Welche Boote Kann Man Ohne Führerschein Fahren?

Welche Boote Kann Man Ohne Führerschein Fahren

Bis zu einer Nutzleistung von 15 PS (11,03 kW) darf ein Boot ohne Führerschein gefahren werden. Boote und Schiffe mit höherer Motorleistung dürfen in bestimmten Revieren mit einer Charterbescheinigung auch ohne Bootsführerschein gefahren werden.

Welche Boote darf man mit Autoführerschein fahren?

Sanktionen: Boot ohne Führerschein fahren, obwohl dieser notwendig wäre – Fahren Wassersportler ein Boot ohne einen Führerschein, obwohl dieser vorliegen muss, hat das bei einer Kontrolle Konsequenzen. Gemäß den Vorgaben im Bußgeldkatalog für die Schifffahrt , kann das Bußgelder von bis zu 5000 Euro nach sich ziehen. Folgende Bußgelder können für das Fahren von einem Boot ohne Führerschein drohen :

  • Befahren einer Binnenschifffahrtsstraße ohne Fahrerlaubnis : 250 bis 5. 000 EUR
  • Führen eines Sportbootes ohne die erforderliche Fahrerlaubnis auf einer Seeschifffahrtsstraße (z. Ostsee): 150 bis 500 EUR

Die folgende Infografik gibt Ihnen einen Überblick zu den wichtigsten Regeln auf dem Wasser: Welche Boote Kann Man Ohne Führerschein Fahren Infografik: Wichtige Tipps zu Ge- und Verboten auf dem Wasser Loading.

Wie weit kommt man mit einem 15 PS Boot?

Es eignen sich also leichtere Boote für eine Motorisierung mit bis zu 15 PS – vor allem Schlauchboote, aber auch solche mit GFK-Rumpf. Für Schlauchboote bis etwa 4 m Länge und kleinere Kajütboote reichen 15 PS Antriebsleistung für gemütliches Reisen allemal, Schlauchboote kommen damit sogar ins Gleiten.

Wie viel PS darf ein Boot haben ohne Führerschein Italien?

Mit 20 Knoten übers Wasser – Gestartet bin ich gemeinsam mit meinem Bootsfahrer, Adriano, von Brenzone aus. Boote unter italienischer Flagge dürfen Touristen bis 40 PS ohne Führerschein fahren. Ist das Boot in Deutschland zugelassen, geht es führerscheinlos nur bis 15 PS.

  1. Ich habe erstmal meinen Guide machen lassen;
  2. Am Anfang war es mir zu mulmig das Steuer zu übernehmen;
  3. 20 Knoten, also circa 38 kmh schnell, dürfen die Motorboote tagsüber am Gardasee fahren;
  4. Und sobald wir aus der Sicherheitszone für Schwimmer, die 500 Meter um das Ufer geht, herausgefahren waren, hat mein Fahrer auch gleich auf die Tube gedrückt;

Da bläst der Fahrtwind ganz schön! Meine Haare wehten mir ums Gesicht, die Gischt nieselte in feinen Tröpfchen um mich herum herab. Und ich konnte nicht anders als lachen. Es war ein Gefühl von Freiheit. Das Adrenalin schoss durch meine Adern. Einfach toll!.

Welchen Führerschein braucht man für ein Boot?

Vom Jüngstenschein zum kleinen “Kapitänspatent” – Die viel gepriesene Freiheit der Meere endet häufig schon auf dem Steg. Vor dem Chartertörn auf dem Wasser steht in vielen Ländern ein Führerschein für Boote. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel. So gibt es ausgesprochene Wassersportländer wie Dänemark, Holland, England und Frankreich, in denen Charteryachten auch ohne Führerschein gechartert werden können.

Allerdings setzen alle Vercharterer voraus, dass genügend Erfahrung vorhanden ist, um eine Yacht sicher zu führen. Stützpunktmitarbeiter erkennen meist schon bei der Einweisung, ob ihr Kunde ein “Seemann” oder ein “Landei” ist.

Es ist tatsächlich schon vorgekommen, dass eine Crew nur eine Yacht bekam, nachdem sie einen Skipper angeheuert hatte. Abhilfe kann hier eventuell der Segelschein Yacht, der vom Verband Deutscher Sportbootschulen angeboten und von vielen Charterunternehmen akzeptiert wird.

Informationen zum Segelschein Yacht Ganz neue Wege sind in Deutschland seit der Einführung der Charterbescheinigung möglich. In bestimmten Regionen besteht mittels einer Ausnahmeregel die Möglichkeit, Hausboote nach einer mehrstündigen Einweisung ganz ohne den sonst obligatorischen Sportbootführerschein chartern zu können.

Detaillierte Infos folgen unter dem Punkt “Charterbescheinigung”. Das Revier für sie ist jedoch begrenzt, was aber keinen Einfluss auf die kräftige Nutzung dieser einmaligen scheinfreien Bootsferien in Deutschland hat. Wer die Müritz in ihrer ganzen Schönheit per Charterboot erleben will, benötigt allerdings weiterhin einen Führerschein und wird bei der Beschäftigung mit dem Thema erst einmal in eine verwirrende Ernüchterung erleben.

Das Angebot an Scheinen ist auf den ersten Blick riesig. Dabei gibt es nur zwei vom Staat vorgeschriebene Führerscheine und die sind in der Regel auch nur notwendig, wenn das Segel- oder Motorboot mit einer Maschine mit mehr als 15 PS Leistung ausgerüstet ist (Ausnahmen s.

Keinen Führerschein benötigt man, wenn das Traumboot einen Motor mit geringerer Leistung hat. Der staatliche Führerschein, der für das Befahren der Meere mit den stärker motorisierten Booten vorgeschrieben ist, heißt Sportbootführerschein See (SBF-See).

Für Binnengewässer benötigt man den Sportbootführerschein Binnen. Beide Prüfungen dürfen ab dem 16. Lebensjahr abgelegt werden. Als staatliche Scheine werden der Sportküstenführerschein (Bedingung: SBF-See und 300 Seemeilen Fahrpraxis), der Sportseeschifferschein (Bedingung: Sportküstenführerschein und 1000 Seemeilen Fahrpraxis) und als Krönung so etwas wie ein kleines Kapitänspatent, der Sporthochseeschifferschein (Bedingung: Sportseeschifferschein und weitere 1000 Seemeilen Fahrpraxis) angeboten.

