Wann Bremsbeläge Wechseln Fahrschule?

Wann Bremsbeläge Wechseln Fahrschule

Sind die Bremsbeläge an der Verschleißgrenze, dann müssen sie erneuert werden. Nasse Bremsbeläge sind kein Grund zur Erneuerung. Sind die Bremsbeläge verölt, dann wird die Reibung vermindert und die Bremsen funktionieren kaum oder gar nicht.

Wie lange hält ein Bremsbelag?

Grundsätzlich haben jedoch Bremsscheiben im Vergleich zu den günstigeren Bremsbelägen eine höhere Lebenserwartung: Hochwertige Scheiben halten zwischen 100. 000 und 150. 000 km durch, Beläge wiederum nur etwa 50. 000 km.

Wann Bremsbeläge überprüfen Fahrschule?

Wenn das Fahrzeug beim Bremsen nach links oder rechts zieht, muss die Bremsanlage überprüft werden.

Wann muss man die Bremsbeläge wechseln?

Was kostet das Wechseln der Bremsen? – Die Kosten sind von Modell zu Modell unterschiedlich. Grundsätzlich kann man sagen: Weil bei PS-starken Fahrzeugen eine leistungsfähigere Bremsanlage zum Einsatz kommt, ist das Wechseln teurer als bei einem schwachbrüstigen Kleinwagen.

  1. Beim Škoda Fabia etwa kosten Bremsklötze samt Scheiben vorn rund 390 Euro, bei einem Audi A8 stolze 1540;
  2. In unten stehender Tabelle hat der ADAC die Kosten für in Deutschland gängige, aktuelle Modellreihen aufgeführt;

Besondere oder leistungsstarke Versionen mit kostspieligeren Bremsanlagen sind extra ausgewiesen. Der Preis ist ein  Durchschnittswert über alle Varianten der genannten Baureihe und versteht sich inklusive Material, Arbeitslohn und Mehrwertsteuer. Er ist als Anhaltspunkt zu sehen und kann je nach Region, Ort und Werkstatt variieren.

  1. Die Kosten verstehen sich ausschließlich für die Arbeitskosten und das Material für den Wechsel der Bremsflüssigkeit und beeinhaltet keine etwaige Zusatzarbeiten , die die Werkstatt zusätzlich ausführt;

Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Wie erkenne ich ob die Bremsbeläge abgefahren sind?

Bremsscheiben anschauen – Werfen Sie von außen einen Blick hinter die Räder Ihres Fahrzeugs. Vorn geht das sehr gut bei eingeschlagenen Rädern. Natürlich können Sie auch einen Radwechsel nutzen, um die Bremsen zu inspizieren. Sie sehen eine etwa Pizza-große silberne Scheibe.

Rostspuren auf der Bremsscheibe sind harmlos, es handelt sich dabei um Flugrost, der wird einfach weggebremst. Jede Bremsscheibe, die schon einige tausend Kilometer gefahren wurde, hat leichte Riefen, was dann etwa so aussieht, wie die Rillen bei einer Schallplatte.

Sind deutliche tiefe Rillen erkennbar, dann sollten die Bremsscheiben gewechselt werden, denn selbst wenn Sie neue Bremsbeläge einbauen lassen, verschleißen diese extrem schnell. Die defekte Bremsscheibe „frisst” die neuen Beläge geradezu auf. Sicherer und auf Dauer billiger ist der Austausch der Scheiben samt Belägen.

  • Der Grund für die Rillenbildung können Fremdkörper, wie etwa Steine sein, die sich zwischen Bremsscheibe und Bremsbelag eingeklemmt haben;
  • Auch minderwertige oder abgefahrene Bremsbeläge führen zu diesem Problem;

Können Sie an den Hinterrädern auch bei genauem Hinsehen keine Bremsscheiben entdecken, dann fahren Sie vermutlich einen Kleinwagen, der hinten mit Trommelbremsen bremst. Eine Verschleißkontrolle bei Trommelbremsen ist Werkstattsache und nur bei abgenommenen Rädern möglich. Der Radwechsel ist eine gute Gelegenheit, die Bremsscheibe zu kontrollieren.

Wie lange halten 2 mm Bremsbelag?

