Bis Wann Muss Der Graue Führerschein Umgeschrieben Werden?

Bis Wann Muss Der Graue Führerschein Umgeschrieben Werden
Nächste Frist endet im Januar 2023 Diese Führerscheine müssen umgetauscht werden. Ob grauer Lappen, rosa Pappe oder weiße Plastikkarte: Bis 2033 muss jeder Führerschein, der vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurde, in den neuen EU -Führerschein umgetauscht werden.

Wie lange ist mein alter Führerschein noch gültig?

Ende der alten Führerscheine beschlossen – Die Zeit der alten grauen oder rosafarbenen Führerscheine läuft ab: Der Gesetzgeber hat inzwischen einen Stufenplan eingeführt , nach dem die alten Führerscheine ihre Gültigkeit verlieren. Je nach Ihrem Alter und dem Ausstellungsdatum Ihres Führerscheins gelten unterschiedliche Stichtage.

Die ersten alten Führerscheine laufen im Januar 2022 ab. Die letzten sind dann im Januar 2033 nicht mehr gültig. Gut zu wissen: Wenn Sie Ihren Führerschein umtauschen, müssen Sie keine neue Prüfung machen.

Auch wenn Sie die Umtauschfrist haben verstreichen lassen, bedeutet das nicht, dass Sie Ihre Fahrerlaubnis verlieren. Dieser Inhalt wurde von der Gemeinschaftsredaktion für das Netzwerk der Verbraucherzentralen in Deutschland erstellt..

Welches Geburtsjahr muss wann den Führerschein umtauschen?

Personen mit Geburtsjahrgang zwischen 1959 und 1964 müssen den Führerschein bis 19. Januar 2023 umtauschen. Personen mit Geburtsjahrgang zwischen 1965 und 1970 müssen den Führerschein bis 19. Januar 2024 umtauschen. Personen mit Geburtsjahrgang 1971 und später müssen den Führerschein bis 19.

Wann muss Jahrgang 1952 den Führerschein umtauschen?

II. Führerscheine, die ab 1. Januar 1999 ausgestellt worden sind*: –

Ausstellungsjahr Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss
1999-2001 19. 01. 2026
2002-2004 19. 01. 2027
2005-2007 19. 01. 2028
2008 19. 01. 2029
2009 19. 01. 2030
2010 19. 01. 2031
2011 19. 01. 2032
2012-18. 01. 2013 19. 01. 2033

*Fahrerlaubnisinhaber, deren Geburtsjahr vor 1953 liegt, müssen den Führerschein bis zum 19. Januar 2033 umtauschen, unabhängig vom Ausstellungsjahr des Führerscheins. Nach Ablauf der o. Frist wird ihr alter Führerschein ungültig. Es handelt sich dabei nur um einen verwaltungstechnischen Umtausch. Ihre Fahrerlaubnis bleibt unverändert bestehen. Zusätzliche regelmäßige ärztliche Untersuchungen oder sonstige Prüfungen sind damit nicht verbunden.

  1. Sie bestehen auch weiterhin lediglich für bestimmte Berufsgruppen mit besonderer Verantwortung;
  2. Der neu ausgestellte Führerschein wird – unabhängig von der zugrundeliegenden Fahrerlaubnis – auf 15 Jahre befristet;

Nach Ablauf dieser Gültigkeit muss ein neuer Führerschein ausgestellt werden. Diese Regelung dient insbesondere der Aktualisierung von Namen sowie des Lichtbildes. Bewerber um eine Fahrerlaubnis müssen grundsätzlich die hierfür notwendigen körperlichen und geistigen Anforderungen erfüllen.

Soweit aufgrund der Art der Behinderung Tatsachen vorliegen, die Bedenken gegen die körperliche, geistige oder charakterliche Eignung des Fahrerlaubnisbewerbers oder -inhabers zum Führen von Kraftfahrzeugen begründen, kann die Fahrerlaubnisbehörde ein ärztliches oder medizinisch-psychologisches Gutachten oder ein Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfers für den Kraftfahrzeugverkehr anordnen, um auf dieser Basis eine Entscheidung über die Erteilung bzw.

Entziehung der Fahrerlaubnis oder über die Anordnung von Beschränkungen oder Auflagen zu treffen. Die Fahrerlaubnisbehörden sind also dazu verpflichtet, bei offensichtlichen körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen auch beim Führerscheinumtausch entsprechend tätig zu werden, wenn sie diese Beeinträchtigungen beim Antragsteller wahrnehmen.