Alle staatlichen Scheine berechtigen zum Motorboot fahren und zum Segeln. Anders ist es auf dem Bodensee. Dort gibt es die staatlich vorgeschrieben Scheine (Bodenseeschifferpatente), die entweder für Motorboote ab 6 PS Leistung (4,4 kW) oder Segelboote mit mehr als 12 Quadratmetern Segelfläche vorgeschrieben sind.

  • Der Staat mischt sich noch einmal in die Bootsfreizeit ein, wenn sich Eigner mit einer Signalpistole (Kaliber 4) für den Seenotfall ausrüsten wollen;
  • Davor steht die Seenotsignalmittelprüfung;
  • Allerdings macht Schleswig-Holstein hier eine Ausnahme, es reicht eine Einweisung durch den Vercharterer;

Grundlage ist der Plan der EU, den Schein obsolet werden zu lassen. Wer an Bord funken will, hat die Wahl zwischen den Prüfungen der je nach Seegebiet vorgeschriebenen Scheine “Betriebsfunkzeugnis Klasse 1” (UKW-Funk international), Betriebsfunkzeugnis Klasse II (UKW-Funk national) und “Allgemeines Betriebsfunkzeugnis” (UKW, Grenzwelle, Kurzwelle, Inmarsat und Telex).

Mit einem breit gefächerten Angebot an freiwilligen Segelführerscheinen wartet auch der Deutsche Segler Verband (DSV) auf. Wer beispielsweise an einer offiziellen Regatta teilnehmen will, benötigt diese Verbandsscheine.

Es beginnt mit dem “Jüngstenschein”, ein Segelführerschein für Kinder. Mindestalter ist das 7. Lebensjahr..

Welche Bootslänge darf ich fahren?

Der international gültige und verpflichtende SBF mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen erlaubt das Führen motorisierter Fahrzeuge mit mehr als 15 PS (11,03 KW) und maximal 20 m Bootslänge auf Binnenschifffahrtsstraßen und einer Vielzahl von Landeswasserstraßen bzw.

Welche Boote mit Bootsführerschein?

Für alle Boote unter 15 m oder Fahrzeuge mit mehr als 15 PS (zzgl. länderspezifischer Ausnahmen) ist als amtlicher Führerschein der Sportbootführerschein-Binnen (SBF Binnen) vorgeschrieben. Diesen verlangen auch fast alle gewerblichen Bootsverleiher als Führerschein-Mindestvoraussetzung.

Welche Boote haben 15 PS?

Wie schnell mit 15 PS Motor?

Bei Schlauchbooten mit 15 PS ist eine Fahrgeschwindigkeit von 23 km/h locker drin – Ausflugsfahrten mit einem 15 PS Schlauchboot, was angenehmen 23 km/h entspricht, überraschen Schlauchbootfreunde immer wieder. Gerade im Sommer erfrischt die leichte Brise wohltuend.

Wie viel verbraucht ein 15 PS Außenborder?

–> Zum Inhalt springen Mit welchem Benzinverbrauch muss gerechnet werden? Wo kann nachgetankt werden? Unsere Boote werden mit 65 Litern Benzin (Super) übergeben (angeschlossener 25 l Tank und 2 Ersatzkanister mit je 20 l). Der Verbrauch eines 15-PS-Motors liegt bei einer Fahrgeschwindigkeit von 5-7 km/h bei ca.

3-5 l pro Stunde. Ein 25-PS-Motor verbraucht ca. 4-6 l bei einer Fahrgeschwindigkeit von 8-10 km/h. Aus Erfahrung der letzten Jahre fahren unsere Gäste im Schnitt 20-30 Stunden pro Woche. Gerne können Sie den Benzintank vor der Rückgabe selbst neu befüllen oder wir übernehmen dies für 4,- € pro Liter für Sie.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zum genauen Verbrauch keine Angaben machen können, da dieser von verschiedenen Faktoren (z. Zuladung, Wind- und Wetterbedingungen, Strömung usw. ) beeinflusst wird. Eine Übersicht über Wassertankstellen finden Sie auf den Booten oder unter www.

  1. wassersport-verband;
  2. de;
  3. mbanautilus 2022-03-11T14:00:30+01:00 Page load link Cookie-Zustimmung verwalten Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen;

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Welche Boote darf man in Italien fahren?

AC Nautik Welchen Bootsführerschein brauche ich in Italien? Diese Frage trifft gleich mehrere Bereiche, die nur einzeln beantwortet und erläutert werden können. Zum Bootfahren auf dem Meer und der Lagune von Venedig In Italien benötigen Sie einen Bootsführerschein, die die Motorleistung des Charter-Bootes größer ist als 30 kW (40,8 PS) oder Sie weiter als 6 sm vor der Küste fahren. Nachfolgende Details bitte beachten:

  • In Strandnähe, in Schilfrohrgebieten oder Badezonen ist jedes Fahren generell untersagt.
  • In den meisten Fahrgebieten ist ein Funkzeugnis erforderlich, für Charter üblicherweise das SRC (Short Range Certificate) für USB Funk.
  • Segelboote über 6 m dürfen zwingend nur mit Motorkraft in einen Hafen einlaufen.
  • Für das Ein- und Auslaufen in Häfen ist die Höchstgeschwindigkeit von 3 Knoten verbindlich.
  • Untereinander müssen alle Wasserfahrzeuge einen Mindestabstand von 100 m einhalten. Der Mindestabstand zu öffentlichen Linienfahrzeugen und Fahrzeugen der Berufsfischer beträgt gleichfalls 100 m, diese Fahrzeuge dürfen nicht in ihrem Kurs behindert werden.
  • Personen unter 18 Jahren dürfen nur in Begleitung einer volljährigen Person, die einen gültigen Bootsführerschein besitzt, das Boot steuern.
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Venedig: Die Lagunen dürfen zum Schutz der Gebäude nur mit 5 bis 20 km/h befahren werden. Es gibt eine Übersichtskarte, die Sie nutzen sollten. Der Canal Grande darf von Yachten nicht befahren werden, Wasserski ist auf den Kanälen verboten. Das Befahren der Lagune von Venedig erfordert den Sportbootführerschein See (SBF See). Der Canal Grande und die Seitenkanäle Venedigs dürfen von Booten und Yachten nicht befahren werden.

  1. Mit dem Sportbootführerschein See, dem SBF See können Sie meist problemlos Motor- oder Segelboote chartern;
  2. Fragen Sie aber bei der Charterfirma nach;
  3. Jet-Ski-Fahren ist in der gesamten Lagune von Venedig verboten;

Kennzeichnungspflicht In der Lagune von Venedig besteht Kennzeichnungspflicht für Motorboote mit einer Motorleistung über 10 PS Das Kennzeichen besteht aus der Abkürzung „LV” („Laguna di Venezia”) und einer fünfstelligen Ziffernfolge. Es ist gut sichtbar am Boot anzubringen.

