Bis Wie Viel Ps Darf Man Boot Fahren Ohne Führerschein?

Bis Wie Viel Ps Darf Man Boot Fahren Ohne Führerschein
Bis zu einer Nutzleistung von 15 PS (11,03 kW) darf ein Boot ohne Führerschein gefahren werden. Boote und Schiffe mit höherer Motorleistung dürfen in bestimmten Revieren mit einer Charterbescheinigung auch ohne Bootsführerschein gefahren werden.

Wie viel PS darf ein Boot haben?

Sanktionen: Boot ohne Führerschein fahren, obwohl dieser notwendig wäre – Fahren Wassersportler ein Boot ohne einen Führerschein, obwohl dieser vorliegen muss, hat das bei einer Kontrolle Konsequenzen. Gemäß den Vorgaben im Bußgeldkatalog für die Schifffahrt , kann das Bußgelder von bis zu 5000 Euro nach sich ziehen. Folgende Bußgelder können für das Fahren von einem Boot ohne Führerschein drohen :

  • Befahren einer Binnenschifffahrtsstraße ohne Fahrerlaubnis : 250 bis 5. 000 EUR
  • Führen eines Sportbootes ohne die erforderliche Fahrerlaubnis auf einer Seeschifffahrtsstraße (z. Ostsee): 150 bis 500 EUR

Die folgende Infografik gibt Ihnen einen Überblick zu den wichtigsten Regeln auf dem Wasser: Bis Wie Viel Ps Darf Man Boot Fahren Ohne Führerschein Infografik: Wichtige Tipps zu Ge- und Verboten auf dem Wasser Loading.

Wie viel PS braucht ein Motorboot?

Welcher Außenborder passt zu meinem Boot? Ob Schlauchboot, Aluminiumboot, kleines Segelboot, Yacht oder sogar Angelboot – je nach Verwendung sind verschiedene Boote bei den Nutzern beliebt. Damit diese Boote auch gut angetrieben werden können, benötigen sie jeweils unterschiedliche Motoren. Bis Wie Viel Ps Darf Man Boot Fahren Ohne Führerschein Der richtige Außenborder für ein Schlauchboot Hobby-Bootsfahrer lieben vor allem Schlauchboote, da sie relativ preisgünstig und einfach in der Handhabung und Aufbau sind. Außerdem kann man Sie gut lagern, wenn der Winter da ist. Man lässt einfach die Luft heraus und faltet den Rumpf zusammen. Schlauchboote sind in unterschiedlichen Längen erhältlich und haben Platz für bis zu 6 Personen. Aber wie können Sie ein Schlauchboot am besten motorisieren? Dafür müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden, wie zum Beispiel ob ein Bootsführerschein notwendig ist und ob dieser bereits vorhanden ist.

Zum Beispiel kann eine Yacht logischerweise eher schwierig mit einem 3 PS Motor angetrieben werden. Genauso wie ein Motor mit 100 PS für ein leichtes kleines Schlauchboot zu stark ist. Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag auf, welcher Motor zu welchem Boot passt, damit Sie von Anfang an die richtige Entscheidung treffen können.

Falls Sie keinen Bootsführerschein besitzen, beschränkt sich Ihre Auswahl auf Außenborder bis 15 PS, denn so viel kann ohne Sportbootführerschein auf deutschen Gewässern gefahren werden. Hierbei sollten Sie überlegen, wie viele Personen Sie in Ihrem Boot transportieren möchten, denn die Anzahl und das Gewicht der Passagiere wirkt sich auf die Antriebskraft Ihres Außenborders aus.

Falls Sie weniger als 4 Personen in Ihrem Boot mitnehmen möchten, dann würde Ihnen schon ein 5-6 PS Motor ausreichen. Bei 4 oder Personen benötigen Sie einen Motor mit 9 oder sogar 15 PS, damit Sie auch genügend Antrieb haben.

Auch das Wetter und der Wellengang können eine große Rolle. Denn auch ein starker Motor kommt gegen einen stürmischen Gegenwind nicht auf die maximale Geschwindigkeit. Wer größtenteils auf ruhigen Gewässern fährt, dem sollte ein kleiner Außenbord Motor ausreichen.

Sollten Sie jedoch einen Sportbootführerschein besitzen, dürfen Sie Motoren jenseits der 15 PS Begrenzung führen. Bei Schlauchbooten sollten Sie aber darauf achten, dass sie ein Maximum von ca. 30 PS empfholen wird, damit das Boot noch gut kontrolliert werden kann.

Bei Schlauchbooten mit Aluminiumboden kann man mit 4 Passagieren an Bord und einem 30 PS Außenbordmotor sogar noch Wasserski fahren. Noch mehr Antrieb erreichen Sie bei einem Schlauchboot mit Luftboden. Außenbordmotoren für Sportboote Sportliche Boote, die sozusagen Schlauch- und Sportboot in einem sind, nennt man RIBs (Rigid Inflatable Boat = Starres aufblasbares Boot).

Ein RIB ist lediglich ein Schlauchboot bestehend aus einem Festrumpf aus Aluminium, Kunststoff oder Kevlar (seltener auch aus Holz). Das besondere daran: So ein RIB kann im Gegensatz zum herkömmlichen Schlauchboot auch Off-Shore eingesetzt werden.

Dank des Auftriebs der Luftschläuche kann es nur schwierig zum Kentern gebracht werden. Die Motorisierung hängt, wie beim Schlauchboot, auch dem von dem Gewicht und der Nutzung des Bootes ab. Meistens sind RIBs mit mehr als 15 PS ausgestattet, da die Fahrer dieser Boote in den meisten Fällen einen Sportbootführerschein besitzen und auf Geschwindigkeit und Antrieb setzen.

Motoren ab 30 PS sind sehr beliebt und haben sogar in Off-Shore-Bereichen den notwendigen Antrieb. RIBs sind in den unterschiedlichsten Größen erhältlich, deshalb bieten sich für diese Modelle Außenbordmotoren an bis 300 PS.

Welcher Außenborder passt zu einem Segelboot? Segelboote werden zwar durch Segel und Windkraft angetrieben, aber viele Segelboote sind mit einem Außenbordmotor ausgestattet. So ist ein Vorankommen auch möglich, wenn Flaute herscht und die Steuerung mit dem Segel unmöglich ist.

  • Damit wären Sie unabhängig und könnten jederzeit rausfahren, ohne rudern zu müssen;
  • Auch hierbei müssen Sie das Gewicht und den Wellengang beachten;
  • Bei einem Segelboot wird der Motor zwar eher als Notlösung gesehen und nicht als Hauptantrieb, deshalb reichen die kleineren Außenborder schon aus;

Beim Segeln ist es ohnehin nicht wichtig, hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Mit einem 5 PS Motor haben Sie auf einem Optis oder Jollen einen guten sanften Schub und diese Motoren lassen sich gut handhaben. Sie sind deshalb perfekt geeignet um kleine Boote auch ohne Segel anzutreiben.