Bremsscheiben und Bremsbeläge: Wie hoch ist die Lebensdauer? – Wie lange Bremsscheiben und Bremsbeläge in der Praxis wirklich halten, hängt ganz von den jeweiligen Modellen ab. Einige Baureihen sind zum Beispiel dafür bekannt, dass sie frühzeitig rosten.

  • Bremsscheiben haben eine vergleichsweise hohe Lebensdauer. Hochwertige Bremsscheiben halten häufig zwischen 100. 000 und 150. 000 km durch. Bei minderwertigen Produkten kann ein Wechsel auch schon nach 50. 000 km fällig sein.
  • Die deutlich günstigeren Bremsbeläge müssen Sie meist häufiger wechseln. Die Beläge halten oft nur 30. 000 bis 60. 000 km durch.
  • Ebenfalls wichtig für unterwegs: Wischwasser – hier finden Sie die Bestseller.

Die Lebensdauer einer Bremsscheibe variiert. imago images / Andia.

Was kostet ein Bremsbelagwechsel?

Bremsenservice: Kosten und Dauer – Die Kosten für den Bremsenservice sind vor allem abhängig von den zu ersetzenden Verschleißteilen. Sind lediglich die vorderen Bremsbeläge zu wechseln, ist dies naturgemäß günstiger als der Tausch inklusive Bremsscheiben.

  1. Auch die Größe der Bremsscheiben und Beläge spielt eine Rolle;
  2. Bei der Arbeitszeit sind beim Belagwechsel etwa 20 bis 30 Minuten pro Rad zu kalkulieren;
  3. Je Achse werden dafür zwischen 30 bis 70 Euro berechnet, plus Arbeitszeit der Werkstatt;

In der Regel werden die Bremsbeläge achsweise gewechselt. Viele Werkstätten bieten den Tausch der Bremsklötze zum Komplettpreis an. Die Preise liegen je nach Modell zwischen 80 und 300 Euro. Müssen auch die Scheiben gewechselt werden, kann sich der Preis verdoppeln oder auch verdreifachen.

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Denn die Kosten für Bremsscheiben sind deutlich höher, die zusätzliche Arbeitszeit hält sich dagegen im Rahmen (etwa 15 Minuten pro Rad). Gelegentlich kommt es vor, dass Teile der Bremse festsitzen und sich schlecht lösen lassen, was die Arbeitszeit deutlich verlängern kann.

Hier sind die Kunden im Vorteil, die zum vorab vereinbarten Komplettpreis reparieren lassen. Andernfalls wird sich die Werkstatt die längere Arbeitszeit auch vergüten lassen. Wann Bremsbeläge Wechseln Fahrschule Leuchtet dieses Symbol im Kombiinstrument, sind die Bremsbeläge verschlissen. Auch die Kolben in den Bremssätteln oder die Bremszylinder der Trommelbremse können verschleißen. Die Kosten sind hier auch aufgrund der längeren Arbeitszeit deutlich höher. Allerdings fallen diese Reparaturen eher selten an. Übrigens: Arbeiten an den Bremsbelägen beziehungsweise den Bremsscheiben sollten grundsätzlich Profis durchführen! Hierbei geht es um Ihre, sowie die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.

Sind Bremsen TÜV relevant?

Überprüfung von Bremsen und Reifen – Ein wichtiger Punkt bei der Hauptuntersuchung sind die Bremsen und die Reifen. Beides kann leicht selbst auf Mängel überprüft werden, vor allem die Reifen. Für diese ist kein Höchstalter vorgeschrieben, allerdings eine Mindestprofiltiefe.

  1. Diese liegt bei 1,6 Millimetern und darf in keinem Fall unterschritten werden;
  2. Der ADAC empfiehlt wesentlich mehr Profiltiefe;
  3. Sommerreifen sollten stets ein drei Millimeter tiefes Profil haben, bei Winterreifen wird eine Tiefe von vier Millimetern empfohlen;

Zudem dürfen die Reifen nicht porös und die Felgen nicht beschädigt sein. Bei der Prüfung der Felgen sollte zudem darauf geachtet werden, dass diese richtig befestigt sind. Der Check der Bremsen fällt leider nicht ganz so eindeutig aus, wie die Überprüfung der Reifen.