  1. Deutsche und österreichische Bootfahrer haben in der Regel ein amtliches bzw;
  2. amtlich anerkanntes Kennzeichen am Boot und sind insofern vom Führen des LV-Kennzeichens in der Lagune befreit;
  3. Bootfahrer, ohne Kennzeichen am Boot, wenden sich zur Beantragung an die Behörde Infrastrutture Venete (nur möglich mit italienischer Steuernummer und Wohnsitz in Italien);

Höchstgeschwindigkeiten und Vorschriften Zum Schutz von Gebäuden gelten Geschwindigkeitsbegrenzungen zwischen 5 und 20 km/h. die in einer Übersichtskarte dargestellt sind. Diese Karte ist in Yachthäfen erhältlich. Eine Grobübersicht der Geschwindigkeiten stellt die Stadtverwaltung von Venedig zur Verfügung.

  • Die absolute Höchstgeschwindigkeit für alle Boote in der gesamten Lagune liegt bei 20 km/h;
  • In den meisten Lagunenkanälen, die durch die Sandbänke führen, oder in den Abschnitten, die kleinere Inseln säumen, liegt die Grenze bei 8 km/h;

In einigen kleinen Lagunenkanälen nördlich von Torcello beträgt die Maximalgeschwindigkeit aufgrund von Umweltschutzproblemen 5 km/h. In Murano beträgt die Grenze im internen Hauptkanal 7 km/h, in den anderen internen Kanälen 5 km/h. In Burano beträgt die Grenze in den Außenkanälen 8 km h.

  • Ausnahme bildet die Strecke zwischen Torcello und Burano : hier liegt die Grenze 11 km/h;
  • In den Innenkanälen beträgt die Grenze 5 km/h;
  • Binnengewässer Gardasee Vorschriften und Regeln Gardasee: Motorboote müssen einen Abstand von 300 m vom Ufer einhalten, nur Segel- und Ruderboote sind in Ufernähe erlaubt;

Fahr- und Ausweichregeln Für Motorboote freigegeben ist nur der südliche Teil des Gardasees. Der nördliche Teil ist für Motorboote gesperrt. Die Grenze verläuft zwischen Corno di Reamol (Westufer nördlich von Limone) und Galleria del Confine (Ostufer nördlich von Malcesine).

  1. Lärm/Geräusche Es ist am Gardasee verboten, Störgeräusche von mehr als 60 Dezibel – gemessen in einer Entfernung von 20 Metern – zu verursachen;
  2. Schutzzonen am Gardasee Motorboote müssen einen Mindestabstand von 300 m vom Ufer und von Badezonen einhalten;

Für diesen Bereich gilt auch ein Ankerverbot. Innerhalb von 300 m vom Ufer sind nur Segel-, Ruder- und Tretboote und Surfbretter auf dem Gardasee erlaubt. Für Motorboote gilt ein Abstand von 150 m zum Ufer in den Buchten von Salò und Romantica zwischen der Mündung des Wildbachs Barbarano und der Burg von Manerba, um die Gardainsel sowie am Ende der Landzunge von Sirmione – Punta Grotte.

  • Für Motorboote gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 3 Knoten beim Durchqueren von Schutzzonen;
  • Dabei muss diese Zone senkrecht zur Küste durchquert werden;
  • Höchstgeschwindigkeiten am Gardasee 20 Knoten bei Tag 5 Knoten bei Nacht 3 Knoten beim Ein- und Auslaufen in Häfen Allgemein Verbindliches Umsatzsteuernachweis für Boote innerhalb der EU Es wird ein Umsatzsteuerzahlungsnachweis von Bootsbesitzern innerhalb der Europäischen Union für alle Boote verlangt, die nach dem 1;

Januar 1985 in Betrieb genommen wurden. Bootsversicherung Beim Befahren italienischer Binnen- und Küstengewässer sind Motorboote haftpflichtversicherungspflichtig. Bootsführerscheine/Befähigungsausweise Führerscheinvorschriften für Binnen-/Seegewässer Für das Führen von Booten unter 24 m Länge ist der Sportbootführerschein Binnen oder See je nach Fahrtgebiet seitens der italienischen Behörden notwendig, wenn:

  • mehr als 6 Meilen von der Küste entfernt gefahren wird
  • Zweitaktmotoren gefahren werden, deren Hubraum größer als 750 ccm ist
  • Viertaktmotoren und Benzin-Direkteinspritzer zum Einsatz kommen, deren Hubraum größer als 1000 ccm ist
  • Viertakt-Innenbordmotoren mit Vergaser über 1300 ccm Hubraum gefahren werden
  • ein Motor mit mehr als 30 kW (40,8 PS) und ein Hubraum von mehr als 2000 ccm gefahren wird

Das ‚Kroatische Küstenpatent‘ mit UKW-See-Sprechfunk-Lizenz 1) Der Inhaber des kroatischen Küstenpatentes ist ein österreichischer Staatsbürger und steuert Boote mit österreichischer Flagge. In diesem Fall ist das kroatische Küstenpatent auch in Italien gültig, da es von der Republik Österreich als EU-Land anerkannt wird. Wenn das Boot in Österreich eingeflaggt ist, gelten die Berechtigungen des kroatischen Führerscheins: 12 sm von der Küste (3 sm für gewerbliche Fahren), keine PS-Begrenzung.

  • Bei Booten über 10 Mt;
  • Länge, die in einem italienischen Hafen fest stationieren, ist lediglich eine Meldung an die zuständige Hafenbehörde (Capitaneria di Porto) verpflichtend;
  • 2) Der Inhaber des kroatischen Küstenpatentes ist ein österreichischer Staatsbürger und steuert Boote mit italienischer Flagge;

Das kroatische Küstenpatent wird für das Führen von Vergnügungs- und Freizeitbooten und nicht für kommerzielle Zwecke anerkannt (Art. 34 Gesetzesdekret N. 146 vom 29. 2008). : ein österreichischer Staatsbürger mit kroatischem Patent darf auch ein Boot in Italien ohne Erwerbszweck mieten und führen.

Für weitergehende Informationen zum ‚Kroatischen Küstenpatent‘, den Boat Skipper B mit UKW-See-Sprechfunk-Lizenz steht AC Nautik, Gössendorf zur Verfügung. AC Nautik ist der Profi für das Küstenpatent. Für Binnengewässer Die österreichischen Schiffsführerpatente 10 m und 10 m Seen und Flüsse.