  1. Bei größeren Segelbooten empfehlen sich ebenfalls größere Motoren bis zu 40 PS;
  2. Auch ein Anglerboot benötigt den passenden Motor Sicherlich eignet sich jedes Boot zum Angeln;
  3. Doch es gibt auch spezielle Anlerboote mit gewisser Ausstattung wie Angelhalterung o;

Je nachdem wo Sie angeln möchten, sollten Sie auf die richtige Motorisierung achten. Bis Wie Viel Ps Darf Man Boot Fahren Ohne Führerschein Wenn Sie auf einem See angeln möchten, dann eignen sich Außenbordmotoren zwischen 9 und 25 PS. Dies ist wichtig, da Angeln auf einem See mit sehr viel Ruhe verbunden ist und weniger die Geschwindigkeit eine Rolle spielt. Auch elektronische Außenbordmotoren sind hier sehr interessant. Und was ist, wenn Sie gar nicht auf einem See, sondern auf einem Meer angeln möchten.

Fischerboote benötigen eher stärkere Motoren. Aufgrund des starken und hohen Wellengangs benötigen diese Boote mehr Antrieb, um an Ihr gewünschtes Angelziel zu kommen. Außenborder mit 80 oder auch mehr PS wären hierbei eine sehr gute Wahl, da sie genügend Power haben.

Zudem sollten Sie immer in die Bedienungsanleitung Ihres Bootes schauen! Denn die Hersteller empfehlen meistens eine minimale bis maximale Motorisierung, damit Sie sich an einen Richtwert halten können..

Wie alt muss man sein um ein 15 PS Boot zu fahren?

Am 17. 10. 12 ist endlich die lange angekündigte Sportbootführerscheinreform in Kraft getreten. Im See- und Binnenbereich darf ein Sportboot mit einer Motorisierung von bis zu 15 PS führerscheinfrei gefahren werden. Allerdings darf das „Kleingedruckte” nicht übersehen werden.

) Der Bootsführer muss mindestens 16 Jahre alt sein. Im Seebereich gibt es eine Ausnahme: Hier dürfen auch Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren Sportboote mit bis zu 15 PS Antriebsleistung (an der Welle) führen.

Eine Altersuntergrenze gibt es nicht, die elterliche Aufsichtspflicht bleibt unberührt. ) Die Führerscheinpflichtgrenze von 15 PS gilt nicht für den Rhein, die Landesgewässer und den Bodensee; hier bleibt es weiterhin bei 5 PS. ) Zum Segelsurfen wird nun bundesweit kein Sportbootführerschein mehr benötigt.

Diese Regelungen gelten nur in Deutschland. Den genauen Wortlaut aller Änderungen findet man im  Bundesgesetzblatt Nr. 47 Teil I S. 2102. Tags: 15 PS , Fahren ohne Sportbootführerschein , Sportbootführerschein , Sportbootführerscheinreform Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 18.

Oktober 2012 um 07:26 Uhr veröffentlicht und wurde unter Sportbootführerschein abgelegt..

Wie viel PS darf ein Boot haben ohne Führerschein Niederlande?

In Holland sind Segelboote mit Hilfsmotoren von über 5 PS führerscheinfrei. Aber auch in Holland verlangen Vercharterer einen Nachweis der Segelkenntnisse, bei Segelyachten ist dies der SKS-Schein.

Wo darf ich mit 5 PS Boot fahren?

Im Seebereich dürfen wie bislang altersunabhängig Sportboote bis zu einer maximalen Nutzleistung von 3,68 kW ( 5 PS ) ohne Sportbootführerschein-See geführt werden, so lange keine gewerbliche Nutzung vorliegt.

Welche Bootslänge darf ich fahren?

Der international gültige und verpflichtende SBF mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen erlaubt das Führen motorisierter Fahrzeuge mit mehr als 15 PS (11,03 KW) und maximal 20 m Bootslänge auf Binnenschifffahrtsstraßen und einer Vielzahl von Landeswasserstraßen bzw.

Wie viel PS hat ein kleines Motorboot?

Sie wollen sich einen Außenborder kaufen? Mathias Fuhrmann hilft Ihnen bei der Entscheidung. Die gute Nachricht vorweg: Alle Hersteller haben heute ausgereifte Motoren in ihrem Programm. Der Markt ist sehr hart umkämpft, und die Anbieter können es sich einfach nicht leisten, völlig ungeeignete Modelle anzubieten.

Allerdings unterscheiden sie sich in den Details, und so will die Anschaffung doch gründlich überlegt sein. Vorm Kauf sollten zunächst einige grundlegende Fragen geklärt werden: 1. Wie stark soll der Motor sein? Das hängt in erster Linie vom Boot ab.

Die Hersteller müssen angeben, mit wie viel PS das Modell maximal gefahren werden darf. Dies ist abhängig von der Bauart, der Länge und natürlich der Stabilität. Auch eine Minimum-Angabe fehlt meist nicht. Ein großer Motor ist schwer, teuer und verbraucht relativ viel Benzin.

  • Dennoch sollte das Boot nicht zu schwach motorisiert werden;
  • Erstens geht das zu Lasten des Fahrkomforts, und zweitens kann sich die Anschaffung auf lange Sicht sogar lohnen;
  • Eine kleine Maschine, die ständig mit Vollgas am Anschlag läuft, verbraucht in der Regel nämlich mehr Benzin als ein größeres Modell im mittleren Drehzahlbereich;

Außerdem verschleißen Motoren, die ständig am Limit arbeiten, schneller. Daher sollte man sich bei der Auswahl im oberen Drittel der empfohlenen Spannweite bewegen. Allerdings sind einige Bootshersteller mit den Höchstangaben sehr vorsichtig, andere – besonders amerikanische Anbieter – sind da weniger bescheiden.

  1. Daher rate ich dringend, einen Fachmann zu Rate zu ziehen, der die Eigenheiten des Bootes kennt;
  2. Vier- oder Zweitakter? Der Benzin fressende, stinkende und laute Zweitakter gehört der Vergangenheit an;
  3. Dazu hat nicht zuletzt die europäische Abgasnorm beigetragen;

Durch sie sind viele Zweitakter vom Markt verschwunden. Zwei Hersteller haben auf die Anforderungen mit direkt einspritzenden Zweitaktern reagiert. So hat Evinrude den E-Tec und Tohatsu den TLDi auf den Markt gebracht. Sie sind im Vergleich mit entsprechenden Viertaktern wartungsärmer und drehfreudiger.

  1. Wenn man da den Hebel auf den Tisch legt, passiert richtig was! Den Fahrspaß erkauft man sich mit höherer Lautstärke und einer gewissen Geruchsbelästigung;
  2. Besonders bei langsamer Fahrt und Rückenwind sitzt man gelegentlich in den Abgasen;

Beim Benzinverbrauch, dem Gewicht und leider auch dem Preis nehmen sich beide Varianten nichts. So ist die Entscheidung letztlich Geschmackssache. Mit einer Ausnahme: Wer viel schleppen beziehungsweise trollen möchte, dem rate ich eher zu einem Viertakter.

