahrerlaubnisklasse B1, die auf der Rückseite des neuen Führerscheindokuments aufgelistet ist? Die Klasse B1 ist eine rein europäische Fahrerlaubnisklasse. Sie berechtigt den Inhaber zum Führen folgender Fahrzeuge:

  • Vierrädrige Kraftfahrzeuge mit einer Leistung von max. 15kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 80km/h.

In Deutschland wurde die Klasse B1 nicht eingeführt. Für Fahrzeuge, die in diese Klasse fallen, benötigt man in Deutschland die Fahrerlaubnisklasse B. Da seit 2013 in ganz Europa nur noch ein einziges, einheitliches Führerscheindokument gilt, ist die Klasse B1 auch im deutschen Führerschein aufgelistet. Diese Fahrerlaubnisklasse wird vorwiegend in Frankreich und Italien genutzt..

Kann ich mit b197 Schalter fahren?

B197 – mit dem Automatik zur Prüfung aber Schaltwagen fahren dürfen und können Bisher war es so geregelt, geht ein Bewerber mit dem Schaltwagen zur Prüfung so darf dieser Schaltwagen und Automatik fahren. Hingegen der Bewerber, der mit dem Automatikwagen zur Prüfung kam, die Schlüsselzahl “78” in den Führerschein eingetragen bekam und auch nur Fahrzeuge mit Automatikgetriebe führen durfte.

Der Wunsch vieler Fahrschüler Automatik zu fahren war schon länger da und wurde immer lauter. Ein Grund hielt viele davon ab “was ist wenn ich in einem Betrieb arbeite und dort einen Schaltwagen fahren muss”,.

“ich mir doch lieber einen Schaltwagen kaufe irgendwann”. und viele andere nachvollziehbare Gründe. Aus diesen Gründen quälten sich viele von der ersten Fahrstunde an mit Kupplung und Schalthebel in einem immer dichteren, immer schwieriger werdenden Verkehrsalltag.

Auch wenn wir Fahrlehrer immer versucht haben eine Überforderung von den Schülern fernzuhalten war doch immer der Stress beim Schüler erkennbar, sobald an der Ampel ein anderer Verkehrsteilnehmer hinter uns stand.

Die Folge war, dass viele essentielle Bausteine (Verkehrsbeobachtung, vorausschauendes Fahren,. ) nicht vollumfänglich ab der ersten Fahrstunde eingesetzt werden konnten und dadurch in der Summe mehr Fahrstunden bis zur Prüfungsreife absolviert werden mussten.

  • Selbst an der Prüfung, wenn der Bewerber seine volle Konzentration auf das Wesentliche richten muss, sich mit so unnützen und wenig zeitgemäßen Dingen wie Kuppeln und Schalten zusätzlich stresst, gefährdet dieser die noch so beste Vorbereitung;

Prüfungssituationen sind nicht alltäglich. Nun werden wir die Ausbildung neu gestalten und bieten jedem Fahrschüler die Wahl: B-Schaltwagen, B-Automatik oder B197. Die Schlüsselzahl 197 ist wie alle 3-stelligen Schlüsselzahlen eine nationale Regelung. Aber keine Sorge, Sie dürfen sowohl in Deutschland als auch im Ausland selbstverständlich Schaltwagen oder Automatik fahren, wenn Sie die Schlüsselzahl 197 eingetragen haben.

Entscheiden Sie sich für die Klasse B197 beginnen wir in den ersten Fahrstunden mit einem Automatikfahrzeug. Hier lernen Sie Lenken, Anfahren von Kreuzungen und Kreisverkehren, die Fahrraumeinteilung, die Verkehrsbeobachtung, vorausschauendes Fahren und wir beginnen mit Parkübungen.

Danach wechseln Sie auf den Schaltwagen, wir üben Anfahren, Anfahren in Steigung und Gefälle, Schalten, wir Parken mit dem Schaltwagen und beginnen dann bereits mit den ersten Sonderfahrten. Hier werden Sie feststellen, dass Ihnen das Schalten viel leichter fällt, da Sie bereits einiges an Fahrerfahrung auf dem Automatik mitbringen.

  • Den zweiten Teil der Sonderfahrten wechseln wir wieder auf den Automatikwagen, mit dem wir danach die Prüfungsvorbereitung angehen und zeitnah zur Prüfung wollen;
  • Wir rechnen damit, dass in der Summe dabei nicht mehr Fahrstunden auf Sie zukommen als hätten Sie die klassische Ausbildung auf dem Schaltwagen gemacht, eher sogar weniger;

Ihr Vorteil; Sie sparen sicherlich Zeit, dadurch Geld aber ganz sicher Nerven – dürfen aber trotzdem nach bestandener Prüfung sowohl Automatik als auch Schalter fahren. Klingt zu Gut um Wahr zu sein? Nein, ist tatsächlich so! Aber es gibt auch Nachteile ; haben Sie vor den Führerschein zu Erweitern z.

auf die Klasse BE (Pkw-Anhänger) oder C1/C/C1E/CE (Lkw) oder D1/D/D1E/DE (Bus) dann müssen Sie entweder mit einem Prüfungsfahrzeug der jeweiligen Klasse mit Schaltgetriebe vorgestellt werden oder erhalten für diese Klasse die Schlüsselzahl “78” (nur Automatikgetriebe) eingetragen.

Aktuell liegt noch keine Rechtsgrundlage vor, welche Austragung der Schlüsselzahl 197 vorsieht. Sollten Sie bei uns den Führerschein BE, C1 oder C1E absolvieren wollen, so haben wir die passenden Fahrzeuge mit Schaltgetriebe im Fuhrpark. Unser großer Lkw (C/CE) verfügt jedoch bereits wie nahezu alle neuen Nutzfahrzeuge über ein Automatikgetriebe.