Kann ich meinen grauen Führerschein behalten?

Kann man den alten Führerschein nach dem Umtausch behalten? – Der alte Führerschein darf behalten werden, er wird jedoch entwertet. Das heißt er wird gestanzt. Daran kann man erkennen, dass er nicht mehr verwendet werden darf.

Wie lange ist der alte graue Führerschein noch gültig?

Nächste Frist endet im Januar 2023 Diese Führerscheine müssen umgetauscht werden. Ob grauer Lappen, rosa Pappe oder weiße Plastikkarte: Bis 2033 muss jeder Führerschein, der vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurde, in den neuen EU – Führerschein umgetauscht werden.

Was passiert wenn man den Führerschein nicht tauscht?

Führerschein umtauschen vergessen – Haben Sie vergessen, Ihren Führerschein umzutauschen? Keine Sorge, es drohen keine schwerwiegenden Strafen, wenn Sie bei einer Verkehrskontrolle erwischt werden. Wer seinen Führerschein nicht rechtzeitig umtauscht, bekommt lediglich ein Verwarnungsgeld von rund 10 €.

Außerdem erhalten Sie die Aufforderung, den alten Führerschein umzutauschen. Wenn Sie noch einen alten Papierführerschein besitzen oder Ihr Führerschein vor 2013 ausgestellt wurde, müssen Sie diesen umtauschen.

Beantragen Sie möglichst bald einen neuen Führerschein bei der zuständigen Zulassungsbehörde. Warten Sie nicht erst, bis Ihr Führerschein abgelaufen ist. Beachten Sie dabei auch die Bearbeitungszeit der Führerscheinstelle. Kurz vor der Umtauschfrist werden viele einen neuen Führerschein beantragen.

Wann muss ich meinen Führerschein umtauschen 1958 geboren?

Alle vor dem 19. Januar 2013 ausgegebenen Führerscheine haben ein klares Manko: Sie sind nicht befristet. Da dies einer Vorgabe der Europäischen Union widerspricht, müssen viele Bürgerinnen und Bürger ihre Fahrerlaubnis in den nächsten Jahren umtauschen. Damit verbunden sein sollen auch eine EU-weite Einheitlichkeit sowie ein stetiger Zuwachs der Anzahl von fälschungssicheren Führerscheinen.

„Da bundesweit rund 43 Millionen Führerscheine – 15 Millionen in Papierform, 28 Millionen im alten Scheckkartenformat – betroffen sind, macht die bis 2033 vorgesehene zeitliche Staffelung der Fristen Sinn.

Anders würden wir einen Ansturm erleben, den wir nicht bewältigen könnten”, macht Christian Götte, Leiter der Führerscheinstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises deutlich. Umtausch erfolgt ohne Prüfung und Gesundheitsuntersuchung Als erstes auf den Weg machen müssen sich die Bürgerinnen und Bürger, die zwischen 1953 und 1958 geboren wurden, und noch einen Papierführerschein in der Tasche haben.

Unterlassen sie den Gang zum Amt, sind sie ab dem 19. Januar 2022 mit einem ungültigen Dokument unterwegs. „Dies ist”, so Götte, „zwar ´nur´ eine Ordnungswidrigkeit. Diese zu riskieren lohnt sich aber nicht.

Wir tauschen schließlich lediglich ein Dokument aus. Alle Rechte bleiben bestehen, eine Prüfung oder eine Gesundheitsuntersuchung sind nicht notwendig. ” Fristen laufen bis 2033 Wer nicht zu den Jahrgängen 1953 bis 1958 gehört und ebenfalls noch einen Papierführerschein hat, für den läuft die Frist zum Umtausch bis zum 19.

  • Januar 2023 (Geburtsjahrgänge 1959 bis 1964), bis zum 19;
  • Januar 2024 (1965 bis 1970), bis zum 19;
  • Januar 2025 (1971 oder später) oder bis zum 19;
  • Januar 2033 (vor 1953 geboren);
  • 2026 startet dann der Pflichtumtausch für diejenigen, die über Kartenführerscheine verfügen, die zwischen 1999 und dem 18;

Januar 2013 übergeben worden sind. Hier gilt für die Ausstellungsjahre 1999 bis 2001 die Frist 19. Januar 2026, für 2002 bis 2004 die Frist 19. Januar 2027, für 2005 bis 2007 die Frist 19. Januar 2028, für das Ausstellungsjahr 2008 die Frist 19. Januar 2029, für 2009 die Frist 19.