  • Denn auch bei den direkt einspritzenden Zweitaktern verrußen die Zündkerzen relativ schnell;
  • Außerdem laufen sie in langsamer Fahrt vergleichsweise unruhig;
  • Allerdings muss gesagt werden, dass man mit dem dauerhaften untertourigen Fahren den Motoren einiges zumutet;
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Das geht auch an Viertaktern nicht spurlos vorüber. Bei unseren Trolling-Motoren haben wir zum Beispiel festgestellt, dass mit der Zeit Benzin ins Öl eindringt, dieses verdünnt und somit die Schmierung verschlechtert. Der ideale Schlepp-Motor muss also erst noch erfunden werden… Fahrspaß: Evinrude hat auf die europäische Abgasnorm mit dem direkt einspritzenden Zweitakter E-Tec reagiert. Wie sieht‘s mit dem Service aus? Vor der Auswahl sollte man sich über das Händlernetz in der Nähe informieren. Gibt es eine Fachwerkstatt, die meinen Motor im Notfall reparieren kann? Händler haben nämlich nicht alle Marken im Programm. Wenn ich mit einer „Fremdmarke” komme, kann es problematisch werden. Professionelle Pflege: Regelmäßige Wartung in der Fach-Werkstatt verlängert das Motor-Leben. Welche Schaftlänge brauche ich? Bitte beachten Sie die Schaftlänge des Motors! Die werden nämlich mit Normalschaft, Langschaft und Ultralangschaft hergestellt. Welche Variante Sie benötigen, können Sie den Bootsunterlagen entnehmen oder Sie fragen Ihren Händler.

Dies ist besonders bei Garantiefällen und komplizierten Reparaturen sehr wichtig. Also nicht gleich das Schnäppchen aus dem Internet kaufen, sondern erst prüfen, ob vor Ort auch die vorgeschriebenen Wartungen durchgeführt werden können.

Andernfalls laufen Sie Gefahr, einen Fehlkauf zu tätigen. Den merken einige erst bei der Jungfernfahrt, wenn der Motor plötzlich Luft zieht. Im Anschluss habe ich die Motoren nach PS in verschiedene Klassen eingeteilt und die Besonderheiten beschrieben. So kriegen Sie schnell einen Überblick über die Eigenheiten und Verwendungsgebiete der Maschinen.

2 bis 6 PS Früher durfte bis zu einer Leistung von 3,68 kW (fünf PS) in Deutschland ohne Führerschein gefahren werden. Daher erfreuten sich die kleinen Motoren großer Beliebtheit. Sie sind vor allem für Schlauchboote und kleinere Boote bestens geeignet.

Meist sind sie recht leicht und damit schnell an einem kleinen Boot befestigt. Neu gibt‘s die in Deutschland nur noch als Viertakter, da die Zweitakter die Abgasnormen nicht erfüllen. Auf dem Gebrauchtmarkt sind allerdings noch viele Zweitakter zu bekommen, die auch frei gehandelt werden dürfen.

  1. Diese sind vor allem wegen des geringeren Gewichtes interessant;
  2. Der etwas höhere Spritverbrauch fällt in dieser Klasse kaum negativ auf;
  3. Wer allerdings viel schleppt, ist mit einem Viertakter besser beraten;

Meist haben die Motoren eingebaute Tanks, die jedoch nur einen bis zwei Liter fassen. Daher sollte ein externer Tank anschließbar sein. Das erspart uns und der Umwelt das Nachtanken auf dem Wasser. Dabei geht nämlich meistens was daneben. Oft sind die Motoren in dieser Klasse Einzylinder mit Vergaser.

Diese Technik ist robust und bei etwas Wartung hat man mit den Modellen selten Ärger. Wichtig ist es, sich genau über den Kaltstart zu informieren. Meist muss der Motor mit Hilfe eines Chokes gestartet werden und ein paar Minuten warm laufen, bevor es losgehen kann.

Beim Transport im Kofferraum muss darauf geachtet werden, den Motor auf die richtige Seite zu legen. Sonst läuft das Öl aus. Seit einer Gesetzesänderung Mitte 2013 dürfen Bootsmotoren bis zu einer Leistung von 11,03 kW (15 PS) in Deutschland ohne Führerschein gefahren werden. Schlauchboote sind mit einem 5-PSer meist gut ausgestattet. Mitunter erreicht man sogar Gleitfahrt. Die 4,5-und-6-PS-Motoren bestehen bei vielen Herstellern aus identischen Motorblöcken, denen lediglich unterschiedliche Vergaser eingebaut wurden, die mehr oder weniger Leistung bringen. Für wen das Gewicht nicht eine ganz so große Rolle spielt, der sollte über die Anschaffung eines größeren Zweizylindermotors nachdenken.

  1. Bitte überprüfen Sie aber immer auch die regionalen Regelungen vor Ort! An vielen Gewässern sind immer noch nur kleinere Motoren zugelassen;
  2. Die kleinsten Außenborder beginnen bei 2,5 PS;
  3. Diese kleinen Kraftwerke wiegen zwischen 12,4 und 18 Kilogramm und sind entweder luftgekühlt (Honda) oder wassergekühlt;

Diese sechs bis 15 PS starken Motoren kann man drosseln lassen und somit auch ohne Führerschein fahren. Sie punkten mit hoher Laufruhe und Durchzugskraft. Letzteres erlaubt auch bei gedrosselten Motoren die Montage eines größeren Schub-Propellers. So lassen sich auch mit Führerscheinfreien Motoren für größere Boote gute Ergebnisse erzielen.

  • Den kleinsten Zweizylinder hat Yamaha mit seinem 6/8-PSer im Programm;
  • Bis vor kurzem hatte auch Honda einen 6-PS-Zweizylinder auf dem Markt;
  • Dieser Motor ist sehr robust, hat allerdings ein gewöhnungsbedürftiges Kaltstartverhalten;

8 bis 30 PS In dieser Klasse bewegen sich viele Bootsbesitzer mit Gefährten von 3,5 bis fünf Metern. Mit einem Motor von 15 bis 30 PS kann man je nach Bootsgröße und Zuladung ohne Probleme Geschwindigkeiten von bis zu 20 Knoten erreichen. In den letzten Jahren wurden von den meisten Herstellern recht wenig neue Modelle in dieser Klasse auf den Markt gebracht.

Besonders gut gefallen mir die leichten und kompakten Honda-Motoren mit acht bis 20 PS. Aber auch Yamaha hat in dem Bereich eine reichhaltige Auswahl. Mercury hat sehr robuste Motoren im Angebot. Wer vor allem auf ein gutes Kaltstartverhalten Wert legt, ist mit einem Direkteinspritzer wie den Mercury 25/30-PS EFI gut beraten.

Anschalten und losfahren lautet hier die Devise. Die Mitbewerber bieten in dieser Klasse nur Vergaser an, die etwas warm laufen müssen. 40 bis 60 PS Wer regelmäßig auf einen großen See oder das Meer fährt und stolzer Besitzer eines Bootes von 4,5 bis sechs Metern Länge ist, braucht einen starken Motor.

Meist haben entsprechende Modelle 800 bis 1200 Kubikzentimeter Hubraum sowie drei bis vier Zylinder. Je nach Hersteller schwankt das Gewicht zwischen 94 und 112 kg für einen 50 PS Motor. Der Honda ist dabei der leichteste und schlägt sogar die Zweitakter Evinrude und Tohatsu.

Mit dem Suzuki 50 PS habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Fünf Jahre lang war dieser an einem unserer Guiding-Boote vom Team Bodden-Angeln montiert. Da war er bei extremen Bedingungen im Sommer und Winter im Einsatz. Er leistete 3. 900 Betriebsstunden ohne größere Probleme.