Die österreichischen Schiffsführerpatente 20 m und 20 m Seen und Flüsse. Mindestalter

  • Für Boote, die länger als 10 m und kürzer oder gleich 24 m sind, gilt zusätzlich, dass der Skipper älter als 18 Jahre sein muss
  • Für Boote unter 10 m Länge reicht ein Mindestalter von 16 Jahren aus, wenn die genannten Grenzwerte für Motoren und die vorgeschriebenen Küstenabstände nicht überschritten werden. Eine erwachsene Begleitperson ist nicht notwendig, wird aber empfohlen.

Funklizenzvorschriften für Binnen-/Seegewässer Abhängig vom jeweiligen Fahrtgebiet benötigen Bootsfahrer ein entsprechendes Funkzeugnis. Für Küstengewässer das SRC oder LRC, für Binnengewässer das UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI). Dient nur als zusätzliche Informationsquelle. Keine Gewähr..

Wie schnell fährt man mit 40 PS Boot?

Ausweis – Mobiltelefon – Kaution – Schiffsführerschein (für Motoren über 40 PS) Kurze technische Einführung und Fahrstunde, jegliche Sicherheitsausrüstung, Schwimmwesten für Kinder, Assistenz bei Bedarf. Die Preise verstehen sich exklusive Benzin, außer wenn anders angeführt.

Die Preise verstehen sich exklusive Benzin, außer wenn anders angeführt. Alle unsere Boote haben eine Haftpflichtversicherung bei Schaden an Dritten, jedoch können Schäden am Boot entstehen, welche von unserer Versicherung nicht gedeckt sind, wie z.

an der Schiffsschraube, die der Kunde selbst zu tragen hat. Mit einem vollen Tank haben unsere Boote eine Reichweite von ca. 5 Stunden. In den Tank passen ca. 55 Liter und er hat einen Verbrauch von 7 Litern pro Stunde. Ihr bekommt von uns einen Plan, in welchem alle Tankstellen des Gardasees verzeichnet sind.

In Bardoline befindet sich die Tankstelle nur 100 m neben unserem Anlegesteg; während in Castelletto di Brenzone die nächste Tankstelle in ca. 10 Minuten Entfernung in Bogliaco liegt. Es gibt viele Möglichkeiten anzulegen: in privaten Häfen oder an von den Gemeinden öffentlich zur Verfügung gestellten Bojen.

Auf der Westseite des Sees (Limone, Gargnano, Toscolano, Gardone, Saló) sind diese Bojen meist gratis, während sie auf der Ostseite (Castelletto di brenzone, Garda, Bardolino ) meist gegen Bezahlung benutzbar sind. Die Motorboote mit 40 PS erreichen eine Geschwindigkeit von ca.

  • 20 Knoten, welche jedoch stark von der Personenanzahl an Bord, sprich dem Gewicht, abhängt;
  • Ein Boot mit 8 Erwachsenen beladen geht also deutlich langsamer! In Bardolino am Lungolago Cipriani gibt es ca;

50 Parkplätze entlang der Straße, welche jedoch oft belegt sind. Es gibt allerdings ein paar hundert Meter weiter einen gebührenpflichtigen Parkplatz an der Hauptstraße vor der ENI Tankstelle. Am besten gar nicht, da du mit dem Bus kommst 🙂 Vor allem dienstags, wenn hier am Vormittag Markt ist, welcher direkt am Parkplatz stattfindet, ist kaum ein Platz zu finden.

An anderen Tagen gibt es gebührenpflichtige Parkplätze entlang der Hauptstraße, vor der Kirche. Wir bitten euch jedoch in Castelletto genügend Zeit für die Parkplatzsuche einzuberechnen. Schaltet einfach mitten am See den Motor aus uns springt ins tiefe Blau – alle unsere Boote sind mit einer Leiter zum Wiedereinstieg versehen.

Im Süden ist das Wasser meist ruhiger, aber dafür auch weniger sauber. Im Norden hingegen, ist das Wasser meist welliger, aber dafür kühler und sauberer! Für alle Boote über 40,8 PS Motorleistung. Wir informieren euch vor eurem Ausflug über die aktuellen Wetterbedingungen und halten uns selbst durchgehend via Internet und durch interne Kommunikation zwischen den Verleihern am See am neuesten Stand, so dass wir euch bei eventuell bevorstehenden Unwettern warnen können.

Der Gardasee ist jedoch nichtsdestotrotz oft Schauplatz unberechenbarer Wetterwechsel. Der Norden des Sees, welcher von der Provinz Trento belegt wird hat absolutes Motorenverbot; d. dass oberhalb von Malcesine auf der Ost- und von Limone auf der Westseite kein Motorboot mehr fahren darf.

Leider bringt eine Verspätung uns und den euch folgenden Kunden Probleme und so wird für mehr als 15 Minuten Verspätung einen Betrag von € 50,- aufgeschlagen. Bei einer Verspätung von mehr als 15 Minuten, verliert man das Nutzungsrecht und ebenso die geleistete Anzahlung.

Wie schnell mit 40 PS?

–> Farbe Blau Weiss [+190,00 €] Gelb [+190,00 €] Rot [+190,00 €] Grün [+190,00 €] Ruder Paddel ohne Aluruder+Dollen [+130,00 €] Sperrgut- aufschlag Deutschland, zuzügl. Grundversand [+299,00 €] ab Werk nach Jena, zur Selbstabholung [+299,00 €] weiteres Ausland nach Absprache! Steuerstand ohne Seitensteuerstand [+890,00 €] Seitensteuerstand DeLuxe [+1. 490,00 €] Mittelsteuerstand [+1. 090,00 €] Lieferbar in Auf Anfrage wegen Produktionseinschränkungen** Farbe Blau Weiss [+190,00 €] Gelb [+190,00 €] Rot [+190,00 €] Grün [+190,00 €] Ruder Paddel ohne Aluruder+Dollen [+130,00 €] Sperrgut- aufschlag Deutschland, zuzügl. Grundversand [+299,00 €] ab Werk nach Jena, zur Selbstabholung [+299,00 €] weiteres Ausland nach Absprache! Steuerstand ohne Seitensteuerstand [+890,00 €] Seitensteuerstand DeLuxe [+1. 490,00 €] Mittelsteuerstand [+1. 090,00 €]