Januar 2030, für 2010 die Frist 19. Januar 2031 und für 2011 die Frist 19. Januar 2032. Für den Ausstellungszeitraum 2012 bis einschließlich 18. Januar 2013 lautet die Frist 19. Januar 2033. Führerscheine müssen alle 15 Jahre umgetauscht werden „Ganz wichtig”, betont Götte, „es geht ausschließlich um das Ausstellungsjahr des Führerscheins.

Die Frage, wann jemand seine Fahrprüfung bestanden hat, spielt keine Rolle. ” Wer den Umtausch erledigt hat, hat 15 Jahre Ruhe. Wie alle seit dem 19. Januar 2013 ausgehändigten Exemplare ist dies der Zeitraum der Gültigkeit. Nach Ablauf der 15 Jahre gilt dann erneut: Es muss zwar ein neuer Führerschein beantragt werden, alle Rechte bleiben aber ohne Prüfung und Gesundheitscheck erhalten.

Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger, die jetzt als erstes bis zum 19. Januar 2022 zum Umtausch aufgefordert sind, sind die Bürgerbüros der Städte sowie die Führerscheinstelle der Kreisverwaltung.

Vor einem Besuch sollte in jedem Fall telefonisch abgeklärt werden, ob beispielsweise ein Termin vereinbart werden muss. Zum Termin mitzubringen sind dann neben dem Führerschein ein gültiger Ausweis sowie ein aktuelles biometrisches Lichtbild. „Wer den Antrag im Bürgerbüro auf den Weg bringt, hilft uns, wenn er den Mitarbeitern dort zusätzlich eine Kopie seines Führerscheins zur Verfügung stellt und diese zusammen mit den übrigen Unterlagen an uns geschickt werden kann”, so Götte.

Wann muss Jahrgang 1942 Führerschein umtauschen?

Führerscheine, die 1999 und später ausgestellt wurden – Ab dem Jahr 1999 ist nicht mehr das Alter der Fahrer relevant, sondern das Jahr, in dem der Führerschein ausgestellt wurde.

  • Führerscheine aus den Jahren 1999 bis 2001 sind bis zum 19. 01. 2026 gültig.
  • Führerscheine aus den Jahren 2002 bis 2004 sind bis zum 19. 01. 2027 gültig.
  • Führerscheine aus den Jahren 2005 bis 2007 sind bis zum 19. 01. 2028 gültig.
  • Führerscheine aus dem Jahr 2008 sind bis zum 19. 01. 2029 gültig.
  • Führerscheine aus dem Jahr 2009 sind bis zum 19. 01. 2030 gültig.
  • Führerscheine aus dem Jahr 2010 sind bis zum 19. 01. 2031 gültig.
  • Führerscheine aus dem Jahr 2011 sind bis zum 19. 01. 2032 gültig.
  • Führerscheine aus dem Jahr 2012 bis zum 18. 01. 2013 sind bis zum 19. 01. 2033 gültig.

Im nächsten Praxistipp zeigen wir Ihnen, was Sie benötigen, um den Führerschein umschreiben zu lassen ..

Warum müssen vor 1953 Geborene den Führerschein nicht umtauschen?

Wer vor 1953 geboren wurde, soll bis 2033 Zeit haben – Über die Beschlussempfehlung für die Länderkammer hatte zuerst die “Saarbrücker Zeitung” berichtet. Seit 2013 gelten Führerscheine nur noch 15 Jahre und müssen dann verlängert werden. Alle bis dahin ausgestellten Fahrerlaubnisse sollten eigentlich noch bis zum Jahr 2033 ihre Gültigkeit behalten.

Laut Empfehlung des Bundesratsverkehrsausschusses sollen nun – abgestuft nach Geburtsjahrgängen und beginnend mit dem Jahrgang 1953 – bis 2024 die rund 15 Millionen Fahrerlaubnisse ausgewechselt werden, die bis Ende 1998 ausgestellt wurden.

Die rund 30 Millionen Führerscheine, die ab 1999 ausgestellt wurden, müssten dann abgestuft je nach Ausstellungsjahr im Zeitraum zwischen 2025 und 2033 ersetzt werden. Vor 1953 geborene Führerscheininhaber sollen mit dem Umtausch bis 2033 Zeit haben. Ihnen soll demnach ein früherer Umtausch vor dem Hintergrund erspart werden, dass altersbedingt nicht sicher ist, ob sie nach 2033 von ihrem Führerschein Gebrauch machen möchten und dafür ein weiter gültiges Dokument benötigen.