Das entspricht ungefähr 50. 000 Kilometern auf dem Wasser. Heute ist er keinesfalls kaputt, sondern läuft noch in privater Hand. Ein durchschnittlicher Nutzer kommt selten auf mehr als 100 Betriebsstunden im Jahr.

Der Motor dürfte bei entsprechender Wartung und den damit verbundenen Ölwechseln also das ganze Leben lang halten. Der chinesische Hersteller Parsun ist neu auf dem deutschen Markt. Er überzeugt durch niedrige Preise. Eine Besonderheit dieser Klasse sind die schon erwähnten Zweitakt-Modelle von Tohatsu und Evinrude. Sie punkten vor allem beim Drehmoment. Diese Motoren sind sehr wartungsarm und verbrauchen teilweise sogar weniger Sprit als die Viertakter.

Dies ist besonders im Bereich der niedrigeren Drehzahlen der Fall. Allerdings sind sie für häufige Trollingeinsätze nicht uneingeschränkt geeignet. Das Öl in den Abgasen führt zudem zu einer Geruchsbelästigung.

Hier entscheidet der persönliche Geschmack. Ebenfalls erwähnenswert ist der 60-PS- Motor von Suzuki, der mit einem Hubraum von fast 1300 Kubikzentimtern der größte 60-PSer ist. Was die Leistung betrifft, muss er den Vergleich mit einem 70- oder 80-PS Motor nicht scheuen.

Allerdings ist das Gewicht mit 149 Kilogramm auch recht hoch. 70 bis 150 PS Größere Boote ab sechs Meter werden in der Regel mit Motoren dieser Stärke angetrieben. Dieser Bereich gilt als Prestige-Klasse, in der sich die Hersteller keine Blöße geben dürfen.

Dementsprechend erhält man durchweg ausgereifte, zuverlässige Modelle. Bei Preisen von bis zu 17. 000 Euro darf man das ja auch erwarten. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass sie eine hohe Lebenserwartung und selten technische Probleme haben. Je nach Hersteller verfügen sie über rund 2.

  1. 000 Kubikzentimeter Hubraum und wiegen zwischen 130 und 230 Kilogramm;
  2. Bei den Viertaktern sind alle Motoren mit modernen elektronischen Direkteinspritzsystemen ausgerüstet;
  3. Suzuki und Mercury setzen auf Hubraum, Honda auf die innovative, auf Drehzahl ausgelegte V-Tec-Technologie;

Sehr beliebt und oft zu sehen ist der 140-PS -Suzuki, der auf Basis des 115-PS -Motors entwickelt wurde. Er besticht durch viel Power bei vergleichsweise geringes Gewicht. Erwähnenswert ist noch der Verado von Mercury, mit dem die Kom-pressortechnologie bei den Bootsmotoren Einzug hielt. Mit dem richtigen Motor erreicht man auch die besten Fanggründe. Fische wie dieser stramme Dorsch sind der Lohn. Über 150 PS Diese Motoren findet man an Angelbooten eher selten, weswegen wir sie in unserer Übersichts-Tabelle nicht berücksichtigen. Der Einsatz dürfte auf größere Trolling-Yachten jenseits der sieben Meter beschränkt sein.

  • Allerdings waren die Verbrauchswerte bei Tests recht hoch;
  • Evinrude und Tohatsu haben auch in dieser Klasse moderne Zweitakter im Programm;
  • Dort werden teilweise sogar zwei große Motoren nebeneinander betrieben;

Der aktuell größte Außenborder kommt von Yamaha und leistet 350 PS. Er hat 5330 Kubikzentimeter Hubraum, acht Zylinder und wiegt 365 Kilo. 300-PS-Motoren gibt es mehrere. Da wäre zum Beispiel der 300-PS-Suzuki mit 4028 Kubikzentimetern Hubraum, sechs Zylindern und 274 Kilo.

Ebenfalls ein beachtlicher Brocken! Evinrude hat auch hier einen Zweitakter am Markt. Was dieser E-Tec an Drehmoment und Kraft freisetzt, ist enorm. Da sollte wirklich nur ein erfahrener Bootsführer ans Steuer gelassen werden.

Ob solche Motoren vernünftig sind? Natürlich nicht! Sie kosten ungefähr den Preis eines guten Kompaktwagens und mir ist kein anglerischer Einsatz bekannt, der diese Kaliber zwingend erfordert. Aber es macht Spaß, mit so dicken Maschinen zu fahren! Muskelspiele: 2007 präsentierte Suzuki auf der Düsseldorfer Bootsmesse seinen 300 PS starken Motor. Hinweise beachten! Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Probleme mit den Außenbordern gibt es also immer wieder. Bei so viel Elektronik und dem zum Teil sehr harten Einsatz ist dies auch kein Wunder. Die Motoren sind aber so gebaut, dass sie sich selbst vor größeren Schäden schützen.

Zu wenig Öl oder fehlendes Kühlwasser sind die häufigsten Fehlerursachen. Alarmsignale und rote Lampen warnen davor. Zudem haben viele Motoren Notlaufprogramme. Sobald ein Schaden auftritt, können die Maschinen nur noch in niedrigen Drehzahlen fahren und somit nicht mehr überlastet werden.

So wird ein Totalschaden vermieden und gleichzeitig die Heimkehr in den Hafen sichergestellt. Dort angekommen, sollte man möglichst schnell eine Werkstatt aufsuchen.

Wie schnell ist ein Boot mit 50 PS?

Veröffentlicht am 08. 12. 2007 | Lesedauer: 3 Minuten Auf vielen Binnenrevieren herrschen strenge Tempolimits. Ein Vergleich zeigt, welche Motorgröße dafür ausreicht W as nützt die größte Maschine, wenn man sie nicht voll aufdrehen kann? Vor allem auf Binnenrevieren hat ein hubraumstarker Kraftprotz am Heck nichts verloren.

Auf den Wasserwegen rund um Berlin zum Beispiel herrscht für Motorboote fast überall zwischen Wannsee und Müggelsee ein Tempolimit von 12 oder sogar 8 km/h. Lediglich auf den großen Seen wie dem Müggelsee ist die Hauptfahrrinne bis 25 km/h freigegeben.

Auch auf der Mecklenburgischen Seenplatte, den holländischen Binnenrevieren und Schweizer Seen wurde die Gemächlichkeit zum Gesetz erklärt. Und der Spritpreis dämpft ebenfalls zunehmend die Lust am Gasgeben. Um ein kleines Boot anzutreiben, ist ein starker Motor also kaum notwendig.

  1. Doch wie viel PS sind wenigstens notwendig, um auch von der Stelle zu kommen? Das Fachmagazin „Wassersport” ist dieser Frage nachgegangen und hat vier unterschiedlich starke Viertaktaußenborder an einem gängigen Motorboot, einer Quicksilver 470 Cruiser, getestet;
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Auf einem mittleren Straßenanhänger, gezogen von einem Mittelklasse-Pkw, kann das 4,67 Meter lange Boot mit fünf Plätzen bequem zum Urlaubsziel mitgenommen werden. Am Heck ist jeder der getesteten Außenbordmotoren mit 5, 8, 30 oder 50 PS leicht montierbar.