Beim Bremsverschleiß kann lediglich geschätzt werden. Um diesen zu überprüfen, müssen die vorderen Räder komplett eingeschlagen werden. Die Bremssättel sollten bei vollständigem Einschlag sichtbar sein. Bei den Bremsbelägen sollte die Rille in deren Mitte noch erkennbar sein.

Um die Bremsscheibe zu überprüfen, muss man wissen, dass diese mit der Zeit einen Absatz am äußeren Rand bildet. Das kommt daher, weil der Außenrand nicht vom Bremsbelag erreicht wird. Ist dieser Absatz deutlich fühlbar und zu sehen, wird ein baldiger Austausch der Bremsscheibe notwendig.

Wie oft muss man die Bremsflüssigkeit wechseln?

Wie oft und warum muss die Bremsflüssigkeit gewechselt werden? – Unabhängig von der Laufleistung sollte die Bremsflüssigkeit spätestens alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Durch poröse Bremsschläuche kann es zum Beispiel vorkommen, dass sie Wasser aufnimmt – Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch , also feuchtigkeitsbindend.

Wie lange halten 4 mm Bremsbelag?

Grundlagen – Wenn es von der Bremse her schrabbelt und raspelt, ist es schon zu spät: Dann bremst Eisen auf Eisen, der Bremsbelag ist abgefahren, völlig verschlissen, und die metallene Trägerplatte des Bremsklotzes drückt direkt und unüberhörbar auf die Bremsscheibe.

  • Glück hat, wer dann noch rechtzeitig zum Stehen kommt und die Bremsscheibe dabei nicht zugrunde gerichtet hat – Unfall vermieden, mindestens 250 Euro gespart;
  • Beim Betätigen des Bremshebels wird vom Kolben im Hauptbremszylinder Druck in der Bremsflüssigkeit aufgebaut, der auf die Kolben im Bremssattel (“Bremskolben”) übertragen wird;

Dadurch fahren die Bremskolben aus ihren Bohrungen und pressen die Bremsbeläge gegen die sich drehende Bremsscheibe. Die Reibung zwischen Belag und Scheibe bremst das Rad ab. Weil dabei die Oberfläche der Bremsscheibe über den Bremsbelag rutscht, verschleißt beides, die Bremsscheibe weniger, der Bremsbelag dafür umso mehr.

Faustformel bei normaler Belastung: Ein Bremsbelag hält ungefähr 25. 000 bis 30. 000 Kilometer, die Bremsscheibe etwa die dreifache Distanz. Der Punkt “Bremsbeläge prüfen” ist in den Wartungsvorschriften aller Hersteller für jede kleine und große Inspektion zu finden.

Da aber die Wartungs- intervalle mittlerweile bis zu 12 000 Kilometer betragen, sollte man den Bremsbelägen auch selbst etwas Aufmerksamkeit schenken. Achtung Regelmäßig kontrollieren, ob der Belag noch ausreichend dick ist: Er muss noch deutlich stärker sein als ein Millimeter. Kopf runter und Licht an: Zur Bremsbelagskontrolle sollte man sich ausnahmsweise mal auf die Knie begeben. Eine Taschenlampe setzt die Bremsklötze ins rechte Licht. So wird’s gemacht Ausbauen und messen ist viel zu umständlich und wird auch in keiner Werkstatt so gemacht. Man muss einfach das richtige “Augenmaß” haben – es ist nicht schwer, einen Millimeter von fünf zu unterscheiden.

Ein neuer Bremsbelag ist fünf bis acht Millimeter dick. Kontrollieren Sie die Dicke der Bremsbeläge an Vorder- und Hinterrad vor allem rechtzeitig, bevor Sie zu einer längeren Tour auf-brechen. Ein plötzliches “Schrappschrapp” vom Rad ist bei einer Passabfahrt nicht nur peinlich, sondern auch lebensgefährlich.

Schauen Sie sich die Zeichnung links unten an: So sieht ein Bremsklotz im Querschnitt aus. Die nebenstehenden Fotos der Bremsklötze machen die Sache noch deutlicher: Der Bremsbelag ist auf einer Trägerplatte befestigt, meistens geklebt und zusätzlich unter hohem Druck aufgepresst.