  1. Der Verkehrsausschuss begründete die vorgeschlagene Staffelung damit, dass bis 2028 möglichst viele Altführerscheine umgetauscht sein sollten – denn ab dann verlören auch die 2013 ausgestellten Führerscheine ihre Gültigkeit und müssten verlängert werden;

Der für den Beginn der Umtauschpflicht gewählte Zeitpunkt berücksichtigt die bei den Behörden erforderlichen Vorlaufzeiten, um “insbesondere die Kapazitäten für die Bewältigung der zusätzlichen Anträge zu schaffen”. (mit AFP).

Welche Führerscheine laufen ab?

Führerscheine in Deutschland bekommen Ablauffrist von 15 Jahren

Geburtsjahr des Inhabers der Fahrerlaubnis Stichtag für den Umtausch des Führerscheins
1953 bis 1958 19. Januar 2022
1959 bis 1964 19. Januar 2023
1965 bis 1970 19. Januar 2024
1971 oder später 19. Januar 2025

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Kann ich meinen alten Führerschein als Andenken behalten?

Autofahrer, deren Ausweise vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt worden sind, müssen diese in den kommenden Jahren umtauschen. Wie läuft das genau ab und welche Fristen gelten? Der Papierführerschein links hat bereits 36 Jahre auf dem Buckel. Sein Besitzer muss ihn nun gegen einen EU-Kartenführerschein ersetzen lassen. Die Frist richtet sich nach dem Alter des Dokumenten-Inhabers. Der Ausweis rechts ist zwar wesentlich jünger – Ausstelldatum 2010 – doch auch dieser muss bis Januar 2031 erneuert werden.

Der Umtausch ist verpflichtend. © Foto: Markus Brandhuber Autofahrer, die noch einen grauen oder rosafarbenen Papierführerschein besitzen, müssen über kurz oder lang Abschied von ihm nehmen und das Dokument gegen einen EU-Führerschein im Scheckkartenformat umtauschen.

Grund hierfür ist eine neue EU-Führerscheinrichtlinie, die in Deutschland umgesetzt wird. So gilt nun: Bis spätestens 19. Januar 2033 müssen alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, umgetauscht werden. Warum müssen die Führerscheine umgetauscht werden? Laut Bundesverkehrsministerium soll auf diese Weise sichergestellt werden, dass alle in der Europäischen Union noch im Umlauf befindlichen Führerscheine ein einheitliches Muster erhalten.

Das erleichtere Kontrollen. Zudem sei das neue Dokument besonders fälschungssicher. Die neuen EU-Führerscheine werden in Deutschland seit 19. Januar 2013 ausgestellt. Bis wann müssen die Führerscheine umgetauscht werden? Eile ist nicht geboten.

Die früheste Umtauschfrist endet Mitte Januar 2022. Damit die Führerscheinstellen entlastet werden, wurden die Umtauschfristen gestaffelt (siehe nebenstehende Tabelle). Bei Führerscheinen, die bis 1998 ausgestellt wurden, ist das Geburtsjahr des Inhabers entscheidend.

Bei Führerscheinen, die ab 1999 ausgestellt wurden, richtet sich die Umtauschfrist nach dem Ausstellungsjahr des Führerscheins. Am meisten Zeit lassen können sich Autofahrer, die ihre Fahrerlaubnis 2012 bis Januar 2013 erworben haben – der Stichtag liegt dann erst im Januar 2033.

Ein Umtausch ist aber auch vor dem festgeschriebenen Datum möglich. Wie läuft der Führerscheinumtausch ab? Der Umtausch des alten Führerscheines auf einen EU-Kartenführerschein wird bei der Fahrerlaubnisbehörde beantragt. Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass, ein biometrisches Lichtbild und der aktuelle Führerschein mitzubringen.

Die Herstellung des neuen Führerscheines durch die Bundesdruckerei dauert durchschnittlich drei bis vier Wochen. Sobald er bei der Fahrerlaubnisbehörde Heidenheim eingetroffen ist, werden die Antragsteller benachrichtigt.

Werden Autofahrer benachrichtigt, wann ihr Führerschein umgetauscht werden muss? „Niemand wird angeschrieben”, sagt Anja Halbauer, Pressesprecherin des Heidenheimer Landratsamtes. Was kostet der Umtausch? Bei der Heidenheimer Fahrerlaubnisbehörde beträgt die Gebühr 24 Euro.