Auf dem herbstlichen Bodensee wurden für alle vier Motoren die Geschwindigkeits-, Verbrauchs- und Geräuschwerte bei einheitlichem Tempo gemessen. Mehr als geruhsame Verdrängerfahrt ist bei den genannten Tempolimits ohnehin nicht möglich – der Bug des Bootes bleibt im Wasser, der Verbrauch liegt entsprechend niedrig.

Wie zu erwarten war, erweist sich der 5-PS-Einzylinder am sparsamsten: Bei 9,2 km/h (fünf Knoten) „Marschfahrt”, also ruhiger Dauergeschwindigkeit, verbrauchte die Maschine einen Liter pro Stunde. Geringfügig darüber lag die 8-PS-Version mit 1,3 Liter. Der 30-PS-Motor verbrauchte bei demselben Tempo 2,3 Liter, die 50-PS-Maschine 2,5 Liter.

Bei Maximalfahrt spielen die beiden großen Maschinen ihre Kraft aus: Die beiden kleinen Maschinen schaffen nur 10 bzw. 10,5 km/h, weil sie das Boot nicht ins Gleiten bringen können. 30 PS treiben die Quicksilver auf 30 km/h, mit 50 PS erreicht sie sogar Tempo 42,9.

Der Verbrauch liegt allerdings – je nach Bootstyp und Endgeschwindigkeit – erheblich höher. Ein weiteres Argument für die kleinen Maschinen: Bis 5 PS können sie in Deutschland führerscheinfrei genutzt werden. Also ist ein trailerbares Schiffchen mit kleiner Maschine das ideale Einsteigerboot, um die ersten Erfahrungen auf Seen oder im direkten Küstenbereich der Ostsee zu machen.

  1. Auf großen Flüssen wie dem Rhein oder der Elbe, die teilweise stark befahren sind und Strömungen bis zu 8 km/h entwickeln, oder auf der Nordsee mit ihren starken tidenabhängigen Strömungen sind solche Fahrzeuge aber hoffnungslos untermotorisiert – sie müssen dort mit stärkeren Maschinen aufgerüstet werden, der Skipper braucht dann den Sportbootführerschein;

Etwas anders sieht es mit der Geräuschentwicklung aus: Am lautesten röhrt bei Marschfahrt der 5-PS-Außenborder mit 76 Dezibel, erheblich lauter als ein Rasenmäher, der in zehn Meter Entfernung etwa 60 Dezibel erzeugt. Auch die 50-PS-Maschine (68 dB) ist relativ laut.

Am wenigsten Schallbelastung kommt von der 30-PS-Ausführung mit rund 64 Dezibel. Wer also auf Gewässern mit Tempolimit unterwegs ist, kommt mit einem in Deutschland führerscheinfreien Außenborder von 5 PS bestens zurecht.

Und genießt damit zu einem relativ günstigen Einsteigerpreis (siehe Kasten) geruhsames Bootsvergnügen pur. Später lässt sich das Boot immer noch mit einem PS-stärkeren Motor aufrüsten, um auf großen Flüssen oder dem offenen Meer unterwegs zu sein..

Wie schnell ist ein Boot mit 8 PS?

Ich fahre ein 2,90m Boot mit 8Ps 4takter Mercury. Gleitfahrt ist mit zwei Personen und anderem Gerdel noch mglich. Das ganze wiegt dann zusammen 270-280 Kilo. Hchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 30 km/std (GPS). Gru Jrg.

Welche Boote darf man mit 14 fahren?

Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen im Seebereich Sportboote mit einer maximalen Nutzleistung von 5 PS fahren.

Für welche Boote brauche ich einen Führerschein?

Wer auf deutschen Gewässern ein Motor- oder Segelboot legal bewegen möchte, braucht in vielen Fällen keinen Befähigungsnachweis, womit der Zugang zum Wassersport sehr vereinfacht wird. Ein Führerschein wird erst dann fällig, wenn es um Boote mit einer Motorisierung von mehr als 11,03 KW oder 15 PS geht.

Auf welchen Gewässern darf man ohne Führerschein fahren?

Sie dürfen auf den meisten Binnengewässern ohne Führerschein ein Boot führen, wenn der Motor 15 PS oder weniger hat und das Boot weniger als 20 m lang ist. Auch auf deutschen Küstengewässern dürfen Sie ohne Führerschein fahren, wenn Ihr Boot mit bis zu 15 PS Antriebsleistung ausgerüstet ist.

Kann man in Holland ohne Führerschein Boot fahren?

Benötige ich mit einem Hausboot in Holland Sportbootführerschein? – In Holland dürfen Boote und Yachten bis zu einer Länge von 15 Metern ohne Sportbootführerschein gefahren werden, wenn die bauartbedingt nicht schneller als 20 km/h fahren können. Skipper können somit führerscheinfrei mit dem Hausboot in See stechen.

Welche Boote darf man in Holland ohne Führerschein fahren?

In den Niederlanden – Kurzgefasst: Nein. Wir haben es uns – und Ihnen – einfach gemacht: Für keines der Boote die Sie bei unserem Yachtcharter mieten können benötigen Sie einen Führerschein. Die niederländische Gesetzgebung unterscheidet sich hier ein wenig von der deutschen.

  • Vor der Übernahme machen wir Sie natürlich ausführlich mit dem Boot vertraut;
  • Sie erhalten eine theoretische und praktische Einweisung von einem unserer geschulten Mitarbeiter;
  • Ob Sie einen Führerschein brauchen hängt, in den Niederlanden vom Bootstyp ab;

Für alle Boote die schneller als 20 km/h fahren können (Boote die zum Beispiel einen Jetski hinter sich her ziehen können) oder Boote die länger als 15 Meter sind, brauchen Sie einen sogenannten ‘kleinen Führerschein’. Das ist kein Problem, denn unsere Schaluppen und Doeraks fahren langsamer als 20 km/h und sind kürzer als 15 Meter.

Wer darf in Holland Boot fahren?

Mindestalter – Ein Hausboot darf man ab 16 Jahren steuern. Kann das Boot allerdings schneller als 20 km/h fahren, muss der Schiffsführer mindestens 18 Jahre alt sein und den Sportbootführerschein besitzen. Für kleine offene Motorboote, die nicht länger als 7 m und langsamer als 13 km/h sind, muss der Schiffsführer mindestens 12 Jahre alt sein.

Wie schnell ist ein Boot mit 50 PS?

Veröffentlicht am 08. 12. 2007 | Lesedauer: 3 Minuten Auf vielen Binnenrevieren herrschen strenge Tempolimits. Ein Vergleich zeigt, welche Motorgröße dafür ausreicht W as nützt die größte Maschine, wenn man sie nicht voll aufdrehen kann? Vor allem auf Binnenrevieren hat ein hubraumstarker Kraftprotz am Heck nichts verloren.

Auf den Wasserwegen rund um Berlin zum Beispiel herrscht für Motorboote fast überall zwischen Wannsee und Müggelsee ein Tempolimit von 12 oder sogar 8 km/h. Lediglich auf den großen Seen wie dem Müggelsee ist die Hauptfahrrinne bis 25 km/h freigegeben.

Auch auf der Mecklenburgischen Seenplatte, den holländischen Binnenrevieren und Schweizer Seen wurde die Gemächlichkeit zum Gesetz erklärt. Und der Spritpreis dämpft ebenfalls zunehmend die Lust am Gasgeben. Um ein kleines Boot anzutreiben, ist ein starker Motor also kaum notwendig.