  • Um die Belagstärke kontrollieren zu können, braucht man etwas Licht: Leuchtet man zum Beispiel mit einer Taschenlampe oder einer anderen Lichtquelle an der Bremsscheibe entlang, ist der Brems- klotz zu sehen;
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Der Bremsbelag ist etwas kleiner als die zirka drei Millimeter dicke Trägerplatte aus Metall. Zwischen dieser und der Bremsscheibe muss noch mehr als ein Millimeter Material sein – das ist der Bremsbelag. Die meisten Bremsbeläge sind mit Verschleißmarkierungen ver- sehen.

  1. Auf den Fotos unten sind die Gebräuchlichsten zu sehen;
  2. Ein Tipp für alle, die kein gutes Gefühl für Maße haben und auch keine Verschleißmarkierungen an den Bremsbelägen ihrer Maschine erkennen können: Ein Streichholz ist 1,5 Millimeter dick;

Dieses muss zwischen die Bremsbelag-Trägerplatte und die Bremsscheibe geschoben werden können: Passt es und ist auch rechts und links noch genügend Freiraum, ist der Bremsbelag noch ausreichend dick. Passt es nicht, ist der Bremsbelag schon so dünn (“abgefahren”), dass die Bremsklötze schnellstmöglich gewechselt werden sollten.

Wie weit darf eine Bremsscheibe abgenutzt sein?

Die Lebensdauer von Bremsscheiben liegt bei vorsichtigem Fahren durchschnittlich bei 100. 000 bis 150. 000 Kilometern. Die Verschleißgrenze orientiert sich nach Herstellerangabe an der Mindestdicke der Bremsscheiben.

Was Kosten Bremsbeläge und Bremsscheiben?

Wechsel der Bremsscheibe und die Kosten in Deutschland – Eine Bremsscheibe wird als Vollscheibe oder mit Innenbelüftung hergestellt. Ihr Durchmesser variiert stark. Aufwendige und teure Bremsscheiben besitzen Nuten, Löcher oder Schlitze für den Wärmetransport. So bleibt die Scheibe auch bei Regen wasserfrei. Diese Besonderheit zeigt sich auch im Preis. Größere und ausgefallenere Scheiben kosten dementsprechend mehr.

  • Vollscheiben für einen Golf werden bereits ab einen Preis von 20 Euro verkauft, während eine innenbelüftete Bremsscheibe für den Porsche ab 100 Euro aufwärts kostet;
  • Die Bremsen sollten alle ein bis zwei Jahre oder aller 20;

000 km gewartet werden, um Probleme zu vermeiden. Auch das regelmäßige Entlüften der Bremsanlage ist wichtig. Die Preise unterscheiden sich nach Herstellern. Über den Daumen gepeilt kostet das Erneuern der Bremsbeläge zwischen 20 Euro bis 80 Euro, das der Bremsscheiben zwischen 20 Euro bis 120 Euro pro Achse.

  1. Die Bremsbacken werden für 30 Euro bis 120 Euro ausgewechselt;
  2. Egal in welcher Region von Deutschland sich die Werkstatt befindet, der Preis wird vor allen durch die Hersteller beeinflusst;
  3. Je Achse werden Bremsscheiben für einen Preis von 30 bis 70 Euro gewechselt, hinzu kommen die Kosten für die Arbeitszeit;

Inzwischen bieten viele Werkstätten den Austausch der Bremsklötze zum Komplettpreis an. Hier liegen die Preise je Modell zwischen 80 und 300 Euro. Bremsbeläge und Bremsscheiben unterliegen einem stetigen Verschleiß. Sie müssen kontrolliert und immer wieder gewechselt werden.

  1. Je nach Modell und Fahrzeug sind dafür unterschiedliche Kosten anzusetzen;
  2. PS-starke Fahrzeugen verfügen über leistungsfähigere Bremsanlagen, daher kostet der Wechsel mehr wie bei einem Kleinwagen;
  3. Zum Vergleich, eine Erneuerung der Bremsanlage kostet bei einem Škoda Fabia rund 370 Euro und für einem Audi A8 1426 Euro;

Der ADAC hat dafür eine Kostentabelle zusammengestellt. Wie einige Beispiele zeigen, sind die Preis je Fahrzeugmodell sehr unterschiedlich. Der Austausch einer Bremsanlage kostet bei einem Alfa Romeo Giulietta 462 Euro, während ein Audi A5 mit 708 Euro zu Buche schlägt, kostet ein BMW X7 954 Euro und ein Dacia Lodgy 548 Euro.