Wie hoch ist das Verwarnungsgeld bei unterlassenem Umtausch? Es drohen 10 Euro Verwarnungsgeld. Handelt es sich bei dem Umtausch um eine einmalige Sache? Nein, denn durch die neue Regelung sind Führerscheine nicht mehr unbegrenzt gültig, sondern laufen nun nach 15 Jahren ab.

Demnach muss der Ausweis künftig alle 15 Jahre erneuert werden. Diese Regelung dient insbesondere der Aktualisierung von Namen sowie des Lichtbildes. Dabei gilt: Es handelt sich nur um einen Umtausch des Führerscheins. Eine Prüfung oder Gesundheitsuntersuchung ist nicht erforderlich.

Wie viele Menschen im Landkreis Heidenheim sind von der neuen Regelung betroffen? Zahlen hierüber könne das Landratsamt Heidenheim nicht ermitteln, so Pressesprecherin Anja Halbauer. Schließlich könne nicht davon ausgegangen werden, dass Autofahrer, deren Führerscheine in Heidenheim ausgestellt wurden, nach wie vor hier leben.

Bundesweit geht es um 15 Millionen Papierführerscheine und 28 Millionen Plastikkarten. Kann das Führerscheindokument nach dem Umtausch behalten werden? Ja. Wer seinen alten Führerschein als Andenken mit nach Hause nehmen möchte, kann das tun. Allerdings wird das Dokument vorab bei der Fahrerlaubnisbehörde entwertet, also gestanzt. .

Ist der graue Führerschein im Ausland noch gültig?

Noch ist der alte Führerschein im Ausland gültig – Der nationale Führerschein eines EU-Mitgliedslandes ist in allen Ländern der EU und des EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) anerkannt. Rein prinzipiell ist also ein alter, grauer oder rosafarbener Führerschein im Ausland gültig.

  • Es kommt aber immer wieder vor, dass die alten Fahrerlaubnisse bei Mietwagenausgabe oder Fahrzeugkontrollen nicht anerkannt werden, auch Bußgelder wurden schon verhängt;
  • Damit es nicht zu solchen Missverständnissen kommt, wird empfohlen, den alten Führerschein in einen EU-Führerschein umzutauschen;

Diese sind europaweit einheitlich und die jeweiligen Landsmänner haben keine Verständnisprobleme beim Kontrollieren der Fahrerlaubnis.

Was darf ich mit dem alten grauen Führerschein fahren?

Was darf man mit der Führerscheinklasse 3 fahren? – Grundsätzlich gilt laut Gesetzgeber eine Besitzstandsregelung : Alle Führerscheininhaber mit der alten Klasse 3 dürfen Fahrzeuge der neuen Führerscheinklassen B, BE, C1 und C1E, AM und L fahren. Soweit der Klassenzuschnitt von alten und neuen Klassen nicht ganz deckungsgleich ist, helfen sogenannte Schlüsselzahlen in der neuen Scheckkarte, damit nichts verloren geht. Noch hat nicht jeder den neuen Führerschein im Scheckkartenformat © dpa/Andreas Gora Bei noch größeren Gespannen (bis 18,75 Tonnen und maximal drei Achsen) sind ab 50 Jahre jedoch Befristung und Gesundheitsuntersuchungen zu beachten. Wurde der Führerschein der Klasse 3 noch vor dem 1. April 1980 erteilt, dann dürfen außerdem Kleinkrafträder mit bis zu 125 Kubikzentimeter gefahren werden. Das entspricht der heutigen Klasse A1. Zum Vergleich: Der Pkw-Führerschein der Klasse B erlaubt nur das Führen von Fahrzeugen bis zu 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht.

  1. Das heißt: Wer noch den alten Dreier besitzt, kann damit – obwohl nur am Pkw ausgebildet – Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 7,5 Tonnen fahren;
  2. Die alte Fahrberechtigung gilt sogar für Gespanne bis zu zwölf Tonnen , wenn das Zugfahrzeug ein maximal zulässiges Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen hat;

Lesen Sie mehr zum Umfang der Führerscheinklassen.

Welche Führerscheine laufen ab?