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Beschreibung Die Marine Boote 16Y, 17H und 20H sind die größten Marine Boote. Diese Boote fallen besonders durch Ihre hervorragende Leistung, Ihre extreme Stabilität und die perfekte Handhabung in der Welle auf. Sie sind ideal für die Freizeit wie auch zum Wasserski fahren. Das Marine 16 Y Boot ist das schnellste Boot der Marine Boot Familie – es fährt mit einem 40 PS Motor ca. 60 Km/h schnell 4,90m Farben (Achtung! Die Originalfarben können leicht von den Abbildungen abweichen und sind deshalb ohne Gewähr!) Technische Daten – Länge: 4,90 m – Breite: 1,90 m – Gewicht: 136 kg – Max. Zuladung: 640 kg – Personenzahl: 6 – Kategorie: C – Max. Motorisierung: 50 PS Normalschaft (L) Optionales Zubehör – siehe oben – weiteres optionales Zubehör auf Anfrage Vorteile von Aluminium Booten Die Vorteile von Aluminium legen in unzweifelhafter Art und Weise einen effektiven und wirtschaftlichen Gebrauch nahe.

  • 60 Km/h;
  • Video des Marine Aluboot 16Y mit einem 40 PS Motor ca;
  • Aluminium ist dreimal leichter als Stahl und hat ein exzellentes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht;
  • Die Festigkeit ist außerdem zweimal höher als bei GFK, viermal höher als bei Thermoplastic und zehnmal höher als bei Sperrholz;

Dies ist der Grund warum die MARINE Aluminium Boote ein wesentlich geringeres Gewicht als GFK-Boote einer vergleichbaren Länge und Form haben. Sie ermöglichen bei einer hervorragenden Leistung einen wirtschaftlichen Betrieb. Bewerten Sie jetzt diesen Artikel und schreiben Sie uns Ihre Meinung..

In welchem Land braucht man kein Bootsführerschein?

Boot fahren ohne Führerschein? – Ein Boot mieten auch ohne Bootsführerschein ist bei Click&Boat ganz bequem möglich. In unseren Filtermöglichkeiten können Sie auswählen, ob Sie mit oder ohne Kapitän mieten möchten. Doch auch wenn Sie alleine und ohne Bootsführerschein mit einem Boot in See stechen möchten, gibt es diese Möglichkeit in einigen Ländern unter Einschränkungen, wie unsere Übersicht zeigt.

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Wo darf ich mit 5 PS Boot fahren?

Im Seebereich dürfen wie bislang altersunabhängig Sportboote bis zu einer maximalen Nutzleistung von 3,68 kW ( 5 PS ) ohne Sportbootführerschein-See geführt werden, so lange keine gewerbliche Nutzung vorliegt.

Wie viel PS für ein Boot?

Wie viel PS ohne Führerschein Boot? Wer die Freiheit auf den Gewässern liebt, der träumt gelegentlich davon, mit einem Motor- oder Segelboot über See, Flüsse zu gleiten oder auf der offenen See sich den Wind, um die Nase wehen zu lassen. Doch zwischen Traum und Realität steht in den meisten Fällen der Erwerb eines Bootsführerscheins.

  • Bootstyp und Gewässer schreiben in vielen europäischen Staaten ein solches Patent gesetzlich vor;
  • Selbst in Deutschland gibt es eine Vielzahl von Bootsführerscheinen und eine große Ausnahme, seit 2013 ist es Freizeitskippern dank einer Neuregelung erlaubt, auch ohne Patent in See zu stechen;

Deutschland Wann wird kein Bootführerschein benötigt? Ohne Führerschein dürfen Skipper auf deutschen Gewässern Boote bis zu 20 m Länge und mit einer Motorisierung von bis zu 15 PS /11,03 kW bewegen. Dabei wird vorausgesetzt, dass der Bootsführer mindestens 16 Jahre alt ist.

  • Diese deutsche Regelung gilt mit nachstehenden Ausnahmen seit 2013 auf allen deutschen, küstennahen Gewässern und allen Binnenschifffahrtsstraßen;
  • Ausnahmen bilden die Bundesschifffahrtsstraße Rhein, der Bodensee und einige Gewässer in Berlin und Brandenburg;

Sportbootführerschein – Thema mit Variationen Die amtliche Fahrerlaubnis zum Führen von Sportbooten auf den Binnenschifffahrtsstraßen und den Seeschifffahrtsstraßen ist der Sportbootführerschein. Für den Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen („ SBF Binnen “) kann der Sportbootführerschein

  • unter Segel,
  • mit Antriebsmaschine oder
  • mit Antriebsmaschine und unter Segel erworben werden.

Hier ist der Sportbootführerschein ist Vorschrift:

  • auf Binnenschifffahrtsstraßen für Fahrzeuge unter 20 Meter Länge und/oder einer größeren Motorleistung als 11,03 kW (15 PS).
  • auf dem Rhein für Fahrzeuge unter 15 Meter Länge und/oder mit einer größeren Nutzleistung als 3,68 kW (5 PS)
  • in Berlin und Brandenburg ist er auf bestimmten Binnenschifffahrtsstraßen auch vorgeschrieben für Sportboote unter Segel.

Der Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Seeschifffahrtsstraßen („ SBF See “) ist Vorschrift beim Führen von Sportbooten auf den Seeschifffahrtsstraßen (in der Regel bis zu drei Seemeilen). Vorgeschrieben für Fahrzeuge mit Antriebsmaschine (Motorboote und Segelboote) größer als 11,03 kW (15 PS). Österreich Generelles Motorboote sind in Österreich zulassungspflichtig! Ausgenommen davon sind Boote mit Elektromotor mit einer Motorleistung von weniger als 4,4 kW sowie im Ausland zugelassene Sportfahrzeuge, die österreichische Gewässer nicht mehr als 3 Monaten im Jahr befahren.

Segelboote mit Verbrennungsmotor gelten als Motorboote. Führerscheinpflicht Für die Führung von Motorbooten mit einer Motorleistung ab 4,4 kW ist der Besitz eines Befähigungsausweises erforderlich. Es gibt verschiedene Bootsführerscheine für Binnengewässer.

Motorboote bis 4,4 kW, Ruderboote, Flöße und Segelboote sind Führerschein-frei. Vorsicht: Segelboote mit Verbrennungsmotor als Hilfsmotor gelten als Motorboote! Österreichischer Schiffsführerpatente (Binnen) Schiffsführerpatente sind amtliche österreichische Befähigungsnachweise, sind die Erlaubnis für das Führen von Wasserfahrzeugen auf österreichischen Binnengewässern (Seen und Flüsse) und auf Österreichs Binnengewässer und der wichtigsten Wasserstraße, die Donau.