Wie hören sich abgefahrene Bremsen an?

Wie zeigen sich abgefahrene Bremsen? – Oft ist das erste Warnsignal akustischer Natur: die Bremsen geben kratzende, quietschende oder klickende Geräusche von sich. Dies deutet in vielen Fällen darauf hin, dass der Bremsbelag stark abgenutzt oder schadhaft ist.

Die Geräusche entstehen, weil bereits Metall auf Metall schabt, also der Bremskolben auf der Bremsscheibe. Schon in früherem Stadium lassen sich drohende Probleme durch einen Kontrollblick erkennen. Mit ein bisschen Erfahrung kann jeder Autofahrer die verbliebene Dicke der Bremsbeläge abschätzen.

Spätestens ab zwei Millimetern wird die Lage kritisch und ein Austausch ist ratsam. Für einen besseren Einblick auf die Bremsen ist es hilfreich, die Vorderräder leicht einzuschlagen. Auch die Bremsscheibe zeigt dann recht eindeutige Hinweise: Trägt das glänzende Metall tiefe Furchen, ist es oftmals ratsam, Bremsbeläge und Bremsscheibe gleichzeitig zu wechseln.

  • Eine stark abgenutzte Bremsscheibe würde auch einen neuen Bremsbelag schnell zerstören;
  • Ein wenig Flugrost auf der Scheibe ist dagegen kein negatives Zeichen;
  • Ein weiterer Warnhinweis für abgefahrene Bremsen ist ein verändertes Fahrverhalten;

Zieht das Auto beim Bremsvorgang auf eine bestimmte Seite, kann dies an einseitig abgenutzten Bremsen liegen.

Wie verschleißen Bremsbeläge?

Wie lange halten Bremsbeläge? – Bei den Wechselintervallen der Bremsbeläge spielt besonders die mechanische Abnutzung eine Rolle. Ein Wechsel der Beläge ist nicht direkt an der Kilometerleistung festzumachen. Die Abnutzung ist immer von der Fahrweise und Beanspruchung des Autos abhängig.

Bei häufigem und starkem Abbremsen können die Bremsbeläge schon nach 10. 000 bis 20. 000 km abgenutzt sein. Bei nachhaltiger Fahrweise können die Bremsbeläge mehr als 100. 000 km halten. Es spielt eine Rolle, ob Sie viel im Flachland unterwegs sind oder im Gebirge.

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Auch Stadtverkehr bringt häufiges Bremsen mit sich, was eine höhere Abnutzung zur Folge hat.

Wie lange halten 4 mm Bremsbelag?

So prüfst du den Zustand der Bremsscheiben! Tutorial für Scheiben und Beläge

Grundlagen – Wenn es von der Bremse her schrabbelt und raspelt, ist es schon zu spät: Dann bremst Eisen auf Eisen, der Bremsbelag ist abgefahren, völlig verschlissen, und die metallene Trägerplatte des Bremsklotzes drückt direkt und unüberhörbar auf die Bremsscheibe.

  • Glück hat, wer dann noch rechtzeitig zum Stehen kommt und die Bremsscheibe dabei nicht zugrunde gerichtet hat – Unfall vermieden, mindestens 250 Euro gespart;
  • Beim Betätigen des Bremshebels wird vom Kolben im Hauptbremszylinder Druck in der Bremsflüssigkeit aufgebaut, der auf die Kolben im Bremssattel (“Bremskolben”) übertragen wird;

Dadurch fahren die Bremskolben aus ihren Bohrungen und pressen die Bremsbeläge gegen die sich drehende Bremsscheibe. Die Reibung zwischen Belag und Scheibe bremst das Rad ab. Weil dabei die Oberfläche der Bremsscheibe über den Bremsbelag rutscht, verschleißt beides, die Bremsscheibe weniger, der Bremsbelag dafür umso mehr.

Faustformel bei normaler Belastung: Ein Bremsbelag hält ungefähr 25. 000 bis 30. 000 Kilometer, die Bremsscheibe etwa die dreifache Distanz. Der Punkt “Bremsbeläge prüfen” ist in den Wartungsvorschriften aller Hersteller für jede kleine und große Inspektion zu finden.