Doch wie viel PS sind wenigstens notwendig, um auch von der Stelle zu kommen? Das Fachmagazin „Wassersport” ist dieser Frage nachgegangen und hat vier unterschiedlich starke Viertaktaußenborder an einem gängigen Motorboot, einer Quicksilver 470 Cruiser, getestet.

Auf einem mittleren Straßenanhänger, gezogen von einem Mittelklasse-Pkw, kann das 4,67 Meter lange Boot mit fünf Plätzen bequem zum Urlaubsziel mitgenommen werden. Am Heck ist jeder der getesteten Außenbordmotoren mit 5, 8, 30 oder 50 PS leicht montierbar.

Auf dem herbstlichen Bodensee wurden für alle vier Motoren die Geschwindigkeits-, Verbrauchs- und Geräuschwerte bei einheitlichem Tempo gemessen. Mehr als geruhsame Verdrängerfahrt ist bei den genannten Tempolimits ohnehin nicht möglich – der Bug des Bootes bleibt im Wasser, der Verbrauch liegt entsprechend niedrig.

Wie zu erwarten war, erweist sich der 5-PS-Einzylinder am sparsamsten: Bei 9,2 km/h (fünf Knoten) „Marschfahrt”, also ruhiger Dauergeschwindigkeit, verbrauchte die Maschine einen Liter pro Stunde. Geringfügig darüber lag die 8-PS-Version mit 1,3 Liter. Der 30-PS-Motor verbrauchte bei demselben Tempo 2,3 Liter, die 50-PS-Maschine 2,5 Liter.

Bei Maximalfahrt spielen die beiden großen Maschinen ihre Kraft aus: Die beiden kleinen Maschinen schaffen nur 10 bzw. 10,5 km/h, weil sie das Boot nicht ins Gleiten bringen können. 30 PS treiben die Quicksilver auf 30 km/h, mit 50 PS erreicht sie sogar Tempo 42,9.

Der Verbrauch liegt allerdings – je nach Bootstyp und Endgeschwindigkeit – erheblich höher. Ein weiteres Argument für die kleinen Maschinen: Bis 5 PS können sie in Deutschland führerscheinfrei genutzt werden. Also ist ein trailerbares Schiffchen mit kleiner Maschine das ideale Einsteigerboot, um die ersten Erfahrungen auf Seen oder im direkten Küstenbereich der Ostsee zu machen.

  1. Auf großen Flüssen wie dem Rhein oder der Elbe, die teilweise stark befahren sind und Strömungen bis zu 8 km/h entwickeln, oder auf der Nordsee mit ihren starken tidenabhängigen Strömungen sind solche Fahrzeuge aber hoffnungslos untermotorisiert – sie müssen dort mit stärkeren Maschinen aufgerüstet werden, der Skipper braucht dann den Sportbootführerschein;

Etwas anders sieht es mit der Geräuschentwicklung aus: Am lautesten röhrt bei Marschfahrt der 5-PS-Außenborder mit 76 Dezibel, erheblich lauter als ein Rasenmäher, der in zehn Meter Entfernung etwa 60 Dezibel erzeugt. Auch die 50-PS-Maschine (68 dB) ist relativ laut.

Am wenigsten Schallbelastung kommt von der 30-PS-Ausführung mit rund 64 Dezibel. Wer also auf Gewässern mit Tempolimit unterwegs ist, kommt mit einem in Deutschland führerscheinfreien Außenborder von 5 PS bestens zurecht.

Und genießt damit zu einem relativ günstigen Einsteigerpreis (siehe Kasten) geruhsames Bootsvergnügen pur. Später lässt sich das Boot immer noch mit einem PS-stärkeren Motor aufrüsten, um auf großen Flüssen oder dem offenen Meer unterwegs zu sein..

Wie schnell ist ein Boot mit 6 PS?

theartisking 18. 06. 2020, 23:43 Hallo Zusammen Ich habe einen Aussenborder von Yamaha aus dem Jahre 2000 (4 Takt) er hat 6PS und ist aus der F8 Motorenfamilie wie ich herausgefunden habe. Wir haben ein YAM 330S Schlauchboot (50kg) Gewicht. Heute waren wir wieder auf dem Zrichsee und unser Boot schafft maximal 10km/h, manchmal geht es auch runter auf 8-9km/h.

Ich finde sehr wenig. Wir sind beide zusammen etwa 170kg schwer + 20kg Material inkl. Tank. Kann es sein dass der Motor so schwach ist oder ist vielleicht etwas kaputt? Soll ich mal einen anderen Propeller kaufen? (Wenn, ja knntet ihr mir einen direkt empfehlen).

Ich knnte ihn auch fr 965 ‘upgraden / pushen’ auf 8PS. Im Link seht ihr Fotos vom Aussenborder (Kurzschaft). Auf Videos und Erzhlungen fahren alle bestimmt ber 15km/h. https://www. dropbox. com/sh/japmobipu3snlmn/AAC_hmCuCrBaiZITx5Syb0wTa?dl=0 Wre unglaublich toll wenn jemand helfen knnte, fhle mich ein wenig hilflos – kenne niemanden mit Boot oder Erfahrung in dem Bereich.

Wie schnell ist ein Boot mit 8 PS?

Ich fahre ein 2,90m Boot mit 8Ps 4takter Mercury. Gleitfahrt ist mit zwei Personen und anderem Gerdel noch mglich. Das ganze wiegt dann zusammen 270-280 Kilo. Hchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 30 km/std (GPS). Gru Jrg.

Wie viel PS hat ein kleines Motorboot?

Sie wollen sich einen Außenborder kaufen? Mathias Fuhrmann hilft Ihnen bei der Entscheidung. Die gute Nachricht vorweg: Alle Hersteller haben heute ausgereifte Motoren in ihrem Programm. Der Markt ist sehr hart umkämpft, und die Anbieter können es sich einfach nicht leisten, völlig ungeeignete Modelle anzubieten.

Allerdings unterscheiden sie sich in den Details, und so will die Anschaffung doch gründlich überlegt sein. Vorm Kauf sollten zunächst einige grundlegende Fragen geklärt werden: 1. Wie stark soll der Motor sein? Das hängt in erster Linie vom Boot ab.

Die Hersteller müssen angeben, mit wie viel PS das Modell maximal gefahren werden darf. Dies ist abhängig von der Bauart, der Länge und natürlich der Stabilität. Auch eine Minimum-Angabe fehlt meist nicht. Ein großer Motor ist schwer, teuer und verbraucht relativ viel Benzin.

Dennoch sollte das Boot nicht zu schwach motorisiert werden. Erstens geht das zu Lasten des Fahrkomforts, und zweitens kann sich die Anschaffung auf lange Sicht sogar lohnen. Eine kleine Maschine, die ständig mit Vollgas am Anschlag läuft, verbraucht in der Regel nämlich mehr Benzin als ein größeres Modell im mittleren Drehzahlbereich.

Außerdem verschleißen Motoren, die ständig am Limit arbeiten, schneller. Daher sollte man sich bei der Auswahl im oberen Drittel der empfohlenen Spannweite bewegen. Allerdings sind einige Bootshersteller mit den Höchstangaben sehr vorsichtig, andere – besonders amerikanische Anbieter – sind da weniger bescheiden.