Die jeweiligen österreichischen Patente gelten nicht für den Bereich offenes Meer. Die Patente und ihr Geltungsbereich: • Das „ Schiffsführerpatent – 10 m ” gilt für Boote bis 10 m Länge auf Wasserstraßen und Binnengewässern.

Unter der Bezeichnung „Schiffsführerpatent – 10 m” verbirgt sich das sogenannte erweiterte „Donau-Patent”. • Das „ Schiffsführerpatent – 10 m – Seen und Flüsse “, gilt auf Seen und Flüssen – nicht aber auf Wasserstraßen. • Das „ Schiffsführerpatent – 20 m ” gilt für Boote bis 20 m Länge auf Wasserstraßen und Binnengewässern.

  • Nicht gültig ist dieses Patent für Fahrgastschiffe auf Wasserstraßen;
  • • Das „ Schiffsführerpatent – 20 m – Seen und Flüsse “, ist nur auf Seen und Flüssen gültig – für Wasserstraßen ist es nicht zugelassen;

In aller Regel werden die Prüfungen für Schiffsführerpatente von den jeweiligen Landesregierungen durchgeführt und bei Bestehen die Patente ausgegeben. Bei Patenten für Wasserstraßen obliegen diese Aufgaben den Ländern, die an der Wasserstraße liegen: Niederösterreich, Oberösterreich und Wien.

  • Österreichisches Befähigungsnachweise (See) Als österreichische Befähigungsausweise für das Führen von Segel- oder Motor-Yachten gelten die vom Österreichischen Segel-Verband (für Segelboote) und vom Motorbootsportverband für Österreich (für Motorboote) für verschiedene Fahrtbereiche ausgegebenen Bootsführerscheine;

Diese Befähigungsausweise gelten nicht auf Binnengewässern. Befähigungsausweis für Tages- und Wattfahrt – Fahrtbereich 1 – (FB 1) Dieser Befähigungsausweis berechtigt zur selbständigen Führung von Yachten im Fahrtbereich 1 (FB1). Das umfasst die Fahrt in Küstennähe und auf geschützten Gewässern in einem Bereich von drei Seemeilen von der Küste entfernt (vom Festland oder Inseln).

  1. Befähigungsausweis für Küstenfahrt – Fahrtbereich 2 – (FB 2) Der Befähigungsausweis für Küstenfahrt berechtigt zur selbständigen Führung von Yachten im Fahrtbereich 2 – das ist der Bereich von 20 Seemeilen, gemessen von der Küste;

Das Kroatische Küstenpatent Der Boat Skipper B inkl. UKW-See-Sprechfunk-Lizenz ist eine echte Alternative zu den beiden Österreichern FB 1 und FB 2. In Österreich von AC Nautik in Gössendorf angeboten, ist das Patent nicht nur kostengünstig, es ist auch in relativ kurzer Zeit zu erwerben. Boat Skipper B berechtigt zum Führen

  • von Eigner- & Charteryachten
  • Motoryachten und Segelyachten
  • Yachten bis 30 BRZ/GT – das sind Einrumpfyachten bis ca. 20 m Länge,
  • Motorboote & Motoryachten ohne PS Beschränkung
  • Segelboote und Segelyachten, Einrumpfboote und Katamarane
  • Boote & Sportboote ohne PS/kW Beschränkung
  • Wassersportgeräte unabhängig von der Motorisierung wie Jet Ski

KEIN Seemeilen Nachweis erforderlich www. kuestenpatent-kroatien. at.

Wie schnell ist ein Boot mit 6 PS?

theartisking 18. 06. 2020, 23:43 Hallo Zusammen Ich habe einen Aussenborder von Yamaha aus dem Jahre 2000 (4 Takt) er hat 6PS und ist aus der F8 Motorenfamilie wie ich herausgefunden habe. Wir haben ein YAM 330S Schlauchboot (50kg) Gewicht. Heute waren wir wieder auf dem Zrichsee und unser Boot schafft maximal 10km/h, manchmal geht es auch runter auf 8-9km/h.

Ich finde sehr wenig. Wir sind beide zusammen etwa 170kg schwer + 20kg Material inkl. Tank. Kann es sein dass der Motor so schwach ist oder ist vielleicht etwas kaputt? Soll ich mal einen anderen Propeller kaufen? (Wenn, ja knntet ihr mir einen direkt empfehlen).

Ich knnte ihn auch fr 965 ‘upgraden / pushen’ auf 8PS. Im Link seht ihr Fotos vom Aussenborder (Kurzschaft). Auf Videos und Erzhlungen fahren alle bestimmt ber 15km/h. https://www. dropbox. com/sh/japmobipu3snlmn/AAC_hmCuCrBaiZITx5Syb0wTa?dl=0 Wre unglaublich toll wenn jemand helfen knnte, fhle mich ein wenig hilflos – kenne niemanden mit Boot oder Erfahrung in dem Bereich.

Welcher Führerschein für Boote über 20 m?

Für welche Fahrzeuge wird kein Binnenführerschein benötigt? – Welche Boote Kann Man Ohne Führerschein Fahren Ein Bootsführerschein Binnen oder See ist unter bestimmten Voraussetzungen nicht notwendig. Sowohl See- als auch Binnenführerschein werden nicht benötigt, wenn die Leistung des Antriebs unter der oben benannten Grenze liegt bzw. die Segelfläche kleiner als 6 m² ist. Für Segelboote (auch ohne Motor) muss allerdings auf bestimmten Wasserstraßen immer ein Binnenführerschein vorhanden sein.

In der Anlage 8 der Sportbootführerscheinverordnung (SpFV) sind diese Gewässer benannt, zu denen unter anderem die Havel-Oder-Wasserstraße, die Untere-Havel-Wasserstraße und die Spree-Oder-Wasserstraße gehören.

Außerhalb dieser Wasserstraßen gibt es in Deutschland für Segelboote ohne Motor keine gesonderten Regelungen. Das kann sich regional jedoch unterscheiden. So ist auf einigen Berliner Gewässern bei einer Segelfläche ab 3 m² ein Führerschein notwendig. Auch für motorisierte Sportboote kann es regionale Abweichungen geben, so muss ein Führerschein auf dem Rhein bereits ab einer Leistung von 5 PS vorhanden sein.