Da aber die Wartungs- intervalle mittlerweile bis zu 12 000 Kilometer betragen, sollte man den Bremsbelägen auch selbst etwas Aufmerksamkeit schenken. Achtung Regelmäßig kontrollieren, ob der Belag noch ausreichend dick ist: Er muss noch deutlich stärker sein als ein Millimeter. Kopf runter und Licht an: Zur Bremsbelagskontrolle sollte man sich ausnahmsweise mal auf die Knie begeben. Eine Taschenlampe setzt die Bremsklötze ins rechte Licht. So wird’s gemacht Ausbauen und messen ist viel zu umständlich und wird auch in keiner Werkstatt so gemacht. Man muss einfach das richtige “Augenmaß” haben – es ist nicht schwer, einen Millimeter von fünf zu unterscheiden.

  • Ein neuer Bremsbelag ist fünf bis acht Millimeter dick;
  • Kontrollieren Sie die Dicke der Bremsbeläge an Vorder- und Hinterrad vor allem rechtzeitig, bevor Sie zu einer längeren Tour auf-brechen;
  • Ein plötzliches “Schrappschrapp” vom Rad ist bei einer Passabfahrt nicht nur peinlich, sondern auch lebensgefährlich;

Schauen Sie sich die Zeichnung links unten an: So sieht ein Bremsklotz im Querschnitt aus. Die nebenstehenden Fotos der Bremsklötze machen die Sache noch deutlicher: Der Bremsbelag ist auf einer Trägerplatte befestigt, meistens geklebt und zusätzlich unter hohem Druck aufgepresst.

  1. Um die Belagstärke kontrollieren zu können, braucht man etwas Licht: Leuchtet man zum Beispiel mit einer Taschenlampe oder einer anderen Lichtquelle an der Bremsscheibe entlang, ist der Brems- klotz zu sehen;

Der Bremsbelag ist etwas kleiner als die zirka drei Millimeter dicke Trägerplatte aus Metall. Zwischen dieser und der Bremsscheibe muss noch mehr als ein Millimeter Material sein – das ist der Bremsbelag. Die meisten Bremsbeläge sind mit Verschleißmarkierungen ver- sehen.

Auf den Fotos unten sind die Gebräuchlichsten zu sehen. Ein Tipp für alle, die kein gutes Gefühl für Maße haben und auch keine Verschleißmarkierungen an den Bremsbelägen ihrer Maschine erkennen können: Ein Streichholz ist 1,5 Millimeter dick.

Dieses muss zwischen die Bremsbelag-Trägerplatte und die Bremsscheibe geschoben werden können: Passt es und ist auch rechts und links noch genügend Freiraum, ist der Bremsbelag noch ausreichend dick. Passt es nicht, ist der Bremsbelag schon so dünn (“abgefahren”), dass die Bremsklötze schnellstmöglich gewechselt werden sollten.

Wie lange kann man mit abgefahrenen Bremsen fahren?

Beste Antwort im Thema – Zitat: Original geschrieben von ome-de Moin, meine Bremsbelaganzeige ist heute gekommen, schuld sind die vorderen Bremssteine. Da auch die Scheiben fällig sind und das ganze ja nicht gerade ein Schnäppchen ist – wie lange kann bzw.

  1. sollte man max;
  2. noch so rumfahren? Audi meint, ich hätte noch gut 3000 km;
  3. Ist das realistisch? Moin, 3000km kannst du locker noch fahren damit;
  4. Als das bei mir aufleuchtete, kam sich ein unabhängiger Meister fast verarascht vor, wie früh das Signal kam;);

Also wenn du noch 2000-3000km wartest rislierst du weder dein noch ein anderes Leben!! Viel eher sollte man alles alten Autos aus dem Verkehr ziehen, aber das ist ein anderes Thema. Gruß Borstel 29 weitere Antworten.

Wie lange halten Bremsbeläge bei BMW?

BMW 4er F36 (Gran Coupé), BMW 4er F32 (Coupé) Hallo Zusammen, ich wollte mal fragen wie lange eure Bremsbeläge der M-Sport bremse so halten. Bei mir sind es ca. 38-40k km. Laut dem BMW Verkäufer halten Bremsen zwischen 25-35k,was ich für viel zu wenig halte.