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Daher rate ich dringend, einen Fachmann zu Rate zu ziehen, der die Eigenheiten des Bootes kennt. Vier- oder Zweitakter? Der Benzin fressende, stinkende und laute Zweitakter gehört der Vergangenheit an. Dazu hat nicht zuletzt die europäische Abgasnorm beigetragen.

Durch sie sind viele Zweitakter vom Markt verschwunden. Zwei Hersteller haben auf die Anforderungen mit direkt einspritzenden Zweitaktern reagiert. So hat Evinrude den E-Tec und Tohatsu den TLDi auf den Markt gebracht. Sie sind im Vergleich mit entsprechenden Viertaktern wartungsärmer und drehfreudiger.

Wenn man da den Hebel auf den Tisch legt, passiert richtig was! Den Fahrspaß erkauft man sich mit höherer Lautstärke und einer gewissen Geruchsbelästigung. Besonders bei langsamer Fahrt und Rückenwind sitzt man gelegentlich in den Abgasen.

Beim Benzinverbrauch, dem Gewicht und leider auch dem Preis nehmen sich beide Varianten nichts. So ist die Entscheidung letztlich Geschmackssache. Mit einer Ausnahme: Wer viel schleppen beziehungsweise trollen möchte, dem rate ich eher zu einem Viertakter.

Denn auch bei den direkt einspritzenden Zweitaktern verrußen die Zündkerzen relativ schnell. Außerdem laufen sie in langsamer Fahrt vergleichsweise unruhig. Allerdings muss gesagt werden, dass man mit dem dauerhaften untertourigen Fahren den Motoren einiges zumutet.

Das geht auch an Viertaktern nicht spurlos vorüber. Bei unseren Trolling-Motoren haben wir zum Beispiel festgestellt, dass mit der Zeit Benzin ins Öl eindringt, dieses verdünnt und somit die Schmierung verschlechtert. Der ideale Schlepp-Motor muss also erst noch erfunden werden… Fahrspaß: Evinrude hat auf die europäische Abgasnorm mit dem direkt einspritzenden Zweitakter E-Tec reagiert. Wie sieht‘s mit dem Service aus? Vor der Auswahl sollte man sich über das Händlernetz in der Nähe informieren. Gibt es eine Fachwerkstatt, die meinen Motor im Notfall reparieren kann? Händler haben nämlich nicht alle Marken im Programm. Wenn ich mit einer „Fremdmarke” komme, kann es problematisch werden. Professionelle Pflege: Regelmäßige Wartung in der Fach-Werkstatt verlängert das Motor-Leben. Welche Schaftlänge brauche ich? Bitte beachten Sie die Schaftlänge des Motors! Die werden nämlich mit Normalschaft, Langschaft und Ultralangschaft hergestellt. Welche Variante Sie benötigen, können Sie den Bootsunterlagen entnehmen oder Sie fragen Ihren Händler.

Dies ist besonders bei Garantiefällen und komplizierten Reparaturen sehr wichtig. Also nicht gleich das Schnäppchen aus dem Internet kaufen, sondern erst prüfen, ob vor Ort auch die vorgeschriebenen Wartungen durchgeführt werden können.

Andernfalls laufen Sie Gefahr, einen Fehlkauf zu tätigen. Den merken einige erst bei der Jungfernfahrt, wenn der Motor plötzlich Luft zieht. Im Anschluss habe ich die Motoren nach PS in verschiedene Klassen eingeteilt und die Besonderheiten beschrieben. So kriegen Sie schnell einen Überblick über die Eigenheiten und Verwendungsgebiete der Maschinen.

2 bis 6 PS Früher durfte bis zu einer Leistung von 3,68 kW (fünf PS) in Deutschland ohne Führerschein gefahren werden. Daher erfreuten sich die kleinen Motoren großer Beliebtheit. Sie sind vor allem für Schlauchboote und kleinere Boote bestens geeignet.

Meist sind sie recht leicht und damit schnell an einem kleinen Boot befestigt. Neu gibt‘s die in Deutschland nur noch als Viertakter, da die Zweitakter die Abgasnormen nicht erfüllen. Auf dem Gebrauchtmarkt sind allerdings noch viele Zweitakter zu bekommen, die auch frei gehandelt werden dürfen.

Diese sind vor allem wegen des geringeren Gewichtes interessant. Der etwas höhere Spritverbrauch fällt in dieser Klasse kaum negativ auf. Wer allerdings viel schleppt, ist mit einem Viertakter besser beraten.

Meist haben die Motoren eingebaute Tanks, die jedoch nur einen bis zwei Liter fassen. Daher sollte ein externer Tank anschließbar sein. Das erspart uns und der Umwelt das Nachtanken auf dem Wasser. Dabei geht nämlich meistens was daneben. Oft sind die Motoren in dieser Klasse Einzylinder mit Vergaser.

Diese Technik ist robust und bei etwas Wartung hat man mit den Modellen selten Ärger. Wichtig ist es, sich genau über den Kaltstart zu informieren. Meist muss der Motor mit Hilfe eines Chokes gestartet werden und ein paar Minuten warm laufen, bevor es losgehen kann.

Beim Transport im Kofferraum muss darauf geachtet werden, den Motor auf die richtige Seite zu legen. Sonst läuft das Öl aus. Seit einer Gesetzesänderung Mitte 2013 dürfen Bootsmotoren bis zu einer Leistung von 11,03 kW (15 PS) in Deutschland ohne Führerschein gefahren werden. Schlauchboote sind mit einem 5-PSer meist gut ausgestattet. Mitunter erreicht man sogar Gleitfahrt. Die 4,5-und-6-PS-Motoren bestehen bei vielen Herstellern aus identischen Motorblöcken, denen lediglich unterschiedliche Vergaser eingebaut wurden, die mehr oder weniger Leistung bringen. Für wen das Gewicht nicht eine ganz so große Rolle spielt, der sollte über die Anschaffung eines größeren Zweizylindermotors nachdenken.

  1. Bitte überprüfen Sie aber immer auch die regionalen Regelungen vor Ort! An vielen Gewässern sind immer noch nur kleinere Motoren zugelassen;
  2. Die kleinsten Außenborder beginnen bei 2,5 PS;
  3. Diese kleinen Kraftwerke wiegen zwischen 12,4 und 18 Kilogramm und sind entweder luftgekühlt (Honda) oder wassergekühlt;

Diese sechs bis 15 PS starken Motoren kann man drosseln lassen und somit auch ohne Führerschein fahren. Sie punkten mit hoher Laufruhe und Durchzugskraft. Letzteres erlaubt auch bei gedrosselten Motoren die Montage eines größeren Schub-Propellers. So lassen sich auch mit Führerscheinfreien Motoren für größere Boote gute Ergebnisse erzielen.

Den kleinsten Zweizylinder hat Yamaha mit seinem 6/8-PSer im Programm. Bis vor kurzem hatte auch Honda einen 6-PS-Zweizylinder auf dem Markt. Dieser Motor ist sehr robust, hat allerdings ein gewöhnungsbedürftiges Kaltstartverhalten.