Führerscheine in Deutschland bekommen Ablauffrist von 15 Jahren

Geburtsjahr des Inhabers der Fahrerlaubnis Stichtag für den Umtausch des Führerscheins
1953 bis 1958 19. Januar 2022
1959 bis 1964 19. Januar 2023
1965 bis 1970 19. Januar 2024
1971 oder später 19. Januar 2025

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Ist der alte graue Führerschein in Österreich noch gültig?

Noch ist der alte Führerschein im Ausland gültig – Der nationale Führerschein eines EU-Mitgliedslandes ist in allen Ländern der EU und des EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) anerkannt. Rein prinzipiell ist also ein alter, grauer oder rosafarbener Führerschein im Ausland gültig.

  1. Es kommt aber immer wieder vor, dass die alten Fahrerlaubnisse bei Mietwagenausgabe oder Fahrzeugkontrollen nicht anerkannt werden, auch Bußgelder wurden schon verhängt;
  2. Damit es nicht zu solchen Missverständnissen kommt, wird empfohlen, den alten Führerschein in einen EU-Führerschein umzutauschen;

Diese sind europaweit einheitlich und die jeweiligen Landsmänner haben keine Verständnisprobleme beim Kontrollieren der Fahrerlaubnis.

Welcher Führerschein verfällt mit 50?

Wichtig für Lkw- und Busfahrer – Bis Wann Muss Der Graue Führerschein Umgeschrieben Werden 11. 03. 2019 — Grundsätzlich müssen Lkw-Fahrer und Busfahrer ihren Führerschein alle fünf Jahre verlängern. Doch es gibt Ausnahmen. AUTO BILD sagt, welche das sind, wie man seinen Führerschein verlängert und was das kostet. In der Regel müssen Lkw- und Busfahrer alle fünf Jahre ihren Führerschein verlängern.

  1. Ansonsten sind sie ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs und es drohen Strafen;
  2. Doch es gibt zwei Ausnahmen: Die Fahrerlaubnis für die Klassen C1 und C1E muss immer erst ab dem 50;
  3. Lebensjahr verlängert werden;

Außerdem: Wer seinen Lkw-Führerschein (mehr dazu) oder Busführerschein vor dem 1. Januar 1999 gemacht hat, muss sich erst ab dem 50. Lebensjahr um eine Verlängerung kümmern. Doch warum muss der Führerschein der Klassen C, C1, C1E, CE, D, D1, DE und D1E überhaupt verlängert werden? Und wie funktioniert das? AUTO BILD hat alle Antworten!.

Was ändert sich beim Führerschein ab 50?

LKW-Führerschein über 50 Jahre: besonderen Regelung nur in bestimmten Fällen – Bis Wann Muss Der Graue Führerschein Umgeschrieben Werden Eine Untersuchung beim LKW-Führschein ist Pflicht: Ab 50 ändert sich daran nichts. Mit der Änderung der Fahrerlaubnisverordnung ( FeV ) im Dezember 2016 wurden einigen Vorschriften in Bezug auf den LKW-Führerschein abgeschafft bzw. geändert. Bis zu diesem Zeitpunkt musste ein LKW-Führerschein erst ab dem 50. Lebensjahr verlängert werden. Das hieß, eine ärztliche Untersuchung war beim LKW-Führerschein erst ab 50 notwendig.

Diese Regelung ist weggefallen. Nun sind die Führerscheine der LKW- und Busklassen generell nur noch fünf Jahre gültig. Für deren Erwerb und Verlängerung muss grundsätzlich eine ärztliche Untersuchung erfolgen.

Gesetzlich bestimmt ist dies in der Anlage 5 zur Fahrerlaubnisverordnung (FeV) : Bewerber um die Erteilung oder Verlängerung einer Fahrerlaubnis der Klassen C , C1 , CE , C1E , D, D1, DE, D1E sowie der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung müssen sich untersuchen lassen, ob Erkrankungen vorliegen, die die Eignung oder die bedingte Eignung ausschließen.

Eine Beschränkung der Untersuchung beim LKW-Führerschein ab 50 Jahren gibt es nun nicht mehr. Allerdings gibt es eine Vorschrift, die explizit Fahrerlaubnisinhaber ab diesem Alter betrifft. Denn bei der Verlängerung der Führerscheinklassen D, D1, DE und D1E ist ab dem 50.

Lebensjahr die Teilnahme an einem Funktions- und Leistungstest nachzuweisen. Dieser Test beinhaltet Untersuchungen zur:

  • Belastbarkeit
  • Konzentration
  • Aufmerksamkeit
  • Orientierung
  • Reaktionsfähigkeit.