Auf dem Bodensee muss ab 6 PS Leistung und einer Segelfläche ab 12 m² ein Bodenseeschifferpatent erworben werden. Gemeinden und Eigentümer der Gewässer können zudem eine Führerscheinpflicht erlassen. Darüber hinaus können auch Bootsverleiher die Vorlage von einem Binnenführerschein für bestimmte Fahrzeuge verlangen, dies geschieht dann unabhängig von den gesetzlichen Regelungen.

Fahrzeuge, die nicht als Sportboote gelten , wie zum Beispiel ein Floss oder ein Ruderboot , sind von der Führerscheinpflicht befreit. Dies gilt seit dem 1. Mai 2012 auch für Surfbretter – diese sind führerscheinfrei. Sind Boote allerdings zwischen 20 m bis 25 m lang reicht ein Binnenführerschein nicht mehr aus, hier ist dann das Sportschifferzeugnis erforderlich.

Wie schnell ist ein Boot mit 5 PS?

Erich Bogadtke  ·  25. 12. 2013 Die Fünf-PS-Klasse trifft sich für den Vergleichstest im kleinen Kreis: Mercury, Suzuki, Yamaha und Tohatsu haben ihre Motoren ins Rennen geschickt. War doch klar”, sagen die, die es schon vorher wussten. Für diejenigen, die nach der neuen Führerschein-Verordnung nicht in den Abgesang auf die 5er einstimmen wollen, ist die Anwesenheitsliste in diesem Vergleichstest eine riesige Enttäuschung.

Selva, zumindest vom Namen her ein Großer, lässt die Einladung der BOOTE-Tester wieder einmal unbeantwortet. Gleiches gilt für Parsun, der mit preiswerten Yamaha-Oldies, made in China, den Markt aufmischen wollte.

War wohl nix! Funkstille zunächst auch bei Honda. Die Absage mit der Begründung “Mit unserem 5er kommen wir eh nicht auf die Bestenliste” kommt erst an Tag 1 der Testwoche und auch nur auf telefonische Nachfrage. Da stellt sich die Frage, avanciert die 5-PS-Klasse, nachdem sie das Prädikat “stärkster führerscheinfreier Motor” Ende letzten Jahres an die 15er abgeben musste, zum Mauerblümchen? Die Antwort ist nein.

Ein 5-PS-Außenborder wiegt nur halb so viel wie ein 15er und lässt sich deshalb viel leichter am Notspiegel montieren oder in der Backskiste verstauen. Damit ist er der ideale Beiboot- oder Reservemotor.

Klar, mit einem 15-PS-Motor können Sie mehr anfangen (siehe Test in BOOTE 10/12), nur ist der Spaß rund doppelt so teuer. Überzeugt vom Können ihrer Motoren und den Verkaufszahlen, stellen sich die Kandidaten Mercury, Suzuki, Tohatsu und Yamaha den Herausforderungen eines Vergleichstests.

  1. Mitzubringen sind eine Auswahl an Propellern, eine Handstarteinrichtung und ein Schaft mit 381 mm Länge, weil beides perfekt zum Testboot, einer Grand Corvette C 360 (Bootstest in BOOTE 7/13), passt;
  2. – Wer die technischen Daten studiert, wird bei Mercury und Tohatsu mit Ausnahme des Gewichts und des Preises exakt die gleichen Werte finden;

Das muss so sein, gehen doch beide mit nahezu baugleichen Motoren an den Start. Die Ausstattung der Motoren Das Gleichheitsprinzip, das trifft auf alle Testmotoren zu, gilt auch für Bauart und Ausstattung der Viertakt-Ottomotoren. Die Mitglieder des Test-Quartetts besitzen nur einen Zylinder, einen Vergaser mit manueller Kaltstarteinrichtung (ChokeKnopf), elektronische Zündung, einen integrierten Tank aus Kunststoff und ein Getriebe, das sich in “vorwärts”, “neutral” und “rückwärts” schalten lässt.

  • Standard sind auch Wasser-/Einkreis-Kühlung, ein Propeller, Flachwasser-Trimmposition und der Steckanschluss für einen externen Tank;
  • Die Ladespule, die den Strom für die Navigationslaternen liefert, ist dagegen bei den nur als Handstarter angebotenen Fünfern immer ein Extra;

Zum Thema Sicherheit Ein Muss sind die Startsperre, die verhindert, dass der Motor mit eingelegtem Gang angezogen werden kann, und der Notstoppschalter (Quickstop), ohne den der Motor sofort ausgeht oder gar nicht erst anspringt, und dessen Reißleine während der Fahrt immer “am Mann” (Handgelenk, Bein- oder Gürtelschlaufe) sein sollte.

Darüber, dass keiner der getesteten Quickstops schwimmt, ärgert man sich spätestens dann, wenn Leine und Anhängsel über Bord gegangen sind und der Motor deshalb nicht mehr gestartet werden kann. – “Fehlstart” oder besser gesagt “Fehlanzeige” steht bei den Testmotoren auch hinter dem Stichwort Schaltsperre.

Sie verhindert, wenn es sie denn gäbe, dass das Getriebe mit hohen Drehzahlen geschaltet werden kann. Das wäre gut fürs Getriebe und die Sicherheit. Letztere kann beim Yamaha auch unter dem fehlenden Bordwerkzeug leiden. Was soll man tun, wenn die Handstarteinrichtung ihren Geist aufgibt und ohne Werkzeug nicht abgebaut werden kann? Das mitgelieferte Notstartseil allein hilft dann wenig.

Die Test-Konkurrenz hat in diesem Punkt deutlich mehr zu bieten, Mercury und Tohatsu sogar eine Ersatzzündkerze. Darüber, wie man Werkzeug, Seil und Kerze im Notfall am besten einsetzt, wie man die Mini-Einweg-Spritfilter wechselt und wie man die Motoren in der Praxis richtig und sicher bedient, informieren mehrsprachige (Deutsch ist immer dabei) und gut illustrierte Handbücher.

Das Gewicht Bringt man die Motoren fahrfertig (mit Motoröl, Kraftstoff und Propeller) auf die Waage, bleibt deren Zeiger spätestens bei 28,6 kg (Yamaha) stehen. Unter der 27-kg-Marke bleibt hier allein der Tohatsu. Wer kräftig zupacken kann, hat auch wegen der ausreichend großen und gut verrundeten Transportgriffe mit diesen Gewichten weder bei der Montage noch beim Landgang ein Problem.