8 bis 30 PS In dieser Klasse bewegen sich viele Bootsbesitzer mit Gefährten von 3,5 bis fünf Metern. Mit einem Motor von 15 bis 30 PS kann man je nach Bootsgröße und Zuladung ohne Probleme Geschwindigkeiten von bis zu 20 Knoten erreichen. In den letzten Jahren wurden von den meisten Herstellern recht wenig neue Modelle in dieser Klasse auf den Markt gebracht.

Besonders gut gefallen mir die leichten und kompakten Honda-Motoren mit acht bis 20 PS. Aber auch Yamaha hat in dem Bereich eine reichhaltige Auswahl. Mercury hat sehr robuste Motoren im Angebot. Wer vor allem auf ein gutes Kaltstartverhalten Wert legt, ist mit einem Direkteinspritzer wie den Mercury 25/30-PS EFI gut beraten.

Anschalten und losfahren lautet hier die Devise. Die Mitbewerber bieten in dieser Klasse nur Vergaser an, die etwas warm laufen müssen. 40 bis 60 PS Wer regelmäßig auf einen großen See oder das Meer fährt und stolzer Besitzer eines Bootes von 4,5 bis sechs Metern Länge ist, braucht einen starken Motor.

Meist haben entsprechende Modelle 800 bis 1200 Kubikzentimeter Hubraum sowie drei bis vier Zylinder. Je nach Hersteller schwankt das Gewicht zwischen 94 und 112 kg für einen 50 PS Motor. Der Honda ist dabei der leichteste und schlägt sogar die Zweitakter Evinrude und Tohatsu.

Mit dem Suzuki 50 PS habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Fünf Jahre lang war dieser an einem unserer Guiding-Boote vom Team Bodden-Angeln montiert. Da war er bei extremen Bedingungen im Sommer und Winter im Einsatz. Er leistete 3. 900 Betriebsstunden ohne größere Probleme.

Das entspricht ungefähr 50. 000 Kilometern auf dem Wasser. Heute ist er keinesfalls kaputt, sondern läuft noch in privater Hand. Ein durchschnittlicher Nutzer kommt selten auf mehr als 100 Betriebsstunden im Jahr.

Der Motor dürfte bei entsprechender Wartung und den damit verbundenen Ölwechseln also das ganze Leben lang halten. Der chinesische Hersteller Parsun ist neu auf dem deutschen Markt. Er überzeugt durch niedrige Preise. Eine Besonderheit dieser Klasse sind die schon erwähnten Zweitakt-Modelle von Tohatsu und Evinrude. Sie punkten vor allem beim Drehmoment. Diese Motoren sind sehr wartungsarm und verbrauchen teilweise sogar weniger Sprit als die Viertakter.

  1. Dies ist besonders im Bereich der niedrigeren Drehzahlen der Fall;
  2. Allerdings sind sie für häufige Trollingeinsätze nicht uneingeschränkt geeignet;
  3. Das Öl in den Abgasen führt zudem zu einer Geruchsbelästigung;

Hier entscheidet der persönliche Geschmack. Ebenfalls erwähnenswert ist der 60-PS- Motor von Suzuki, der mit einem Hubraum von fast 1300 Kubikzentimtern der größte 60-PSer ist. Was die Leistung betrifft, muss er den Vergleich mit einem 70- oder 80-PS Motor nicht scheuen.

  • Allerdings ist das Gewicht mit 149 Kilogramm auch recht hoch;
  • 70 bis 150 PS Größere Boote ab sechs Meter werden in der Regel mit Motoren dieser Stärke angetrieben;
  • Dieser Bereich gilt als Prestige-Klasse, in der sich die Hersteller keine Blöße geben dürfen;

Dementsprechend erhält man durchweg ausgereifte, zuverlässige Modelle. Bei Preisen von bis zu 17. 000 Euro darf man das ja auch erwarten. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass sie eine hohe Lebenserwartung und selten technische Probleme haben. Je nach Hersteller verfügen sie über rund 2.

000 Kubikzentimeter Hubraum und wiegen zwischen 130 und 230 Kilogramm. Bei den Viertaktern sind alle Motoren mit modernen elektronischen Direkteinspritzsystemen ausgerüstet. Suzuki und Mercury setzen auf Hubraum, Honda auf die innovative, auf Drehzahl ausgelegte V-Tec-Technologie.

Sehr beliebt und oft zu sehen ist der 140-PS -Suzuki, der auf Basis des 115-PS -Motors entwickelt wurde. Er besticht durch viel Power bei vergleichsweise geringes Gewicht. Erwähnenswert ist noch der Verado von Mercury, mit dem die Kom-pressortechnologie bei den Bootsmotoren Einzug hielt. Mit dem richtigen Motor erreicht man auch die besten Fanggründe. Fische wie dieser stramme Dorsch sind der Lohn. Über 150 PS Diese Motoren findet man an Angelbooten eher selten, weswegen wir sie in unserer Übersichts-Tabelle nicht berücksichtigen. Der Einsatz dürfte auf größere Trolling-Yachten jenseits der sieben Meter beschränkt sein.

  • Allerdings waren die Verbrauchswerte bei Tests recht hoch;
  • Evinrude und Tohatsu haben auch in dieser Klasse moderne Zweitakter im Programm;
  • Dort werden teilweise sogar zwei große Motoren nebeneinander betrieben;

Der aktuell größte Außenborder kommt von Yamaha und leistet 350 PS. Er hat 5330 Kubikzentimeter Hubraum, acht Zylinder und wiegt 365 Kilo. 300-PS-Motoren gibt es mehrere. Da wäre zum Beispiel der 300-PS-Suzuki mit 4028 Kubikzentimetern Hubraum, sechs Zylindern und 274 Kilo.

  • Ebenfalls ein beachtlicher Brocken! Evinrude hat auch hier einen Zweitakter am Markt;
  • Was dieser E-Tec an Drehmoment und Kraft freisetzt, ist enorm;
  • Da sollte wirklich nur ein erfahrener Bootsführer ans Steuer gelassen werden;

Ob solche Motoren vernünftig sind? Natürlich nicht! Sie kosten ungefähr den Preis eines guten Kompaktwagens und mir ist kein anglerischer Einsatz bekannt, der diese Kaliber zwingend erfordert. Aber es macht Spaß, mit so dicken Maschinen zu fahren! Muskelspiele: 2007 präsentierte Suzuki auf der Düsseldorfer Bootsmesse seinen 300 PS starken Motor. Hinweise beachten! Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Probleme mit den Außenbordern gibt es also immer wieder. Bei so viel Elektronik und dem zum Teil sehr harten Einsatz ist dies auch kein Wunder. Die Motoren sind aber so gebaut, dass sie sich selbst vor größeren Schäden schützen.

Zu wenig Öl oder fehlendes Kühlwasser sind die häufigsten Fehlerursachen. Alarmsignale und rote Lampen warnen davor. Zudem haben viele Motoren Notlaufprogramme. Sobald ein Schaden auftritt, können die Maschinen nur noch in niedrigen Drehzahlen fahren und somit nicht mehr überlastet werden.

So wird ein Totalschaden vermieden und gleichzeitig die Heimkehr in den Hafen sichergestellt. Dort angekommen, sollte man möglichst schnell eine Werkstatt aufsuchen.