Das bekommen leider auch Langfinger erst dann, wenn ein solides Vorhängeschloss in die Knebelschrauben eingehängt wird. Sollte sich der Motor während der Fahrt selbstständig machen, ist man mit einer Sicherheitsleine – eine Öse dafür gehört überall zum Standard – auf der sicheren Seite.

Anders als beim Preis, bei dem zwischen teuer (Suzuki) und billig (Mercury) gerademal 81 Euro liegen, gibt es bei den Laufzeiten der Garantie deutliche Abstände. Klassenprimus ist auch hier der Mercury, dessen Garantiezeit erst nach fünf Jahren endet. Bei der Testkonkurrenz ist zwei Jahre früher Schluss.

Der aufblasbare Praxis-Prüfstand, die Grand 360, ist 3,60 m lang und wiegt, ausgestattet mit einem Holz-Einlegeboden, 78 kg. Die Leistungswerte Das heißt, rechnet man Fahrer, Motor und Test-Equipment dazu, müssen die Testkandidaten rund 200 kg bewegen.

Mit dem passenden Propeller ausgestattet (Volllastdrehzahl im oberen Drittel der Herstellerempfehlung) und richtig getrimmt (dafür gibt es einen Bolzen, der in fünf oder sechs verschiedene Positionen gesteckt werden kann) für keinen der Testmotoren eine Schwierigkeit.

  1. Ins Gleiten kommen sie alle – und zwar mühelos;
  2. Mühelos heißt “ohne Krabbelei nach vorn und ohne endlose Übergangsphase”;
  3. Die besten Sprinter sind Tohatsu (23,9 km/h) und Mercury (23,4 km/h), Suzuki und Yamaha laufen den beiden hinterher;

Als wirtschaftlichste und komfortabelste Gleitfahrt erweist sich Tempo 15 km/h. Wer nur wenig mehr als einen Liter Sprit dabeihat, muss sparsam damit umgehen. Dass kann keiner so gut wie der schnelle Tohatsu. Soll heißen, seine 0,08 l/km sind in diesem Test die Bestmarke und verschaffen ihm eine Reichweite von 13,8 km.

Die Test-Konkurrenz landet mit 0,09 l/km im Gleichschritt knapp dahinter. Dass der Suzuki in puncto Reichweite (16,7 km) alle Konkurrenten deutlich hinter sich lässt, liegt allein daran, dass er den größten (1,5 l) Tank besitzt.

Den Ausreißer nach unten liefert hier der Yamaha, dem im Volllastbereich schon nach 8,5 km die Puste oder besser gesagt der Sprit ausgeht. Die Geräuschentwicklung Komfort definiert sich nicht allein in diesem Test in der Hauptsache über den Lärmpegel und die Laufkultur.

  • Nimmt man die in Gleitfahrt gemessenen Werte und den Ton zum Maßstab, heißt der Testsieger in diesem Punkt Suzuki;
  • Mercury und Tohatsu sind im Volllastbereich lauter und klingen insgesamt rauer;
  • Auch Yamahas 5er ist kein Leisetreter und ärgert dazu den Fahrer im unteren Drehzahlbereich (bis 10 km/h) mit deutlich spürbaren Vibrationen in der Pinne;

Seine Qualitäten als Notfall-Motor muss das Test-Quartett an einer Rio 580, einem 5,80 m langen und 1200 kg schweren Kajütboot beweisen. Dass dabei ein Propeller mit geringer Steigung und großem Durchmesser von Vorteil ist, zeigen die Ergebnisse des Mercury, der, obwohl alle Hersteller über diese Prüfungsaufgabe informiert waren, als Einziger einen echten Schubpropeller im Testpropellerangebot hat.

Das Ergebnis: Die Rio erreicht damit im strömungsfreien Wasser 7,5 km/h, stoppt sehr schnell auf und wechselt beim Anlegen in Vor- und Rückwärtsfahrt mühelos die Drehrichtung (Umsteuern). Der Pfahlzug Der Pfahlzug, die elektronisch gemessene Zugkraft, dokumentiert mit 61 Kilonewton (kN) die Stärke des Mercury.

Ihm am nächsten kommt der Suzuki, der die gleichen Manövriereigenschaften besitzt, aber etwas langsamer (7,1 km/h) und nicht ganz so zugkräftig (57 kN) ist. Tohatsu und Yamaha wirken beim Manövrieren mit der Rio spürbar angestrengt, was sich weniger in der Lautstärke als in der Propellerventilation ausdrückt.

Bei der Geschwindigkeit mit 6,6 km/h noch knapp vor dem Yamaha, zeigt der Tohatsu beim Pfahlzug deutliche Schwächen. Das heißt, er landet mit 48 kN hinter dem Yamaha, der mit 55 kN an der Waage zieht, abgeschlagen auf Platz vier.

Bleibt zu sagen, dass die Ursache für die bei allen Motoren mehr oder weniger spürbare Propellerventilation allein in der Höhe des Not-Spiegels der Rio zu suchen ist. Die Handhabung Bei der Handhabung überzeugt zuerst einmal das gute Startverhalten der Motoren.

Setzt man den Choke richtig, das heißt nur im kalten Zustand, ein, gibt es keine kräftezehrende Reißerei am Starterseil und keine Rauchwolken. Beim Lenken und Gasgeben heißt die Devise “Take it easy”: Die Leichtgängigkeit der klappbaren Pinnen und der handigen Drehgriffe ist einstellbar.

Bei der Getriebeschaltung können nur die an der rechten Motorseite montierten Handhebel von Suzuki und Yamaha überzeugen. Sie sind gut erreichbar und lassen sich leicht und exakt bewegen. Die Kritik an den vorn angebauten Hebeln von Mercury und Tohatsu zielt allein auf die kurzen Schaltwege: Man schaltet damit beim Anlegen (zu) schnell über die Neutral-Position hinweg.

  1. Fazit: Das Test-Quartett überzeugt mit kompakten Abmessungen und Gewichten, einfacher Handhabung und ausreichender Sicherheit und erfüllt damit die wichtigsten Anforderungen, die an einen Beiboot- und/oder Reservemotor gestellt werden;

Tester’s Liebling ist der Suzuki. Er ist in Sachen Preis und Garantie nicht die Nummer 1, bietet aber mit Laufkultur, Bedienkomfort, Wirtschaftlichkeit, Reichweite und Zugkraft das kompletteste Gesamtpaket. Zweiter, aber alles andere als zweite Wahl, ist Tohatsus MFS 5 CS, der schnell, leicht und sparsam ist und nur beim Schalten und beim “Pfähle ziehen” deutliche Schwächen zeigt.

Welches Boot mit 15 PS?

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